Einkaufen auf die Schnelle
Virtueller Supermarkt in der U-Bahn Station
Einkaufen ist oft mit Stress verbunden. In Südkorea beträgt die Arbeitszeit durchschnittlich 44 Stunden in der Woche, da bleibt wenig Zeit. Um das Shopping zu erleichtern, hat die britische Supermarktkette Tesco Homeplus Einkaufsregale in den U-Bahn Stationen installiert.
Der virtuelle Supermarkt funktioniert ganz einfach: Auf dem Weg zur Arbeit suchen sich morgens die Pendler Käse, Butter oder Soja aus und fotografieren die Lebensmittel mit ihrem Smartphone.
Die Lebensmittel werden über den Quick Response Code (QR), dem quadratischen Schwarzweiß-Muster kodiert, der Warenkorb wird samt Preis an Tesco gefunkt und abends werden die Lebensmittel an den Kunden ausgeliefert. Die Verbraucher bezahlen per Smartphone.
Der neue Supermarkt in den U-Bahn Stationen kommt offensichtlich an: Die Zahl der registrierten Nutzer im Webshop ist um 130 Prozent gestiegen und laut Technology Review haben bereits 10.000 Kunden den virtuellen Supermarkt ausprobiert.
(Redaktion)
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Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1, 2 © Tesco
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