Archiv für September, 2006

Idee auch für NRW?

2006-09-30, von Stefanie Berg

Eine Gruppe ehrenamtlich arbeitender StudentInnen und AbsolventInnen hat nach dem Erfolg von “Die Kanzlerin direkt” den Spieß umgedreht und “Direkt zur Kanzlerin” geschaffen. Die Idee ist bestechend: Wöchentlich können wir Bürgerinnen und Bürger Texte, Podcast oder Video auf die Plattform stellen, die zehn beliebtesten (das bestimmen die Nutzer) werden dann an das Büro von Angela Merkel geschickt. So weit eine wirklich gute Idee. Beeindruckt hat mich die Reaktion in Berlin. Denn – so schreibt die Welt:

“Die Initiative ist mit Angela Merkel nicht abgestimmt. Dennoch wird die Kanzlerin sich mit den eingesandten Beiträgen auseinander setzen, wie der für Merkels Video-Podcasts zuständige Abteilungsleiter im Bundespresseamt, Uwe Spindeldreier, sagt. “Wir werden uns das natürlich anschauen und Möglichkeiten finden, darauf zu reagieren”, sagt Spindeldreier WELT.de. Ihm zufolge ist Merkels Mannschaft insbesondere auf Fragen und Kommentare zur Regierungspolitik gespannt.”

Der Duktus früherer “Herren” war bei solchen Initiativen dann eher “Lass die mal machen, aber wir haben genug anderes zu tun.” Da gibt es einen neuen Ton in Berlin. Ich bin ehrlich: Ich hätte das der Frau Merkel nicht zugetraut, dass sie so innovativ ist – Kommunikation ist anscheinend ihre Stärke.

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Innovationskultur vorantreiben!

2006-09-28, von Elita Wiegand

Was macht eigentlich ein Innovationsminister? Gute Frage, oder? Nordrhein-Westfalen ist das einzige Land, das sich ein solches Ministerium leistet. “Innovationsminister ist ein Widerspruch in sich”, sagt Managementberater Reinhard K. Sprenger. Grund genug nachzufragen. Habe ich getan und mich mit Rudi Hielscher vom Innovationsministerium NRW getroffen.

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Kann man Innovationen politisch verordnen? Es wird versucht. Das Kabinett NRW hat am 29. August 2006 eine Innovationsstrategie verabschiedet. Und nun muss Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ran – heiße Eisen, brennende Probleme.

Wo hakt es aus politischer Sicht, um die Innovationskultur voranzutreiben?

Es wird zu wenig geforscht: Vor allem Mittelständler halten sich zurück, wenn es um die Zusammenarbeit mit Universitäten oder Fachhochschulen geht.

Der Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Wissenschaft muss verbessert werden. NRW will den Hochschulen mehr Gestaltungsräume eröffnen. Deshalb wird bald das Hochschulfreiheitsgesetz in Kraft treten. Hochschulen können dann Vermögen bilden und Gewinne erwirtschaften.

Die meisten Unternehmen rufen die Fördergelder, die für Innovationen bereit stehen, nicht ab.

Es gibt zu wenige Professorinnen. Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher. Pinkwart will Wissenschaftlerinnen fördern und die Mittel dafür erhöhen.

Bürokratieabbau. Ist und bleibt das Thema überhaupt.

Wie stehen Sie zu Innovationen? Was kann die Politik verändern? Wo fühlen Sie sich behindert? Über welche unsinnigen Regeln, Vorschriften oder Paragraphen ärgern Sie sich? Was wissen Sie über Fördergelder? Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschulen? Brauchen wir mehr Professorinnen?

Wir sind angesprochen! Das Innovationsministerium wünscht sich, dass wir politische Forderungen stellen, dass wir Feedback geben und uns einmischen.

Deshalb: Hinterlassen Sie Ihre Kommentare und füttern Sie die Politik mit Ihren Wünschen und Ideen.

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Verlieren wir unsere Werte durch Globalisierung?

2006-09-27, von Johannes Borgard

Arbeitplätze 

Wir im «Westen» verbinden Arbeit mit den Aspekten Arbeitsplatzgarantie, Arbeitschutz und soziale Sicherung. Diese sozialen Errungenschaften der westlichen Wirtschaftswelt gelten für die Konkurrenz aus Asien nicht. Die Arbeitskosten gelten als wesentlicher Faktor bei der Preisbildung.

Der Faktor Arbeit unterliegt heute nahezu im globalen Wertbewerb keiner Bestimmung. Die mit den Produkten eingeführte Arbeit kann so billig sein wie sie will, sie kann unter menschenverachtenden Bedingungen erbracht werden, sie darf alle zu Hause geltenden Standards – von der Arbeitshygiene über die Frauengleichberechtigung bis zum Verbot der Kinderarbeit – großzügig unterbieten, und niemand im Zollamt interessiert sich dafür. Die Arbeitskraft ist von allen handelbaren Gütern die freieste; sie reist unbehelligt ein, unsere Wert- und Preisvorstellungen sind für sie suspendiert.

Können wir hier mit den Produkten aus Fern-Ost tatsächlich auf Dauer konkurieren?

Zerstören wir unsere Arbeitplätze, wenn wir nur nach dem Aspekt kaufen: “Hauptsache billig”? 

«Der Westen muss sich Wehren  oder er scheitert.» 
Spiegel Bericht von Gabor Steingart

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Siemens gegen Siemens

2006-09-26, von Hannes Treichl

Irgendwie passts zum aktuellen Thema hier im Blog: Klaus Kleinfeld ist einer von ganz wenigen deutschsprachigen Konzernchefs mit eigenem Blog – weil er mit seinen Mitarbeitern reden wollte. Stellt sich nun die Frage wie lange noch?

‘Gerade Sie, Herr Kleinfeld haben mit guten Ideen angefangen. Leider scheint die Maßlosigkeit auch in der Vorstandsetage rasch um sich zu greifen.’ – ‘Während Mitarbeiter sich mit Dritte-Welt-Gehältern messen lassen müssen, lässt sich der Vorstand mit denen ‘vergleichbarer Unternehmen’ messen.’ Quelle: SpiegelOnline

Plötzlich finden sich solche kritischen bis wütenden Kommentare im Intranet-Blog. Die Schreiber: Namentlich registrierte Mitarbeiter. Stein des Anstoßes: Eine Gehaltserhöhung – für manche in zu hohem Ausmaß.

Jetzt fühlen sich alle bestätigt, die immer schon gewusst haben, dass Blogs ein Übel sind, vor allem wenn Chefs sie schreiben. Wer will sich schon mit Meinungen von Kunden, Mitarbeitern oder gar Konkurrenten auseinandersetzen? Nur keinen Angriffspunkt bieten, immer brav mitschwimmen.

Aber auch jene werden nicken, die Blogs als heiligen Gral freier Meinungsäußerung ansehen. Konflikte sollen doch ausgetragen, nicht unter den Teppich gekehrt werden, oder? So wie dieser hier. Hätten die beiden besser über Blog kommuniziert …

Wer hat Recht? Die Wahrheit liegt wohl (wie immer) irgendwo dazwischen.

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Klartext: Hier entsteht etwas Neues!

2006-09-26, von Elita Wiegand

Was soll das eigentlich hier, fragt Bernhard Fraling. Also rede ich Klartext: Ich habe den Business-Club gegründet, weil ich damit das Ziel verbinde, die Innovationskultur zu verändern. Ein Business-Club, der sich von dem grauen Einheitsbrei unterscheidet.(Eben kein Jammerclub, bürokratischer Verein oder schwerfälliger Verband.)

Innovativ.in ist für Querdenker gedacht, die Eingefahrenes verrücken, neue Geschäftsmodelle entwickeln und Nischen erobern. Für leidenschaftliche Unternehmer und Innovatoren, die die Bequemlichkeitszone verlassen, Unternehmen, die für Ethik und Werte stehen. Und für Menschen, die offen und authentisch sind, die das Prinzip “Geben und Nehmen” verstehen und neue Formen der Zusammenarbeit mit Respekt, Wertschätzung und Vertrauen schaffen.

Ein Traum? JA! Klar, ist es manchmal tierisch schwer, den etwas anderen Business-Club umzusetzen. Das kostet Kraft, Zeit und Geld. Denn oft bin ich auf taube Ohren gestoßen, war enttäuscht, traurig, stinksauer – und wollte zig Mal die Brocken hinschmeißen. Trotzdem oder vielleicht gerade wegen der großen Hürden, glaube ich an unsere Idee.

Denn wir wissen: Unternehmen, die glauben, dass der Kelch der Veränderungen in der Wirtschaft an ihnen vorüberzieht, die auf das Bremspedal treten und die Augen schließen, gehören zu den Firmen mit Verfallsdatum. (Bestens beschrieben von dem amerikanischen Management-Guru Tom Peters in dem Buch “Re-Imagine!”)

Also: Wir können nur etwas bewegen, wenn wir unsere Vorstellungen verbreiten und genau deshalb gibt es das innovativ.in Blog. Mit all den Vorteilen, die ein Blog bietet: Wir öffnen uns, geben Wissen weiter, beziehen Stellung, lernen voneinander, teilen uns mit und sind auch bereit, Kritik anzunehmen. Das passt wunderbar zu innovativ.in, finde ich, weil wir einfach mutig sind und uns stellen.

Ein Blog ist ein Prozess, muss sich entwickeln und es dauert, bevor sich jeder darin wiederfindet. Ich verbinde mit dem Blog den Wunsch, dass unsere Ziele, unsere Vision von einem neuen Denken in der Wirtschaft transparent werden, dass wir positive Beispiele von Firmen und Unternehmen vorstellen, andere inspirieren und wachrütteln. Und: Ich freue mich auf einen spannenden Prozess hier im Blog. Ich bin sicher, das wir dadurch viel über uns lernen, uns weiterentwickeln und dass wir andere begeistern und mehr werden.

Bitte um Kommentare, weil ich neugierig bin und weil ich mehr wissen will, über Euere Gedanken, Einstellungen und Ideen.

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Hungrig und dumm

2006-09-26, von Hannes Treichl

Am Wochenende war ich auf einer Sponsionsfeier eingeladen. Ein Absolvent (mit einem fixen Beratervertrag in der Tasche) hielt eine kurze Rede. Im (lt. Selbstdefinition:) Motivationsteil gabs vor allem Seitenhiebe auf prominente Studienabbrecher (die du hier gefunden hast?) wie Bill Gates, Steven Spielberg, Peter Handke oder Günter Jauch:

“[...] wenn es sogar die ohne das geschafft haben, was wir jetzt in der Tasche haben, was denkt Ihr, was erst aus uns werden muss…” Leider hatte ich keine Gelegenheit, dir, lieber Paul, diese Frage zu beantworten.

Auch wenn der Kontext auf was anderes schließen ließ, könnte es auch Über-Eifer gewesen sein!? Ich wünschs dir – für uns alle. Ein Titel allein hat noch niemanden erfolgreich gemacht – nicht mal in deiner titelverliebten Heimatstadt (oder doch?). Wie lautet doch gleich nochmal C.G. Jungs Zitat dazu…

Und weils zum Thema passt: Schönere Worte als von diesem Herrn lassen sich für den Start ins ‘echte Leben’ wohl kaum noch finden. Also: ‘Stay hungry, stay foolish.’ Hungrig gabst du zu, dumm würdest du dir niemals eingestehen. Er schon. Aber er hat auch leicht reden, der Praktiker.

[Wers lieber nachliest statt das Video anzusehen: Hier der Text dazu]

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Web 2.0 als Basis für innovative soziale Projekte. Best Practice.

2006-09-26, von Alexander Greisle

Darfs mal was aus dem Süden sein? ;-)

Wir reden viel über Web 2.0 in Unternehmen, dem möglichen Nutzen von Business-Blogs, und so weiter. Dabei liegen viele der Potenziale gerade im sozialen Bereich.

Letzte Woche war ich auf einer hoch interessanten Veranstaltung von doIT-online, einer IT- und Medieninitiative aus Baden-Württemberg, zum Thema Soziale Innovationen in der Informationsgesellschaft. Im Laufe der Veranstaltung wurden einige, mit Landesmitteln geförderte, Projekte vorgestellt.

Eines davon ist das Internetradio von s•pod•regio, das vom Projektleiter Uwe Kaiser vom Träger, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg, in einer hervorragenden Präsentation vorgestellt wurde. Wie man schon richtig vermutet, geht es um Podcasting in Reinkultur.

s•pod•regio qualifiziert soziale Einrichtungen überverbindlich und kostenlos für das neue Medium Internetradio. Teilnehmen dürfen MitarbeiterInnen sowie KlientInnen. [...] Der Erwerb von Medienkompetenz soll dazu genutzt werden, die eigenen Belange sowie soziale Themen besser zu transportieren.

Jugendliche werden in projektorientierten Lerneinheiten selbst aktiv und bauen sich eine ordentliche Portion Medienkompetenz auf. Der wesentliche Lerneffekt liegt jedoch häufig gar nicht in diesem Wissensgewinn. Sondern im Gefühl und der Gewissheit, sich selbst überwunden zu haben, erfolgreich mit einer neuen und komplexen Aufgabenstellung fertig geworden zu sein und in der Anerkennung für die Leistung. Der eigene Beitrag wird weltweit im Internet zur Verfügung gestellt! Und selbst die regionalen Radiostationen greifen gerne auf diese Beiträge zurück. Was für ein geiles Gefühl! Hervorragend für das Selbstwertgefühl.

Die Lerninhalte umfassen dabei das komplette Spektrum: Vom Konzept über die Texte und das Tun bis hin zum Schneiden und Fertigstellen der Beiträge und der Veröffentlichung. Begleitet durch Experten. Umfragen, O-Töne, Reportagen, Hörspiele, Interviews – die Jugendlichen sind völlig frei in der Gestaltung. Das Ergebnis sind offene und spontane Beiträge, unkonventionell, authentisch.

Und das besonders schöne dabei: Gerade Menschen mit Handicaps, die in der “normalen” Radioöffentlichkeit nicht vorkommen, sind besonders willkommen.

Teilnehmen dürfen behinderte Menschen, chronisch Kranke, sozial benachteiligte Menschen, Selbsthilfegruppen…

 

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GTD #1: Schlankheitskur für E-Mail-Postfächer

2006-09-25, von Wolff Horbach

gtd.jpgVor kurzem stieß ich beim Lesen eines Blogs auf GTD (???). Und dann sah ich da noch GTD.php. Eine neue Programmiermethode? Ich las interessiert weiter.

Noch ein paar Klicks und das Geheimnis lüftete sich allmählich: GTD steht für «Getting Things Done». Ein paar Google-Recherchen und ich fand eine schier unglaubliche Fülle von Hinweisen. «Getting Things Done» ist der Titel eines Buches von David Allen. CNN zählt ihn zu den zurzeit 50 einflussreichsten Personen (Business 2.0 50 People who matter). Das Buch gibt es auch auf Deutsch mit dem nicht ganz so prickelnden Titel «Wie ich die Dinge geregelt bekomme».

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Kleinbetriebe wollen innovativ sein…

2006-09-24, von Hannes Treichl

… und brauchen Hilfe. Elita hat hier vor einigen Tagen die Frage gestellt: ‘Sind Landwirte innovativ?’ Diese hier in jedem Fall:

Eine Gruppe von “Urlaub-am-Bauernhof” Betrieben sucht neue Ideen zur Belebung der Nebensaisonen und lädt die ganze Welt zum Brainstorming ein.

Angst vor Ideenklau haben die innovations-willigen Kleinvermieter keine. Sie leben nach dem Prinzip: Ideen teilen, heißt neue Ideen schaffen. Ob es funktioniert wird sich zeigen, angelaufen ist das ‘openBrainstorming’ mit 60 Ideen in nur einem Tag schon mal hervorragend.

Jetzt sind die LeserInnen des innovativ.in Blogs gefragt. Dass hier einiges an Kreativität vorhanden ist, wurde ja schon bei einem ähnlichen Projekt des Fleischermeisters Ludger Freese gezeigt. Einziger Unterschied: Diesmal geht es nicht darum, die Kommentare in einem Blog zu ‘verstecken’, sondern auf der Brainstorming Plattform BrainReactions (netter aber noch stark verbesserungswürdiger openBrainstorming Ansatz in der Betaversion) mit einem größeren Userkreis zu teilen.

Also: Schalter umlegen, nicht als Unternehmer denken, sondern als Genießer der Alpenwelt und einfach mal ganz unverschämt seine Wünsche äußern. Wer weiß – vielleicht lassen sich die Initiatoren ja überreden, und spendieren den kreativsten Ideengebern eine Gratiswoche… dann wärs sogar beinahe ein echtes Crowdsourcing Projekt.

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Saftblog im ZDF

2006-09-22, von Elita Wiegand

Jörg Holzmüller ist ein Nachtmensch. Und so verwundert es nicht, dass weit nach Mitternacht wichtige Nachrichten per Mail eintrudeln! (Erwischt – ich saß natürlich auch noch am PC.) Bei unserem Business-Club Partner, der Kelterei Walther hat gestern das ZDF gedreht. Große Aufregung! 

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Klar, dass während des Drehs im Saftblog ständig neue Fotos und Beiträge erschienen. 

 

 

 

Nun ist Marketingmensch Holzmüller hoch erfreut, dass erst der Saftblog in das öffentlich-rechtlich Fernsehen kommt und über die Dreharbeiten direkt die lokale Presse berichtet. 

Interessant auch, daß die ZDF-Redaktion in Mainz zu Franziska Wunderlich vom ZDF-Studio Dresden sagte, daß sie den Fortgang der Dreharbeiten via Saftblog schon gelesen haben und deswegen sich bestens informiert fühlten.

Wir gratulieren herzlich zu der tollen PR und freuen uns mit Euch! Der Saftblog wird zum Medienstar – das hat was! :-)  

Der Sendetermin ist am Sonntag, 24. September in einer fünf bis sechsminütigen Reportage ab 12.47 in der ZDF-Sendung Blickpunkt.

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