Ideen gesucht!
Ludger Freese
6 September 2006
15 Kommentare
Angeregt von Burkhard Schneider im Blog einen Themenfokus zu setzen, möchte ich auf dieser Seite ganz “frech” nach vorne preschen.
Ich bin von Beruf Fleischermeister und lebe davon, gesundes (!) Fleisch und leckere(!) Wurst zu verkaufen. Das ist nichts schlimmes und macht sogar Spaß. Ich stelle mir aber häufig die Frage: Was erwartet der Kunde von einem optimalen Fleischer?
Ich biete meinen Kunden viele angenehme Dinge, um ihnen die Arbeit zu erleichtern. Aber vielleicht sind meine Gedanken nicht die Gedanken des Verbrauchers. Was vermissen Sie bei Ihrem Fleischer? Ich suche Ideen! (Kochkurs? Biofleisch? Rezepte? Events? Vegetarisches? ….)
Ich bin sehr gespannt auf Eure/Ihre Ideen und Tipps!
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Etwa 80 Prozent der Frauen wissen morgens noch nicht, was sie mittags oder abends kochen.
Ein gemeinsames Koch-Erlebnis verbindet. Ich kenne keinen Metzger, (oder heißt das doch Fleischer- was ist eigentlich der Unterschied?) der das anbietet. Warum eigentlich nicht? An dem Abend müsste das Lieblingsrezept eines Ihrer Stammkunden gekocht werden. Als Dankeschön an alle Teilnehmer gibt es ein kleines Buch mit Fotos von dem Abend, vielleicht weitere Rezepte etc.
Viele Fleischereien schöpfen für meine Begriffe das Potential nicht aus. Da stehen Verkäuferinnen und die spulen Ihre Standardsätze ab: “Was wünschen Sie? Bitte, danke. Auf Wiedersehen.”
Ich kaufe seit Jahren in einer Metzgerei und das aus einem einzigen Grund: Die Verkäuferin ist super, weil sie mir immer wieder etwas Neues empfiehlt. „Probieren Sie doch mal… – Kennen Sie das Rezept? Sie hatten doch vorgestern das.. dann sollten Sie heute unbedingt mal… usw. Na ja, was soll ich sagen? Die Fleischerei verdient sehr gut an mir.
Ich vermute, dass Sie Ihren Kunden schon einen sehr guten Service bieten. Vor kurzem habe ich in meinem Blog geschrieben, dass 80 Prozent der Frauen morgens noch nicht wissen, was Sie mittags bzw. abends kochen sollen. Geht mir auch oft so. Vielleicht lässt sich aus dieser Tatsache eine weitere Idee entwickeln???
Wieso “der Frauen”, Frau Wiegand? Liest Du gerade das Buch von der Eva?
Ich weiß auch noch nicht, was ich morgen koche. Das wird sich bis morgen kurz vor Mittag auch nicht ändern.
Was ich von meinem Metzger gerne hätte… Tipps und Tricks rund um Fleisch und Wurst. Wie lange brät das exotische Stück von irgendwas. Was kann man mit Wurst alles anfangen (nur auf Brot ist ja langweilig). Aber bitte nicht die x-te Auflage vom Grundkochbuch, sondern was wirklich ausgefallenes. Themenwochen, die über den Standard hinausgehen (dass Parmaschinken aus Italien und Chorizzo aus Spanien kommt, das weiß man inzwischen). Wurstverkostungen mit schönem Rahmenprogramm.
Und: Ich will auch endlich mal wieder eine Scheibe Wurst an der Theke. Dann muss ich es nicht immer den Kids rundherum stibitzen
Ja, ich will auch wieder die Probierwurst an der Theke angeboten bekommen. Und den Hinweis: “Wenn Sie das mögen, dann probieren Sie doch mal diese Sorte” fänd ich auch anregend.
Ich bin aber eigentlich nicht der Fleischtyp, daher kommen mir zwar keine Ideen, aber den täglichen Kunden an der Theke sicherlich schon. Also jeden Fragen (und ein Schild weit sichtbar aufstellen): “Was erwarten Sie von mir als einem optimalen Fleischer?”. Das wird sicherlich Dialogergebnisse zusammentragen und ggf. auf die ansprechen, die eigentlich garnicht zu Ihnen an die Theke kommen wollten.
Vier tolle Tipps in so kurzer Zeit! Super! Der Begriff Metzger/ Fleischer ist gleich. Im Norden heißt es Fleischer, weiter südlich Metzger.
Die Ideen mit dem Kochabend sollte ich wieder aufnehmen. Unser letzter Kochabend handelte das Thema Lammfleisch (12 Gerichte) ab. Vier tolle Abende mit ganz netten Kunden! Das 80 Prozent morgens nicht wissen was sie Mittags kochen wollen….das schreit ja nach einem Online-Rezept-Dienst! (abgestimmt auf unsere Produkte)
Die Idee der Themenwoche von Herr Greisle finde ich großartig. Es muss ja nicht unbedingt das 35.Oktoberfest sein… Aber ein Regionaler Wurstabend, spezielles aus dem Kaiserstuhl, ein Woche des Rheinlandes oder eine Fränkische Woche… das hat was! Danke für Ihre Idee!
Die Probierwurst wird natürlich “unseren Kindern” noch angeboten. Der Gedanke von Herrn Meyer finde ich aber gut. Auch unsere “großen Kunden” möchte bestimmt öfter probieren. Wr möchte schon etwas kaufen was er zu Hause nicht ißt! (In der Boutique probieren wir auch, bevor wir kaufen)
Danke für die ersten Rückmeldungen!
Ich bin kein Fleischesser und war schon jahrelang nicht mehr beim Fleischer. Ich genieße Fleisch nur ganz selten. Und dann handelt es sich fast ausschließlich um Lammfleisch. Ich habe neulich für Freunde gekocht und wollte eigentlich Lammfilet zubereiten. Meine Einkäufe machte ich in der sehr gut ausgestatteten Lebensmittelabteilung des Kaufhofs. Ich fand zwar Lammfilets vor, aber die waren nur winzig klein und exorbitant teuer. Für mich vollig unverständlich. Ich bin dann auf Entenbrüste ausgewichen, die sehr gut waren und viel weniger kosteten (trotzdem kein Billigangebot).
Ich würde wieder hin und wieder den Weg zum Fleischer vor Ort finden, wenn dieser mich zum Beispiel per E-Mail anschreiben würde: “Am Samstag bekommen wir frische Lammfilets zum Preis von …”. Dazu ein netter Rezeptvorschlag.
Weitere Ideen:
- mit anderen Geschäften verbünden (z.B. gemeinsamer Rezeptvorschlag, Fleisch gibts bei .., Gemüse bei …)
- Ausflüge mit Kunden zu Bauern
- Ernährungsberatung
- neue Produke (Wurst mit weniger Fett)
- neuer Name für Sonderangebote (Empfehlung des Tages, …)
- Produkte auf Plakaten, Postern darstellen
- täglich wechselnde Bilder von Gerichten (machen Appetit)
- Überraschungen
Als Sohn einer ehemaligen Fleischfachverkäuferin bin ich mit einer eher überdurchschnittlichen Menge Wurst und Fleisch groß geworden. Ich bin bis heute ein großer Fan dieser Lebensmittel. Was ich bedaure ist die merklich schlechter werdende Qualität: Weniger Geschmack – mehr “Wasser” (egal was man in die Pfanne haut – es schrumpf jedes Mal zusehens mehr. Vorallem aber würde ich mich freuen, wenn das Angebot an “traditionellem” “Randsortiment” größer und besser wäre, ich spreche z.B. von Produkten wie FRISCHEN, GUT GEWÄSSERTEN NIERCHEN, zarter Rinder- oder Kalbsleber, spannenden Sülzen oder Geflügelinnereien (z.B. Hühnerherzen und ähnliches)- Eine leckere Fleisch-, Leber oder Blutwurst schmeckt mir im Zweifelsfalle besser als das x-te fade Schweinenackensteak (auch wenn man weiß was so alles in diese Produkte reinkommt…).
Mein Vorschlag: Mehr Mut zu Geschmack, weniger “kurzgebratene Mainstream Produkte”! – (Bedeutet im Zweifelsfalle natürlich eher mehr Fett, als weniger!)
Die beste Empfehlung ist übrigens der Satz der VerkäuferIn: “Hab ich letztens selbst ausprobiert…hab ich so und so zubereitet,… war der Knaller!” Wenn´s ich es dann selbst probiere und es stimmt, baut das das Vertrauen auf, das mich wieder im gleichen Laden kaufen läßt…
Guten Appetit!
Was wünschen Sie sich von Ihrem Metzger?…
Ludger Freese ist Erfinder der ersten world-wide-wurst und betreibt seine Webseite unter gleicher Domain. Seit einer knappen Woche sucht er im innovativ-in-blog nach neuen Ideen, um seine Kunden noch glücklicher zu machen. Wenn Sie gute Ideen hab…
Wir sind in der Fischbranche tätig. Neben Rezept-Tipps sind unsere Kochseminare sehr beliebt. Wir haben vor 15 Jahren angefangen und bieten heute ein gekoppeltes Koch- und Weinseminar. Eine tolle Kundenbindung.
Herzlichen Dank, Herr Tesic.
Ich habe die gleichen Erfahrungen wie Sie gemacht – Kochabende und Veranstaltungen mit Kunden bieten eine hervorragende Kundenbindung. Wir veranstalten nicht regelmäßig solche Events, sondern nur drei mal im Jahr. Danke für Ihre Anregung – wir sollten öfter Kunden einladen!
Ich würde mal was völlig abgefahrenes machen – nicht neu, aber gabs beim Fleischer glaube ich noch nicht: Ein Wurst- / Fleischseminar – ich stelle mir das so vor wie bei einem Whiskeyseminar entweder an einem anderem Ort als der Fleischerei ODER “hinten” im Schlachtraum.
Es wird erklärt, wie man eine Wurst / Fleisch oder was auch immer macht und bestenfalls hat man noch was unverarbeitetes da und bereitet es gemeinsam mit seinen Seminarteilnehmern zu, also z.B. Gehacktes oder Sülze, also irgendwas wo man an einem Abend die Produktion + Verkostung hinbekommt. Das schafft in der skandalgebeutelten Zeit bestimmt vertrauen.
Was unser Landfleischer damals immer machte war ein echtes Schlachtfest – also er hat vor den Augen des geneigten Publikums die Sau geschlachtet und mit einigen freiwilligen Helfern verarbeitet – der Rest hat zugeschaut oder plötzlich doch mitgeholfen – Teilnehmer waren immer max. 10 Leute – WO kann man sowas heute noch erleben?
Grüße
Da ich Sie, Herr Ludger Freese aus verschiedenen persönlichen Begegnungen und regelmäßigen eMail-Kontakten seit Jahren gut kenne, weiß ich, wie schwer es ist, einem Marketing-Fachmann wie Ihnen noch neue Anregungen zu geben. Die folgenden Empfehlungen sind dementsprechend hoch aufgehängt:
Das Niveau, das Sie mit Fleischerei und Party-Service inzwischen erreicht haben, ermöglicht Ihnen zu kreieren, was immer Sie möchten – der Kunde wird es Ihnen sehr wahrscheinlich abkaufen, da “es von FREESE stammt”. Das ist Ihr regionales Allein- stellungsmerkmal, Ihr “unverwechselbares Erkennungszeichen”. Und genau hier würde ich ansetzen:
Das heißt: Wie Sie aufgrund Ihrer Fragestellung schon richtig vermuten, hängt die Entwicklung Ihres Betriebes jetzt überwiegend davon ab, wie gut Sie die Wünsche Ihrer Kundschaft erkennen, wecken und pflegen bzw. wach halten. Der Kundenwunsch-Ermittler
((C): KWE) des Bielefelder Bastian Schmidt Verlages, an dessen Erarbeitung Sie ja beteiligt waren, hat Ihnen diesbezüglich die ersten Erkenntnisse geliefert. Nur: Nichts ändert sich heutzutage schneller als der Kundenwunsch. Das Besondere daran: Die Reputation, die Sie als Innungs-Obermeister Ihrer Region genießen, ermöglicht Ihnen, den Wünschen Ihrer Kunden die Richtung vorzugeben. Der Kunde erwartet buchstäblich von Ihnen entsprechende Vorgaben – und entscheidet dann, welche er wann annimmt. Das heißt: Sie sind gefordert, kontinuierlich bei Ihren Kunden neue Wünsche zu wecken – aber in einer ganz besonderen Weise:
Nutzen Sie Ihr großes Angebots-Potenzial auf der Produktebene und richten Sie Ihr Augenmerk noch verstärkt
auf den Nutzen, den Sie mit Ihrer Angebots-Palette stiften.
Als Sachbuch-Autor der Branche habe ich natürlich im europäischen Raum regelmäßig Kontakt auch zu anderen innovativen Fleischer-/Metzgermeistern. Die drei Strategiebücher aus der Reihe “Fleischerei mit Fadenkreuz!” (Autor: Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt) analysieren und begründen die Ursachen außergewöhnlicher Erfolge in der Branche. Auffällig ist dabei folgendes: Je mehr eine Fleischerei/Metzgerei es versteht, sich als Wunsch-Erfüller oder Nutzen-Stifter zu profilieren und auf diesem Sektor Kompetenz zu erwerben, um so erfolgreicher hat sie sich entwickelt.
Ihr Anspruch an Sie selber lautet m. E. somit: Bringen Sie Ihre eigene, ungewöhnlich große Kreativität ein! Stellen Sie sich hierzu insbesondere die Verzehr- oder Genuss-Situationen Ihrer Produkte und Dienstleistungen beim Endverbraucher deutlich vor. Verfolgen Sie ihn gedanklich bis in sein Wohn- oder Eßzimmer.
Beispiel: Offerieren Sie nicht nur das faktische Grill-Produkt, sondern versprechen Sie dem Kunden mit Hilfe Ihrer Meister-Griller einen “Geselligen Abend auf seiner Terrasse (Balkon) im Kreise von Freunden”. Um es hier ganz deutlich zu machen: Der Kunde kauft das Grillwürstchen nicht primär, um seinen Hunger zu stillen, sondern um mit Hilfe der Grillwürstchen einen schönen Abend zu verbringen! Und genau diese Situation gilt es darzustellen. Deshalb: Listen oder texten Sie auf Flyern, auf Tafeln in Ihrem Ladengeschäft und auf Ihrer Website so viele sinnvolle Verzehr- oder Genuss-Situationen Ihrer Produkte wie irgendmöglich. Richten Sie hierzu einen Button “Anlässe zum Feiern” ein. Und gehen Sie dann den entscheidenden Schritt weiter:
Visualisieren Sie einzelne Genuss-Situationen auf Ihrer Website:
Zeigen Sie die Menschen beim Genießen Ihrer Produkte im Familienkreise anlässlich einer Geburtstagsfeier, Kommunion/Konfirmation oder unter Gleichgesinnten beim Betriebsfest oder Ausflug. Und: Fangen Sie mit der Darstellung des ersten Anlasses an, der Grund zum Einkauf in Ihrem Ladengeschäft bieten könnte.
Der Erfolg wird Sie motivieren, kontinuierlich weitere Anlässe zu listen und dem Kunden optisch zu vermitteln.
Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt
[...] Vielleicht interessiert es Euch nicht, in den Suchmaschinen gut verteten zu sein. Unser Partner Ludger Freese hat über das Blog den Dialog gesucht, um mit Euch zu kommunizieren. Er hat nach Ideen gefragt und hat dazu 11 Kommentare erhalten. [...]
Sehr geehrte Herr Frese,
auch wenn ich jetzt schon ein paar Jahre aus meinem ehemaligen Berufdelikatessenverkäufer raus bin, mache ich jetzt für Sie ein kleines Brainstorming. (bitte bedenken Sie, ich bin passionierter Querdenker und kein großer Autor
Auch habe ich gerade ihre Homepage überflogen. Toll. Eine lebendige Seite und ich habe um 22.16 Uhr jetzt wieder Hunger bekommen….
Die Geschichte ihres Angebotes
Zeigen Sie hierauf wo z.B. die Kuh Elsa herkommt. Und das bedeutet jetzt nicht nur zu sagen aus dem deutschen Lande sondern auch zu sagen vom welchen Bauernhof von welcher Zucht.
In der heutigen Zeit ist es immer wichtiger für den Kunden das er weiß von wem und woher seine Ware kommt. Und was noch wichtiger ist, dass sein Fleisch nicht tausende von Kilometer durch Deutschland gereist ist und nicht von irgendwelchen brutalen Massen- zuchbetrieb kommt sondern das es von einem Qualitätsanbieter abstammt. (Wie sieht es eigentlich mit den berühmten Bio-Angeboten aus?)
Der freie Metzger von heute ist nicht nur ein Verkäufer und Produzent von Fleischwaren sondern auch der Vertraute und Berater seiner Kunden im Hinblick der Warenqualität. Vorallem im Vergleich zu den großen anonymen Fleischtheken der Supermärkte.
etwas anders sein (Ich weiß, eigentlich sind Sie es schon!)
Vielleicht ist es ein Gedanke dass auch ein Metzger mal ein vegetarisches Rezept bewerben könnte. Das heißt neben den üblichen Standard angeboten auch mal ein einfaches vegetarisches Gericht anzubieten eventuell zu mitnehmen oder nachkochen. Das Ganze aber auch offensiv bewerben.
Edel Fleisch Sorten
Wie sieht es aus mit dem Kobe-Beef aus Japan oder Australien? Oder dem schottischen Hochrind? Oder dem australischen Krokodil? Oder…..!?
Den richtigen Umgang damit könnte man ja durch Kochkurse bei ihnen lernen. Das heißt nicht das Sie jetzt auf die Edel-Luxus-Dienstleistung aufspringen sollen. Vielleicht bieten Sie “angepaßte” Fleischsorten und Gerichte aus fernen Ländern an. Z.B. das afrikanische Kadasteak mit Süßkartoffeln.
Sie sollten jetzt nicht planen 500 kg Kobe-Beef am Tag zu verkaufen. Vorallem ist es eine Marketingmaßnahme und mal wieder in die Presse zu kommen. Außerdem besteht die Möglichkeit das Sie für diese Spezialitäten einen Bestellservice einrichten. So müssen Sie es nicht immer auf Lager haben, der Kunde weiß aber das der all die besonderen Fleischsorten auch bei Ihnen bekommt.
So jetzt fällt mir für heute nicht mehr besonders viel ein. (Gerade auch nach dem Durchsehen Ihrer Homepage
)
Ich freue mich auf jeden Fall Sie persönlich kennen zulernen.
Außerdem wünsche ich Ihnen viel Erfolg und zufriedene Kunden.
Mit besten Grüßen
Andreas Irmer
Hallöchen!!!
Ich stimme Ihnen vollkommen zu.
Diese Seite ist echt SUPER und super interessant. Ich werde zukünftig öfter reinschauen und Euch bei meinen Freunden weiterempfehlen
Da ich „bald“ eine Internetseite zum Thema Sachbuch eröffnen möchte, würde ich mich freuen, wenn ich hier in diesem Gästebuch einen Link zu meiner neuen Seite hinterlassen darf.
Sachbuch
Natürlich würde ich mich auch über Eure Meinung zu meiner Seite freuen.
Es grüßt Euch der Lars aus Hamburg
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