Roter Faden im Blog
Burkhard Schneider vom best-practice-business Blog ist immer sehr aktiv und er hat uns bereits in seinem Blog mit dem Titel: innovativ-in-Blog startet neu durch als Gruppenblog vorgestellt. Dankeschön! Und zu Beginn unseres Blogs gibt er uns auch gleich einen guten Tipp.
Zitat:” Bei einigen Gruppenblogs vermisse ich einen roten Faden, vielmehr findet man dort eine bunte, unübersichtliche Sammlung von Ideen und Meinungen. Das kann ja kurzfristig ganz erfrischend sein, langfristig ist das aber meist nicht so interessant. Blogs mit klarem Themenfokus sind diesbezüglich meist erfolgreicher. Deshalb sollte aus meiner Sicht immer mal wieder ein Blogger oder Elita ein Thema vorgeben, zu dem sich dann alle äussern können. Wir erleben ja immer wieder, wieviele neue Ideen im Teamwork entstehen.”
Alexander Greisle hat deshalb schon den “Claim” (mir fällt kein deutsches Wort dafür ein) “Was innovative Menschen bewegt” angeregt und die Idee haben wir direkt umgesetzt. Wäre nämlich sehr schade, wenn das Interesse an dem Blog sinkt, weil der rote Faden fehlt. Was meint Ihr?
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Ich halte den roten Faden für extrem wichtig, sonst haben wir in Kürze nur ein Sammelsurium von Meinungen und Tipps. Ich denke, der Blog bietet uns eine einmalige Chance, das Potenzial der Partner zu zeigen und gemeinsam zu entwickeln, welche Zukunft wir denn gerne hätten.
Am roten Faden würde ich gerne folgende Perlen vorfinden:
- Qualität
- Verbinden der Kompetenzen zu einem größeren Ganzen
- Impulse für eine Wirtschaft, die auf Vertrauen und Win-Win basiert
Als Leser des Blogs stelle ich mir vor:
- Ich finde inspiriende Visionen, leuchtende Horizonte, interessante Ideen
- Ich kann Teile oder kleine Schritte davon in mein Business integrieren und direkt umsetzen
- Ich kann Ideen und Projekte mitentwickeln
- Ich finde Verbündete und Partner
Als Autor im Blog sollte ich genau die Dinge einspeisen, die andere inspirieren.
Als Voraussetzungen sehe ich Folgendes:
- Ich muss mich ein Stück weit öffnen
- Ich sollte die Angst davor verlieren, dass meine Ideen “geklaut” werden könnten
- Ich sollte damit rechnen, dass ich Fehler mache und eventuell kritisiert werde
Der Gewinn wird groß sein:
- Ich verliere Angst
- Andere erkennen, was ich kann und wie ich denke
- Ich wachse mit dem, was ich tue
- Ich gewinne Freunde
Ich sehe es genauso wie Wolfgang Horbach. Ein “Roter Faden” ist überall wichtig, sei es in der Firma, im Beruf, in der Beziehung und natürlich (!) auch im Blog.
Ein “Thema der Woche” könnte ich mir vorstellen, indem wir aktuelles “bebloggen” (gibt es das Wort?) O.K. “Thema der Woche” hört sich langweilig an: “Good Morning Germany” klingt da schon besser! Hier wird dann früh erkannt, was bei uns brennt und wie wir andere anstecken können.
Ansonsten sehen ich unseren klaren Themenfokus im Business mit allen Themen die uns berühren! Und davon gibt es genügend – es heißt ja “Business-Blog, was innovative Menschen bewegt!”
Ich bin nicht sicher, ob wir den Blog einschränken sollten – ist das nicht ein Hemmnis, um frei zu bloggen? Der rote Faden ist m.E. ein wenig durch die Kategorien vorgegeben. Reicht das nicht aus? Alltag und Geschäft sind bei jedem so vielfältig, dass durch thematische Einschränkungen doch was verloren gehen könnte. Vielleicht sollten wir den Blog höchstens auf “Business” und “Innovationen” einschränken – Thema der Woche finde ich zu eng: Grüße von stefanie
Da ich ja Schuld an dieser Diskussion bin, will ich gerne zu den Kommentaren Stellung nehmen. Mit einem roten Faden muss man nicht die Vielfalt der Blogthemen bremsen, sondern man kann eher die Ideenpower aller Blogger bündeln. Wie lautet eine schöne Rechnung: 1+1=3. Deshalb fände ich es gut, wenn man jeweils ein Thema aufgreift und weiterspinnt. Dabei muss allerdings nicht immer das Thema vorgegeben werden, sondern es kann spontan aufgegriffen werden.
@Burkhard Schneider: “Roter Faden im Blog?” Ist das nicht ein Widerspruch? Die Grundidee des Blogs war / ist doch die eines online Tagebuches und in ein Tagebuch schreibt man doch das, was einen gerade bewegt, spontan einfällt oder man für sich oder der Nachwelt festhalten möchte. Nicht das dies das vorhandensein eines Roten Fadens verbietet aber ich finde das passt irgendwie nicht zusammen.
Just my 5 cents.
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