Impulse in der Bildung
Der neue OECD-Bericht ist da – und leider für das ehemalige “Volk der Dichter und Denker” – ach ja, lang lang ist es her – wieder erschreckend. Das Land mit dem drittgrößten Staatshaushalt der Welt gibt nicht genug Geld für seine Kinder aus. Die Süddeutsche berichtete am 12.9.: “Pro Grundschüler wendet Deutschland 4624 US- Dollar auf und liegt damit nur an 20. Stelle von 28 hierbei untersuchten Staaten (OECD-Mittel: 5450 US-Dollar). Bis zur 10. Klasse liegen die Ausgaben in Deutschland pro Schüler bei 5627 US- Dollar (OECD-Mittel: 6560 US-Dollar).” Bei den Schülerinnen und Schülern in der gymnasilalen Oberstufe sieht es zwar besser aus, aber in den ersten Klassen hakt es. Andere Studien haben übrigens auch die mangelnde Medienkompetenz des deutschen Nachwuchs stark bemängelt.
Hier setzt nun eine Initiative der Wirtschaft an. Partner aus der Privatwirschaft (u.a. Zurich Gruppe, HP, dhl) haben sich zur Bildungsoffensive 2006 zusammengetan. Sie bringen jetzt ein EduBook heraus, das didaktisch geprüfte Software speziell für SchülerInnen im Alter von 11-18 Jahren enthält. Dabei wird die mobile Lernstation durch die Partner subventioniert und vor allem ist beim EduBook alles vorinstalliert. Einfach einschalten und lernen. Das ist doch mal ne gute Idee
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Wirklich eine gute Nachricht. Im ersten Moment dachte ich schon, nein nicht schon wieder dieses Gejammer über Deutschland hat die rote Laterne bei XYZ. Aber dann gab es ja doch noch ein Happy End
Hallo Wolfgang, na klar – tu Gutes und red drüber ((-:
hello…
exellent…
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