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	<title>Kommentare zu: Geheimtipps f&#252;r die guten Dinge des Lebens</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
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		<title>Von: www.best-practice-business.de/blog &#187; Zunft AG wiederbelebt den Marktplatzgedanken der alten Zünfte</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/09/20/geheimtipps-fur-die-guten-dinge-des-lebens/comment-page-1/#comment-27972</link>
		<dc:creator>www.best-practice-business.de/blog &#187; Zunft AG wiederbelebt den Marktplatzgedanken der alten Zünfte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:20:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Durch ein Telefonat mit Elita Wiegand und ihren Blogeintrag bin ich auf die Aktivit&#228;ten der Zunft AG aufmerksam geworden. Nachdem Matthias Horx schon im Jahr 2004 auf die Zunft AG aufmerksam gemacht hat, haben in diesem Jahr im August Impulse und im September BrandEins &#252;ber diese &#8220;Wertegesellschaft&#8221; berichtet. Die Zunft AG schreibt selber &#252;ber sich folgendes: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Durch ein Telefonat mit Elita Wiegand und ihren Blogeintrag bin ich auf die Aktivit&#228;ten der Zunft AG aufmerksam geworden. Nachdem Matthias Horx schon im Jahr 2004 auf die Zunft AG aufmerksam gemacht hat, haben in diesem Jahr im August Impulse und im September BrandEins &#252;ber diese &#8220;Wertegesellschaft&#8221; berichtet. Die Zunft AG schreibt selber &#252;ber sich folgendes: [...]</p>
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		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/09/20/geheimtipps-fur-die-guten-dinge-des-lebens/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 11:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wunderbare Idee. Anstatt immer nur &quot;billig, billig&quot; bietet sich die Alternative zu &lt;strong&gt;qualitiv hochwertigen Produkten und Dienstleistungen&lt;/strong&gt;. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass in diesem Lande ein unglaublicher Fundus von Qualtit&#228;tsprodukten und Dienstleistungen vorhanden ist.

Das &quot;billig-billig&quot;-Spiel k&#246;nnen wir im globalen Wettlauf nur verlieren. Im &#252;brigen unterst&#252;tzen wir damit Umweltverschmutzung, soziale Mi&#223;st&#228;nde und Kinderarbeit in den Herkunftsl&#228;ndern. Was wir als Menschen nicht wollen, verursachen und beg&#252;nstigen wir durch unser Kaufverhalten. Absurd, aber leider t&#228;gliche Realit&#228;t.

Das geht aber auch genau umgekehrt: Wenn wir hier die Arbeitspl&#228;tze sichern wollen, dann k&#246;nnen wir durch unser Kaufverhalten unmittelbar dazu beitragen. Meine pers&#246;nliche Devise: &lt;strong&gt;Weniger ist mehr&lt;/strong&gt;. Unsere Wohnungen sind eh &#252;berf&#252;llt. Raus mit dem Plunder. Der Durchschnittsb&#252;rger wird immer dicker. Die Umstellung von Massen von Junk-Food zu kleinen Portionen hochwertiger Lebensmittel wirkt Wunder. Tausende Zeitschriften und Hunderte TV-Sender versuchen mit mentalem Fast- und Junk-Food unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Auch hier hilft &lt;strong&gt;Qualit&#228;t statt Quantit&#228;t&lt;/strong&gt;.

Die Idee, die &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.mediawiki.org/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wiki-Software&lt;/a&gt; zu nehmen und dann die gro&#223;e Schar der im Lande verteilten Experten eine Enzyklop&#228;die der guten Dinge gemeinsam schreiben zu lassen, finde ich Klasse. Das ist &lt;strong&gt;Web 2.0 in Reinkultur&lt;/strong&gt;: Eine Gemeinschaft kreiert in kurzer Zeit Dinge, die der Einzelne nur mit gr&#246;&#223;tem Aufwand, in jahrelanger Arbeit oder nie schaffen w&#252;rde. Und das Witzige daran ist: alle arbeiten umsonst und haben dabei noch gro&#223;e Freude.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderbare Idee. Anstatt immer nur &#8220;billig, billig&#8221; bietet sich die Alternative zu <strong>qualitiv hochwertigen Produkten und Dienstleistungen</strong>. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass in diesem Lande ein unglaublicher Fundus von Qualtit&#228;tsprodukten und Dienstleistungen vorhanden ist.</p>
<p>Das &#8220;billig-billig&#8221;-Spiel k&#246;nnen wir im globalen Wettlauf nur verlieren. Im &#252;brigen unterst&#252;tzen wir damit Umweltverschmutzung, soziale Mi&#223;st&#228;nde und Kinderarbeit in den Herkunftsl&#228;ndern. Was wir als Menschen nicht wollen, verursachen und beg&#252;nstigen wir durch unser Kaufverhalten. Absurd, aber leider t&#228;gliche Realit&#228;t.</p>
<p>Das geht aber auch genau umgekehrt: Wenn wir hier die Arbeitspl&#228;tze sichern wollen, dann k&#246;nnen wir durch unser Kaufverhalten unmittelbar dazu beitragen. Meine pers&#246;nliche Devise: <strong>Weniger ist mehr</strong>. Unsere Wohnungen sind eh &#252;berf&#252;llt. Raus mit dem Plunder. Der Durchschnittsb&#252;rger wird immer dicker. Die Umstellung von Massen von Junk-Food zu kleinen Portionen hochwertiger Lebensmittel wirkt Wunder. Tausende Zeitschriften und Hunderte TV-Sender versuchen mit mentalem Fast- und Junk-Food unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Auch hier hilft <strong>Qualit&#228;t statt Quantit&#228;t</strong>.</p>
<p>Die Idee, die <a rel="nofollow" href="http://www.mediawiki.org/" rel="nofollow">Wiki-Software</a> zu nehmen und dann die gro&#223;e Schar der im Lande verteilten Experten eine Enzyklop&#228;die der guten Dinge gemeinsam schreiben zu lassen, finde ich Klasse. Das ist <strong>Web 2.0 in Reinkultur</strong>: Eine Gemeinschaft kreiert in kurzer Zeit Dinge, die der Einzelne nur mit gr&#246;&#223;tem Aufwand, in jahrelanger Arbeit oder nie schaffen w&#252;rde. Und das Witzige daran ist: alle arbeiten umsonst und haben dabei noch gro&#223;e Freude.</p>
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