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	<title>Kommentare zu: Publikation geplant. Thema: Arbeiten im B&#252;ro der Zukunft. Ihre Fragen sind gefragt.</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:58:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zukunft Büro &#8230; &#171; officework &#8211; reduced to the max</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-169784</link>
		<dc:creator>Zukunft Büro &#8230; &#171; officework &#8211; reduced to the max</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:32:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] interessantesten finde ich den Kommentar Nr. 8 von &#8220;Anonymous&#8221;, indem er darauf hinweist, dass die ganzen Diskussionen bzgl. &#8220;Neuer B&#252;rogestaltung / [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] interessantesten finde ich den Kommentar Nr. 8 von &#8220;Anonymous&#8221;, indem er darauf hinweist, dass die ganzen Diskussionen bzgl. &#8220;Neuer B&#252;rogestaltung / [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Leben und Arbeiten in der Zukunft</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-3180</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Leben und Arbeiten in der Zukunft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 17:32:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Publikation geplant. Thema: Arbeiten im B&#252;ro der Zukunft. Ihre Fragen sind gefragt. (31) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Publikation geplant. Thema: Arbeiten im B&#252;ro der Zukunft. Ihre Fragen sind gefragt. (31) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Schreck</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-1973</link>
		<dc:creator>Peter Schreck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stelle mir seit einger Zeit die Frage, welche Anbieter und welche Gesch&#228;ftsmodelle wohl in Zukunft in Europa, diese allerorts vorhandene unzureichend befriedigte Nachfrage nach flexibel nutzbaren physischen Orten, die beides -ungest&#246;rtes Arbeiten und kreative Teamarbeit- zulassen, bedienen werden. Die ersten Pioniere sind schon am Start:

www.workclub.com
www.coffeeoffice.com
www.bureaux.net.au</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mir seit einger Zeit die Frage, welche Anbieter und welche Gesch&#228;ftsmodelle wohl in Zukunft in Europa, diese allerorts vorhandene unzureichend befriedigte Nachfrage nach flexibel nutzbaren physischen Orten, die beides -ungest&#246;rtes Arbeiten und kreative Teamarbeit- zulassen, bedienen werden. Die ersten Pioniere sind schon am Start:</p>
<p><a href="http://www.workclub.com" rel="nofollow">http://www.workclub.com</a><br />
<a href="http://www.coffeeoffice.com" rel="nofollow">http://www.coffeeoffice.com</a><br />
<a href="http://www.bureaux.net.au" rel="nofollow">http://www.bureaux.net.au</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ANDERS&#124;denken :: business blog, hannes treichl &#187; Archiv &#187; Couch: Akquise im Urlaub</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-1424</link>
		<dc:creator>ANDERS&#124;denken :: business blog, hannes treichl &#187; Archiv &#187; Couch: Akquise im Urlaub</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 14:44:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Alexander Greisle arbeitet seit einiger Zeit an einer Studie f&#252;r das B&#252;ro der Zukunft. Einer hat seines schon gefunden: Und jetzt sitze ich hier auf der Terrasse, genie&#223;e eine Tasse Kaffee und tippe ein paar Zeilen auf dem Notebook. Noch nie ist es mir so bewusst geworden, wie klein die Welt tats&#228;chlich durch das Internet geworden ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alexander Greisle arbeitet seit einiger Zeit an einer Studie f&#252;r das B&#252;ro der Zukunft. Einer hat seines schon gefunden: Und jetzt sitze ich hier auf der Terrasse, genie&#223;e eine Tasse Kaffee und tippe ein paar Zeilen auf dem Notebook. Noch nie ist es mir so bewusst geworden, wie klein die Welt tats&#228;chlich durch das Internet geworden ist. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sensorische Entzugskammern Teil II. at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-547</link>
		<dc:creator>Sensorische Entzugskammern Teil II. at officework - reduced to the max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 22:41:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-547</guid>
		<description>[...] Im innovation-in Blog mahnte Anonymus zum &#8220;B&#252;ro der Zukunft&#8221; an, dass die Diskussion doch wohl auch um L&#246;sungen f&#252;r gro&#223;e Unternehmen gehen sollte, anstatt immer wieder das Thema SOHO, etc. hervorzuheben. Seine Worte haben mich motiviert einmal in die aktuelle Mensch&amp;B&#252;ro zu schauen, die ja im hohen Ma&#223;e die &#8220;gr&#246;&#223;eren&#8221; Unternehmen im Fokus hat und in ihrer aktuellen Ausgabe 11.2006 auch auf die Innovationen der Orgatec eingeht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im innovation-in Blog mahnte Anonymus zum &#8220;B&#252;ro der Zukunft&#8221; an, dass die Diskussion doch wohl auch um L&#246;sungen f&#252;r gro&#223;e Unternehmen gehen sollte, anstatt immer wieder das Thema SOHO, etc. hervorzuheben. Seine Worte haben mich motiviert einmal in die aktuelle Mensch&#38;B&#252;ro zu schauen, die ja im hohen Ma&#223;e die &#8220;gr&#246;&#223;eren&#8221; Unternehmen im Fokus hat und in ihrer aktuellen Ausgabe 11.2006 auch auf die Innovationen der Orgatec eingeht. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-528</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 15:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;ne Zusammenfassung ... 

Was mir pers&#246;nlich noch fehlt ist ein eigenst&#228;ndiger Punkt zum Thema &quot;Social Software und Selbstorganisation&quot;. Wo finden bspw. Wikis und Blogs als Werkzeuge zur Sammlung und Bereitstellung von Information und Wissen ihren Platz. Wo finden sich in der Studie kreative Plattformen zur kreativen Teamarbeit (ohne dass wir &#252;ber Video- und Web-Konferenzen sprechen). Bspw. http://www.openspace-online.com/index.php?l=de

(Ich habe selber vor einigen Monaten erlebt, wie sich verschiedene Veranstaltungen nur durch die Bereitstellung einer Organisationsplattform v&#246;llig von allein organisiert haben ... Absolut faszinierend! http://www.webmontag.de/doku.php?id=hamburg)

Unter Punkt 4 (Erfolgsfaktoren) vermisse ich den Faktor &quot;interdisziplin&#228;re Planung&quot;. Wie sorge ich f&#252;r ein Zusammenspiel von Raum, Technik und Organisation und daf&#252;r, dass unterschiedliche Kompetenz- und Macht-Ressore im Unternehmen zu einem Ergebnis kommen? Die interdisziplin&#228;re Planung und Implementierung empfinde ich als einen enorm entscheidenden Punkt um den R&#252;cklauf der Investitionen f&#252;r neue B&#252;ros zu sichern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ne Zusammenfassung &#8230; </p>
<p>Was mir pers&#246;nlich noch fehlt ist ein eigenst&#228;ndiger Punkt zum Thema &#8220;Social Software und Selbstorganisation&#8221;. Wo finden bspw. Wikis und Blogs als Werkzeuge zur Sammlung und Bereitstellung von Information und Wissen ihren Platz. Wo finden sich in der Studie kreative Plattformen zur kreativen Teamarbeit (ohne dass wir &#252;ber Video- und Web-Konferenzen sprechen). Bspw. <a href="http://www.openspace-online.com/index.php?l=de" rel="nofollow">http://www.openspace-online.com/index.php?l=de</a></p>
<p>(Ich habe selber vor einigen Monaten erlebt, wie sich verschiedene Veranstaltungen nur durch die Bereitstellung einer Organisationsplattform v&#246;llig von allein organisiert haben &#8230; Absolut faszinierend! <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=hamburg" rel="nofollow">http://www.webmontag.de/doku.php?id=hamburg</a>)</p>
<p>Unter Punkt 4 (Erfolgsfaktoren) vermisse ich den Faktor &#8220;interdisziplin&#228;re Planung&#8221;. Wie sorge ich f&#252;r ein Zusammenspiel von Raum, Technik und Organisation und daf&#252;r, dass unterschiedliche Kompetenz- und Macht-Ressore im Unternehmen zu einem Ergebnis kommen? Die interdisziplin&#228;re Planung und Implementierung empfinde ich als einen enorm entscheidenden Punkt um den R&#252;cklauf der Investitionen f&#252;r neue B&#252;ros zu sichern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 08:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich heute Morgen den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,444676,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Arbeitshindernis Technik&lt;/a&gt; bei Spiegel online entdeckte, dachte ich sofort daran, dass dies hier unser Thema ist. Und dass ich vielleicht wichtige Infos f&#252;r &lt;a href=&quot;http://www.work-innovation.de/blog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alexander Greisle&lt;/a&gt; h&#228;tte.

Dann entdeckte ich, dass ich nur Eulen nach Athen trage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute Morgen den Artikel <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,444676,00.html" rel="nofollow">Arbeitshindernis Technik</a> bei Spiegel online entdeckte, dachte ich sofort daran, dass dies hier unser Thema ist. Und dass ich vielleicht wichtige Infos f&#252;r <a href="http://www.work-innovation.de/blog/" rel="nofollow">Alexander Greisle</a> h&#228;tte.</p>
<p>Dann entdeckte ich, dass ich nur Eulen nach Athen trage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-384</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 08:14:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-384</guid>
		<description>Wow. Zun&#228;chst ganz herzlichen Dank an alle KommentatorInnen. F&#252;r den wertvollen und sehr spannenden Input und daf&#252;r, dass wir mit diesem Beitrag unangefochtene Nummer 1 im innovativ-in Blog sind.

Ich will an dieser Stelle die Fragen und Topics kurz zusammen fassen. Eine Vierteilung scheint ganz angemessen zu sein.

1. Trends und Entwicklungen in der Arbeitswelt
- Neue flexible Arbeitsformen wie Freelancing, Freiberufler und Solo- und Klein-Unternehmer (finde diesen Begriff von Monika Birkner eigentlich sehr sch&#246;n)
- Brauchen wir &#252;berhaupt noch B&#252;ros bzw. welche Rolle spielen &quot;traditionelle&quot; B&#252;ros in Zukunft
- Wo findet Arbeit in Zukunft statt. Welcher Arbeitsplatz, wo und f&#252;r wen?
- Mobiles Arbeiten, Stand und Entwicklung
- Gef&#252;hlte Sicherheit vs. hohe Flexibilit&#228;t
- Arbeiten &#252;berall und st&#228;ndig. Hat die Work-Life-Balance ausgedient?
- Networking und Interaktion als nicht neuer aber immer wichtiger werdender Faktor

2. Virtual Office
- Web-Conferencing
- Dezentrale Arbeitsorte
- Technologiealternativen
- Soft Facts (siehe auch 4.)

3. B&#252;rogestaltung
- Multi-Space-Office, ein Arbeitsplatzmen&#252;
- Unterst&#252;tzung verschiedener Arten von Kommunikation 
- Konzentriertes Arbeiten
- Teamarbeit
- Kreatives Ambiente
- Wohlf&#252;hlen im B&#252;ro (Licht, Pflanzen, etc.)
- Informationslogistik

4. Erfolgsfaktoren f&#252;r die Gestaltung neuer Arbeitswelten
- Change Management - Den Menschen ermutigen und bef&#228;higen
- Ausstattung
- Ergonomie der Ausstattung und Gesundheitsf&#246;rderlichkeit
- Prozess- und Aufgabenangemessenheit
- F&#252;hrungs- und Unternehmenskultur
- Umgang mit neuen Technologien, Awareness, Usability, Wissen
- Methoden und Wissen f&#252;r neue Arbeitsweisen

Jetzt muss ich mal sehen, wie sich dieser Umfang in eine (oder mehrere) Publikation(en) fassen l&#228;sst. Ich bin gespannt ;-)

Herr R&#252;ckel hatte sich schon angeboten, im Thema Virtual Office mitzumachen. Das freut mich sehr. Gibt es andere Leser, die ebenfalls bei der Publikation mitmachen m&#246;chten? Bitte einfach melden!

Nochmals Danke. Irgendwas vergessen? 

Wenns weitere Fragen und Topics gibt - jederzeit gerne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Zun&#228;chst ganz herzlichen Dank an alle KommentatorInnen. F&#252;r den wertvollen und sehr spannenden Input und daf&#252;r, dass wir mit diesem Beitrag unangefochtene Nummer 1 im innovativ-in Blog sind.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle die Fragen und Topics kurz zusammen fassen. Eine Vierteilung scheint ganz angemessen zu sein.</p>
<p>1. Trends und Entwicklungen in der Arbeitswelt<br />
- Neue flexible Arbeitsformen wie Freelancing, Freiberufler und Solo- und Klein-Unternehmer (finde diesen Begriff von Monika Birkner eigentlich sehr sch&#246;n)<br />
- Brauchen wir &#252;berhaupt noch B&#252;ros bzw. welche Rolle spielen &#8220;traditionelle&#8221; B&#252;ros in Zukunft<br />
- Wo findet Arbeit in Zukunft statt. Welcher Arbeitsplatz, wo und f&#252;r wen?<br />
- Mobiles Arbeiten, Stand und Entwicklung<br />
- Gef&#252;hlte Sicherheit vs. hohe Flexibilit&#228;t<br />
- Arbeiten &#252;berall und st&#228;ndig. Hat die Work-Life-Balance ausgedient?<br />
- Networking und Interaktion als nicht neuer aber immer wichtiger werdender Faktor</p>
<p>2. Virtual Office<br />
- Web-Conferencing<br />
- Dezentrale Arbeitsorte<br />
- Technologiealternativen<br />
- Soft Facts (siehe auch 4.)</p>
<p>3. B&#252;rogestaltung<br />
- Multi-Space-Office, ein Arbeitsplatzmen&#252;<br />
- Unterst&#252;tzung verschiedener Arten von Kommunikation<br />
- Konzentriertes Arbeiten<br />
- Teamarbeit<br />
- Kreatives Ambiente<br />
- Wohlf&#252;hlen im B&#252;ro (Licht, Pflanzen, etc.)<br />
- Informationslogistik</p>
<p>4. Erfolgsfaktoren f&#252;r die Gestaltung neuer Arbeitswelten<br />
- Change Management &#8211; Den Menschen ermutigen und bef&#228;higen<br />
- Ausstattung<br />
- Ergonomie der Ausstattung und Gesundheitsf&#246;rderlichkeit<br />
- Prozess- und Aufgabenangemessenheit<br />
- F&#252;hrungs- und Unternehmenskultur<br />
- Umgang mit neuen Technologien, Awareness, Usability, Wissen<br />
- Methoden und Wissen f&#252;r neue Arbeitsweisen</p>
<p>Jetzt muss ich mal sehen, wie sich dieser Umfang in eine (oder mehrere) Publikation(en) fassen l&#228;sst. Ich bin gespannt <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herr R&#252;ckel hatte sich schon angeboten, im Thema Virtual Office mitzumachen. Das freut mich sehr. Gibt es andere Leser, die ebenfalls bei der Publikation mitmachen m&#246;chten? Bitte einfach melden!</p>
<p>Nochmals Danke. Irgendwas vergessen? </p>
<p>Wenns weitere Fragen und Topics gibt &#8211; jederzeit gerne!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 15:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-367</guid>
		<description>Wie sehen die B&#252;ros heute aus? Nehmen wir zum Beispiel den Landtag NRW, der vor etwa 10 Jahren gebaut wurde: Ein imposantes Geb&#228;ude mit gl&#228;sernen Aufz&#252;gen, Empfangshallen und einer riesigen Wandeltreppe - und wie arbeiten die Politiker? Die Abgeordneten sitzen in winzig kleinen B&#252;ros, die mit nur dem Notwendigen ausgestattet sind. Dass sich hier keine Kreativit&#228;t entfaltet, verwundert nicht sonderlich. Ich kenne viele Beispiele mit gl&#228;nzenden Fassaden und das liegt wohl daran, dass sich die meisten Architekten ein Denkmal setzen wollen: Alles Sichtbare wird protzig und aufwendig gestaltet, aber die Bed&#252;rfnisse der Menschen werden &#252;berhaupt nicht ber&#252;cksichtigt.

&lt;strong&gt;Ich tr&#228;ume &lt;/strong&gt;von B&#252;ros, in denen sich Mitarbeiter so richtig wohl f&#252;hlen, mit vielen Pflanzen, beweglichen M&#246;beln, Design, sinnlichen Farben, tr&#228;ume von bunten Kreativit&#228;tsinseln&quot;, mit Musik und Lichtstimulationen, mit beweglichem Mobiliar, Kissen,Â Brainstorming Oasen, in denen es Spa&#223; macht, zu spinnen und Ideen zu entwickeln. Tr&#228;ume von Kommunikationsr&#228;umen f&#252;r Projektteams mit unterschiedlichen Sitzm&#246;glichkeiten und innovativer Raumgestaltung. In das B&#252;ro der Zukunft geh&#246;ren Erholungsangebote und Meditationsr&#228;ume, in denen sich die Mitarbeiter zur&#252;ckziehen und entspannen k&#246;nnen. Statt der furchtbaren Kantinen, die krank machen, gibt es eine Health Oase mit gesunden, ausgewogenen Speisen, ein Saft-Bar f&#252;r den Vitamin-Nachschub, auch ein kleines Restaurant und eine Espresso-Bar.

Sind das Tr&#228;ume oder gibt es tats&#228;chlich schon positive Beispiele, in denen Unternehmer an die Mitarbeiter denken und eine Wohlf&#252;hlatmosph&#228;re schaffen? Wenn ja, wo?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehen die B&#252;ros heute aus? Nehmen wir zum Beispiel den Landtag NRW, der vor etwa 10 Jahren gebaut wurde: Ein imposantes Geb&#228;ude mit gl&#228;sernen Aufz&#252;gen, Empfangshallen und einer riesigen Wandeltreppe &#8211; und wie arbeiten die Politiker? Die Abgeordneten sitzen in winzig kleinen B&#252;ros, die mit nur dem Notwendigen ausgestattet sind. Dass sich hier keine Kreativit&#228;t entfaltet, verwundert nicht sonderlich. Ich kenne viele Beispiele mit gl&#228;nzenden Fassaden und das liegt wohl daran, dass sich die meisten Architekten ein Denkmal setzen wollen: Alles Sichtbare wird protzig und aufwendig gestaltet, aber die Bed&#252;rfnisse der Menschen werden &#252;berhaupt nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
<p><strong>Ich tr&#228;ume </strong>von B&#252;ros, in denen sich Mitarbeiter so richtig wohl f&#252;hlen, mit vielen Pflanzen, beweglichen M&#246;beln, Design, sinnlichen Farben, tr&#228;ume von bunten Kreativit&#228;tsinseln&#8221;, mit Musik und Lichtstimulationen, mit beweglichem Mobiliar, Kissen,Â Brainstorming Oasen, in denen es Spa&#223; macht, zu spinnen und Ideen zu entwickeln. Tr&#228;ume von Kommunikationsr&#228;umen f&#252;r Projektteams mit unterschiedlichen Sitzm&#246;glichkeiten und innovativer Raumgestaltung. In das B&#252;ro der Zukunft geh&#246;ren Erholungsangebote und Meditationsr&#228;ume, in denen sich die Mitarbeiter zur&#252;ckziehen und entspannen k&#246;nnen. Statt der furchtbaren Kantinen, die krank machen, gibt es eine Health Oase mit gesunden, ausgewogenen Speisen, ein Saft-Bar f&#252;r den Vitamin-Nachschub, auch ein kleines Restaurant und eine Espresso-Bar.</p>
<p>Sind das Tr&#228;ume oder gibt es tats&#228;chlich schon positive Beispiele, in denen Unternehmer an die Mitarbeiter denken und eine Wohlf&#252;hlatmosph&#228;re schaffen? Wenn ja, wo?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 22:06:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-363</guid>
		<description>Wohl doch nicht ... ;-(

Dann so: http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-21/sensorische-entzugskammern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl doch nicht &#8230; ;-(</p>
<p>Dann so: <a href="http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-21/sensorische-entzugskammern" rel="nofollow">http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-21/sensorische-entzugskammern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 22:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-362</guid>
		<description>Am Freitag hatte ich geschrieben, dass ich pers&#246;nlich KULTUR in den B&#252;ros von heute vermisse und angestellte Mitarbeiter zur Eigeninitiative aufgerufen. Ich muss mich revidieren: So, wie man â€œnicht nicht kommunizierenâ€ kann, ist auch KULTUR immer vorhanden. Nurâ€¦ oftmals eine schlechte.

Weiter unter: &lt;a&gt; href=&quot;http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-21/sensorische-entzugskammern/&quot;&gt;Sensorische Entzugskammern&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;PS. Ich hoffe meine html-Kenntnisse reichen aus, um den Link gescheit einzubinden ...&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hatte ich geschrieben, dass ich pers&#246;nlich KULTUR in den B&#252;ros von heute vermisse und angestellte Mitarbeiter zur Eigeninitiative aufgerufen. Ich muss mich revidieren: So, wie man â€œnicht nicht kommunizierenâ€ kann, ist auch KULTUR immer vorhanden. Nurâ€¦ oftmals eine schlechte.</p>
<p>Weiter unter: <a> href=&#8221;http://www.pepperoni.net/newwork.biz/2006-10-21/sensorische-entzugskammern/&#8221;&gt;Sensorische Entzugskammern</a></p>
<p><em>PS. Ich hoffe meine html-Kenntnisse reichen aus, um den Link gescheit einzubinden &#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sensorische Entzugskammern at officework - reduced to the max</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-361</link>
		<dc:creator>Sensorische Entzugskammern at officework - reduced to the max</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 21:21:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die von &#8220;Anonymus&#8221; geforderte Trennung zwischen virtuellen Companys, SOHO, Third-Place und den eher statischen r&#228;umlichen Anspr&#252;chen gro&#223;er Unternehmen reicht keineswegs aus. Es gibt nicht die &#8220;Konzernl&#246;sung f&#252;r die angestellten Mitarbeiter&#8221;, nicht einmal, wenn diese nach dem Charakter ihrer T&#228;tigkeit unterschieden (Residenten, Teleworker, Road Warrior, Gypsy, etc.) und ihnen die entsprechend unterschiedlichen &#8220;Werkzeuge&#8221; bereit gestellt werden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die von &#8220;Anonymus&#8221; geforderte Trennung zwischen virtuellen Companys, SOHO, Third-Place und den eher statischen r&#228;umlichen Anspr&#252;chen gro&#223;er Unternehmen reicht keineswegs aus. Es gibt nicht die &#8220;Konzernl&#246;sung f&#252;r die angestellten Mitarbeiter&#8221;, nicht einmal, wenn diese nach dem Charakter ihrer T&#228;tigkeit unterschieden (Residenten, Teleworker, Road Warrior, Gypsy, etc.) und ihnen die entsprechend unterschiedlichen &#8220;Werkzeuge&#8221; bereit gestellt werden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochem Neysters</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-349</link>
		<dc:creator>Jochem Neysters</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 16:33:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-349</guid>
		<description>Lieber Herr Greisle, danke zun&#228;chst einmal f&#252;r Ihren ausf&#252;hrlichen und spannenden Kommentar zu meinem Statement unter newwork.biz (Wir sind ganz sicher nah beieinander ,-).

Zu den nachfolgenden Kommentaren an dieser Stelle:

&lt;strong&gt;Zum Kommentar Nr. 19: &lt;/strong&gt;

â€¢ Das &quot;Abgreifen&quot; war nicht so b&#246;s gemeint, wie es vielleicht klang. Aber das WEB 2.0 hat ja immer diesen leichten Beigeschmack und ich wollte mal ein wenig provozieren ,-). Ansonsten finde ich es eh viel spannender und wichtiger, neue Kommunikationswege und -kulturen, ohne langes &quot;Wenn &amp; Aber&quot; auszuprobieren. Also, genau das, was Sie hier im positiven Sinne machen. Bin dabei ...!

â€¢ Klasse das Matthias R&#252;ckel Sie thematisch unterst&#252;tzen will. Ich bin ein Direct-Dialog Fan, wenn es um Web-Kollaboration geht ,-). Und Sie haben recht, hier liegt schon ein Beispiel, wie excellent &quot;Social Networking&quot; funktionieren kann ...

â€¢ Stimmt, ich habe meinen Kommentar (Nr. 18) nicht in newwork.biz wiederholt, aber artig auf diese Seite gelinkt ,-).

&lt;strong&gt; Zum Kommentar Nr. 21. &lt;/strong&gt;

â€¢ Ja, ein sch&#246;nes Beispiel. Trotzdem bleibt offen, wie eigentlich das Verh&#228;ltnis von &quot;klassischen&quot; Arbeitsweisen/B&#252;ros ist (die auch so bleiben k&#246;nnen) und wo neue Flexible Strukturen zum tragen kommen. W&#252;rde mich sehr interessieren, weil es etwas &#252;ber einen Markt aussagt, indem wir uns f&#252;r Work-Inovation bewegen.

&lt;strong&gt; Zum Kommentar Nr. 22 &lt;/strong&gt;

â€¢ Ich finde die Idee, das Office als &quot;Werkzeug&quot; zu bezeichnen ganz famos. Genau das ist es, nicht mehr und nicht weniger ,-)

â€¢ Meine Erfahrung ist die, dass man wirklich viel Teamarbeit machen kann, ohne im Team vor Ort zu sein.

Praxisbeispiel: Wir hatten als Kommunikations-Agentur teure Officer&#228;ume in der Hamburger Innenstadt, aber im Grunde dienten die nur der Repr&#228;sentanz. Nachdem wir das aufgel&#246;st hatten, haben wir uns darauf beschr&#228;nkt R&#228;ume im gleichen Haus im Rahmen einer Business-Community (www.buero-pur.de) zu nutzen, deren Mitinitiator und Partner ich war. Aber auch hier war nur wenig Nutzungsbedarf. Der gr&#246;&#223;te Nutzen lag darin &quot;Kunden&quot; Newwork-Szenarien &quot;begreif-bar&quot; zu demonstrieren, also quasi den Raum als Show-Room und Werkstatt zu nutzen. Das gleiche gilt f&#252;r das Thema Videokonferenz, indem man dort sehr sch&#246;n zeigen kann, wie flexibles Mobiliar einzelne Konferenz-Szenarien unterst&#252;tzen, ist aktuell der gr&#246;&#223;te Nutzen f&#252;r diese R&#228;ume gegeben. F&#252;r andere Zweck sehe ich keine zwingende Notwendigkeit dieser R&#228;ume mehr!

Wir selber haben s&#228;mtliche anderen organisatorischen T&#228;tigkeiten an andere Orten verlegt und arbeiten prim&#228;r online zusammen. Auch neue Kompetenzpartner lassen sich wunderbar im virtuellen Raum finden. Mit Herrn R&#252;ckel bspw. habe ich mich &quot;real&quot; noch nie getroffen und trotzdem einen vertrauensvollen Kontakt. Real treffen wir uns viel lieber an anderen Orten, wie CafÃ©s etc. um zu sozialisieren ... Ich habe bspw. 20 Meter von meinem Homeoffice ein Kanu liegen, auf das ich f&#252;r Besprechungen zugreifen kann. Das ist doch wunderbar kreativit&#228;ts- und kommunikationsf&#246;rdernd, fast so sch&#246;n, wie das Konferenzfahrrad von dem Hannes Streichl berichtet (Kommentar Nr. 20).

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich glaube, dass es eher eine &quot;menschliche Geschichte&quot; ist, wenn man feste R&#228;ume braucht, sieht man einmal von sehr speziellen Bedarfen ab (Showroom, Repr&#228;sentanzr&#228;ume, Werkstatt, etc.).&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

Zum einen wollen Firmen &quot;Kontrolle&quot; auf die Mitarbeiter haben. In &quot;Die digitale BohÃ¨me&quot; wird das auf Seite 56 unter der Headline &quot;Mit Leib und Seele&quot; ziemlich bissig von den Autoren beschrieben. Andererseits wollen auch (angestellte) Mitarbeiter  eine &quot;zweite Heimat&quot; haben.

Praxisbeispiel: Wir haben 1997 (!) alle Mitarbeiter mit Notebooks ausgestattet, etc. um ihnen mehr Flexibilit&#228;t und  Freiheit bei der Arbeit zu geben. Ganz basisdemokratisch gab es nicht einmal fixe Arbeitspl&#228;tze f&#252;r die Chefs ... Ergebnis: &quot;Der normale Sachbearbeiter wollte einen &quot;richtigen Computer&quot; (= Desktop) und den an (s)einem festen Arbeitsplatz. Es gab permanente Rangeleien um angeblich feste Pl&#228;tze, die es gar nicht gab! Eine andere Einstellung war den &quot;angestellten Mitarbeitern&quot; nicht zu vermitteln, was wir bedauert haben. Erst als wir zunehmend mit freien Mitarbeitern zusammen gearbeitet haben, l&#246;ste sich dieses Thema auf. Freie wollen halt, wenn sie denn irgendwo vor Ort sind, nur irgend einen Platz und die tempor&#228;r notwenigen Werkzeuge zum Arbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Greisle, danke zun&#228;chst einmal f&#252;r Ihren ausf&#252;hrlichen und spannenden Kommentar zu meinem Statement unter newwork.biz (Wir sind ganz sicher nah beieinander ,-).</p>
<p>Zu den nachfolgenden Kommentaren an dieser Stelle:</p>
<p><strong>Zum Kommentar Nr. 19: </strong></p>
<p>â€¢ Das &#8220;Abgreifen&#8221; war nicht so b&#246;s gemeint, wie es vielleicht klang. Aber das WEB 2.0 hat ja immer diesen leichten Beigeschmack und ich wollte mal ein wenig provozieren ,-). Ansonsten finde ich es eh viel spannender und wichtiger, neue Kommunikationswege und -kulturen, ohne langes &#8220;Wenn &amp; Aber&#8221; auszuprobieren. Also, genau das, was Sie hier im positiven Sinne machen. Bin dabei &#8230;!</p>
<p>â€¢ Klasse das Matthias R&#252;ckel Sie thematisch unterst&#252;tzen will. Ich bin ein Direct-Dialog Fan, wenn es um Web-Kollaboration geht ,-). Und Sie haben recht, hier liegt schon ein Beispiel, wie excellent &#8220;Social Networking&#8221; funktionieren kann &#8230;</p>
<p>â€¢ Stimmt, ich habe meinen Kommentar (Nr. 18) nicht in newwork.biz wiederholt, aber artig auf diese Seite gelinkt ,-).</p>
<p><strong> Zum Kommentar Nr. 21. </strong></p>
<p>â€¢ Ja, ein sch&#246;nes Beispiel. Trotzdem bleibt offen, wie eigentlich das Verh&#228;ltnis von &#8220;klassischen&#8221; Arbeitsweisen/B&#252;ros ist (die auch so bleiben k&#246;nnen) und wo neue Flexible Strukturen zum tragen kommen. W&#252;rde mich sehr interessieren, weil es etwas &#252;ber einen Markt aussagt, indem wir uns f&#252;r Work-Inovation bewegen.</p>
<p><strong> Zum Kommentar Nr. 22 </strong></p>
<p>â€¢ Ich finde die Idee, das Office als &#8220;Werkzeug&#8221; zu bezeichnen ganz famos. Genau das ist es, nicht mehr und nicht weniger ,-)</p>
<p>â€¢ Meine Erfahrung ist die, dass man wirklich viel Teamarbeit machen kann, ohne im Team vor Ort zu sein.</p>
<p>Praxisbeispiel: Wir hatten als Kommunikations-Agentur teure Officer&#228;ume in der Hamburger Innenstadt, aber im Grunde dienten die nur der Repr&#228;sentanz. Nachdem wir das aufgel&#246;st hatten, haben wir uns darauf beschr&#228;nkt R&#228;ume im gleichen Haus im Rahmen einer Business-Community (www.buero-pur.de) zu nutzen, deren Mitinitiator und Partner ich war. Aber auch hier war nur wenig Nutzungsbedarf. Der gr&#246;&#223;te Nutzen lag darin &#8220;Kunden&#8221; Newwork-Szenarien &#8220;begreif-bar&#8221; zu demonstrieren, also quasi den Raum als Show-Room und Werkstatt zu nutzen. Das gleiche gilt f&#252;r das Thema Videokonferenz, indem man dort sehr sch&#246;n zeigen kann, wie flexibles Mobiliar einzelne Konferenz-Szenarien unterst&#252;tzen, ist aktuell der gr&#246;&#223;te Nutzen f&#252;r diese R&#228;ume gegeben. F&#252;r andere Zweck sehe ich keine zwingende Notwendigkeit dieser R&#228;ume mehr!</p>
<p>Wir selber haben s&#228;mtliche anderen organisatorischen T&#228;tigkeiten an andere Orten verlegt und arbeiten prim&#228;r online zusammen. Auch neue Kompetenzpartner lassen sich wunderbar im virtuellen Raum finden. Mit Herrn R&#252;ckel bspw. habe ich mich &#8220;real&#8221; noch nie getroffen und trotzdem einen vertrauensvollen Kontakt. Real treffen wir uns viel lieber an anderen Orten, wie CafÃ©s etc. um zu sozialisieren &#8230; Ich habe bspw. 20 Meter von meinem Homeoffice ein Kanu liegen, auf das ich f&#252;r Besprechungen zugreifen kann. Das ist doch wunderbar kreativit&#228;ts- und kommunikationsf&#246;rdernd, fast so sch&#246;n, wie das Konferenzfahrrad von dem Hannes Streichl berichtet (Kommentar Nr. 20).</p>
<p><strong><em>Ich glaube, dass es eher eine &#8220;menschliche Geschichte&#8221; ist, wenn man feste R&#228;ume braucht, sieht man einmal von sehr speziellen Bedarfen ab (Showroom, Repr&#228;sentanzr&#228;ume, Werkstatt, etc.).</em></strong></p>
<p>Zum einen wollen Firmen &#8220;Kontrolle&#8221; auf die Mitarbeiter haben. In &#8220;Die digitale BohÃ¨me&#8221; wird das auf Seite 56 unter der Headline &#8220;Mit Leib und Seele&#8221; ziemlich bissig von den Autoren beschrieben. Andererseits wollen auch (angestellte) Mitarbeiter  eine &#8220;zweite Heimat&#8221; haben.</p>
<p>Praxisbeispiel: Wir haben 1997 (!) alle Mitarbeiter mit Notebooks ausgestattet, etc. um ihnen mehr Flexibilit&#228;t und  Freiheit bei der Arbeit zu geben. Ganz basisdemokratisch gab es nicht einmal fixe Arbeitspl&#228;tze f&#252;r die Chefs &#8230; Ergebnis: &#8220;Der normale Sachbearbeiter wollte einen &#8220;richtigen Computer&#8221; (= Desktop) und den an (s)einem festen Arbeitsplatz. Es gab permanente Rangeleien um angeblich feste Pl&#228;tze, die es gar nicht gab! Eine andere Einstellung war den &#8220;angestellten Mitarbeitern&#8221; nicht zu vermitteln, was wir bedauert haben. Erst als wir zunehmend mit freien Mitarbeitern zusammen gearbeitet haben, l&#246;ste sich dieses Thema auf. Freie wollen halt, wenn sie denn irgendwo vor Ort sind, nur irgend einen Platz und die tempor&#228;r notwenigen Werkzeuge zum Arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 09:46:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-345</guid>
		<description>Hallo Herr R&#252;ckel,

das ist genau ein Punkt. Die Rolle dieses Werkzeugs &quot;B&#252;ro&quot; ver&#228;ndert sich. Gefragt ist nicht mehr der Ort um bestm&#246;gliche Sachbearbeitung zu machen. Gefragt ist ein Ort, an dem vielf&#228;ltige Arten von Kommunikation statt finden k&#246;nnen. Auch &#252;ber das Internet. Und mal ehrlich: Wieviele Unternehmen haben das schon umgesetzt?

Ein zweiter Punkt ist, dass sich Firmenzentralen nicht aufl&#246;sen werden, dass es Arbeiten gibt bei denen es sehr sinnvoll ist, das Team im direkten und pers&#246;nlichen Zugriff zu haben. Dass es Aufgaben gibt, die sehr davon profitieren, wenn das &quot;mitbekommen&quot;, das Lernen aus dem Tagesgesch&#228;ft des anderen m&#246;glich ist. Virtuell klappt das nicht. In einem gemeinsamen Raum schon.

Dabei darf man allerdings andere Dinge nicht vergessen, zum Beispiel das schon angesprochene Problem der Konzentration.

Das war eigentlich ein Punkt f&#252;r die Publikation ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr R&#252;ckel,</p>
<p>das ist genau ein Punkt. Die Rolle dieses Werkzeugs &#8220;B&#252;ro&#8221; ver&#228;ndert sich. Gefragt ist nicht mehr der Ort um bestm&#246;gliche Sachbearbeitung zu machen. Gefragt ist ein Ort, an dem vielf&#228;ltige Arten von Kommunikation statt finden k&#246;nnen. Auch &#252;ber das Internet. Und mal ehrlich: Wieviele Unternehmen haben das schon umgesetzt?</p>
<p>Ein zweiter Punkt ist, dass sich Firmenzentralen nicht aufl&#246;sen werden, dass es Arbeiten gibt bei denen es sehr sinnvoll ist, das Team im direkten und pers&#246;nlichen Zugriff zu haben. Dass es Aufgaben gibt, die sehr davon profitieren, wenn das &#8220;mitbekommen&#8221;, das Lernen aus dem Tagesgesch&#228;ft des anderen m&#246;glich ist. Virtuell klappt das nicht. In einem gemeinsamen Raum schon.</p>
<p>Dabei darf man allerdings andere Dinge nicht vergessen, zum Beispiel das schon angesprochene Problem der Konzentration.</p>
<p>Das war eigentlich ein Punkt f&#252;r die Publikation <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Rückel</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/10/10/publikation-geplant-thema-arbeiten-im-buro-der-zukunft-ihre-fragen-sind-gefragt/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Matthias Rückel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 09:19:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=150#comment-344</guid>
		<description>Neue Arbeitsformen nur bei kleinen Selbst&#228;ndigen? Weit gefehlt! Vor meinem Schritt in die Selbst&#228;ndigkeit war ich f&#252;r den Bereich &quot;E-Learning&quot; des debis Systemhauses Training (heute T-Systems) verantwortlich. Das debis Systemhaus hatte damals ca. 24.000 Mitarbeiter, bestand aus ca. 200 einzelnen Gesellschaften und war sehr dezentral organisiert. Ich konnte Kunden und Gesch&#228;ftspartner mit Adressen immer sehr gut verwirren. Homeoffice in Darmstadt, Abteilungsleitung in Eschborn, Zentrale in Leinfelden bei Stuttgart, der zust&#228;ndige Vertrieb in Berlin. An vielen Standorten gab es Projektb&#252;ros f&#252;r die &quot;alternierenden Telearbeiter&quot;. 

Von meinem Team waren keine zwei Mitarbeiter an einem Ort.  Die Struktur der Zusammenarbeit mit Kollegen hat sich f&#252;r mich durch meine Selbst&#228;ndigkeit &#252;berhaupt nicht ver&#228;ndert. &#220;brigens lernte ich damals Webkonferenzen kennen und sch&#228;tzen.


Dadurch das die &quot;Kernmannschaften&quot; der Unternehmen weiter schrumpfen und die M&#228;rkte immer globaler werden, ist es immer schwieriger alles in einem &quot;B&#252;ro vor Ort&quot; abzuwickeln. Mal wird ein verteiltes Teams zusammenarbeiten, mal ein externer Experten hinzugezogen und im Normalfall geht man ins Nachbarb&#252;ro.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Arbeitsformen nur bei kleinen Selbst&#228;ndigen? Weit gefehlt! Vor meinem Schritt in die Selbst&#228;ndigkeit war ich f&#252;r den Bereich &#8220;E-Learning&#8221; des debis Systemhauses Training (heute T-Systems) verantwortlich. Das debis Systemhaus hatte damals ca. 24.000 Mitarbeiter, bestand aus ca. 200 einzelnen Gesellschaften und war sehr dezentral organisiert. Ich konnte Kunden und Gesch&#228;ftspartner mit Adressen immer sehr gut verwirren. Homeoffice in Darmstadt, Abteilungsleitung in Eschborn, Zentrale in Leinfelden bei Stuttgart, der zust&#228;ndige Vertrieb in Berlin. An vielen Standorten gab es Projektb&#252;ros f&#252;r die &#8220;alternierenden Telearbeiter&#8221;. </p>
<p>Von meinem Team waren keine zwei Mitarbeiter an einem Ort.  Die Struktur der Zusammenarbeit mit Kollegen hat sich f&#252;r mich durch meine Selbst&#228;ndigkeit &#252;berhaupt nicht ver&#228;ndert. &#220;brigens lernte ich damals Webkonferenzen kennen und sch&#228;tzen.</p>
<p>Dadurch das die &#8220;Kernmannschaften&#8221; der Unternehmen weiter schrumpfen und die M&#228;rkte immer globaler werden, ist es immer schwieriger alles in einem &#8220;B&#252;ro vor Ort&#8221; abzuwickeln. Mal wird ein verteiltes Teams zusammenarbeiten, mal ein externer Experten hinzugezogen und im Normalfall geht man ins Nachbarb&#252;ro.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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