Ferrari: Ein Auto muss man zuerst träumen
Ferrari – legendäre Autos. Träume, die Michael Schumacher immer wieder zum Leben erweckt hat. Und er hat mit Ferrari Riesenerfolge gefeiert – und küsst das Auto zum Schluss seiner Rennfahrer-Karriere. Das muss Liebe sein! Aber was macht den Autohersteller aus Maranello so erfolgreich? Ferrari motiviert seine Mitarbeiter auf eine ungewöhnliche Art.
Ferrari hat einen “Creativity Club” gegründet. Hier dürfen sich die Mitarbeiter austoben, neue Ideen entwickeln, spinnen. Ferrari holt sich dazu Input von außen und lädt Künstler in den Creativity Club ein. Maler, Schriftsteller, Jazzmusiker, Fotografen, auch Köche und Dirigenten – die berichten über ihre Arbeit und die Quellen ihrer Inspiration. Und sie sprechen darüber, wie sie ihre Werkzeuge und Materialien einsetzen, um besonders kreativen Ideen Ausdruck zu verleihen.
Ferrari will mit den Creativity Club Veranstaltungen, die tief im Menschen verborgene, individuelle Kreativität ans Licht holen. (Das schafft kein langweiliges Weiterbildungsprogramm!) Klar doch, dass die Inspiration in die Arbeit fließt und die Kreativität aus dem Unterbewusstsein heraus wirkt. Ferrari ist nicht mein Traumauto, (sorry Jungs, ich liebe Porsche) aber die Idee des Creativity Clubs ist genial. Wäre doch zu wünschen, dass viele andere deutsche Unternehmen in Sachen Kreativität mehr Gas geben, oder?
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