Show oder No Show
«Schauen Sie mal, Herr Klotz, wir haben 50 angemeldete Teilnehmer für unseren Event, ist das nicht toll?» «»Klasse», sage ich, «ich freue mich riesig! Super gemacht.»
Und denke: Wie wieviele No-Shows werden es wieder sein?!
Das leidige Thema. Und dann war es wieder soweit, von den angemeldeten 50 Teilnehmer sind 13 nicht gekommen, keine Abmeldung, keine nachträgliche Mail, halt No-Shows. Im IBM Partnership Solution Center erleben wir das öfter, auch bei kleineren Veranstaltungen, also 12 Anmeldungen und dann kommen drei. Selbst für eine Person haben wir schon unsere Veranstaltungen durchgezogen, angemeldet waren ca. zehn.
Woran liegt das?
Natürlich weiß ich, dass das Tagesgeschäft uns alle überlagert, dass der Endkunde Vorrang hat, dass der Quartals- oder Monatsabschluss wichtiger ist und dass Menschen krank werden, im Stau stehen oder ihre Prioritäten ändern (müssen). Natürlich gibt es viele rationelle Gründe, aber ist nicht auch eine gewisse Leichtfertigkeit dabei?
Vielleicht denkt man, ich komme halt beim nächsten Mal. Vielleicht denkt man aber auch nicht – z.B. an den Aufwand, den ein Veranstalter immer betreibt, an den Referenten, der sich große Mühe gibt oder an den anderen, der deswegen den Raum nicht bekommen hat und so weiter. Das Catering ist bestellt, die Hälfte bleibt stehen, schade drum.
Wir nehmen unseren Job ernst, wir wollen guten Inhalt bieten, damit helfen und jeder unserer Gäste soll zufrieden und mit den relevanten Informationen nach Hause gehen, die er sich versprochen hat. Er hat einen Anspruch auf unser Bestes. Und umgekehrt?
Liebe Leser, hierzu würde ich herzlich gerne die Diskussion eröffnen und freue mich auf Ihre Kommentare. Waren Sie auch schon mal ein No-Show? Leiden Sie unter No-Shows? Woran lag es oder liegt es Ihrer Meinung nach? Was machen Sie, um No-Shows zu vermeiden oder leiden Sie gar nicht unter diesem Problem?
Ihr Marcel Klotz
P.S. …ich sehe es auch als sportlichen Ehrgeiz und werde bestimmt nicht locker lassen.
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Lieber Herr Klotz,
mit dem “no-Show”-Problem schlagen sich ja seit längerer Zeit Fluggesellschaften, jetzt zunehmend auch die Bahn und Eventveranstalter wie Sie herum. Ich sehe zwei Ursachen:
Hektik: Wir lassen es zu, dass die Welt immer hektischer wird. Sie sprachen das Problem ja gestern bereits in Ihrem Kommunikationsbetrag an. Es wird erwartet, dass ich innerhalb Minuten auf eine E-Mail antworte. Das ist meistens großer Blödsinn und völlig unnötig. Vor ein paar Jahren war ich auch noch so verrückt, und habe mir jede eintreffende E-Mail anzeigen lassen. Täte ich das heute noch, würde es alle paar Minuten “Ping” machen. Also habe ich das schon vor längerer Zeit abgeschaltet und versuche meine Mails nur dreimal täglich abzurufen: morgens, mittags, abends. Das gelingt mir nicht immer, entspannt aber ungemein. Was die “no-shows” angeht, sind die auch vielfach durch hektisches Reagieren bedingt. Jemand meldet sich zu der Veranstaltung an, aber kurz vorher schlägt noch ein anderes Event in Form von Anruf, E-Mail, SMS ein. Noch schnell erledigen … Nächste Meldung … Und so rückt das ursprüngliche Event in weite Ferne. Irgendwann ist es dann zu spät.
Multioption: Viele Menschen wollen möglichst viel mitnehmen. Also schnell zu dem IBM-Event anmelden. Wenn dann noch etwas Bessers kommt (andere Veranstaltung, Fußballspiel im TV, …), dann nimmt man dieses wahr. In der Glücksforschung spricht man von der Multioptions-Tretmühle. Die Menschen, die versuchen, möglichst alles “mitzunehmen” fühlen sich im Endeffekt unglücklich. Und frustieren andere – zum Beispiel Sie, indem sie ihre Versprechen (Anmeldung) nicht einhalten.
Meine Empfehlungen:
Gelassenheit: Wenn Sie wissen, dass so und so viel Prozent nicht zu einer Veranstaltung kommen, ist die Enttäuschung nicht so groß. Die Fluggesellschaften haben genaue Stastiken über “no-shows” und nehmen daher gezielt Überbuchungen vor, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
WOW-Veranstaltungen: Stellen Sie sich vor, Ihre Veranstaltungen wären so attraktiv, dass sich die Leute darum reißen. Dass sie trotz aller heimischen Probleme kommen. Dass ihnen das beste Fernsehprogramm egal ist. Es müßte wie auf einer Party sein, bei der man auf jeden Fall dabei sein will. Und anschließend begeistert davon erzählt.
Ich könnte mir vorstellen, das auch die persönliche Bindung zu der einladenden Firma und insbesondere zu der einladenden Person dahinter eine Rolle spielt.
Wenn wir von Freunden zum Essen eingeladen werden, freuen wir uns darauf, gehen hin oder sagen (mit Bedauern) ab.
Wenn aber keine Beziehung zu dem Gastgeber besteht, wenn es “nur ein Name mit Dienstgrad” ist, dann hat man schnell das Gefühl, auch nicht unbedingt absagen zu müssen.
Gerade für den Aufbau dieser Beziehungen können Blogs eine gewaltige Hilfe sein.
Lieber Herr Klotz,
“No-Shows” – zu Neudeutsch: Sittenstrolche? Mich wuerde interessieren, ob Sie dieses Verhalten grundsaetzlich haben – oder ob es bei kostenpflichtigen Veranstaltungen eher nicht
anzutreffen ist? Sich nicht einmal wieder (ab-)zumelden ist wirklich schlechter Stil.
Ist es fehlende Wertschaetzung? Fuehren Sie Ihre Seminare in einer Art Routine durch? Fehlt es am Dialog vor dem Seminar? Sind ihre Seminare Frontalvortraege? Waere vielleicht eine Loesung, die Teilnehmer vor ihren Seminaren so einzubinden, deren Teilnahme wahrscheinlicher zu machen? Was wissen die Teilnehmer voneinander und welche Interessen diese im einzelnen haben? Vernetzbare Aufgabenstellungen? No-Shows entstehen vermutlich haeufig bei “One-Man Shows” (je nach Anspruch und Inhalt der Seminare).
Herzlichst,
Bernhard Fraling
Keine Frage: No-Shows sind immer ärgerlich und ich kann Ihren Unmut gut nachvollziehen. Würde auch gerne nickend zustimmen, aber offen gestanden kennen wir das Problem im Business-Club nicht.
Im Gegenteil beneiden uns viele darum, dass unsere Veranstaltungen gut besucht sind und die angemeldeten Gäste auch tatsächlich kommen.
Mein Rezept? Ich schreibe persönlichere Einladungen und spreche offensichtlich Menschen damit an. Als kleine, nette Erinnerung maile ich kurz vor der Veranstaltung nochmals Infos zu dem Abend und wir veröffentlichen unsere Gästeliste immer auch online. (Die Gästeliste dient dazu, den Netzwerk-Gedanken zu stärken. Man kann sich vorher schon informieren, wer da ist und wen man kennen lernen möchte.)
Das ist zwar alles immer mehr Arbeit, hat sich aber als positiv erwiesen, weil ich damit eine Bindung zu unseren Gästen schaffe. Und wenn tatsächlich jemand verhindert ist, erhalte ich (fast) immer früh genug eine schriftliche oder mündliche Absage. Natürlich ist auch mal der ein oder andere Gast darunter gewesen, der sich mehrfach anmeldete und nicht erschien. Ich bin dann konsequent und streiche den Gast aus unserem internen Einladungs-Verteiler.
Vielleicht helfen Ihnen die Tipps, um das No-Show Problem zu lösen?
Hallo Herr Klotz,
“No-Shows” kannte ich nicht – oder besser gesagt den Begriff! Ich beliefere mit meinem Party-Service oft Veranstaltungen, wo das gleiche Syndrom auftritt. 200 Personen gemeldet – 150 Personen gekommen. Natürlich rechnen wir mit dem Veranstalter die bestellte Menge ab – aber einen unangenehmen Beigeschmack hat das immer! Gestern hatten wir eine Kochabend mit unseren Kunden- da war es umgekehrt, mehr als Teilnehmer als gemeldet.
Die Ursachen sind vielfältig. Ich habe festgestellt, je persönlicher eine Einladung ausgesprochen wir, je orgigineller die Gäste/der Abend, desso mehr zugesagte Gäste kommen wirklich. Erweckt eine Einladung den Charakter eines “langweiligen Abends” kann es passieren, dass der Teilnehmer sagt: Och ne, dass geht auch ohne mich!”
Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass Ihre Veranstaltungen “langweilig” oder “unpersönlich” sind – im Gegenteil. Ich möchte Ihnen nur meine langjährige Erfahrung mitteilen, damit Sie aus dem “No Shows” eine “Yes-Shows-Veranstaltung” machen können.
Auf der anderen Seite kenne ich das Problem genauso wie Sie, Herr Klotz. Es wird zu einem tollen Event eingeladen, toller Redner, tolle Ambiente – was fehlt: die Teilnehmer! Peinlich für alle! Oft wird dann dem Wetter die Schuld übertragen, dem Fußballabend (Entschuldigung: dem Eishockeyabend!) oder der schlechten wirtschaftlichen Lage! Das habe ich persönlich schon oft erlebt, ich ärgere mich dann, ich koche, ich möchte alles hinwerfen und ich sage mir: nie wieder! Und dennoch heißt es schon bald wieder: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Auf ein Neues!
Wir sind eben Aktivisten!
Hallo Herr Klotz,
No-Shows sind ärgerlich. Da verstehe ich Sie. Aber sich über No-Shows zu ärgern bedeutet auch irgendwie sich nicht über die vorhandenen Gäste freuen zu können.
Wenn weniger kommen als gedacht, kann das u.U. auch sehr gut sein. Jetzt hat man als Gastgeber noch größere Gelegenheiten zu tieferen Gesprächen und zu einem besseren Bindungsaufbau. Hier zeigt sich dann auch der Profi unter den Gastgebern. Dem Anfänger sieht man / frau es an das was schiefgelaufen ist. Der Profi aber hat jetzt alle Möglichkeiten sich als toller Gastgeber und Beziehungsmanager darzustellen.
Bei den Tipps die hier schon geschrieben worden sind kann ich mich nur anschließen. Was zählt ist einfach:
Persönlichkeit und Gäste zusammenbringen können. (Bei innovativ-in und IBM waren zum Frau Meurer und Frau Plöger hervorragenden in dieser Arbeit.)
Keine 08/15 Standards. Wir denken halten immer wieder in Nutzen, Nutzen, Nutzen usw. Immer herausheben was kann ich als Gast mitnehmen und für mich entweder sofort umsetzen usw. D.h. nicht das wir jetzt als Veranstalter den Hampelmann spielen müssen mit einem Überangebot an 1000 Dingen.
Es spricht u.a. auch für Sie das wenn auch nur einer kommt Sie ihre Veranstaltungen durchziehen. Respekt.
Mit besten Grüßen
Andreas Irmer
http://www.diefilmbiographen.de
Liebe Kommentarschreiber(innen),
auch heute wieder herzlichen Dank für die Anregungen und Tips. Vielleicht noch zur Erläuterung: Wir adressieren oft mehrere Hundert potentielle Teilnehmer, die Veranstaltungen sind teilweise sehr technisch orientiert und dienen der Information über Produkte oder Leistungen. Von daher sicher schwer, jedesmal ganz persönlich zu werden. Dennoch finde ich Ihre Kommentare sehr ansprechend und ich nehme mit, dass wir uns noch mehr auf die persönliche Anrede konzentrieren sollten und versuchen müssen unsere Workshops, Events und Informationstage noch interessanter zu adressieren. Diejenigen die kommen, sind uns natürlich besonders wichtig und werden mit grösster Aufmerksamkeit bedacht. Diesen Anspruch werden wir weiter verfolgen.
Ihr Marcel Klotz
An Herrn Klotz, IBM …….
hier ist die Fortsetzung zu meinem Beitrag im Gemeinschafts-Blog “innovativ-in” von Frau Wiegand – hier fortgesetzt, weil ich das Schreiben dort als eher umständlich empfinde ….
[wse]…
Sehr geehrter Herr Klotz,
ich lese und schreibe seit annähernd dreieinhalb Jahren Weblogs, das (macht mich nicht zum “Experten”) ermöglicht mir (aber) dann und wann zu erkennen, was die jeweiligen Autoren zwischen den Zeilen zu sagen haben …. tja, und da bin ich doch einigermaßen erstaunt ….
Ich lese in ihrem Beitrag:
” .. Und denke: Wie wieviele No-Shows werden es wieder sein?!
Das leidige Thema. Und dann war es wieder soweit, von den angemeldeten 50 Teilnehmer sind 13 nicht gekommen, keine Abmeldung, keine nachträgliche Mail, halt No-Shows. Im IBM Partnership Solution Center erleben wir das öfter, auch bei kleineren Veranstaltungen, also 12 Anmeldungen und dann kommen drei. Selbst für eine Person haben wir schon unsere Veranstaltungen durchgezogen, angemeldet waren ca. zehn. ..
Vielleicht denkt man, ich komme halt beim nächsten Mal. Vielleicht denkt man aber auch nicht – z.B. an den Aufwand, den ein Veranstalter immer betreibt, an den Referenten, der sich große Mühe gibt oder an den anderen, der deswegen den Raum nicht bekommen hat und so weiter. Das Catering ist bestellt, die Hälfte bleibt stehen, schade drum.
Wir nehmen unseren Job ernst, wir wollen guten Inhalt bieten, damit helfen und jeder unserer Gäste soll zufrieden und mit den relevanten Informationen nach Hause gehen, die er sich versprochen hat. Er hat einen Anspruch auf unser Bestes. Und umgekehrt? .. “
Das klingt beleidigt.
Wir – IBM – bieten so tolle Veranstaltungen an, wohl vorbereitet und durchdacht, das Beste vom Besten ….
Die – potentiellen – Teilnehmer aber sind weder dankbar noch höflich.
Weiter schreiben Sie:
” .. Woran liegt das?
Natürlich weiß ich, dass das Tagesgeschäft uns alle überlagert, dass der Endkunde Vorrang hat, dass der Quartals- oder Monatsabschluss wichtiger ist und dass Menschen krank werden, im Stau stehen oder ihre Prioritäten ändern (müssen). Natürlich gibt es viele rationelle Gründe, aber ist nicht auch eine gewisse Leichtfertigkeit dabei?
Sie legen doch in ihren Beiträgen hier bei “innovativ.in” sehr großen Wert darauf als “Top-Verkäufer” gesehen zu werden …. was liegt da näher, als an das Problem aus Sicht des Verkäufers heranzugehen (?) ….
Was empfehlen Sie einem Junior-Verkäufer – oder lassen es natürlich als Chef von einem Verkaufstrainer empfehlen?
Fragen, Fragen, Fragen!
Hier diese Fragen zu stellen nützt nichts …. fragen Sie ihre Kunden, die “No-Shows” – die wissen die Gründe.
Größe – damit meine ich die Größe von IBM – verhindert manchmal die Sicht auf die Wirklichkeit: Aus meiner Zeit in Binghamton, NY, in der ich u.a. Mitarbeiter aus der Muttergesellschaft als Studenten hatte, weiß ich, wie dort gedacht wird …. natürlich wird darauf Wert gelegt, in allen Filialen solche Mitarbeiter zu haben, die IBM – kritiklos – als den Branchenprimus sehen.
Da wundert es mich nicht, wenn Sie auch so denken.
[Kopie]
Lieber Herr Sulecki,
es geht nicht um beleidigt sein, es geht um Respekt. Und den erwarte ich nicht nur im Privatleben, sondern auch im beruflichen Umgang. Es ist eine Frage der Höflichkeit, sich abzumelden, wenn man verhindert ist. Das ist alles. Das hat auch nichts mit gross oder klein, IBM oder die Müller GmbH zu tun, sondern eine Entwicklung, die ich schlicht und einfach für bedenklich halte. Bei mir gilt noch der Handschlag und darauf will ich nicht verzichten. Ebenfalls spreche ich unsere (verhinderten) Gäste natürlich darauf an und frage nach den Gründen. Kommunikation ist doch alles.
Ihr Marcel Klotz
Danke, Herr Klotz, für ihre ergänzenden Hinweise …. Ja, Höflichkeit und Respekt, das sind die richtigen Stichworte!
Prüfen Sie denn ab und an ihre Haltung gegenüber den Kunden und Geschäftspartnern? Sie sagen zwar, Größe sei unbedeutend, aber handeln Sie auch so? Eigen- und Fremdwahrnehmung unterscheiden sich häufig um Lichtjahre …. von Ihnen abhängige Unternehmen werden Ihnen bestimmt nicht die volle Wahrheit sagen, man wird Ihnen schmeicheln, Sie in Sicherheit wiegen – denn wer will schon den nächsten Auftrag riskieren?
Da Sie aber beklagen viele ihrer Kunden nähmen es “zu leicht” entsteht bei mir der Eindruck von Distanz (zu ihren Angeboten), von “Bestrafen durch Fernbleiben”, von Unhöflichkeit als Signal eines nicht näher bestimmten Unmutes ….
Sofern die abhandengekommene, “allgemeine” Höflichkeit betroffen ist teile ich ihre Meinung: Zu wenig, zu roboterhaft, zu gekünstelt weil nicht von Kindheit an gelernt …. das sind die Folgen einer Verrohung der Umgangsformen aus den späten sechziger und siebziger Jahren …. aber auch hier: Haben nicht Unternehmen wie IBM dazu beigetragen? Den “Spezialisten” ist doch auch heute noch nahezu alles erlaubt – ‘mal abgesehen davon den Chef zu verhauen ….
Schlußendlich noch:
Wie halten Sie persönlich es mit dem Umgang mit Geschäftspartnern? Können Sie ausschließen ihre Position, die Macht ihres Unternehmens ins Spiel gebracht zu haben? Und sei es nur aus der Gewohnheit, daß Sie es sind der bestimmt?
* off topic *
An die/den BetreiberIn dieses Weblogs:
Dies Programm macht aus meiner Eingabe “W. v. Sulecki” automatisch “W. V. Sulecki”; gebe ich “W. von Sulecki” ein, so wird daraus “W. Von Sulecki” …. das nervt!
[...] Dass sich die Erwartungen nur beschränkt erfüllt haben, bemängelte zum Beispiel Wolfgang Horbach: „Ich dachte, Sie würden weniger über “globale†Dinge berichten, sondern mehr, was Sie persönlich während eines Arbeitstages beschäftigt, ärgert, erfreut.“ Auch der Kommentator Alex schien enttäuscht, weil er zu gerne mehr über den Chef Alltag erfahren hätte. Kritisch hat W. von Sulecki den Beitrag über Shows oder No Shows kommentiert.  [...]
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