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	<title>Kommentare zu: Unser t&#228;gliches Verkaufen</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fazit Chefsache: Wir proben den Kopfstand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/23/unser-tagliches-verkaufen/comment-page-1/#comment-1942</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fazit Chefsache: Wir proben den Kopfstand</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 11:06:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Unser t&#228;gliches Verkaufen (3 Kommentare)Â  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unser t&#228;gliches Verkaufen (3 Kommentare)Â  [...]</p>
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		<title>Von: Peter Trauth</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/23/unser-tagliches-verkaufen/comment-page-1/#comment-1764</link>
		<dc:creator>Peter Trauth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 15:24:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Klotz

Dass man das Verkaufen nicht auf der Schule oder auf der Uni lernt, kann ich nur best&#228;tigen.
Ich selbst habe mir das auch erst beibringen m&#252;ssen,als ich mich im sp&#228;teren Berufsleben f&#252;r &quot;das Verkaufen&quot; entschied. B&#252;cher, Seminare, erfahrene Kolegen und try und error waren dabei meine Wegbegleiter. Etwas m&#252;hsam, aber letztlich erfolgreich, wie ich heute weiss.
Um den zahlreichen Kollegen dies etwas zu erleichtern, bzw. den Weg zum Erfolg zu verk&#252;rzen, habe ich mit meiner Firma 5mo ein Online-Training produziert mit dem Titel &quot;Kaizen im Vertrieb -der Weg zu Spitzenleistungen im Verkauf&quot;. Autor ist der international erfahrene Verk&#228;ufer und Trainer Erik von Barnekow, der &#252;brigens ein hochgelobter Pr&#228;senztrainer von F&#252;hrungskr&#228;ften der IBM, Schweiz ist (Referenz: Hartmut Lamott)und auch seit l&#228;ngerer Zeit die Verk&#228;ufer der deutschen Porsche-Zentren trainiert. Dementsprechend erh&#228;lt auch unser gemeinsames Online-Training nur hohe Anerkennung. Bei einem k&#252;rzlich durchgef&#252;hrten Test von mehreren Online-Verkaufstrainings durch den Branchendienst CHECKpoint eLearning  wurde unser WBT mit der Note 1,5 zum unangefochtenen Testsieger erkl&#228;rt, und auch die Praxis best&#228;tigt uns mit &#252;ber 90% ein gut bis sehr gut. Warum ist das so? Weil Erik von Barnekow genau die positiven inneren Werte (die Sie und auch Herr Weisner in seinem Kommentar ansprechen) vermittelt, die jeder Verk&#228;ufer  haben sollte, in der Mehrzahl aber nicht hat.
Vielleicht w&#228;re dies auch ein Thema f&#252;r Ihren geplanten Informationstag 2007.
Ihr Peter Trauth
P.S. Nochmals Danke f&#252;r die von Elita Wiegand bestens moderierte Veranstaltung &#252;ber Blogs in Ihrem Hause. Ich habe wieder etwas dazu gelernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Klotz</p>
<p>Dass man das Verkaufen nicht auf der Schule oder auf der Uni lernt, kann ich nur best&#228;tigen.<br />
Ich selbst habe mir das auch erst beibringen m&#252;ssen,als ich mich im sp&#228;teren Berufsleben f&#252;r &#8220;das Verkaufen&#8221; entschied. B&#252;cher, Seminare, erfahrene Kolegen und try und error waren dabei meine Wegbegleiter. Etwas m&#252;hsam, aber letztlich erfolgreich, wie ich heute weiss.<br />
Um den zahlreichen Kollegen dies etwas zu erleichtern, bzw. den Weg zum Erfolg zu verk&#252;rzen, habe ich mit meiner Firma 5mo ein Online-Training produziert mit dem Titel &#8220;Kaizen im Vertrieb -der Weg zu Spitzenleistungen im Verkauf&#8221;. Autor ist der international erfahrene Verk&#228;ufer und Trainer Erik von Barnekow, der &#252;brigens ein hochgelobter Pr&#228;senztrainer von F&#252;hrungskr&#228;ften der IBM, Schweiz ist (Referenz: Hartmut Lamott)und auch seit l&#228;ngerer Zeit die Verk&#228;ufer der deutschen Porsche-Zentren trainiert. Dementsprechend erh&#228;lt auch unser gemeinsames Online-Training nur hohe Anerkennung. Bei einem k&#252;rzlich durchgef&#252;hrten Test von mehreren Online-Verkaufstrainings durch den Branchendienst CHECKpoint eLearning  wurde unser WBT mit der Note 1,5 zum unangefochtenen Testsieger erkl&#228;rt, und auch die Praxis best&#228;tigt uns mit &#252;ber 90% ein gut bis sehr gut. Warum ist das so? Weil Erik von Barnekow genau die positiven inneren Werte (die Sie und auch Herr Weisner in seinem Kommentar ansprechen) vermittelt, die jeder Verk&#228;ufer  haben sollte, in der Mehrzahl aber nicht hat.<br />
Vielleicht w&#228;re dies auch ein Thema f&#252;r Ihren geplanten Informationstag 2007.<br />
Ihr Peter Trauth<br />
P.S. Nochmals Danke f&#252;r die von Elita Wiegand bestens moderierte Veranstaltung &#252;ber Blogs in Ihrem Hause. Ich habe wieder etwas dazu gelernt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/23/unser-tagliches-verkaufen/comment-page-1/#comment-1763</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 15:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Gib&#039;s heute auch was Aktuelles?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gib&#8217;s heute auch was Aktuelles?</p>
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		<title>Von: Jörg Weisner</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/23/unser-tagliches-verkaufen/comment-page-1/#comment-1757</link>
		<dc:creator>Jörg Weisner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 12:56:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/23/unser-tagliches-verkaufen/#comment-1757</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Klotz,

vielen Dank f&#252;r die Einblicke in Ihren Alltag und f&#252;r die M&#252;he, die es (gerade am Anfang) kostet, diese Eindr&#252;cke dann auch noch in Wort zu fassen. Wohl jeder der bloggt, kennt die Schwierigkeiten, Probleme und Fragen, die auftauchen, wenn man &#252;ber sich und seinen Alltag schreibt. Interessiert das die Leser &#252;berhaupt? Erz&#228;hle ich nicht zuviel &#252;ber mich? Was w&#252;rden meine Kollgen von mir denken, wenn ich das jetzt schreibe ... 

Doch genau hier beginnt das â€žEmotional Sellingâ€œ bereits. 
Wobei es mir egal ist, ob es neudeutsch Emotional Selling genannt wird oder ob wir es mit den Worten meiner Gro&#223;mutter beschreiben: â€žWenn Du etwas tust, mu&#223;t Du mit dem Herzen dabei sein!â€œ

Entscheidend ist das Letztere. Wie viel liegt uns an dem Gegen&#252;ber, an unseren Kunden wie an den Interessenten (potentielle Kunden). Wie sympathisch sind sie uns? K&#246;nnen wir sie lieben lernen? Welche Eigenschaften w&#228;ren besonders reizvoll an ihnen. Und f&#252;r welche ihre Probleme w&#252;rden wir sogar ohne Bezahlung arbeiten â€“ nur aus Spa&#223; an der Freude???

Ich bin &#252;berzeugt davon, dass jeder Mensch seine positiven Seiten hat. Wenn wir uns selber &#246;ffnen, werden wir etwas erstaunliches erleben â€“ der andere &#246;ffnet sich auch. Aber nur in dieser Reihenfolge. 

In einem Punkt m&#246;chte ich Ihnen absolut widersprechen. Weder im Vertrieb noch sonst wo, f&#228;ngt das Lernen im Berufsleben an. Das geht viel, viel fr&#252;her los. Noch vor der Schule. N&#228;mlich in der Kindheit. 

Und dort waren wir alle spitzenm&#228;&#223;ige Verk&#228;ufer. K&#246;nnen Sie sich noch erinnern, wie Sie ihre Mutter rumgekriegt haben, Ihnen endlich Geld f&#252;r das langersehnte Spielzeug zu geben â€“ heute w&#252;rde man das Verkaufen nennen. 

Ein Teil dieser kindlichen Unbefangenheit und der kindlichen Hartn&#228;ckigeit w&#252;rde vielen von uns heute sehr gut tun und unsere Verkaufserfolge in unbekannte H&#246;hen schiessen lassen. 

Die m&#246;glichen Konsequenzen: 
Die Kollegen w&#252;rden sich noch mehr das Maul &#252;ber uns zerreisen â€“ aber vor Neid. Und die Leser w&#252;rden sich schon heute auf unseren Beitrag von morgen freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Klotz,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r die Einblicke in Ihren Alltag und f&#252;r die M&#252;he, die es (gerade am Anfang) kostet, diese Eindr&#252;cke dann auch noch in Wort zu fassen. Wohl jeder der bloggt, kennt die Schwierigkeiten, Probleme und Fragen, die auftauchen, wenn man &#252;ber sich und seinen Alltag schreibt. Interessiert das die Leser &#252;berhaupt? Erz&#228;hle ich nicht zuviel &#252;ber mich? Was w&#252;rden meine Kollgen von mir denken, wenn ich das jetzt schreibe &#8230; </p>
<p>Doch genau hier beginnt das â€žEmotional Sellingâ€œ bereits.<br />
Wobei es mir egal ist, ob es neudeutsch Emotional Selling genannt wird oder ob wir es mit den Worten meiner Gro&#223;mutter beschreiben: â€žWenn Du etwas tust, mu&#223;t Du mit dem Herzen dabei sein!â€œ</p>
<p>Entscheidend ist das Letztere. Wie viel liegt uns an dem Gegen&#252;ber, an unseren Kunden wie an den Interessenten (potentielle Kunden). Wie sympathisch sind sie uns? K&#246;nnen wir sie lieben lernen? Welche Eigenschaften w&#228;ren besonders reizvoll an ihnen. Und f&#252;r welche ihre Probleme w&#252;rden wir sogar ohne Bezahlung arbeiten â€“ nur aus Spa&#223; an der Freude???</p>
<p>Ich bin &#252;berzeugt davon, dass jeder Mensch seine positiven Seiten hat. Wenn wir uns selber &#246;ffnen, werden wir etwas erstaunliches erleben â€“ der andere &#246;ffnet sich auch. Aber nur in dieser Reihenfolge. </p>
<p>In einem Punkt m&#246;chte ich Ihnen absolut widersprechen. Weder im Vertrieb noch sonst wo, f&#228;ngt das Lernen im Berufsleben an. Das geht viel, viel fr&#252;her los. Noch vor der Schule. N&#228;mlich in der Kindheit. </p>
<p>Und dort waren wir alle spitzenm&#228;&#223;ige Verk&#228;ufer. K&#246;nnen Sie sich noch erinnern, wie Sie ihre Mutter rumgekriegt haben, Ihnen endlich Geld f&#252;r das langersehnte Spielzeug zu geben â€“ heute w&#252;rde man das Verkaufen nennen. </p>
<p>Ein Teil dieser kindlichen Unbefangenheit und der kindlichen Hartn&#228;ckigeit w&#252;rde vielen von uns heute sehr gut tun und unsere Verkaufserfolge in unbekannte H&#246;hen schiessen lassen. </p>
<p>Die m&#246;glichen Konsequenzen:<br />
Die Kollegen w&#252;rden sich noch mehr das Maul &#252;ber uns zerreisen â€“ aber vor Neid. Und die Leser w&#252;rden sich schon heute auf unseren Beitrag von morgen freuen.</p>
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