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	<title>Kommentare zu: Eine (fast) normale Woche</title>
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	<description>Quer gedacht</description>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fazit Chefsache: Wir proben den Kopfstand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/24/eine-fast-normale-woche/comment-page-1/#comment-1943</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fazit Chefsache: Wir proben den Kopfstand</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 11:07:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine (fast) normale Woche (3 Kommentare) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine (fast) normale Woche (3 Kommentare) [...]</p>
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		<title>Von: Marcel Klotz</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/24/eine-fast-normale-woche/comment-page-1/#comment-1890</link>
		<dc:creator>Marcel Klotz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Biggi,

Sie haben recht, ich habe es &#252;bersehen und bitte um Entschuldigung. 

Ihr Marcel Klotz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Biggi,</p>
<p>Sie haben recht, ich habe es &#252;bersehen und bitte um Entschuldigung. </p>
<p>Ihr Marcel Klotz</p>
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		<title>Von: Biggi</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/24/eine-fast-normale-woche/comment-page-1/#comment-1843</link>
		<dc:creator>Biggi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 21:58:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Gegen Abend bekomme ich noch einen passenden Artikel zum Thema Kommunikation zugeschickt: http://www.zeit.de/2006/46/Unterbrechungen Sehr gute Anregung. Also mach ich direkt den Laptop zu.&quot;

Also Herr Klotz, da bin ich dann aber schon ein bisschen pikiert und stelle fest: das mit dem Dialog im Blog sollte denn doch noch ein bisschen besser werden. Zumindest lesen sollten Sie, was Ihre Leser so kommentieren... Diesen Beitrag aus der Zeit zum Thema Unterbrechungen habe ich Ihnen bereits zu Ihrem Beitrag &quot;Kommunikation &#252;ber alles&quot; in die Comments gesetzt... 

Nix f&#252;r ungut. Und keep on blogging! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gegen Abend bekomme ich noch einen passenden Artikel zum Thema Kommunikation zugeschickt: <a href="http://www.zeit.de/2006/46/Unterbrechungen" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2006/46/Unterbrechungen</a> Sehr gute Anregung. Also mach ich direkt den Laptop zu.&#8221;</p>
<p>Also Herr Klotz, da bin ich dann aber schon ein bisschen pikiert und stelle fest: das mit dem Dialog im Blog sollte denn doch noch ein bisschen besser werden. Zumindest lesen sollten Sie, was Ihre Leser so kommentieren&#8230; Diesen Beitrag aus der Zeit zum Thema Unterbrechungen habe ich Ihnen bereits zu Ihrem Beitrag &#8220;Kommunikation &#252;ber alles&#8221; in die Comments gesetzt&#8230; </p>
<p>Nix f&#252;r ungut. Und keep on blogging! <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/24/eine-fast-normale-woche/comment-page-1/#comment-1829</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 15:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Klotz,

Ihre Blog-Woche geht zu Ende und haben hier Ihre Arbeitswoche noch einmal Revue passieren lassen. Ich denke wir alle sind Ihnen zu Dank verpflichtet. Erstens weil Sie in Ihrem Hause die Veranstaltung gemeinsam mit dem Business-Club durchgef&#252;hrt haben und sich auf Experimente eingelassen haben. Zweitens weil Sie sich hier im Blog gestellt haben.

Ich pers&#246;nlich hatte an Ihre Blog-Beitr&#228;ge urspr&#252;nglich andere Erwartungen. Ich dachte, Sie w&#252;rden weniger &#252;ber &quot;globale&quot; Dinge berichten, sondern mehr, was Sie pers&#246;nlich w&#228;hrend eines Arbeitstages besch&#228;ftigt, &#228;rgert, erfreut. Mir ist aber im Laufe der Woche klar geworden, dass Sie als Chef einer gro&#223;en Mannschaft - die sicherlich zugeschaut hat - und als Manager einer riesigen Organisation nicht wie ein Privatmann wild und ohne R&#252;cksicht auf andere drauflosbloggen k&#246;nnen.

Ob die Anregungen f&#252;r Sie wertvoll waren, k&#246;nnen Sie nur selbst beurteilen. Teilweise habe ich mit Ihnen gelitten, weil mir der eine oder andere Kommentar etwas zu einseitig war. Ich habe da aber auch nicht den Mut besessen, meine Meinung kund zu tun. Ich h&#228;tte mir auch gew&#252;nscht, dass mehr Blogger Sie gefordert h&#228;tten.

Ich denke, wir befinden uns alle in einem gro&#223;en Lernprozess, und zwar ganz am Anfang. Ich wei&#223;, dass einigen im Business-Club meine Beitr&#228;ge auf den Wecker gehen, aber bisher hat noch keiner den Mut gehabt, dies auch in Form eines Kommentars nieder zu schreiben.

Ich w&#252;nsche mir eine lebhafte Diskussion, von der ich nat&#252;rlich erwarte, dass sie konstrukiv ist. Hart, aber fair. Wenn wir im Umgangston freundlich sind, in der Sache aber hart, dann kommen wir weiter. Wenn wir duckm&#228;usern, um ja keinem wehzutun, wenn wir Kritik nur hinter vorgehaltener Hand &#228;u&#223;ern, um ja keinen potentiellen Auftraggeber zu verlieren, dann bleiben wir im alten Business verhaftet. Und das funktioniert immer weniger. Ich will da jedenfalls nicht zur&#252;ck.

Auch wenn die Ausbeute auf beiden Seiten in der ersten Woche noch unter den Erwartungen geblieben ist (dies vermute ich mal), so sehr w&#252;nsche ich mir, dass der begonnene Prozess weitergeht. Im Business-Club. Mit Ihnen. Mit anderen Chefs. Bloggen ist ein sehr transformativer Prozess. Wer sich darauf einl&#228;sst, der wird sich selbst verwandeln.

Wie hei&#223;t es so sch&#246;n in Brechts Geschichten von Herrn Keuner: Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begr&#252;&#223;te ihn mit den Worten: â€žSie haben sich gar nicht ver&#228;ndert.â€œ â€žOh!â€œ sagte Herr K. und erbleichte.

Herzliche Gr&#252;&#223;e
Wolfgang Horbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Klotz,</p>
<p>Ihre Blog-Woche geht zu Ende und haben hier Ihre Arbeitswoche noch einmal Revue passieren lassen. Ich denke wir alle sind Ihnen zu Dank verpflichtet. Erstens weil Sie in Ihrem Hause die Veranstaltung gemeinsam mit dem Business-Club durchgef&#252;hrt haben und sich auf Experimente eingelassen haben. Zweitens weil Sie sich hier im Blog gestellt haben.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich hatte an Ihre Blog-Beitr&#228;ge urspr&#252;nglich andere Erwartungen. Ich dachte, Sie w&#252;rden weniger &#252;ber &#8220;globale&#8221; Dinge berichten, sondern mehr, was Sie pers&#246;nlich w&#228;hrend eines Arbeitstages besch&#228;ftigt, &#228;rgert, erfreut. Mir ist aber im Laufe der Woche klar geworden, dass Sie als Chef einer gro&#223;en Mannschaft &#8211; die sicherlich zugeschaut hat &#8211; und als Manager einer riesigen Organisation nicht wie ein Privatmann wild und ohne R&#252;cksicht auf andere drauflosbloggen k&#246;nnen.</p>
<p>Ob die Anregungen f&#252;r Sie wertvoll waren, k&#246;nnen Sie nur selbst beurteilen. Teilweise habe ich mit Ihnen gelitten, weil mir der eine oder andere Kommentar etwas zu einseitig war. Ich habe da aber auch nicht den Mut besessen, meine Meinung kund zu tun. Ich h&#228;tte mir auch gew&#252;nscht, dass mehr Blogger Sie gefordert h&#228;tten.</p>
<p>Ich denke, wir befinden uns alle in einem gro&#223;en Lernprozess, und zwar ganz am Anfang. Ich wei&#223;, dass einigen im Business-Club meine Beitr&#228;ge auf den Wecker gehen, aber bisher hat noch keiner den Mut gehabt, dies auch in Form eines Kommentars nieder zu schreiben.</p>
<p>Ich w&#252;nsche mir eine lebhafte Diskussion, von der ich nat&#252;rlich erwarte, dass sie konstrukiv ist. Hart, aber fair. Wenn wir im Umgangston freundlich sind, in der Sache aber hart, dann kommen wir weiter. Wenn wir duckm&#228;usern, um ja keinem wehzutun, wenn wir Kritik nur hinter vorgehaltener Hand &#228;u&#223;ern, um ja keinen potentiellen Auftraggeber zu verlieren, dann bleiben wir im alten Business verhaftet. Und das funktioniert immer weniger. Ich will da jedenfalls nicht zur&#252;ck.</p>
<p>Auch wenn die Ausbeute auf beiden Seiten in der ersten Woche noch unter den Erwartungen geblieben ist (dies vermute ich mal), so sehr w&#252;nsche ich mir, dass der begonnene Prozess weitergeht. Im Business-Club. Mit Ihnen. Mit anderen Chefs. Bloggen ist ein sehr transformativer Prozess. Wer sich darauf einl&#228;sst, der wird sich selbst verwandeln.</p>
<p>Wie hei&#223;t es so sch&#246;n in Brechts Geschichten von Herrn Keuner: Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begr&#252;&#223;te ihn mit den Worten: â€žSie haben sich gar nicht ver&#228;ndert.â€œ â€žOh!â€œ sagte Herr K. und erbleichte.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Wolfgang Horbach</p>
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