Archiv für Dezember, 2006

Pick-up: Können Sie haben…

2006-12-27, von Elita Wiegand

Ene wunderbare Zeit, um Ordnung zu schaffen. Nach Weihnachten ist es ruhig im Büro und so hat mich der Aufräum-Koller gepackt. Und während ich mich durch die Papier Stapel wühle, endlich Visitenkarten in Outlook übertrage, alte Zeitungsartikel, Broschüren und Briefe entsorge, fiel ein Blick in das überfüllte Bücherregal. Da kam mir eine Idee. 

Nennen wir es PICK-UP. Sie picken hier im Blog etwas auf, das jemand anderes nicht mehr braucht. Funktioniert nach dem Prinzip “Geben und Nehmen”: Bevor ein Buch im Regal verstaubt, bieten Sie es hier im Blog an. Allerdings wird das Buch nicht einfach verschenkt. Derjenige, der es haben will, muss in einem Kommentar kreativ erklären, warum ihn  ausgrechnet das Buch interessiert. 

life-excellence.jpgIch fange einfach an und verschenke das Buch ”Life Excellence” von Stefan F. Gross. Das Buch liefert laut Titel die Anleitung für ein souveränes, erfolgreiches und glückliches Leben. Sie erfahren, wie Sie Ihre Lebenskunst aktivieren, Ihre Ziele verwirklichen, Ihre Begabungen und Stärken ausschöpfen, Ihre Lebensfreude steigern, die Gegenwart genießen und Ihre Freiheit erhöhen. Können Sie also geschenkt  bekommen… Das Buch erhält derjenige, dessen Kommentar hier im Blog kreativ, witzig oder überzeugend ist. Welcher innovativ.in Partner verschenkt das nächste Buch?

Bin gespannt, wie die Aktion ankommt. Vielleicht ist die Idee auch doof… An den  Reaktionen werden wir es erkennen…

Nachtrag – der Gewinner: Das Buch habe ich Jürgen Heinz geschickt. Der Kommentar hat überzeugt und natürlich will ich jemanden noch glücklicher machen. 

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Dankeschön meldet sich zu Wort

2006-12-23, von Elita Wiegand

thank-you.jpg

Gerade ist etwas Eigenartiges passiert: Sitze vor dem PC, da klingelt es im Ohr und jemand flüstert mir zu: «He Du, kannst Du Dich an mich erinnern oder hast Du mich komplett vergessen? Bin wohl untergegangen im Alltagsstress, oder? Jetzt will ich endlich auch mal in den Blog!» Das vorwitzige Etwas ließ nicht locker und ich versprach, dass ich es ganz oft erwähne und einen Beitrag schreibe. Das kleine Wort «Dankeschön» umarmte mich, juchzte vor Freude, sprang in die Luft und jubilierte. So einfach ist es, jemanden glücklich zu machen und sich damit selbst glücklich zu machen. Das Schöne: Positive Energien verbreiten sich durch Freude, Liebe und eben DANKE zu sagen.

Ein herzliches Dankeschön für die kreativen Ideen hier im Blog, für Anregungen und Tipps. Danke an alle, die Ihr Wissen eingebracht und andere inspiriert haben. Danke an alle Partner des Business-Clubs, an Blogger Freunde, (Marcel Widmer, Jörg Weisner und Ideentower) Helfer und Unterstützer. Eine ellenlange Liste könnte ich aufzählen, geht natürlich nicht (auch wenn das Wort Dankeschön happy wäre…) Einigen möchte ich trotzdem einzeln danken, weil sie die Ideen des Business-Clubs und Business-Blogs in einem besonderem Maße unterstützt haben.

Arndt Aschenbeck für die Idee der Zukunftsparty. (Wird umgesetzt!) Aimée Bastian für viele Mut machende Gespräche. Stefanie Berg für die tatkräftige Unterstützung. Johannes Borgard für die Idee, eine innovativ.in Stiftung zu gründen. Karl Börner für die partnerschaftliche Prima Colonia Zusammenarbeit. Monika Birkner für das Business-Coaching, bei dem ich meine Vision wieder gefunden habe. Michael Coenen für die engagierten Artikel für unsere Website. Ludger Freese für die intensiven Gedankenübertragungen. Denise Graul für regen Austausch. Alexander Greisle für das kreative innovativ.in Blog Input. Achim Grintsch für die neue Form der Zusammenarbeit. Daniel Gouedevert für ein berührendes Interview. Michael Otterbein, Michael und Barbara Fromm für die Veranstaltungsplanung im nächten Jahr. Wolfgang Grupp für Nachsicht. Alexandra Hildebrandt für neue Ethik Impulse. Christoph Hinderfeld für die spontane Kontaktaufnahme. Wolfgang Horbach für Verständnis, Achtsamkeit und endlose Telefonate. Jörg Holzmüller, ohne den es das innovativ.in Blog nicht gäbe. Andreas Irmer für die innovativ.in Begeisterung für Frankfurt. Paul Kothes für das wunderbare Buch «Dein Job ist es frei zu sein». Marcel Klotz, Jürgen Heinz und Gernot Tripcke für den Mut bei innovativ.in zu bloggen. Matthias Lauk für das spontane kennen lernen. Nicola Lembken für die Gastfreundschaft. Martin Mangold für den ungewöhnlichen Termin bei ERCO. Daniela Meuter für die Engel Power. Hans-Georg Nelles für den anderen Blick auf Väter. Bernd Nixdorf für die Abstimmgeräte bei zwei Veranstaltungen. Jörg Petermann für sein unerwartetes Auftauchen beim Blog-Abend. Matthias Rückel für die spontane Umsetzung der Live-Web-Übertragung. Sarah Schons für ein anderes, neues Gesundheits-Bewusstsein. Herbert Schulte für den Tag der Wirtschaft. Thomas Schulten für geduldiges Zuhören. Burkhard Schneider für viele, gute Ideen. Dennis Sevriens für schnelle und unkomplizierte juristische Hilfe. Peter Trauth für weise Worte. Hannes Treichl für das wunderbare Interview mit Christian Gansch. Christian Weis für die Freude auf unser gemeinsames Projekt im nächsten Jahr. Wolfgang von Sulecki für die kritischen Kommentare.

Alles spontan – und natürlich mutig von mir, einige besonders hervorzuheben. Bei anderen habe ich mich persönlich bedankt und sollte ich jemanden vergessen habe, (habe ich bestimmt) so bitte ich um Verständnis und bedanke mich dafür.

Wünsche Euch allen ein erfülltes Freudenfest der Liebe.

Frohe Weihnachten!

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Burkhard Schneider: Interview im Duett

2006-12-22, von Elita Wiegand

Fragen über Fragen: Um einige davon zu beantworten, hat sich Burkhard Schneider einfach selbst interviewt. Als ich das Interview in seinem Best-Practice Business Blog las, fielen mir spontan einige Fragen ein, die er jetzt beantwortet hat. Und weil das Interview eines erfahrenen Bloggers lesenwert ist, kommen jetzt beide Teile. Danke Burkhard, so unkompliziert habe ich noch nie ein Interview veröffentlicht!

1. Teil: Burkhard an sich selbst

Warum hast Du in Deinem Blog ein so breites Themenspektrum? Die meisten Blogexperten empfehlen doch, sich mit seinem Blog konkret zu positionieren und sich auf ein (noch nicht besetzes) Thema zu konzentrieren?

(Burkhard): Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass der Unternehmenserfolg meist auf einen Bündel von Ideen und Aktionen zurückzuführen ist. Deshalb betrachte ich die Unternehmerwelt gerne ganzheitlich. Ich bin in jeder »Ecke des Unternehmens« auf der Suche nach Erfolgsfaktoren und Erfolgsgeheimnisse. Warum sollte ich die Vielfalt der Ideen, die ich im Laufe der Zeit aufsammle, der Öffentlichkeit vorenthalten? Ausserdem beschränke ich mich ja schon auf das Thema: Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Ist das nicht Einschränkung genug?

Würdest Du Dich als Querdenker bezeichnen?

Antwort Burkhard: Ja, aber nicht nur. Manchmal kommt man erfolgreich ans Ziel, weil man quergedacht hat und manchmal findet man auch in nächster Umgebung gute Ideen, die man 1:1 umsetzen kann. Manchmal ist nämlich auch das Querdenken zu verquer und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Wenn überhaupt, dann finde ich die Titulierung »AndersDenken« von Hannes Treichl sehr passend.

Teil II. Fragen von mir

Was beflügelt Dich an Deinem Blog? Was treibt Dich an?

Mein tägliches Motto lautet: »Wirtschaft ist spannend«. Ich bin immer wieder davon begeistert, wieviele Unternehmer neue, kreative und innovative Lösungen finden, um ein Problem zu lösen. Mein Ziel ist es, diese Ideen zu archivieren. Und wenn ich das schon mache, warum dann nicht öffentlich im Rahmen eines Blogs. Die Veröffentlichung der Infos hilft mir, täglich diszipliniert dran zu bleiben. Zudem werde ich immer wieder durch das Feedback, das ich von anderen Bloggern und Lesern erhalte, motiviert. Das hilft enorm.

Du bist ein emsiger Blogger. Woher nimmst Du die Zeit?

Ich investiere täglich zwei bis drei Stunden. Meistens setze ich mich abends hin, recherchiere nach interessanten Stories und schreibe sie dann auf. Weil mir diese Arbeit riesig Spass macht, nehme ich mir gerne die Zeit.

Manchmal fällt es mir schon schwer, jeden Tag wieder neue Stories ausfindig zu machen. Wenn ich dann aber wieder über eine interessante Story stolpere, bin ich wieder so begeistert, dass ich gleich wieder durchstarte.

Was bringt Dir Dein Blog?

Zurst wächst mein Ideenpool ständig an. Das hilft mir z.B. bei der Unterstützung zahlreicher Existenzgründer. Denn hier fehlt es meist zu Beginn an der cleveren Geschäftsidee mit Alleinstellungsmerkmal. Wer sich aber hier die »richtigen Gedanken macht«, kann später viele Probleme vermeiden. Weiterhin halte ich immer öfters Vorträge. Mittlerweile fällt es mir leicht, für jeden Vortrag praktische Beispiele zu finden, mit denen man die Zuhörer am meisten begeistern kann.

Zudem baue ich ein immer größeres Kontaktnetzwerk auf , das mir bei konkreten Projekten hilft. Als ich z.B. für die AUFSCHWUNG-Messe nach erstklassigen Referenten gesucht habe, ohne ein dickes Honorar anbieten zu können, haben sofort viele Blogger zugesagt. (Anmerkung von mir: Bernd Röthlingshöfer und Hannes Treichl haben als Referenten schon zugesagt) Die Begründung: »Wir machen das wegen Dir und weil wir Dich dort auch mal persönlich kennenlernen können.«

Was bringt es mir noch? Ich habe viel Spaß! Zudem erhalte ich immer mehr spannende Projektanfragen. Was noch? Ich lass mich überraschen.

Was ärgert Dich an der Blogosphäre?

Wenn nicht miteinander, sondern nur übereinander gesprochen wird. Manchmal könnte ein kurzes Telefonat viele Probleme aus dem Weg räumen.

Dein schönstens Blog-Erlebnis?

Ui, mittlerweile gibt es so viele tolle Erlebnisse, dass ich nicht wüsste, welches Erlebnis ich besonders herausstellen sollte. Ich werde mir aber darüber Gedanken machen und die Antwort nachreichen.

Du hast Dich viele Beiträge veröffentlicht. Was hältst Du davon, Deine gesammelten Beiträge in einem Buch zu veröffentlichen?

Mit dieser Idee könnte ich mich anfreunden. Jedoch hätte ich dann den Anspruch, die besten Stories auszuwählen und auch logisch zu sortieren. Erste Vorbereitungsschritte dazu unternehme ich schon, indem ich ausgewählte Stories im Best-Practice-Portal veröffentliche. Zudem wird es auf der AUFSCHWUNG-Messe den Rundgang »1000 und eine Idee geben«. Die Auswahl von 1000 und einer Idee ist vielleicht schon eine gute Vorübung. Erste Infos darüber gibt es hier.

Welche Eigenschaften benötgt man, um sich als Blogger einen Namen zu machen?

Nach meiner Ansicht ist Leidenschaft am wichtigsten. Wenn man sich für ein Thema wirklich begeistern kann, dann wird der Funke auf den Leser grantiert überspringen.

Weiterhin hilft es, wenn man kommunizieren kann. Denn Bloggen besteht nicht nur daraus, Blogartikel zu veröffentlichen, sondern sich auch mit anderen Bloggern zu vernetzen und mit den Lesern zu kommunizieren.

Was macht für Dich ein gutes Blog aus?

Wenn der Blogger mit Sachverstand und Begeisterung bloggt und auch auf die Wünsche und Fragen seiner Leser eingeht (solange das vertretbar ist).

Zudem sollte sich der Blog auch mit anderen Blogs auseinandersetzen. Deshalb sind für mich die meisten Medienblogs von großen Verlagen nicht attraktiv. Da wirkt alles zu clean und »authistisch«.

Weiterhin finde ich es wichtig, dass im Blog neue Infos stehen, die zudem nützlich sind.

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Interessantes Video zum Arbeiten der Zukunft von Polylux

2006-12-20, von Alexander Greisle

Eine gehörige Portion “loslassen”, andere Probleme. Kein mobbender Chef, nicht gefangen in irgendwelche fremderdachten Abläufen, dafür mehr Ungewißheit. Sie machen etwas draus. Unglücklich sehen sie jedefalls nicht aus, die Menschen im Video. Dabei sind die Aussagen durchaus kritisch:

“Das kreative Proletariat” bei Polylux
(leider klappt das Einbetten des Videos in diesen Beitrag nicht, daher als externer Link).

Etwas für jeden? Wohl nicht. Etwas für immer mehr Menschen? Sind wir im Kopf und im Bauch dafür bereit?

Beste Grüße,
alexander greisle

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Arbeiten, mal dreidimensional betrachtet

2006-12-19, von Alexander Greisle

Leben und Arbeiten in der Zukunft

Man hört viel von den neuen, flexiblen Arbeitsformen. Ort und Zeit spielen keine Rolle mehr, die zentralen Strukturen sind weitestgehend aufgelöst. Auf der anderen Seite haben wir alle ein Bild von sterilen Großraumbüros, Mitarbeiterführung Kontrolle auf Basis von Sichtkontakt, behördenähnliche Strukturen und Abläufe. Irgendwo zwischen diesen Polen finden wir uns alle wieder.

Deshalb habe ich mal eine Darstellung des Fraunhofer IAO herausgesucht. Sie visualisiert die Koordinaten recht schön:

Der New Work-Wuerfel. Quelle: Fraunhofer IAO, Office 21

Jetzt lasse ich Sie mal kurz alleine mit dieser Grafik. Und dann würde mich interessieren, an welcher Position im Würfel denn Ihr tägliches Arbeiten stattfindet? Wo stecken Ihre Chancen, wenn sich diese Position verschiebt?

Beste Grüße,
alexander greisle

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Leben und Arbeiten in der Zukunft

2006-12-18, von Alexander Greisle

Das ist ein Startschuß.

Für eine neue Beitragsreihe im innovativ.in Blog. Es soll darum gehen, wie wir in der Zukunft Leben und Arbeiten werden. Vier innovativ.in Partner werden die Serie mit Leben füllen:

  • Elita Wiegand sprüht vor Ideen und hat viele Berührungspunkte zum Leben in der Zukunft.
  • Doc Sarah Schons ist als innovativ.in Mannschaftsärztin die Instanz in Fragen zur Gesundheit und zur Work Life Balance.
  • Matthias Rückel hat seine Expertise in neuen Formen der Zusammenarbeit über das Internet bereits eindrucksvoll bei der letzten innovativ.in Veranstaltung zu Business Blogs demonstriert.
  • Alexander Greisle beschäftigt sich seit Jahren mit neuen Arbeitsformen.

Wie kam es zu dieser Idee? Vielleicht erinnern Sie sich an den Beitrag Thema: Arbeiten im Büro der Zukunft. Ihre Fragen sind gefragt vor zwei Monaten. Die Resonanz war überwältigend. Vielleicht warten Sie auch schon auf die dort angekündigte Veröffentlichung. Vielleicht auch nicht, aber Sie betrifft interessiert das Thema.

Eine viel zu lange, trockene Publikation würde weder der Diskussion noch dem Medium gerecht werden. Und hätte wohl eher den Umfang eines Buches. Was also liegt näher, als aus den Themen und Inhalten eine Blogserie mit knackigen Beiträgen zu machen?

Here it comes. An vier Merkmalen werden Sie die Beiträge erkennen:

  1. Am Logo, das Sie oben sehen
  2. An der Rubrik “Leben & Arbeiten in der Zukunft” in der linken Spalte. Dort können Sie die Beitrage auch en block lesen
  3. An der Grundidee: Zukunft gestalten.
  4. An hoffentlich regen Diskussionen

Lassen Sie uns viel Spaß haben, beim Schreiben und Diskutieren.

Beste Grüße,
alexander greisle

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Erschöpfte Topmanager kosten Millionen

2006-12-17, von Hans-Georg Nelles

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtet in der aktuellen Wochenend Ausgabe über die Studie der Darmstädter BWL Professorin Ruth Stock-Homburg zur Work – Life – Balance von Führungskräften.

‘Vor allem junge Topmanager haben Probleme, die Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben aufrecht zu erhalten. Deshalb ist bei Ihnen die Gefahr besonders groß, am Burnout Syndrom zu erkranken.’ Viele Unternehmen unterschätzen dieses Risiko nach Ansicht von Frau Stock-Homburg, die die Kosten beim Ausfall eines Topmanagers im sechs- bis siebenstelligen Bereich sieht.

Junge Manager befinden sich privat in der Regel noch im Aufbau. ‘Bei den älteren Kollegen sind die Kinder erwachsen und das Haus ist gebaut. Die Jüngeren kommen nach Hause und müssen noch einmal ihre volle Aufmerksamkeit für die Belange der Familie mobilisieren,’ erklärt die Expertin.

Einspruch Frau Professorin: Können Sie sich vorstellen, dass junge Manager dass auch von sich aus wollen, das für sie Familie eine wichtige Ressource darstellt, die ihnen Sinn, Orientierung und Kraft gibt? Und was ist eigentlich mit den Frauen, den Managerinnen, haben die keine Familie?

Die Unternehmen können aber nach Ansicht von Frau Stock-Homburg viel dazu beitragen, Arbeitskraft und Kreativität ihrer Führungskräfte zu erhalten:

Sie können Seminare zu Organisationstechniken und Zeitmanagement anbieten, oder auch individuelle Coachings beziehungsweise Trainings, durch die Manager lernen, ihre Work -Life – Balance auszugleichen.

Diese Empfehlungen sind ein direkter Verweis auf das Projekt ‘Väter & Karriere’. Hier finden Unternehmen genau diese empfohlenen Dienstleistungen

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Alles, außer gewöhnlich

2006-12-17, von Elita Wiegand

buch.jpgSie wollen das Publikum am Kopf kitzeln und begeistern. Ihr rasanter Crashkurs beinhaltet die neuen Spielregeln für eine Wirtschaft, die spannend und sexy ist. Das ist typisch für die Beiden: Anja Förster und Peter Kreuz sind eben Business-Querdenker und schon lange Partner unseres Business-Clubs. Im März erscheint ihr neues Buch: «Alles, außer gewöhnlich.» Und dafür haben sich Anja und Peter etwas Besonderes ausgedacht: Sie verschenken vom 1. April bis zum 31. Mai 2007 ihren einstündigen Vortrag. Einzige Bedingung: Der Veranstalter muss die Reisekosten übernehmen und 200 Bücher kaufen. Darüber hat auch schon  Hannes Treichl in seinem Anders denken Blog berichtet

Habe jetzt mit Peter telefoniert. Wir wollen 2007 gemeinsam ein Business-Forum veranstalten. Haben wir schon mal gemacht. «Clevere Innovationen für Business-Querdenker», hieß es, bei dem Anja Förster einen Vortrag gehalten hat und wir Ericsson als innovatives Unternehmen vorgestellt haben – war ein voller Erfolg! Über 200 Gäste (siehe Foto)  müssen wir wiederholen, klar! anja-forster.jpg

 

 

 

 

 

 

 

Die Beiden sind jetzt erst mal vier Wochen (ohne Handy und Laptop) in Indien und nach ihrer Rückkehr im Januar werden wir den Termin festlegen. Damit die Veranstaltung ungewöhnlich kreativ wird, möchten wir Sie vorab einbinden.

  • Welche Veranstaltung würde Ihnen Spaß machen? Was fällt Ihnen zu dem Thema ein? Welche Ideen haben Sie für ein “ver-rücktes” innovativ.in Busines-Forum? Gibt es eine besondere Location?

Peter und Anja sind für alles offen…

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Front gegen Bürokratie-Hengste: Saftblog muss bleiben!

2006-12-15, von Elita Wiegand

Unglaublich, aber wahr: Das Saftblog wurde jetzt wegen Rufausbeutung, Urheberrechtsverletzung, Irreführung und Markenrechtsverletzung« von einer Anwaltskanzlei, die den Deutschen Olympischen Sportbund e.V. vertritt, abgemahnt: 150.000 Euro Strafe! Hintergrund sind zwei Berichte, die im Blog veröffentlicht wurden: Einer trägt den Titel: Die Olympiade von Turin beginnt morgen, der andere Nacholympische Gedanken im Sport sind wir Spitze.

Ein Schlag ins Gesicht! Die engagierten Saftblogger schreiben zu Recht, dass sie nicht jeden Eintrag vorher juristisch prüfen lassen können – von den horrenden Kosten wollen wir gar nicht reden! Wir haben dem Saftblog irre viel zu verdanken, weil uns Jörg Holzmüller mit dem Bloggen angesteckt hat. “Geben und Nehmen” – jetzt sind wir gefragt!”

Inzwischen sind über 100 Kommentare eingegangen und überall Beiträge erschienen. Diskussion – auch bei Connected Marketing.

Nicht aufgeben!

Walther ist Partner in unserem Business-Club und deshalb bitte ich Euch alle, Kommentare im Saftblog zu hinterlassen und damit Euere Solidarität zu bekunden! Bitte liebe Kirstin, lieber Jörg – nicht aufgeben!

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Solartasche zu gewinnen

2006-12-15, von Elita Wiegand

Querdenker aufgepasst: Ideentower hat jetzt die besten Blog Beiträge aus dem Jahre 2006 in einem Jahrbuch zusammengestellt. Darin finden Sie neue Ideen und kreative Methoden. Das Beste: Wenn Sie selbt eine Idee entwickeln, können Sie gewinnen. Wie geht das?

sakku.jpgDie Schweizer Firma Sakku ist Hersteller einer Kuriertasche mit flexiblen Solarzellen. Mit dieser Solartasche hat man jederzeit und überall Strom für das Handy, den iPod oder PDA. Die verwendeten Solarzellen sind biegbar, wasserfest und bruchfest. Ideentower verlost eine Sakku-Tasche im Wert von 230 Euro (limitierte Auflage – siehe Foto). Man muss nur weitere Ideen für den Einsatz der Solartasche und für die mobile Solartechnologie aufschreiben und abschicken.

Der Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2006. In der Jury sind Robert Basic, Vladimir Simovic und ich. Wir drei  entscheiden über die beste Idee. Weitere Infos gibt es im Ideentower Jahrbuch, Seite 29-31. Nun mal ran.

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