Moderne Helden bei der GLS Bank
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Gestern feierten die “Modernen Helden” mit der GLS-Bank die gleichnamige Vernissage in Bochum. Etwa 350 Gäste erlebten eine Talkrunde mit vier Menschen, die auf Ihre eigene Art versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen:
Patricia Taterra von der Initiative «We are what we do»
Michael May, Geschäftsführer der Werkstätten Proviel in Wuppertal
Martina van Boxen, Leiterin «Junges Schauspielhaus» in Bochum
und Sebastian Gronbach, INMEDIA
Für Carmen Breuker und mich war das Moderieren ein Sprung ins kalte Wasser, hat aber sehr viel Spaß gemacht, diese interessanten Menschen kennen zu lernen! Offensichtlich hat es dem Publikum auch sehr gefallen; die Atmosphäre war gelöst und angeregt. Viele haben sich teilweise den ganzen Abend angeregt über das Thema unterhalten.
Das Ziel ist ja, den Gedanken des uneigennützigen Handelns in die Gesellschaft zu tragen.
Die anschließende Heldenparty im Schauspielhaus Bochum ist gut angekommen; hier hat die Bank mit der Auswahl der Band Ratatouille wirklich Mut bewiesen, toll wild ![]()
Für den Verein hat es uns sehr gefreut, dass es Jugendprojekträger gab, die zusammen mit uns Projekte planen möchten und einige Interessierte, die die Aktivitäten nach Süddeutschland ausweiten möchten. Unsere Träume von Sponsoren gibt es auch noch… vielleicht kennen Sie Unternhemen, die unsere Arbeit und Projekte unterstützen möchten?
Die Ausstellung ist noch bis Februar 2007 während der Öffnungszeiten zu besichtigen. In diesem Zusammenhang zeigt Carmen J. Breuker ihre Bilder zum Thema Heldenreise und systemisches Malen.
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Liebe Judita,
ich finde diese Moderne Helden verdienen sehr viel Beachtung. Mich hat beeindruckt, dass Proviel in Wuppertal über 560 behinderte Menschen beschäftigt. Herr May strahlte, als er davon berichtete, dass diese Menschen im Sinne von Sozialgesetzen alle nicht zu arbeiten bräuchten, aber morgens freudestrahlend zur Arbeit kommen.
Auch die Bücher von “We are what we do” sind toll. Viel bewirken mit kleinen Schritten.
Überhaupt strahlten alle Neu-Helden. Nicht weil sie ausgezeichnet wurden – Orden und Geld gab es schon gar nicht – sondern als sie von ihren Projekten und ihrer Arbeit erzählten. Helfen macht eben glücklich.
Ihre Meinung!