Archiv für Januar, 2007

Wohlfühlarbeitsplatz der Zukunft

2007-01-31, von Alexander Greisle

Leser, Schreiber und Kommentatoren des innovativ.in Blogs dürften sich weitgehend darin einig sein: Arbeiten fällt leichter, je wohler man sich fühlt. Viele Aspekte gehören dazu, die Stimmung im Team genauso wie der Chef und die Aufgaben. Und auch die Gestaltung der Büros.

Trotzdem, läuft man heute durch die Bürowüsten, dann ist von Wohlfühlatmosphäre nichts zu sehen. Obwohl es Studien gibt, die durch Erfolgsmessungen in Projekten bestätigt werden, die einen positiven Zusammenhang zwischen Wohlfühlatmosphäre und Leistung nachweisen.

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Also: Unser Arbeitsplatz der Zukunft soll schöner werden. Stopp! Erst in Zukunft? Warum nicht schon heute?

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Entlohnen Sie Ihre Mitarbeiter gerecht?

2007-01-31, von Dieter Podhajecky

Die Gewerkschaften fordern mit Hilfe ihrer Tarifgruppen: “Gleiches Geld für gleiche Arbeit”. Das wäre schön und gerecht. Aber in Wirklichkeit fordern sie etwas ganz anderes: “Gleiches Geld für gleiche Stellenbeschreibung”. Auf den ersten Blick könnte man meinen, das ist doch dasselbe. Ist es aber nicht, denn der Stelleninhaber kann die Stelle ganz unterschiedlich ausfüllen.

Die Tarife berücksichtigen zwar die Qualifikation, aber nicht das Arbeitsergebnis. Sie unterscheiden nicht, ob jemand häufig montags fehlt oder ob jemand 2% oder 20% durch Krankheit abwesend ist. Auch die Qualität und Produktivität schlägt sich in den Tarifen nicht nieder. Schon gar nicht nehmen die Flächentarife Rücksicht darauf, ob es einem Unternehmen gut oder schlecht geht.

Die Lösung ist meiner Meinung nach denkbar einfach, wenn der Unternehmer bereit ist, die soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter zu übernehmen. Bisher wurden Sozialismus und Kapitalismus als Gegensätze definiert. Ich bezeichne mich jedoch schon seit 25 Jahren als “Sozialistischer Kapitalist”. Dieser Begriff scheint inzwischen gesellschaftsfähig geworden zu sein, habe ich ihn doch neulich im Vorwort des Herausgebers des Sterns als neue Wortschöpfung wiedergefunden. Und mal ehrlich: Glauben Sie, dass das jährliche Wirtschaftswachstum in China etwas mit reinrassigem Sozialismus zu tun hat?

Also nehmen wir die soziale Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern ernst und lassen sie an unseren wirtschaftlichen Erfolgen teilhaben. Deshalb schütten wir ein Drittel unserer Gewinne an die Mitarbeiter aus, ein Drittel wird wieder investiert und ein Drittel steht den Gesellschaftern, zu denen ich auch gehöre, zur Verfügung. Der zu verteilende Gewinn an die Mitarbeiter ermittelt sich nicht aus der Gewinn- und Verlustrechnung des Jahresabschlusses sondern bezieht sich auf das wirtschaftliche Betriebsergebnis, ohne Abschreibungen, ohne Rückstellungen und ohne Investitionen, denn damit könnte man die Gewinne beliebig manipulieren. Darüber hinaus erhält der Mitarbeiter eine persönliche Leistungszulage, die bis zu 30% seines Grundgehaltes ausmachen kann.

Die Leistungszulage wird in den Jahresgesprächen oder auf Antrag eines Mitarbeiters gemeinsam besprochen. Dabei werden die individuellen Eigenschaften des Mitarbeiters bewertet:

  • Soziales Verhalten: Zusammenarbeit, Ordnung, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit
     
  • Fähigkeiten: Lern- und Arbeitsbereitschaft, Fachwissen, Belastbarkeit
     
  • Leistungen: Engagement, Arbeitsgüte, Arbeitstempo

Diese drei Bereiche haben je nach Arbeitsplatz unterschiedliche Wichtungsfaktoren von 0-2. Die individuelle Bewertung erfolgt in 9 Stufen zwischen –4 und +4 und ergibt mit der Multiplikation des Wichtungsfaktors einen echten Prozentsatz. Die Addition der Prozentsätze aus allen drei Bereichen ergibt die Leistungszulage in Prozent bezogen auf das Grundgehalt des Mitarbeiters.

An jedem Monatsende erhält der Mitarbeiter zusätzlich eine Unternehmenserfolgsprämie, die sich nach der Höhe des erzielten Rohertrages richtet. Wird der Plan erreicht, erhält jeder zusätzlich 25% seiner Leistungszulage on top. Liegen wir 10% über Plan, erhält er 50% seiner Leistungszulage zusätzlich. Jeder Mitarbeiter kann sich täglich den erwirtschafteten Rohertrag anschauen und er wird besonders angespornt, wenn wir unter Plan liegen oder wenn am Monatsende alle Reserven mobilisiert werden, um die 10% Hürde doch noch zu schaffen. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Anreize monatlich neu geschaffen werden und nicht wie bei einer normalen Gehaltserhöhung nach wenigen Wochen verpuffen.

Am Jahresende erhält der Mitarbeiter je nach erzieltem Jahresergebnis als Erfolgsprämie den drei bis achtfachen Wert seiner Leistungszulage anstelle von Weihnachtsgeld.

Würde es dem Unternehmen richtig schlecht gehen, fallen bis auf die individuellen Leistungszulagen alle anderen Zulagen weg. Das spart dann immense Kosten und sichert damit Arbeitsplätze.

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Kontinuierliche Verbesserungsprozesse – eine Alibi Einrichtung?

2007-01-30, von Dieter Podhajecky

Erst mal einen herzliches Dankeschön an Sie für das Feedback auf meinen ersten Beitrag. Heute berichte ich in der Rubik “Chefsache” über die kontinuierlichen Verbesserungsprozesse in unserem Unternehmen.

Alle zwei Wochen findet bei uns ein KVP-Meeting statt, das nicht nur den Bestrebungen nach Verbesserungen auf allen Gebieten dient, sondern vor allem das mittlere Management aufwertet und damit fester an das Unternehmen bindet, und es soll den Teilnehmern verstärkt unternehmerisches Denken beigebracht werden.

Motivation

In diesem Forum informiere ich zu Beginn die Mitarbeiter über alle Belange des Unternehmens, wobei ich die Informationen so vortrage, dass Sie motivierend auf die Mitarbeiter wirken. Ich möchte erreichen, dass sie stolz sind, in diesem Unternehmen zu arbeiten. Also keine Schuldzuweisungen, kein Sündenbock und keine Vorhaltungen sondern, wie können wir Prozesse verbessern, die Effizienz steigern und die Qualität produzieren und nicht erst durch Kontrollen sicherstellen.

Danach lasse ich die Mitarbeiter unter Führung eines Mitgliedes des Führungskreises (kein Geschäftsführer, sondern neutraler Moderator) allein, um ungezwungen ihre offene Meinung zu allen relevanten Themen sagen zu können.

Für die sich daraus ergebenden Aufgaben, oft fälschlicherweise auch Probleme genannt, werden gemeinsam wirtschaftliche und technische Lösungen erarbeitet, mit denen sich die Mitarbeiter anschließend wesentlich leichter identifizieren, weil sie daran mitgewirkt haben, als wenn die Lösungen von “oben” oktroyiert wurden.

Bevor ich mich aus diesem Kreis zurückziehe, wende ich eine (von mir?) entwickelte Methode an, um mir ein Bild über die momentane persönliche Stimmung jedes einzelnen zu verschaffen. Denn ich weiß, nur zufriedene Mitarbeiter erbringen die gewünschte Leistung. Ziel ist es, in einer möglichst kurzen Zeit, das Befinden aller Beteiligten zu erkunden, ohne dass jemand den Eindruck der Oberflächlichkeit gewinnt.

Ich frage jeden einzelnen “cora publicum” nach seiner Stimmung und Haltung zum Unternehmen in Form von Schulnoten ab. “eins” bedeutet, ich fühle mich rundum zufrieden und glücklich und “sechs” bedeutet, wenn sich nichts ändert, stehe ich vor der Kündigung. Dazwischen liegen alle Facetten der Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Das Schöne daran ist, nachdem ich alle ausdrücklich aufgemuntert habe, eine wahrheitsgemäße Schulnote zu nennen, dass es heute keinerlei Hemmschwellen und Berührungsängste mehr gibt, eine (auch schlechte) Schulnote auszusprechen.
Oft traut sich der normale Mitarbeiter nicht, seine Unzufriedenheit gegenüber der Geschäftsleitung zu formulieren oder er glaubt, nicht die richtigen Worte zu finden oder er schweigt, weil er befürchtet, dadurch Nachteile zu erfahren. Also behält er sein Unbehagen für sich, und wenn sich nichts ändert, wird irgendwann zunächst die innere Kündigung ausgesprochen und dann auf neue Jobsuche gegangen.

Anders in unserem Fall:

Die Schulnoten ab “vier” – Gott sei Dank sind sie eher selten – geben mir die Möglichkeit zu fragen, sollen wir diese Dinge, die zur Unzufriedenheit führen, in diesem Kreis oder unter vier Augen besprechen? Meistens sind es Themen, die den Teilnehmerkreis betreffen, da es sich um fehlende oder falsche Informationen oder schlichtweg um Missverständnisse handelt. In kürzester Zeit ist der Kloß im Magen weg und der morgendliche Weg zum Arbeitsplatz stellt keinen Albtraum mehr dar.

Wenn Sie Mitarbeiter zu führen haben, versuchen Sie es einmal mit dem Schulnotensystem. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie alle Nöte, Ängste und Unsicherheiten von Ihren Mitarbeitern einerseits und eventuelle Schwachstellen (besser: Potential) in Ihrem Unternehmen andererseits erfahren.

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Mit LED-Technik wäre das nicht passiert

2007-01-29, von Wolff Horbach

4711 - Kölnisch Wasser-ReklameWie peinlich: Da wird aus der weltberühmten Marke 4711 eine 4 und degradiert zu “LNISCH WASSER”. Gesehen und fotografiert habe ich das vor ein paar Monaten. Die (Anti-)Werbung nimmt fast die gesamte Ostseite in der Kuppel des Kölner Hauptbahnhofs ein. Ob es schon repariert ist?

Immer häufiger sehe ich solche kaputten Auswerbungsanlagen. Mal versucht die “resdner Bank” das grüne Band des Vertrauens zu weben, mal lockt die “ordsee” zu Fischbrötchen. Würden Sie bei “eichmann” Schuhe kaufen?

Könnte das mit moderner LED-Technik auch passieren Herr Podhajecky?

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Wertvoller Zwischenruf

2007-01-29, von Stefanie Berg

Das heute-journal im ZDF hat eine Neuerung, die zumindest von mir erst am Wochenende entdeckt wurde: Den Zwischenruf von Prominenten – ob von Frank Schätzing, Henning Scherf oder aktuell zum Thema Korruption und Ethik vom “Business-Priester” Anselm Grün. Gefällt mir – was meint ihr?

PS: Sehe gerade im Archiv: Die “Rufe” gibt es schon seit Mitte 2006 – shame on me…. ;-)

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Was ist eigentlich LED-Technik?

2007-01-29, von Dieter Podhajecky

dieter1.jpgIch stelle mich vor: Ich heiße Dieter Podhajecky und bin Geschäftsführer der esw in Stolberg. In dieser Woche bin ich hier Gastblogger und will Ihnen aus meinem Geschäftsalltag berichten. Ein Thema ist natürlich die LED Technik – und bevor ich Ihnen etwas über unser Unternehmen erzähle, dachte ich mir, dass ich Sie (sozusagen als Grundlage) über die LED-Technik infomiere, einverstanden?

led-photo.jpgWas sind eigentlich Leuchtdioden (LED  Light Emitting Diodes)? Das sind kleine elektronische Bauteile, bei denen keine Glühfäden sondern Elektronen Licht aussenden. Eine geniale Erfindung, denn sie ersetzen immer mehr die normalen Glüh- und Halogenlampen sowie Leuchtstoff- bzw. Neonröhren. Viele Anwender (vielleicht auch Sie?) sind jedoch über die widersprüchlichen Aussagen über Haltbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Temperaturverhalten verunsichert. Wir haben viele Erfahrungen gesammelt und Grundlagenforschung betrieben und kennen uns einfach damit aus.

Die Lebensdauer einer LED wird im allgemeinen leichtfertig mit 100.000 Stunden angegeben. Trifft jedoch nur im Idealfall und für bestimmte Leuchtdiodentypen zu nämlich auf rote, gelbe und solche, die nicht im Epoxidgehäuse untergebracht sind. Blaue und weiße LEDs erzeugen jedoch eine UV-nahe Strahlung, die in Verbindung mit hohen Temperaturen zu einer Schwärzung des Epoxidglases führt und damit nach 15.000 bis 30.000 Stunden die Lichtdurchlässigkeit nachhaltig beeinträchtigt und die LED zum Schattenspender macht.

Die Aussage, eine LED erzeugt keine Wärme, ist falsch. Eine 5 mm LED hat im Betrieb eine Verlustleistung von ca. 0,1 Watt. Bei Hochleistungs-LEDs beträgt die Verlustleistung sogar 1 Watt bis 5 Watt. Diese Leistungen werden direkt in Wärme umgesetzt und können bei Nichtbeachtung zu erheblichen Problemen führen, z.B. bei vergossenen oder luftdichten Anwendungen, bei denen keine oder eine unzureichende Wärmeableitung vorgesehen ist. Tatsache ist jedoch, dass die Strahlungswärme im infraroten Bereich und die UV-Strahlung vernachlässigbar sind.

Der Wirkungsgrad einer LED liegt heute bei ca. 50 Lumen pro Watt und ist damit um den Faktor 7 besser als eine normale Glühfadenlampe und noch doppelt so gut wie ein Halogenleuchtmittel. Die bisher erzielten Entwicklungen übersteigen die früheren Prognosen der Hersteller bei weitem. Schon jetzt gibt es in den Labors LEDs mit 120 Lumen pro Watt und ich bin sicher, dass es in wenigen Jahren zum totalen Durchbruch der LED in allen Beleuchtungsbereichen kommen wird.

In der Außenwerbung immer beliebter

bmw.jpgMit ihren Vorteilen setzen wir die LED beim Einsatz in der Außenwerbung immer mehr ein und sie wird auch bei den Unternehmen beliebter. Der Vorteil: Reduzierte Energiekosten und ein nahezu wartungsfreier Betrieb sorgen für einen “Return on Investment” von nur noch 6 bis 12 Monaten.

Wesentlich ist das vorteilhafte Erscheinungsbild von mit LEDs ausgerüsteten Werbeträgern. Da Leuchtdioden mit unterschiedlichen Abstrahlwinkeln lieferbar sind, eignen sie sich sowohl für eine homogene flächige Ausleuchtung als auch als Spotscheinwerfer zur Anstrahlung von Objekten.

Durch Dimmen der farbigen LEDs mit speziellen Elektroniken lassen sich alle Farbtöne von pastell bis monochrom erzeugen. Aber nicht nur die reine Mischung, sondern auch die Dynamik von Lichtspielen ist möglich, die besonders auffällig sein können. Mit diesen Eigenschaften bedienen sich bereits Licht- und Eventkünstler zur Darstellung ihrer Werke.

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Nachweislich hat farbiges Licht eine Wirkung auf unser Wohlbefinden, sei es am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich. Das Erzeugen von physiologisch wirksamen weichen Farbkompositionen wird deshalb im Wellnessbereich mit großem Erfolg praktiziert. Lediglich die hohen Kaufpreise schrecken heute noch viele Privatleute davon ab, diese Elemente im großen Stil in den eigenen vier Wänden einzusetzen. Aber in den Baumärkten tauchen bereits die ersten erschwinglichen Akzentleuchten auf.

LED-Technik ist die Zukunft

Die LED ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Die rasante Entwicklung der letzen Jahre in der Lichtausbeute bei gleichzeitigem Preisverfall lässt die Prognose zu, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann alle Leuchtstofflampen und Halogenleuchtmittel durch die LED-Technik flächendeckend ersetzt werden können. Mit konsequentem Einsatz von LEDs in der Beleuchtungs- und Werbetechnik ließen sich die Energiekosten in diesen Bereichen mindestens halbieren. Dies dient dem Umweltschutz, da mit dem geringeren Energiebedarf sicherlich das eine oder andere veraltete Kraftwerk abgeschaltet werden könnte.

Ist der Beitrag für Sie verständlich? Was ist Ihre Meinung zur LED-Technik? Was interessiert Sie an dem Thema? Haben Sie weitere Fragen?

Freue mich auf Ihr Feedback.

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Liebe kommunizieren

2007-01-29, von Aimée Bastian

bastian.jpgDer erste Satz ist einfach: Ich heiße Aimée Bastian, bin Chefin der Agentur public vision Medien, Partnerin des Business-Clubs innovativ.in. Über mich persönlich was zu schreiben, was dann unter Umständen etliche Leute lesen, die ich gar nicht kenne , das befremdet mich igendwie!  Also halte ich es kurz: ich bin 37, Mutter von zwei süßen Jungs, beide bald fünf (Zwillinge), und wohne in einer modernen Wohngemeinschaft in einem Haus mit Garten in Bilk :-) Weiterlesen »

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Blog-in: Sonntags um 12

2007-01-28, von Elita Wiegand

LED Papst bloggt bei uns 

dieter.jpgUns geht ein Licht auf: In der nächsten Woche erfahren wir mehr über Lichtwerbung und Lichttechnik. Dieter Podhajecky ist Deutschlands LED Papst. Der Chef der Firma electronic service willms GmbH fertigt weltweit für Kunden wie BMW, Shell oder BP leuchtende Werbung. Und das Unternehmen hat zum Beispiel auch die Wuppertaler Schwebebahn illuminiert. «125 Mitarbeiter erwirtschafteten 2006 einen Umsatz von 16 Millionen Euro bei “tiefschwarzen” Zahlen», schreibt er. Sein Erfolgsrezept? Erfahren wir bestimmt. Dieter Podhajecky wird bei uns als Gast für die Rubrik “Chefsache” nächste Woche über seinen Geschäftsalltag berichten. Weiterlesen »

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Word-Press updaten

2007-01-26, von Stefanie Berg

Für alle BloggerInnen, die mit WordPress arbeiten: Eine Anleitung zum update findet ihr unter fraumachtzukunft – einfach herunterscrollen. Der Tipp dazu kam von Stephan, der den Kaperbrief herausgibt. So produktiv kann die Zusammenarbeit der Geschlechter sein ;-)

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Macht das Web süchtig?

2007-01-26, von Elita Wiegand

Sind wir süchtig, abhängig vom Web? Sind Blog­mania, Cyber­chon­drie, YouTube-Narzissmus, Wiki­pe­dia­holic oder Photo-Voyeu­rismus harm­lose Webma­nien? Mitnichten! Experten sprechen bereits von schwer­wie­genden Cyber-Dysfunk­tionen, berichtet Business-on. Obwohl die meisten “Normal Sterblichen”  gegen die Krankheit immun sind, sind erste Berichte von Betroffenen erschienen. Der amerikanische Journalist Richard Fisher, Feuilletonist der Zeitung NewScientist outet sich im Dezember letzten Jahres. Er schreibt in seinem Artikel “Just can’t get e-nough”, dass er ein Ego-Surfer sei und ständig nach seinem Namen googelt.  Bei einer seiner letzten Google Suchanfragen landete er auf Platz 47 – nach einem ehemaligen Basketball-Spieler aus den 70ern. Das tut dem Ego weh! Daraufhin hat Fisher die Ursachen der Cyber-Dysfunktion untersucht.

alt=Nun frage ich mich ernsthaft: Sind Blogger besonders gefährdet? Sind bei Euch Symptome aufgetreten? Müssen wir vielleicht eine anonyme Blog-Watcher-Gruppe gründen? Was kann man dagegen tun? Kann Doc Sarah helfen?

 

 

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