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Bloggt die intergalaktische Samenbank?

Achim Grintsch 12 Januar 2007 27 Kommentare

joachimgrintsch.jpgEs ist das erste Mal, ich bin also ein Blog Newcomer und wünsche mir, dass die Premiere mit Euch gelingt. Ich heiße? (Jo)achim Grintsch –  nicht nur der Vorname ist zweiteilig, auch meine Persönlichkeit ist zweischneidig, behaupten zumindest einige :-) Ich wollte mal Künstler werden. Da ich aber vom niederrheinischen Flachland stamme, landete ich statt auf der Kunstakademie (die mich sowieso nicht genommen hätten) auf der Werkkunstschule. Dort erfuhr ich im vierten Semester (mit Schrecken), dass ich nicht zum Grafiker, im Sinne von Vasarely und artverwandten Künstlern ausgebildet wurde, sondern für den schnöden Kommerz in Form von Werbung. Mein Fluchtversuch in Richtung Sozialpädagogik wurde erfolgreich vereitelt und so bin ich heute Inhaber einer Werbe-, PR-, und Multimediaagentur mit 30 Mitarbeitern. Sie firmiert unter dem Namen Achim Grintsch. 

Und mit der Agentur sind wir seit der ersten Stunde auch Partner des Business-Clubs innovativ.in. Im Sinne unserer Kunden, setze ich meine Kreativität überaus analytisch und zielorientiert ein. Muss ja sein – das beschert uns gute Aufträge und gute Kunden :-) Doch zunehmend litt ich darunter, dass eigentlich keiner meine verrückten Ideen wollte und ich auf dem absolut spinnerten Kram sitzen blieb. Um den brachliegenden Phantasieacker doch irgendwie zu bearbeiten, schreibe ich jetzt Bücher. Macht mir irre viel Spaß. Zwei Krimis habe ich geschrieben, (“Freier Fall” und “Rachedurst”), einen abgedrehten Roman und eine Verführung zum Träumen und Wünschen. Im Frühjahr erscheint mein fünftes Buch. Mein Erst-Ich Achim grenze ich ab und heiße als Autor Joachim Grintsch.

Ist das eine Idee? 

Obwohl ich Neuling bin, habe ich die (unbegrenzten) Möglichkeiten der Blogosphäre für mein Autorenleben sofort erkannt. Meine Idee: Mein nächstes Buch, (ist mal wieder eine ziemlich abgedrehte Geschichte, die Douglas Adams gewidmet sein soll) will ich im Web veröffentlichen. Die intergalaktische Samenbank, so der Arbeitstitel des Buches, erscheint im Blog Scheibchenweise. Der Leser kann die Geschichte befruchten, kommentieren, kritisieren, Anregungen geben, mitschreiben. Wird also quasi ein Web 2.0 Buch. Habe natürlich keine Ahnung, ob das ankommt. Was meint Ihr? Im Pool der Querdenker bin ich wohl richtig und bitte deshalb um Unterstützung und Hilfe. Freue mich auf Eure Meinungen.

Danke, danke!


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27 Kommentare »

  • Alexander Greisle sagte:

    Kurz und knapp: Her damit. Bitte, bitte!

  • Cordula Schott sagte:

    Das hört sich doch super spannend an – würde dies glatt abonnieren.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Oh Achim – was eine wunderbare Idee daß Joachim so ein Projekt plant! Oh Joachim, laß bitte Achim das vermarkten. Ihr zwei schafft das. ;-) Toll, und wir alle dürfen mitmachen!!!

    Daumen hoch – und ich saus gern mit -nicht unbedingt als Anhalter sondern lieber Unterstützerin- durch die Galaxis..

    Aus der weiblichen Perspektive eines traditionsbewußten Blog-Docs und von hinten aufgerollt:

    “Sterling O´Blivion, misunderstood vampire from Transsylvania, now ace instructor at a dance studio in Chicago. After 700 years Sterling feels life is passing her by; until Rysemian starships land on Earth and she is given a new lease of life.

    Now she has the chance to turn into Mr Spock, dance with Abraham Lincoln, and have a wild fist fight in a ladie´s toilet with Virginia Woolf, only to fall madly in love with her. Before long Sterling finds herself masterminding the marketing of the Famous Spermkit. It was just the sort of romp an aging vampire needed!”

    Intergalaktische Grüße von Jody Scott und dem Raumschiff Orion

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Ich frage mich gerade wen Elita da als “jungen” Autor bezeichnet. Schreibjahre zählen schließlich doppelt und dreifach. War gerade zwei Tage auf intergalaktischer Spurensuche und deshalb nicht online. Es gilt noch mehr von dem kostbarsten Gut im gesamten Universum zusammenzutragen: Humanoidensperma! Die Quellen versiegen bereits und nur hier auf der Erde stehen noch ergiebige Ressourcen zur Verfügung. (Auch wenn viele Frauen bereits daran zweifeln). Die Hoffnung unzähliger Planeten ruht auf meinen schwachen Schultern, deshalb verbringe ich schon meine ganze Freizeit in obskuren Hinterhof-Fitneßbuden, um nicht erkannt zu werden. Werde ich der Bürde standhalten? Wird das Sperma stark genug sein? Werden wir gemeinsam die intergalaktische Samenbank sprengen? Mehr dazu, wenn es wieder heißt …(jetzt könnte entweder die Schlußmelodie der Lindenstraße oder aus Krieg der Sterne kommen).
    Möge der Saft stark in euch sein und euch eine erfolgreiche Woche bescheren.

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Liebe Sarah.
    Ich versuche noch die kryptische englische Botschaft zu entknubbeln. Bis dahin schon mal an eine Fachfrage an den Doc in dir: (Wichtig für die Samenbank). Wieviele Spermien schwimmen in einem durchschnittlichen Samenerguss eines durchschnittlichen Mannes im Durchschnittsalter?
    Wenn du mir die Frage beantwortest brauch ich nicht extra nachzählen. Übrigens: ich hab alle Folgen von Orion auf DVD. Willst du die mal geliehen haben?

    All-mächtige Grüße an dich und natürlich auch an Alexander und Cordula, die ersten Spontanblogger.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    @ Achim & Joachim:

    Lieber Seminatoren,
    General Lydia van Dyke (die Chefin der schnellen Raumkreuzerverbände und damit auch der Orion) aka Charlotte Kerr-Dürrenmatt ist seit damals eine gute Freundin – die Folgen habe ich also alle – nicht nur auf DVD.. :-)
    Und auch Perry Rhodan ausstudiert – wie auch Douglas Adams et al. Aber Danke für´s Angebot!

    Zu Deiner Frage:
    “Deutsches Sperma im Mittelfeld”
    Die Eden-Studie, die die Fruchtbarkeit von Sperma europaweit untersuchte, hat ergeben, dass die Esten die fruchtbarsten aller Männer sind. Die Dänen liegen in der Fruchtbarkeitsskala ganz hinten, während sich die Deutschen im Mittelfeld platzieren.

    Spermien werden beim erwachsenen Mann in eng gewundenen Kanälen im Hoden in großer Anzahl produziert. Nach ihrer Fertigstellung lagern sie in den Nebenhoden. Die Vorsteherdrüse, auch Prostata genannt, mischt schließlich die Spermien mit dem Sekret der Samenblase zum Ejakulat.

    Zu 90 Prozent besteht das Ejakulat aus Wasser. Weitere Bestandteile sind Eiweiß, Fett und Fructose. Im Laufe des Lebens wird ein Mann etwa 12 bis 15 Liter Sperma ergießen -wie auch immer. Der Weg nach draußen führt durch den Samenleiter und die Harnröhre. Dabei erreicht es eine Geschwindigkeit von etwa 45! Kilometer pro Stunde. Beim Erguss landen schließlich rund 300 Millionen Spermien in der weiblichen Scheide. Die Menge kann bei einem gesunden Mann je nach Verfassung (damit ist nicht das Grundgesetz gemeint) zwischen 40 Millionen und 500 Millionen Spermien variieren.
    300 Spermien ereichen die Eizelle, die am Ende des Eileiters der Frau auf ihre Befruchtung wartet. Die Eizelle lässt sich allerdings nur von einem einzigen Spermium befruchten. Enzyme am Kopfende des Spermiums lösen schließlich die Wand der Eizelle auf und machen sie durchlässig. Bei der Befruchtung dringt das männliche Erbgut in die Eizelle ein und so entsteht dann neues Leben.

    Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass in den letzten fünfzig Jahren die Spermienanzahl bei gesunden Männern um rund 50 Prozent gesunken ist. Es gilt: Je jünger die Männer, desto geringer die Chance auf eine Vaterschaft. Männer, die nach 1980 zur Welt gekommen sind, erreichen häufig schon den Negativrekord von nur 20 Millionen Spermien. Für die Weltgesundheitsorganisation WHO liegt hier die Grenze der Fruchtbarkeit.

    Ob ein Mann Vater werden kann hängt davon ab, wie seine Samen geformt, ob sie beweglich und zahlreich genug sind. Gerade Spermienfehlbildungen kommen häufig vor. Normalerweise sind in einem Ejakulat sind nur 30 Prozent der Spermien überhaupt zeugungsfähig.

    No further comment required I assume…

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Sollen wir daraus folgern, daß a) Männer redundant und b) Frauen selektiv sind?! :-)
    Oder gar, daß wenn die männerdominierte Forschung endlich mal dieses Enzym im Spermium”kopf” analysieren und extrahieren würde (heutzutage wirklich nicht mehr schwierig!) Sperma gar nicht mehr nötig wäre?! :-)
    Zwei Eizellen plus Enzym – fertig ist das neue Kind. Unbeschreiblich weiblich..
    Tja, die Folgen der (sogar von Krankenkassen bezahlten) in-vitro-Fertilisation = künstlichen Befruchtung haben die Politiker noch gar nicht zu Ende gedacht ;-)

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Liebe Sarah,
    vielen Dank für deine prompte Antwort.
    Spontan zwei Reaktionen: Die Zahl der Spermien macht mir Angst, gut, dass sie so winzig sind. Beruhigt hat mich die Auskunft, dass in diesem Fall nur siebzig Prozent der von Männern ausgestossenen Ergüsse unnütz und überflüssig sind. Ich finde, dass ist doch ein Grund zur Hoffnung.

  • Detlef Mueller sagte:

    …Achim, deine Idee ist großartig. Ich hab schon immer mal geäugelt, wer Du bist, denn wir haben Vieles gemeinsam, nur, das Du mir immer tausend Schritte voraus bist. Bin auch Designer, komme auch von der Werkkunstschule. Hatte auch ne Agentur (zusammen mit dem Kumpel André Assenmacher hatte wir zeitweise um die 40 Leute), bin aber jetzt schon als Einzelkämpfer 14 Jahre allein. Schreibe für mein Leben gern, gehört ja zum Beruf als Konzeptionist und Createur. Ja – und vor einer kleinen Weile schrieb ich ein Büchlein fein. Mit nur 80 Seiten. Und es liegt auf verschiedenen Schreibtischen und wartet und hofft auf Veröffentlichung. “Frau Zanotta aus Terracotta” – ein All-age Buch, Zielgruppe Kinder ab 12.

    Zurück zum Plan: ich wäre stolz und hocherfreut, könnte ich bei Dir ein wenig mitschreiben. Wann gehts los?

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Wann sind wir endlich da??? Bald!!!
    Es dauert nicht merh lang und das Chaos nimmt seinen Lauf.
    Ich hoffe natürlich im Zuge der regelmäßigen literarischen Pressewehen, die eine oder andere Hebamme (und Hebammeriche) näher kennen zu lernen. Dann kann man ja auch feststellen ob Detlef und ich wirklich viel gemeinsam haben und ob ihm das wirklich zu wünschen ist. Aber über dein Buch müssen wir bei Gelegenheit wirklich mal reden.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    @Achim und Elita:
    yep, das machen wir! Blog-Doc macht dann die geburtserleichternde Akupunktur und meine Therapiehunde assistieren
    (das sind die auf dem kleinen Bildchen im Swimmingpool auf meiner website – ne eigene website bauen sie sich grad: “http://www.house-of-avalon.de” -mein labradorable loveland…

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Ist ja ire. Ich hab auch einen Labrador. Eine Dame mit dem Namen Terra (da braun). Also müssen auch Hunde ins Buch. “Labis im Weltall.” Sind deine auch so verfressen ?

  • Doc Sarah Schons - BlogDoc sagte:

    Verfressen ist gar kein Ausdruck.. die bräuchten dann ein extra Transportschiff fürs Essen..
    Im Buch könnten sie ja als “ghostdogs” in der Funktion schützender, rettender Engel auftreten – oder rettende Vorboten drohender Katastrophen.. Labbi-Alarm.. oder am besten als Markenzeichen der “Guten” in der Geschichte… ;-)

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Gute Hundegeister die aber mit vielen Opfergaben befriedigt werden müssen, da ihr Gemüt sonst von dunklen Wolken überschattet wird. War Whoopie (oder wie der genau hieß) in Krieg der Sterne nicht auch so eine Art Labrador?

  • Detlef Mueller sagte:

    Ja, was geht denn hier ab? Kaum bin ich mal ein paar Tage per Anhalter durch meine Bücherregale unterwegs [habe Achims Köln-Krimi "Freier Fall" vor mir, dazu einen 500-Seiten-Schinken aus der spirituellen Ecke "Ansturm des Lichts - Auf dem Weg zu Terra Nova"] gewinnen die Labbis hier Oberhand und müßen mit vielen Opfergaben befriedigt werden – um nicht die Letzten ihrer Art zu werden…

    Mein zukünftiger Ridgeback Max würde da gern ein Wörtchen mitreden, zumal er zur Zeit noch virtuell neben mir hockt, aber bereits die Aufgabe hat, meinen inneren Schweinehund abzulösen, der mich dauernd davon abhalten will joggen zu gehen.

    Frage an die intergalaktische Samenbank: Was kostet die Einlagerung von tiefgefrorenem Hodengewebe?

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Lieber Detlef, willkommen im Club.
    Was mich interessiert: Wie kommt man an überschüssiges Hodengewebe? Hat das etwas mit einem Intimlifting beim Opa zu tun?
    Entschuldigung. Das war jetzt wirklich ein Tiefschlag unterhalb der Peinlichkeitsgrenze. Ich nehem alles zurück und verbleibe mit galaktischer Hochachtung. Achim Grintsch JiP (Jedi in Planung)

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Ach Jungs, det tragt Ihr doch alle mit Euch rum, det überschüssije Hodenjewebe! Passt ja nich ma innen Körper rinn.;-)

    Alles, was mit Re-Produktion zu tun hat, ist doch von der Natur in unsäglicher Redundanz angelegt. Alle Männchen und Weibchen könnten selbst in viruleneten Vermehrungsphasen lässig auf 75% des entsprechenden Samen oder Eizellen produzierenden Gewebes verzichten – und danach eigentlich auf 100%…

    Daher stellt sich auch die Frage der Zielsetzung und Existenzberechtigung einer intergalaktischen Samenbank:

    - Gab´s in der Zukunft eine Katastrophe, die den Fortbestand von Wesen in der Galaxis bedroht (gab´s schon in diversen Serien: “Star Treck” etc.) ?!
    - Oder eine andere Katastrophe in Form von wieder mal Rassengesetzen (gab´s aber schon als Film: “Gattaca”)?!
    - Oder war alles Erbgut derart degeneriert, daß in Folge intergalaktisch gemischt werden muß (hihi: “Alien”) ?!
    - Oder war die atavistische Kopulation einfach Mega-out (gab´s auch schon als Film: “Barbarella”)?!
    - Oder noch mal “Frankenstein” – diesmal auf die intergalaktische Art?!

    Es grüßt JdA (Jeanne d´Arc mit dem Lichtschwert)

  • Detlef Mueller sagte:

    Jo/Achim, ihr solltet euch beide jetzt nicht aus der Verantwortung ziehen. Und schon gar nicht gleichzeitig. Ich weiß, daß dieses Gewebe eingelagert werden kann. Ist auch gar nicht so teuer.

    Wollte nur mal antesten, inwieweit die “InterSperm” bereits auf kommende Problemfragen eingestellt ist. Und Peinlichkeiten, also bitte sehr, wir sind doch keine Achtzehn mehr, die solls beim intergalaktischen Brainstorming nun wirklich nicht geben.

    Wenn das Düsseldorfer Fräuleinwunder JdA [ ;-) ] auch schon hemmungslos von “atavistischer Kopulation” spricht [Himmel Hergott, ist das was Schmutziges? ;-) ], werden wir auf gar keinen Fall in die Strukturen unserer Ahnen zurückfallen. Oder doch? Weiß ich noch nicht!

    Die Rückbildung von Schwimmhäuten zwischen den Fingern z.B. ist aber schon möglich und auch geplant. Im All dienen die dann zur individuellen Flug-Navigation. Aber das ist ein anderes Thema und ein wenig blödeln sei gestattet. Jeder muß sich erst mal warmschießen…

    Jedenfalls hätte ich da einen extraordinären Onkel, der will unbedingt Hodengewebe und anderes Zeugs für die Ewigkeit einfrieren lassen, weil er von sich überzeugt ist und glaubt, jenseits der Zeit gäbs was für ihn zu tun…

    Ist doch bekloppt der Typ? Oder? Aber ich mag ihn sehr, er malt tolle Bilder und trinkt den richtigen Malt…

    DerStrahlendeDet

  • Doc Sarah Schons sagte:

    An DSD:
    Der Onkel kann das bei fast jedem Veterinäramt hinterlassen… Ohne Quatsch: für Tiere gibt´s das längst..
    Wie teilen wir denn die Malt-Sammlung auf?! :-)

    Unvergessen Friedrich Dürrenmatt über dampfenden Stickstoffkübeln mit Stierhoden und -Samen drin mit seinen philosophischen Betrachtungen zum Thema – eindrucksvoll in Film-Szene gesetzt von seiner Frau Charlotte Kerr-Dürrenmatt in dem genialen Film “Portrait eines Planeten” – müßt Ihr sehen!!!!

    Können wir vielleicht zwei Firmen gründen (Konkurrenz belebt das Geschäft): InterSperm und GalaSperm?! Und die sabotieren sich dann bis in die letzte Mutation?!

    Am Schluß bleibt nur noch die Cheshire-Cat, dann nur noch ihr Grinsen… :-)

    Alice in Wonderland

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Aufruf an Alle!
    Dieser sehr spezielle Blogbeitrag gehört m.E. nicht mehr in den Business-Club Blog, sondern in einen Eigenen. Das Buch, liebe Jo/Achims braucht DEINEN Blog.
    Die sehr geschäftige AiW

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Der Onkel is Commander-Verdächtig, ist der auch so alt wie Dietmar Schönherr?
    Ihr müsst nämlich wissen, dass die Helden des Buches (und damit der ersten bereits geschriebenen Kapitels) alle über 80 Jahre alt sind. Sie sind auch die potentiellen Samenspender. Natürlich nicht Soraya von Nippel, Ex-Domina und Erbin diverser (mit beherrschender aber leider finaler Lust erworbenen) stattlicher Vermögen. Die muss sich aber mit Hilfe ihres Lieblingsvibrators als Mann tarnen, da sie sonst in Schwierigkeiten geraten würde. Auch wenn die Vibrationen ihren frisch konstruierten Busen erheblich in Wallung bringt.
    Nächste Woche werdet ihr die ersten Seiten in meinem Blog finden, dann könnt ihr Butter bei die Fische tun (ist mir gerade eingefallen, da meine Hände nach den Fischen stinken, die wir heute fotografiert haben ,darunter ein ein Meter langer Meeraal) oder euch namentlich und samentlich ergießen.

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Stille im Weltall, Stille im Blog.

    Mayday Mayday. Das Agenturraumschiff trudelt mit Spritmagel durch die kalten Weiten des Weltalls. Mein Job als Commander in Chief bannt mich Tag und Nacht auf die Brücke. Hoffnungsschimmer erst irgendwo hinter dem Pferdekopfnebel. Da! Angriff von schrägen Vögeln! Womit schießen die denn? Neeeiiiinnn!!! Nicht mit der Samenschleuder! Sie kennen keine Gnade. Eisweißklumpen verkleben unsere Triebwerke. Wir müssen unbedingt den heiligen Eierstock schützen. Auch das noch! Das kann doch nicht gesund sein: unzähige Samenfäden umschließen unser Cockpit. Wir sind blind! Ich werde Aussteigen und mich der Gefahr stellen. So kann man man mir nicht umspringen. Informiert meine Verbündeten wenn ihr nichts mehr von von mir höööööööööööööööööö….

    Was ich eigentlich sagen wollte: Hab gerade viel zu viel um die Ohren und bitte um etwas Geduld. Danke.

  • ljuba sagte:

    sollen wir deine verbündeten informieren?

  • Joachim Grintsch (author) sagte:

    Nicht wirklich. War nur im Urlaub. Extraterristisch. Hier geht es nicht weiter, da mein (Literatur)agent vorbehalte gegenüber dem Projekt hat. Es müssen zuerst einige Dinge mit dem Verlag geklärt werden , bevor ich wieder durchstarten darf. Sorry about that.

  • ljuba sagte:

    na dann bin ich beruhigt. hätte eh nicht gewusst, wie ich sie finden soll, die verbündeten. kenne mich da draußen nicht aus… viel erfolg beim verhandeln und spaß beim wieder-durchstarten.

  • Newcomer sagte:

    Die muss sich aber mit Hilfe ihres Lieblingsvibrators als Mann tarnen, da sie sonst in Schwierigkeiten geraten würde. Auch wenn die Vibrationen ihren frisch konstruierten Busen erheblich in Wallung bringt.

    MfG

    Newcomer

  • Domina sagte:

    Ach ich finde die EX Domina eigentlich gar nicht so schlecht, aber irgendwie von der Bildfläche verschwunden.

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