Home » Chefsache

Was ist eigentlich LED-Technik?

Dieter Podhajecky 29 Januar 2007 17 Kommentare

dieter1.jpgIch stelle mich vor: Ich heiße Dieter Podhajecky und bin Geschäftsführer der esw in Stolberg. In dieser Woche bin ich hier Gastblogger und will Ihnen aus meinem Geschäftsalltag berichten. Ein Thema ist natürlich die LED Technik – und bevor ich Ihnen etwas über unser Unternehmen erzähle, dachte ich mir, dass ich Sie (sozusagen als Grundlage) über die LED-Technik infomiere, einverstanden?

led-photo.jpgWas sind eigentlich Leuchtdioden (LED  Light Emitting Diodes)? Das sind kleine elektronische Bauteile, bei denen keine Glühfäden sondern Elektronen Licht aussenden. Eine geniale Erfindung, denn sie ersetzen immer mehr die normalen Glüh- und Halogenlampen sowie Leuchtstoff- bzw. Neonröhren. Viele Anwender (vielleicht auch Sie?) sind jedoch über die widersprüchlichen Aussagen über Haltbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Temperaturverhalten verunsichert. Wir haben viele Erfahrungen gesammelt und Grundlagenforschung betrieben und kennen uns einfach damit aus.

Die Lebensdauer einer LED wird im allgemeinen leichtfertig mit 100.000 Stunden angegeben. Trifft jedoch nur im Idealfall und für bestimmte Leuchtdiodentypen zu nämlich auf rote, gelbe und solche, die nicht im Epoxidgehäuse untergebracht sind. Blaue und weiße LEDs erzeugen jedoch eine UV-nahe Strahlung, die in Verbindung mit hohen Temperaturen zu einer Schwärzung des Epoxidglases führt und damit nach 15.000 bis 30.000 Stunden die Lichtdurchlässigkeit nachhaltig beeinträchtigt und die LED zum Schattenspender macht.

Die Aussage, eine LED erzeugt keine Wärme, ist falsch. Eine 5 mm LED hat im Betrieb eine Verlustleistung von ca. 0,1 Watt. Bei Hochleistungs-LEDs beträgt die Verlustleistung sogar 1 Watt bis 5 Watt. Diese Leistungen werden direkt in Wärme umgesetzt und können bei Nichtbeachtung zu erheblichen Problemen führen, z.B. bei vergossenen oder luftdichten Anwendungen, bei denen keine oder eine unzureichende Wärmeableitung vorgesehen ist. Tatsache ist jedoch, dass die Strahlungswärme im infraroten Bereich und die UV-Strahlung vernachlässigbar sind.

Der Wirkungsgrad einer LED liegt heute bei ca. 50 Lumen pro Watt und ist damit um den Faktor 7 besser als eine normale Glühfadenlampe und noch doppelt so gut wie ein Halogenleuchtmittel. Die bisher erzielten Entwicklungen übersteigen die früheren Prognosen der Hersteller bei weitem. Schon jetzt gibt es in den Labors LEDs mit 120 Lumen pro Watt und ich bin sicher, dass es in wenigen Jahren zum totalen Durchbruch der LED in allen Beleuchtungsbereichen kommen wird.

In der Außenwerbung immer beliebter

bmw.jpgMit ihren Vorteilen setzen wir die LED beim Einsatz in der Außenwerbung immer mehr ein und sie wird auch bei den Unternehmen beliebter. Der Vorteil: Reduzierte Energiekosten und ein nahezu wartungsfreier Betrieb sorgen für einen “Return on Investment” von nur noch 6 bis 12 Monaten.

Wesentlich ist das vorteilhafte Erscheinungsbild von mit LEDs ausgerüsteten Werbeträgern. Da Leuchtdioden mit unterschiedlichen Abstrahlwinkeln lieferbar sind, eignen sie sich sowohl für eine homogene flächige Ausleuchtung als auch als Spotscheinwerfer zur Anstrahlung von Objekten.

Durch Dimmen der farbigen LEDs mit speziellen Elektroniken lassen sich alle Farbtöne von pastell bis monochrom erzeugen. Aber nicht nur die reine Mischung, sondern auch die Dynamik von Lichtspielen ist möglich, die besonders auffällig sein können. Mit diesen Eigenschaften bedienen sich bereits Licht- und Eventkünstler zur Darstellung ihrer Werke.

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Nachweislich hat farbiges Licht eine Wirkung auf unser Wohlbefinden, sei es am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich. Das Erzeugen von physiologisch wirksamen weichen Farbkompositionen wird deshalb im Wellnessbereich mit großem Erfolg praktiziert. Lediglich die hohen Kaufpreise schrecken heute noch viele Privatleute davon ab, diese Elemente im großen Stil in den eigenen vier Wänden einzusetzen. Aber in den Baumärkten tauchen bereits die ersten erschwinglichen Akzentleuchten auf.

LED-Technik ist die Zukunft

Die LED ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Die rasante Entwicklung der letzen Jahre in der Lichtausbeute bei gleichzeitigem Preisverfall lässt die Prognose zu, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann alle Leuchtstofflampen und Halogenleuchtmittel durch die LED-Technik flächendeckend ersetzt werden können. Mit konsequentem Einsatz von LEDs in der Beleuchtungs- und Werbetechnik ließen sich die Energiekosten in diesen Bereichen mindestens halbieren. Dies dient dem Umweltschutz, da mit dem geringeren Energiebedarf sicherlich das eine oder andere veraltete Kraftwerk abgeschaltet werden könnte.

Ist der Beitrag für Sie verständlich? Was ist Ihre Meinung zur LED-Technik? Was interessiert Sie an dem Thema? Haben Sie weitere Fragen?

Freue mich auf Ihr Feedback.


Bookmark and Share

Das könnte Sie auch interessieren:

  1. Braucht Deutschland eigentlich noch Erfinder?
  2. Das Smartphone wird unser Lebensmittelpunkt
  3. Was ist eigentlich ein Loyalitätsführer?

17 Kommentare »

  • Stefanie Berg sagte:

    Hallo Herr Podhajecky – wow was für ein Name, der Ursprung würde mich interessieren ;-) Aber zu LED habe ich auch eine Frage: Ich lese immer wieder von Strahlenschäden für die Augen durch LED-Strahler. Was ist Ihre Meinung? Von Halogenleuchten raten z.B. Heilpraktiker auch ab, wie ist das bei LED? Und bitte keine PR-Sprüche, die kenne ich schon. Beste Grüße stefanie berg

  • Dieter Podhajecky (author) sagte:

    Hallo Frau Berg, der Name Podhajecky ist tschechischen Ursprungs und bedeutet soviel wie “dort unten am Wald”. Zur Germanisierung weise ich dann gerne auf meinen Vornamen hin.

    Zu Ihrer Frage bezüglich der Gefährlichkeit der LED-Strahlung:
    Die LEDs werden je nach Intensität in Laserklassen eingeteilt. Normale LEDs mit einem breiten Abstrahlwinkel fallen unter die Laserklasse “1″. Also unbedenklich. Engabstrahlende LEDs, z.B. kleiner als 20° Vollwinkel, müssen ab einer bestimmten Leistung mit dem Hinweis Laserklasse “2″ versehen werden, da sie durchaus Schäden an der Netzhaut erzeugen können, wenn man ins direkte Licht schaut. Darüberhinaus gehende Energiedichten dürfen nur in Anwendungen betrieben werden, die so abgesichert sind, dass man nicht in die Lichtquellen hineinschauen kann. Geräte dieser Art dürfen nur mit speziellem Werkzeug geöffnet werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, suche ich Ihnen die entsprechenden Vorschriften als Link heraus.
    Viele Grüße Dieter Podhajecky

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Lieber Herr Podhajecky,
    schön, dass unsere Blog-Idee jetzt Realität wird. Bei der LED-Technik blüht mein Ingenieur-Herz auf. Ich kann mich noch gut darin erinnern, als während meines Studiums einer meiner Professoren zum ersten Mal mit einer LED aufkreuzte, die er von HP geschenkt bekommen hatte. Der rot leuchtende Winzling kostete 500 DM. Den durfte kein Student berühren und anschließend kam er in den Panzerschrank.

    Heute sind die LEDs teilweise unter einem Cent zu bekommen und bald schon werden sie die Glühlampen und auch die Leuchtstofflampen verdrängen. Das wird ein Innovationsfeuerwerk in der Leuchtenindustrie entfachen. Die Designer lauern wahrscheinlich schon in den Startlöchern.

    Die CO2-Problematik wird die stromsparenden Technologien begünstigen.

    Sind Sie mutig? Falls ja, habe ich eine Idee für Sie: Sie veröffentlichen auf Ihrer Website eine Prognose, wann die LED für die Innenbeleuchtung den Breakeven-Punkt erreicht hat (Kosten / Lumen / Lebensjahr). Die Lichtausbeute (Watt / Lumen) reicht ja jetzt schon bald an Leuchtstofflampen heran. Nur die Kosten sind noch sehr viel höher. Sie könnten die Prognose dann immer wieder an die aktuellen Lichtwerte und Preise anpassen. Das wäre doch eine spannende Geschichte!

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Mit LED-Technik wäre das nicht passiert sagte:

    [...] Könnte das mit moderner LED-Technik auch passieren Herr Podhajecky? [...]

  • Elita Wiegand sagte:

    Lieber Herr Podhajecky,
    Sie schreiben, dass die LED-Technik viele Vorteile bietet, allen voran Kosteneinsparungen. (ist für Unternehmen immer ein Argument) Was mir an LED`s besonders gefällt, ist der geringe Energiebedarf. Warum ist die LED-Technik dann so wenig verbreitet und warum rüsten große Unternehmen, auch Ketten wie ALDI, McDonalds,H&M etc.nicht um?

  • Dieter Podhajecky (author) sagte:

    Liebe Frau Wiegand, wenn man heute in der Beleuchtungstechnik eine Leuchtstoffröhre durch LED-Technik ersetzen würde, kostet die LED-Lösung ungefähr mindestens das 10-fache. Erst bei der Betrachtung der “Costs of Owner Ship” (Entschuldigung wegen der Amerikanismen, oft fällt mir nicht spontan die deutsche Bedeutung ein) rechnet sich die LED-Lösung durch Energieeinsparung und Wartungsfreiheit nach ca. 12 Monaten, in einigen Fällen vielleicht auch erst nach 24 Monaten. Die Einkäufer haben oft nicht diese Sichtweite, sondern kaufen billig ein, weil die Nachfolgekosten über andere Kostenstellen abgewickelt werden. Nach dem Motto “Nach mir die Sintflut”. In der Außenwerbung ist das Verhältnis wesentlich günstiger, da betrgen die Mehrkosten für eine Werbeanlage auf LED-Basis nur 20% bis 50% mehr und amortisieren sich dadurch schneller.
    Viele Grüße
    Dieter Podhajecky

  • Ludger Freese sagte:

    Moin Herr Podhajecky,
    Ihr Beitrag gefällt mir sehr gut und passt genau in meine Planung. In unserem Laden haben wir schon Hochdruck-Entladungslampen, unsere Außenbeleuchtung soll neu gestaltet werden (LED bietet sich an) und unser Lokal soll ganz neu eingerichtet werden.
    Meine Frage dazu:
    Lässt sich mit LED-Leuchten ein “gemütliches” Licht erzeugen? (Direkte und indirekte Beleuchtung)

    Licht beeinflusst die Stimmung der Gäste sehr, nichts ist ungemütlicher wie Neonlicht. Können Sie mir da weiterhelfen? Ich möchte hier keine Fehler machen und langfristig investieren.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Lieber Herr Podhajecky,
    danke für den spannenden Beitrag! Genau wir Herr Freese möchte ich auch meine Beleuchtung in der Praxis umstellen (vermieterseitig Halogendownlights) – von LED bin ich so überzeugt, daß ich die Kosten der Umrüstung gern trage.
    Und wie Herr Freese brauche auch ich “warmes” Licht, damit meine PatientInnen sich wohlfühlen.
    An wen kann ich mich wenden?!

  • Martina Kage sagte:

    Hallo Herr Podhajecky,

    ich würde ihnen gerne auf ihre Frage Antworten die Sie gestellt haben bei – Aimée Bastian –
    Frage: Wann haben sie Ihr Kind, Ihren Lebenspartner und Ihre Mitarbeiter das letzte Mal gelobt??
    Antwort: jeden Tag

    Es ist eine anerkannte Führungsstrategie, erst zu wertschätzen, bevor ich kritisiere.
    Wenn Wertschätzung jedoch nicht aus einem offenen Herzen entspringt, kann sie das andere Herz nicht wirklich erreichen. Nur was von Herzen kommt bringt uns näher.
    Ich weiß aus meiner Erfahrung das beschwärmen die Tür ist wo Liebe entsteht.

    Wie gut kannst du einen anderen vorbehaltlos beschwärmen? Wie gut kannst du neidlos anerkennen, was er oder sie besser kann als du?
    Erst darin entsteht eine fruchtbare Verbindung.
    Das beschwärmen eines anderen bringt mich und den anderen in seinen Wert.
    Und ich glaube auch das ein Unternehmen in dem Mitarbeiter vorbehaltlos beschwärmt werden,ein Erfolgreiches Unternehmen ist.
    Die Motivation ist dann sehr stak.
    In einem Unternehmen wo kein Lob bezw. beschwärmung statt findet,
    viele Krank werden und keine wirkliche Motivation haben.

  • Dieter Podhajecky (author) sagte:

    Hallo Frau Schons und Herr Freese,

    LED-Produkte, die Warmtöne erzeugen, werden bereits von den großen Beleuchtungsfirmen, z.B. von Zumtobel Staff, mit ihrer “LEXEL” Technologie angeboten. Das Licht dieser Lampen lässt sich vom Warmton mit 2500K (Lichttemperatur) bis zum Kaltton mit 6500K stufenweise einstellen. Auch wir haben gerade ein Projekt für einen georgischen Stahlmogul realisiert, bei dem Lichtfliesen mit den Abmessungen von ca. 60cm x 60cm zum Einsatz kommen. Über eine DMX-Steuerung können die Fliesen alle möglichen Farbtöne erzeugen. Die Fliese gibt es auch in den Abmessungen 30cm x 30cm.
    Viele Grüße,
    Dieter Podhajecky

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Wohlfühlarbeitsplatz der Zukunft sagte:

    [...] Zum Wohlfühlambiente gehört Licht, gutes Licht. Letzteres am besten dreistufig: Tageslicht ist durch nichts zu ersetzen, indirekte Raumbeleuchtung und eine gute Lampe am Schreibtisch. Das ist die Pflicht. In der Kür schafft man Stimmungen – warum nicht wechselnde – mit Effektbeleuchtung. Das ist die Stelle, an der ich den Ball elegant ins Feld von Herrn Podhajecky spiele, dem Chefsache-Blogger in dieser Woche. [...]

  • Bernard Kaczmarek sagte:

    hallo herr podhajecki,
    damit ich die vorteile der led’s in meinem whirlpool und meiner sauna nutzen kann, als lichttherapie, würde ich gerne wissen wollen, wo ich am besten solche leuchtmittel mit den entsprechenden eletronischen steuerungen kaufen kann? oder ist es sinnvoll, sich in die materie ein zu arbeiten, um solche teile selbst zu erstellen? welche literatur gibt es da für interessierte einsteiger. für eine antwort wäre ich ihnen sehr dankbar. mfg bernd

  • Dieter Podhajecky (author) sagte:

    Hallo Herr Kaczmarek,
    es lohnt sich für den Endkunden wirtschaftlich nicht, sich als Laie in die LED-Technik einzuarbeiten, um sich eigene Leuchtmittel zu erstellen. Das liegt schon allein daran, dass Sie wahrscheinlich den 5- bis 10-fachen Preis für die kleinen LED-Stückzahlen im Vergleich zu Großabnehmern bezahlen müssen. Hinzu kommt, dass die LEDs in der Regel auf Leiterkarten aufgelötet werden und mit einer Steuerung versehen werden müssen. Wenn Sie sich jedoch das “Drumherum” selbst basteln oder besser: designen wollen, kann ich Ihnen gerne entsprechende Leuchtmittel zur Verfügung stellen. Der Renner ist ein RGB-Modul bestehend aus 10 hintereinander geschalteten Leiterkarten mit jeweils 6 RGB-LEDs pro Leiterkarte. Die Verbindungen bestehen aus elastischen Kabeln, so dass man die Leiterkarten in beliebiger Form anordnen kann. Ich will in diesem Forum jedoch keine Verkaufsaktion starten. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie mir direkt unter dp@esw-gmbh.de und Sie erhalten ein Angebot von mir. Wenn Sie etwas Fertiges kaufen wollen, empfehle ich die Produkte großer Unternehmen wie von Zumtobel und ERCO oder von Spezialisten, wo man erkennt, dass es sich nicht um die verbreiteten typischen asiatischen minderwetigen Produkte handelt, die derzeit den Markt überschwemmen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dieter Podhajecky

  • energynet » Blog Archiv » LED im Einsatz für die Beleuchtung sagte:

    [...] Was ist eigentlich LED-Technik?, Gastbeitrag im innovativ.in – Business Blog von Dieter Podhajecky [...]

  • Max sagte:

    Hallo Zusammen
    Auch wir zuhause haben nun unser badezimmer beim renovieren direkt mit leds ausgestattet. Ist schon echt shcön zu sehen was man damit alles machen kann. vorallefinden indirekte beleuchtungen und auch verschiedene weiß töne. Also ich kann leds nur empfehlen. cih denke in naher zukunft wird es eh fast nur noch leds geben.

    Mit freundlichen grüßen
    Max

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Von Mut und Leidenschaft: Unser 2. Querdenker-Forum sagte:

    [...] Innovation Die nächste Überraschung: Vor längerer Zeit hat Dieter Podhajecky, Chef ders Unternehmenes esw bei eine Woche lang zum Thema LED gebloggt. Ich habe einen Kontakt vermittelt – das Ergebnis: esw [...]

  • led-lichttechnik sagte:

    LED-Lichttechnik ist schon Realität. Große Filialunternehmen, die die Zeichen der Zeit erkennen, rüsten bereits um. Die Vorteile sind leicht auszurechnen: Je länger die tägliche Leuchtdauer ist, desto schneller ammortisieren sich die Kosten. Wichtig ist, dass auf geprüfte Qualität gesetzt wird. Es ist wie überall: nicht alles, was billig ist, ist auch sein Geld wert und wer billig kauft, kauft oft zweimal (oder öfter)! Inzwischen gibt es jedoch TÜV/VDE-zertifizierte LED-Leuchtmittel mit absolut lohnendem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Ihre Meinung!

Schreiben Sie Ihren Kommentar, oder setzen Sie einen Trackback von Ihrer eigenen Seite. Sie können auch hier das Kommentar RSS-Feed abonnieren.

Be nice. Keep it clean. Stay on topic. No spam.

Sie können diese Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dies ist ein Gravatar-aktivierter Blog. Um Ihren eigenen global verwendbaren Avatar anzulegen, registrieren Sie sich unter Gravatar.