Articles Archive for Januar 2007
Fun »
Nachdem Apple den “Computer” abgelegt hat und jetzt unter Apple Inc. firmiert, steht dem Expansionskurs des Unternehmens nichts mehr im Wege. Der ipod und das iPhone sind erst der Anfang, die i-Produktpalette ist ausbaufähig und so haben sich zahlreiche Designer am Photoshop Contest beteiligt und die neueste Apple i-Serie auf Worth.1000.com vorgestellt. Neben dem idie (Apple Sarg), dem iron (Apple Bügeleisen),dem ieye (Apple Kontaktlinsen), dem ibra (typischer Apple BH), dem irobot (Apple Roboter Bill Gates) und der washing-Mac-hine, kommt hier der ipottie. Unbedingt anschauen!!! Ist das nicht einfach ideal?
Geistesblitze »
Gibt es so etwas wie ein frauentypisches Verhalten im Joballtag? JA! Alexander Greisle ruft in seinem Blog zu einem Online Brainstorming auf . Fallen wir tausend Dinge ein. Früher bin ich oft in die FF getappt, also in die Frauen Falle. Typisch? Brav und bescheiden sein, (wie es sich für ein artiges Mädchen gehört), es allen Recht zu machen (Achtung! Everybody’s darling is everybody’s Depp) und dieser grauenvolle Perfektionsdrang. Und heute? Statt Opferpower, Frauenpower. Bin für die neue Arbeitswelt bestens gerüstet. Vernetztes Denken,Teamwork, Kreativität, Kommmunikation und Emotion – darin sind Frauen SPITZE! Typisch Frau – tpypisch Ich: Gebe jedem Projekt den emotionalen …
Ideenfabrik »
New York lässt sich aushalten, aber wer nach Sydney fliegt, ist vermutlich über jede Ablenkung dankbar. Das weiß auch die amerikanische Fluggesellschaft Virgin America und hat das Unterhaltungsprogramm an Bord drastisch ausgebaut: So kann jeder Passagier Live TV empfangen, es gibt eine Riesenauswahl an Filmen, 20 Radiosender, Open Source Videospiele, 3000 MP3 Titel und sogar das Essen kann vom Platz aus bestellt werden.
Trotzdem noch langweilig? Du würdest wahnsinnig gerne die sympathische Frau in Reihe 13 F kennen lernen oder Dich mit dem Geschäftsmann auf 28 A unterhalten? Aber wie? Virgin America hat das Social Network …
Motzecke »
“Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) betrachtet die europäische Klimaschutz-Politik im Bereich der Autoabgase als gescheitert. Hauptverantwortung dafür trügen die deutschen Autohersteller mit ihren “spritdurstigen Klimakillern”, sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch am Montag in Berlin.” So beginnt ein Beitrag in der ngo-online von gestern. Spritsparende Autos kommen aus Japan, neue Technologien wie Hybrid kommen zwar aus Deutschland, die Autos aber aus Japan, Rußfilter für Diesel sind nur in fanzösischen Autos zu finden. Und VW, Opel, Mercedes? Sie setzen auf Protzautos , Schluckspechte und Klimakiller. Kein Thema – kurzfristig lässt sich damit immer noch …
Geistesblitze »
Neue Ideen verwirklichen bedeutet, sich auf Unbekanntes einlassen. Das Unbekannte birgt stets ein natürliches Risiko. Warum? Weil es für neue Ideen noch keine Erfahrungswerte gibt, sonst wären sie ja nicht neu! Gerade die Lust auf ein neues Ziel, eine neue Herausforderung, eine Veränderung im Alltag usw. zeichnet viele flexible, neugierige Menschen aus. Ich gehöre sicher auch in gewissen Bereichen zu dieser Gruppe. Allerdings überlege ich mir auch schon oft im Vorfeld einen Plan B – Was wäre wenn . . .Dabei stelle ich immer wieder fest, dass diese Lösungssuche mich immer wieder auf neue Ideen bringt. Es beruhigt …
Gesellschaftliches, Leben & Arbeiten in der Zukunft »
Dass ein Professor seine Vorlesung ins Netz stellt, ist nicht wirklich neu. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) geht einen Schritt weiter: Obwohl das MIT zu den Elite Unis zählt, kann hier jeder studieren – und zwar virtuell. Bildung frei, kostenlos für jeden weltweit. WOW!
Das MIT hat 2002 das OpenCourseWare Consortium ins Leben gerufen. Inzwischen beteiligen sich 100 Hochschulen aus 16 Ländern (allen voran die chinesischen Unis) an der Initiative. Wissen teilen, abgeben, für jeden zugänglich machen – im Rahmen der MIT OpenCourseWare Initiative stellt die Uni systematisch Materialien der Lehrveranstaltungen ins Netz und hat bisher …
BC inside, Business-Club Geflüster »
Was hat uns in dieser Woche bewegt? Kyrill hat einiges durcheinander gewirbelt, Windei Ackermann will die Deutsche Bank verlassen, aber erst 2010! Und äh, ähem Stoiber können wir in den Wind schreiben. Stoibers gestammelte Werke sind auf Spiegel online hörbar und Burkhard Schneider hat in seinem Blog dazu aufgerufen, für Edi einen neuen Job zu finden. Ludger Freese liefert einige spritzige Ideen, die unseren bayrischen Freund vor dem sozialen Abstieg bewahren werden.
Gesellschaftliches, Ideenfabrik, Leben & Arbeiten in der Zukunft »
“Wir sind eine Gruppe von Fach- und Führungskräften aus der Region OWL. Unser Name ist Q50plus (Qualitätspersonal 50plus).
Wir sind Ingenieure, Techniker, kaufmännische Fachkräfte usw., die auf diesem Wege an die Öffentlichkeit treten, um darzulegen, dass unsere Altersklasse 50plus nicht «zum alten Eisen» gehört, denn mit dem zunehmenden Alter steigen Erfahrung, Wissen und Urteilskraft…”
Nicht jammern, sondern selbst die Dinge in die Hand nehmen, eine tolle Website bauen, sich nicht von den Arbeitsagenturen entmutigen lassen und los gehts! Ich zolle den Damen und Herren von Q50+ meinen Respekt…::
Gesellschaftliches, Innovationen »
Es gibt ihn schon länger, habe ihn jetzt in einem Artikel auf der ZDF-Site wieder entdeckt: den Supermarkt der Generationen – mit breiten Gängen, Lupen an den Regalen, einer schönen Kinderecke und Servicebuttons, mit denen man Verkäufer rufen kann. In der ZDF-Mediathek gibt es einen schönen Film dazu. Auch der Artikel von Mareike Aden “Generation Silber” ist lesenswert, Verbraucher haben eben doch eine Macht  Besonders grinsen musste ich beim Einstieg des Artikels:
“Drei ältere Damen picknicken am Strand. Ein junger Mann mit Adoniskörper steigt aus dem Wasser, zieht sich …
Innovationen »
Heute schon die Zeitung gelesen? Klar, ist für viele immer noch eine Pflichtlektüre. Aber mal ganz ehrlich: Wie viele Artikel bleiben ungelesen? Oder gehören Sie längst zu der Gruppe, die die Zeitung abbestellt hat, weil sie sich über das Web informieren? Zeitungen sind eben ein altes Medium. Die Redaktion bestimmt den Inhalt, der Leser muss das gesamte Produkt kaufen. Vor allem junge Leser tun sich mit dem Gedruckten schwer und so schwinden die Kunden, die Auflagen sinken, die Verlage suchen nach neuen Wegen. Bereits 1995 hat Nicholas Negroponte über die …