Neukundenstatistik
2007-02-28, von Alexander Greisle
Tja, Herr Stadler: -1
Abgelegt unter Marketing, Trends | 9 Kommentare »
2007-02-28, von Alexander Greisle
Tja, Herr Stadler: -1
Abgelegt unter Marketing, Trends | 9 Kommentare »
2007-02-27, von Elita Wiegand
Karstadt ist furchtbar unerotisch. Selbst wenn man von einem Kaufrausch beseelt ist und sich fest vorgenommen hat, sich so richtig etwas zu gönnen, wird man bei Karstadt kein Geld los. a) ist das Angebot so grau wie das Haus selbst und b) setzt die tiefe «Muss ich nicht haben»-Depression ein, wenn mich eine der muffeligen Verkäuferinnen ignoriert.
Die nicht-mehr-Kunden, die Karstadt längst durch viele Kauf-Frust-Erlebnisse vergrault hat, will man jetzt zurückholen. O-TON Pressemitteilung: «Karstadt wird vom Warenhaus zum Kunden- und Ideenhaus mit einem ausgewählten und hochwertigen Warenangebot.» Habe ich das richtig verstanden? Karstadt wird zum Ideenhaus? Da habe ich mal eine Frage: Hat die PR-Abteilung jetzt verkündet, dass Karstadt endlich ne Idee hat oder kann ich bei Karstadt demnächst Ideen kaufen? Oder sind Karstadt die Ideen ausgegangen, und man muss das Warenhaus als Ideenhaus vermarkten? Weiterlesen »
Abgelegt unter Geistesblitze | 4 Kommentare »
2007-02-27, von Wolff Horbach
Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Glück. Es ist das Thema unseres Lebens. Alles war wir tun – natürlich auch arbeiten – tun wir, weil wir uns davon erhoffen, dass es zu unserem Glück beiträgt. Nur stellen wir uns dabei oft fürchterlich dumm an. Wir verlieren das zentrale Ziel – Glück – aus den Augen und strampeln uns an Sub-Zielen (Karriere, Geld, …) ab. Das Ganze ist dann manchmal sehr kontraproduktiv. ZB. wenn Arbeiten krank macht.
So ging es auch dem australischen Zahnarzt Paddi Lund. Er arbeitet 60 Stunden die Woche, war äußerst gestresst und hatte nur ein mittleres Einkommen. Er war so deprimiert, dass er sich das Leben nehmen wollte. Er fing an, über sein Leben nachzudenken. Und dann hat er entscheidende Schritte getan: Weiterlesen »
Abgelegt unter Bizztipps, Ideenfabrik, Innovationen, Leben & Arbeiten in der Zukunft, Marketing | 20 Kommentare »
2007-02-26, von Johannes Borgard
Für erfahrene Blogger möglicherweise eine blöde Frage? Für Anfänger-Blogger eine entscheidende Frage, denn bloggen kostet Zeit, und Zeit ist wertvoll -zumindest für mich-.
Für mich hat bloggen greifbar (Beispiele) Folgendes gebracht:
Erweiterung meines EDV-Horizontes – als Randthema zu meiner beruflichen Arbeit – durch reghafte Diskussionen mit teils offensichtlich unfähigen aber auch fähigen Teilnehmern.
Hinweise auf interessante Literatur, Software und Projekte, die mich weitergebracht haben.
Kennenlernen von interessanten Menschen, denen ich sicherlich anders nicht begegnet wäre.
Als Wirtschaftsfachmann denke ich natürlich auch in ROI(Return on Investment). Alles braucht seine Zeit.
Müssen wir in einem Blog alle gleichgeschaltete Interessen haben? Ist es berechtigt, beleidigt zu sein, wenn die für den/die Einzelne/n wichtigen Probleme nicht ausreichend im Blog aufgegriffen werden?
Abgelegt unter Blogs | 20 Kommentare »
2007-02-25, von Jörg Weisner
Aber in dieser Reihenfolge. Erst kommt das Geben, dann das Nehmen.
Diese Erkenntnisse haben sicherlich viele von uns nicht nur in diesem Business Club gemacht. Manchmal gerät dieses allerdings etwas in Vergessenheit. Wir haben zwar noch nicht den 12. März, aber da Ihr schon so schön dabei seid, über die Vorschläge von Elita zu diskutieren, hier ein konkreter Vorschlag von mir:
Ich lese gerade das Buch von Keith Ferrazzi «never eat alone», in dem er die «Geheimnisse» seines Networkings-Erfolgs beschreibt. Man könnte die Kernthesen super an einem moderierten Abend im innovativ-in Business Club präsentieren.
Überschrift für den Abend (mein 1. Entwurf) :
«Wie hole ich für mich das Meiste aus einem Business Club heraus?»
Erläuterung etwa folgender Kernthesen:
Dann schreibt jeder z.B. drei Wünsche, die er gern erfüllt hätte, auf Karten (mit Absender).
Die Karten werden an Pinwänden gesammelt.
Danach werden alle Karten und Pinwände in Form eines Infomarktes präsentiert. Evtl. Erläuterung an einigen Beispielen, wie die anderen jetzt helfen könnten, diese Wünsche zu erfüllen.
Anschließend sucht sich jeder mindestens drei Wünsche von anderen heraus, bei deren Erfüllung er helfen könnte.
Abschließend geht es an die Umsetzung:
Ich bin gern bereit, diesen Abend mit vorzubereiten und zu moderieren. Im Anschluss an diese Veranstaltung könnte dann über den einen oder anderen Wunsch im Blog berichtet werden, und wie es gelingt, ihn zu erfüllen.
Fazit:
Abgelegt unter Allgemein | 6 Kommentare »
2007-02-25, von Elita Wiegand
Ist doch ne Menge aufgebrochen hier im Blog. Sarah hat die Diskussion mit ihrem Beitrag “Schweigen der Lämmer” über den Business-Club angeschoben, hat was bewegt und Kontroversen ausgelöst. Da gab es jede Menge Tipps, Ideen und Kritik.
Trotzdem: Lippenbekenntnisse bringen uns nicht weiter. «Wir könnten…, wir sollten…, es wäre schön, wenn…vielleicht wäre es…«Â ein bisschen aufheulen vielleicht, lamentieren, aufwirbeln und sich dann wieder bequem zurücklehnen und darauf warten, dass irgendjemand irgendetwas tut? Reicht eben nicht aus, dass wir anders sein wollen, als die “Alt-Herren Clubs.” Reicht auch nicht aus, dass wir etablierte Business-Vereinigungen und deren Rituale ablehnen und kritisieren, wenn die klüngeln, sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, die Augen vor Veränderungen schließen, Probleme aussitzen und nach Gutsherrenart bestimmen.Â
Und was wollen wir jetzt? Wie geht es weiter? Vermutlich warten einige darauf, dass ich nach dem Beitrag endlich etwas sage, dass ich was vorschlage und das Ding anpacke. Okay, werden wir doch mal so richtig konkret. Meine Idee: Wir starten hier im Blog einen Prozess, mit dem Ziel einen Business-Club, eine Community 2.0 zu entwickeln. GEMEINSAM. Nicht nur die Partner, sondern Blogger, Unterstützer, Geschäftsfreunde, Journalisten, Freunde … VIELE!!! Es geht aber nicht nur darum Ideen zu entwickeln, sondern um die Umsetzung. Es geht um Commitments.
Was ist mit der Idee, sich eine Woche lang intensiv hier im Blog auszutauschen? Jeden Tag ein Thema zum Business-Club 2.0. Meine Vorschläge: Â
1. Montag - Der Traum Business-Club Wie sieht der «Traum Business-Club» aus, dem Du Dich gerne anschließen würde? Wie heißt der? Was muss der bieten? Was macht der anders?Â
2. Dienstag  - Neue Formen eines Business-Clubs Beirat? Gemeinsame GmbH? Gesellschafter? Mentoren? Sponsoren etc.
3. Mittwoch- Finanzierung: Wie verdient man in dem BC Geld? Wer verdient womit Geld? Vermittlungsprovisionen bei Aufträgen? Mitgliedergebühren?
4. Donnerstag – Veranstaltungen: Wie sehen 2.0 Business-Club Veranstaltungen aus? Was für Themen? Welche Formen etc.
5. Freitag, - Projekte: Welche gemeinsamen Projekte? Wie umsetzen? Finanzierung etc. Â
6. Danach: Gründung der Community 2.0? Â Â Â
Vielleicht sind schon einige dabei und entwickeln längst ein neues Konzept? Deshalb bitte kommentieren, was das Zeug hält, offen Meinungen sagen, ablehnen oder zustimmen, Vorschläge und Ergänzungen einbringen, Tipps geben und damit auch mal andere zum Zug kommen, bitte weitersagen…Â
Abgelegt unter Ideenfabrik | 22 Kommentare »
2007-02-25, von Wolff Horbach
Man bindet etwas fest, damit es nicht runterfällt. Oder nicht wegläuft. Zum Beispiel den Hund vor dem Fleischerladen.
Diese Grundidee des “Nicht-mehr-Weglaufen-Könnes” muss vor vielen Jahren auch einem Marketing-Freak in den Sinn gekommen sein und er hat das Wort Kundenbindung erfunden. Seitdem – sorry – schwafelt fast jeder davon. Ich finde das Wort “Kundenbindung” schrecklich. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch und lasse mich höchst ungern “binden”. Man darf mich gerne begeistern, faszinieren, überzeugen. Wenn ich mich gut behandelt fühle, komme ich auch gerne wieder.
Mein Lieblings-Italiener liefert stets eine gute Qualität. Er hört mir gut zu. Er weiß, was ich gerne mag. Ich folge gerne seinen Empfehlungen. Und wurde noch nie ent- / getäuscht. Er hat es nicht nötig, mir eine Kundenkarte oder sonst ein Kundenbindungs-Instrument anzudienern.
Sind Kundenbindungs-Tools a la Payback vielleicht eher Instrumente, um mich als Kunden in meinem Verbrauchsverhalten auszuspionieren? Sind Kunden vielleicht zu blöde, um zu begreifen, dass sie die schönen Rabatte und Boni vorher selbst mit überteuerten Produkten finanziert haben?
Abgelegt unter Geistesblitze, Marketing | 1 Kommentar »
2007-02-24, von Hans-Georg Nelles
In der aktuellen Ausgabe des Magazins beschreibt Daniel Binswanger die Arbeit von Rolf Pfeifer in der Werkstatt für Künstliche Intelligenz in Oerlikon.
Das Labor für künstliche Intelligenz ist weltbekannt. Mit seinen Robotern beweist der Querdenker vor allem eines: Computer sind nie «intelligent», denn wahre Intelligenz setzt einen Körper, setzt Erfahrung voraus.
Wer Intelligenz verstehen will, muss den ganzen Organismus, den Geist und den Körper, die Software und die Hardware betrachten, wird jetzt postuliert. Das Intelligente am lebenden Wesen ist nicht nur die Steuerungszentrale im Kopf, sondern das Gesamtdesign des Organismus. Weiterlesen »
Abgelegt unter Geistesblitze | 1 Kommentar »
2007-02-24, von Elita Wiegand
Das Auto ist eine Sensation! Sagen Fachleute. Auf dem Genfer Autosalon wurde der Loremo MS bejubelt, bestaunt und hochgelobt. Just, als alle weltweit vom Energiesparen reden, punket die Loremo AG mit einem 1,5 Liter Auto. Nicht nur der Spritverbrauch ist ein Hit, sondern auch der Preis lässt Herzen höher schlagen: Der Flitzer soll gerade mal 11.000 Euro kosten und 2009 auf den Markt kommen.
Abgelegt unter Geistesblitze, Innovationen, Trends | 8 Kommentare »
2007-02-24, von Michael Fromm
Lieber Wolfgang,
wie recht Du hast…
Auch von mir einen Dank für eine wunderbare Empfehlung eines Buches von einer wunderbaren Autorin. Wie der “Zufall” es will – ich habe in unserem Blog fast zeitgleich ebenfalls auf dieses Interview hingewiesen.
Allen hier ein schönes Wochenende!
Abgelegt unter Allgemein, Bücher | Keine Kommentare »