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Management-Vordenker aus Leidenschaft

Anja Förster 14 März 2007 19 Kommentare

anja-und-peter.jpgWir sind Anja Förster und Peter Kreuz, leben in Heidelberg, sind verheiratet (auch wenn es die unterschiedlichen Nachnamen nicht unbedingt vermuten lassen) und sind schon seit einiger Zeit als Partner bei innovativ.in dabei.

Unser(e) Beruf(ung): Business-Querdenker aus Leidenschaft. Und das kam so: Bis zum Jahr 2000 drehte sich unser Leben im Kreis. Ich war Managerin bei der Unternehmensberatung Accenture und Peter war Assistent Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien. Unser Denken und unser Handeln waren geprägt von der Theorie und Praxis der Normalität in großen Konzernen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema strategische Innovation hatte Peter dann die Chance, ungewöhnliche Menschen kennen zu lernen. Das waren echte Innovatoren und Querdenker, die es gewagt haben, Konventionen in Frage zu stellen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und damit viel erfolgreicher UND glücklicher waren als alle Leute rechts und links um sie herum. Nach und nach begannen wir, uns mit diesen Menschen zu umgeben, die geradezu zu sagen schienen: “Wir können die Welt verändern, wir können unsere Spuren hinterlassen, wir können unsere Zukunft gestalten und haben auch noch Spaß dabei.” Der Funke sprang auf uns über und hat uns seitdem nicht mehr losgelassen. Und so war es nur konsequent, dass wir diese Begeisterung und Leidenschaft zu unserem Beruf gemacht haben. Heute sind wir als Managementberater, Autoren und Business-Querdenker tätig. Mit unserem Labor für Business Querdenken forschen wir auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten und den Menschen, die dahinter stehen.

alles_91135ff0.jpgApropos Autoren: In den nächsten Tagen kommt unser neues Buch “ALLES, AUßER GEWÖHNLICH” in den Buchhandel. Das Buch ist ein Crashkurs und ein inspirierender Aktionsplan, mit dem Unternehmen, Manager und Mitarbeiter zu Business Querdenkern werden. Wir haben dafür viele ungewöhnliche Beispiele – von den Berliner Philharmonikern, über Motor FM bis hin zum Museum of Modern Art in New York sowie einer bunten Truppe von Gewährsleuten wie Alberto Alessi, Mutter Teresa und Jamie Oliver aufgespürt. Und wir zeigen, dass es auch anders geht: in Wirtschaft, Gesellschaft und bei jedem Einzelnen von uns.

Für das Buch haben wir eine gehörige Portion Lebens- und Lesefreude zwischen die Zeilen gepackt, aber auch Dinge beim Namen genannt, die uns unendlich nerven. Es geht darum, überholte Regeln zu brechen, Leute einzustellen, die eigentlich gar nicht ins Unternehmen passen, Fehler zu honorieren und Statussymbole auf den Müll zu werfen. Wir möchten provozierendes Ideenfutter liefern, mit dem Manager und Mitarbeiter auf Trab gebracht werden können. Dazu machen wir ganz im Sinne echten Querdenkens auch eine sehr ungewöhnliche Buchtournee: 40 Gigs in 40 Tagen.

Und zum Schluss noch eine Einladung an alle, die dieses Thema vertiefen wollen: Wir sind am 2. Mai 2007 zu Gast bei der Veranstaltung von innovativ.in Essen. Wir freuen uns, Euch kennenzulernen, auf eine rege Teilnahme und natürlich auf gute Diskussionen. Und zum Nachlesen gibt es das neue Buch gratis dazu (und wer will, bekommt natürlich auch ein Autogramm :-)

Was uns natürlich ganz besonders interessiert:  Wer von Euch hat mit Branchenregeln konsequent gebrochen und ist neue ungewöhnliche Wege gegangen? Wir freuen uns auf Euer Feedback.


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19 Kommentare »

  • Florian H. sagte:

    Guten Abend,
    eure Sache/Einstellung find ich sehr gut. Was ich schwierig finde ist, quer/anders zu denken, wenn man noch wenig Reputation besitzt. Ich hoffe, dass die Karriereleitern da “offener” werden…

    Mit freundliche Grüßen

    Florian H.

    PS: Der Link hinter “40 Gigs in 4 Tagen” führt zu einer Seite “ohne Inhalt” !?!

  • Hannah Englaender sagte:

    @Florian:
    der link führt tatsächlich ins Leere.. Na ja.

    Und: Querdenken ist IMMER GUT!!!!!

    Egal, wo wer auf welcher Karriereleiter oder unter welcher Biz-Network-Haube “vegetiert” – the only way is open up…

    In über 25 Jahren Entrepreneurship (was ein Kunstwort..) hab ich mir weder das Querdenken noch den Mund verbieten lassen (wenn das Reden sich im jeweiligen Zirkel denn überhaupt lohnte).

    Gerade als “newcomer” ohne “Reputation” (was soll das überhaupt sein?!) braucht es MUT.
    Go for it, Florian – die Welt ist offen..

  • Anja Förster sagte:

    @Florian und Hannah: Der Link zur Buchtournee: http://www.AllesAusserGewoehnlich.com

    @Florian: Diese Aussage höre ich oft so oder so ähnlich: “Aber da kann ich doch nichts machen, ich bin doch nur so ein kleines Licht in der Organisation, was kann ich da schon verändern, etc., etc….” Meine tiefe Überzeugung: Niemand braucht dazu formale Macht: Rigoberta Mench, Muhammad Yunus, Gandhi – sie alle haben die Welt ein Stückchen weit verändert, ohne jemals in irgendeiner Weise formale Macht zu besitzen! Und sie haben auch nicht darauf gewartet, dass die Zeiten opportun waren oder die Karriereleitern offener wurden. Wer darauf wartet, kann lange warten. Das ist eine Sache, die in Dir brennt und Du selbst musst Dir Wege und Möglichkeiten schaffen.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Anja und Peter, ich finde es wunderbar, dass ihr das Business Querdenken so gründlich untersucht und für uns alle exzellente Lösungen in aller Welt aufspürt.

    Mir ist heute Morgen noch ein schönes Beispiel begegnet: Solange es berührungssensitive Bildschirme – neudeutsch: Touchscreens – gibt, beruhten alle Lösungen darauf, dass auf dem Bildschirm ein Berührungspunkt lokalisiert wird. Damit kann dann eine virtuelle Taste bedient oder auch ein Strich gemalt werden.

    Nun führt Apple mit dem iPhone plötzlich eine Technologie ein, die mehr als einen Berührungspunkt benutzt. So kann man z.B. durch das Spreizen mit zwei Fingern ein Bild vergrößern. Und jetzt sprießen überall die Ideen, was man mit mehreren Berührungspunkten alles machen kann. Es wird schon von völlig neuen Bedienkonzepten gesprochen.

    Ihr nennt das, glaube ich, “out of the box”, den bisherigen Rahmen sprengen. Also nicht mehr ein Punkt, sondern viele.

    Ich brüte gerade über einem Problem in einem Projekt. Vielleicht sollte ich mir noch einmal euer Buch vornehmen und prüfen, ob eine der Querdenkerregeln mich weiterbringt.

    Auf euer neues Buch freue ich mich schon.

    Viele Grüße nach Heidelberg.

  • Jörg Weisner sagte:

    An eine meiner einschneidensten Erfahrungen mit dem Querdenken erinnere ich mich noch sehr gut.
    Ich arbeitete damals bei der Commerzbank als Anlageberater, war 27 Jahre alt. Hatte schon eine ganz gute Karriere gemacht und nach Aussagen meiner Chefs noch erfolgversprechende Karriere vor mir.
    Bis ich mir dann ausrechnete, wieviele Stunden ich noch in diesem Konzern würde arbeiten müssen – bis zur Pensionierung. 80.000 Stunden (in Worten: achtzigtausend). Diese Zahl vergesse ich nie.
    Die Vorstellung, diese gewaltige Anzahl von Stunden in einer Großbank zu verbringen, “mit der einen Hand an dem Stuhl des Vorgesetzten zu sägen, mit der anderen Hand die Angreifer von unten abzuwehren …” – das wurde mir klar, das wollte ich auf keinen Fall.

    Also entschloß ich mich, doch noch BWL zu studieren und der Bank den Rücken zu kehren. Ich habe den Schritt seither noch keinen Tag bereut.

  • Georg Müller sagte:

    Hallo Frau Förster,

    Ihre Begeisterung und Leidenschaft zum Querdenken wirkt inspirierend. Ist sie doch so zwingend notwendig in der heutigen Zeit des Um-, Anders-, Neudenkens und Orientierens. Oft aus Überzeugung doch leider häufig genug auch oktruiert. Wird es doch im Business-Alltag häufiger in Unternehmen gefordert, die für sich selbst noch keine entsprechende Kultur geschaffen oder sich entsprechende Fragen gestellt – oder noch provokanter: sich vielleicht noch nie selbst in Frage gestellt haben.

    Innerhalb unserer täglichen Projektarbeit ist der Satz eines Kunden zum “geflügelten Wort” geworden (und somit auch gleichzeitig zum beflügeltem Wort): Ich weiss, das es nicht geht, jedoch will ich es trotzdem!

    Es muss halt wachsen und dafür bedarf es Menschen wie Sie.

  • innokaan sagte:

    Liebe Anja, lieber Peter!
    Verfolge euren Lebensweg schon seit einigen Jahren und muss sagen: Hut ab! Bin schon auf das neue Buch gespannt!
    Ich unterrichte u.a. ‘Kreativität für Innovation’ an der Fachhochschule Salzburg und bin immer wieder geschockt, wie denkfaul und angepasst das Gros der Studenten ist. Aber dann doch zufrieden, wenn es mit gelingt, wenigstens 5-6 zum echten ‘Querdenken’ zu motivieren.
    Ich kann zwar nicht mit meiner eigenen Firma aufwarten, aber was mir sehr imponiert und von mir als Beispiel oft angeführt wird: In Österreich gibt es einen Unternehmensberater namens Ing. Ernst Weichselbaum (aus Waidhofen/Ybbs), der mit dem Modell der ‘Fraktalen Fabrik’ schon einigen Unternehmen zu erstaunlichen Erfolgen verholfen hat.
    Die Fa. Peneder Brandschutztore liefert ihre Produkte statt wie früher nach 4 Wochen nun nach 30 (!) Stunden aus.
    http://www.leaders-circle.at/hierarchieloses-unternehmen.html
    Die Firma Möbel Blaha braucht heute statt 4-6 Wochen nur mehr 9 Tage!http://www.blaha.co.at/courses/powerslave,id,64,nodeid,58,_language,de,central,2,_country,at.html
    Weichselbaums Credo: Wenn Sie mit all Ihrem Wissen Ihre Firma heute neu gründen könnten, was würden Sie anders machen als bisher?

    Beste Grüße vom innokaan
    http://radikale-innovation.com

  • Johannes Borgard sagte:

    Querdenker = Querulanten = Querköpfe
    Querdenker sind nicht beliebt.
    Querdenker stellen sich ständig und alles andere in Frage.
    Querdenker gehen Risiken ein.
    Querdenker streben nach Verbesserungen.
    Querdenker provozieren.
    Querdenker sind im Kollegenkreis nicht beliebt.
    Querdenker sind Phantasten und manchmal überheblich.
    Querdenker sind nicht gewöhnlich.
    Querdenker brauchen ein bisschen Chaos.
    Querdenker gehen oft keine geraden Wege.
    Querdenker halten sich nicht an unsinnige Regeln, wenn keiner hinschaut.
    Querdenker sind nicht zu formen, sondern nur zu überzeugen.
    Querdenker sind revolutionär.
    Querdenker sind mutig.
    Querdenker sind innovativ.
    Querdenker sind Forscher.
    Querdenker verändern die Welt.

    In der heutigen deutschen Mentalität, wo alles so schön bis in letzt Detail geregelt sein muss, wo Eigenverantwortung durch Regeln erstickt wird, wo das Eingehen von Risiken verpönt ist und bestraft wird, wo Veränderungen möglichst vermieden werden, sind Querdenker nur solange geduldet und werden bei Erfolg mit Anerkennung überschüttet, solange die Applaudierenden selbst sich mit den Lichtkegel stellen können und selbst keine Veränderungen zu befürchten haben.

    Querdenker sterben aus, wenn der Mut vergeht.

    Stillstand ist Tod.
    Ich möchte nicht täglich robotten gehen.

    Bin ich jetzt diskriminierend, weil ich Querdenker und nicht auch Querdenkerin geschrieben habe?

    Branchenregeln; ach ja, kann ich als Steuerberater usw. schlecht hier was zu schreiben, aber vielleicht hilf dieser Link weiter.

  • Elke Fleing sagte:

    Hmm, querdenken — wenn ich ehrlich bin, verlaufen etwa 70 % meines Lebens gegen irgendwelche Main-Streams. Buntgemischte Bauchladen-Bio – Umwege vervielfachen die Ortskenntnis, Berliner Kodderschnauze mit sehr viel Direktheit, realtiv ungewöhnliche berufliche Kombinationen.
    Aber ich hab mir immer Nischen gesucht, in denen ich so sein kann wie ich bin. Erste Voraussetzung dafür: Fast mein ganzes leben lang selbstständig. Und in Branchen arbeitend, in denen Querdenken als Tugend und nicht als Aufmüpfigkeit gilt.
    Insofern würde ich mal sagen: Moderate Querdenkerin, denn in meinem Umfeld gilt Querdenken als “normal” und angesagt.
    In einem anderen Umfeld wäre ich sicher oft wegen meiner Art zu denken, zu reden, zu handwln gedissed worden. Da ich mich damit natürlich nicht wohl gefühlt hätte und – obwohl ich’s kann – keine Lust habe, bestimmte Business-Codes (ob Outfit, Sprache oder Attitüde) zu bedienen, such ich mir eben immer ein per se quer denkendes Umfeld – dem bin ich dann aber ja auch schon wieder angepasst. So richtig gegen den jeden Strom ist mir zu anstrengend.

  • Detlef Mueller sagte:

    Verfolge mit Interesse diese Diskussion. Hach, endlich mal wieder positive Sichtweisen und Handlungen im Business Club, die für eine breite Mitgliederzahl Denkansätze bieten können.

    Allerdings Widerspruch – Querdenker sind KEINE Querulanten!

    Querdenken, von mir im Kundenauftrag seit Jahren betrieben – bedeutet für mich zu allererst für eine Problemstellung nach “mehreren Lösungsansätzen zu suchen”. Also, auf gut Kölsch “Arsch hoch und Zähne auseinander”, um die Aufgabenstellung kreisen, ggfs. andere Branchenmenschen hinzunehmen, das Ding aus verschiedenen Perspektiven betrachten, sich nicht zu schnell mit tradierten Ergebnissen zufrieden geben, sondern versuchen auch sich selbst aus der Komfortzone zu hieven und Neues zu schaffen…

    Herzlichst: Det Mueller

  • Johannes Borgard sagte:

    @Detlef Mueller

    Weil Querdenker .. Aufzählung .. sind, werden Sie leider schnell als Querulanten und Querköpfe (häufige Meinung) ausgebremst.
    Verweis: Über uns in der Kopfleiste.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Vielleicht haben wir wieder einmal ein Problem mit unserer Sprache: quer = sperrig, die Nähe von Querulanten zu Querdenkern.

    Edward de Bono hat den Begriff “Laterales Denken” = seitliches Denken geschaffen. Im Gegensatz zu “vertikalem Denken”, dem logischen Denken. Beides zusammen ergibt dann ein ganzheitliches Denken.

    Logisches Denken ist dort angebracht, wo es in einem fest umrissenen Feld gilt, durch Schlussfolgerungen und folgerichtigem Denken Erkenntnisse zu gewinnen. Diese Art zu denken ist analytisch. So wird aber selten Neues geschaffen.

    Das laterale Denken ist dagegen schöpferisch. Das System wird gesprengt und Grenzen werden überwunden. Wenn vertikale Denker öfter vertikal (quer) denken würden und typische Querdenker manchmal auch logisch, denn wären wir schon ein großes Stück weiter.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Von Francis Picabia:
    “Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann” ;-)

  • Anja Foerster sagte:

    Querdenker in Wien – unsere Reportage hautnah;-)
    Für alle, die schon immer mal hören wollten, was der Wiener so für eine Meinung zum Thema Querdenken hat… schaut Euch unser Video an, dass wir vor zwei Jahren in Wien gedreht haben. Interessante, skurrile und witzige Antworten sind dabei herausgekommen… http://video.google.de/videoplay?docid=6242207271105316488&hl=de

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Weg mit den Privatautos, mehr Taxen! sagte:

    [...] Mit dem Argument “Arbeitsplätze” versucht dann die Automobilindustrie alles wegzudiskutieren, was ihr lästig ist: Rußfilter für Diesel, geringere Abgaswerte, … Und hält sich selbst für den größten Innovationsmotor. Anja Förster und Peter Kreuz bezeichnen das in ihrem neuen Buch “Alles, außer gewöhnlich” als Innovatiönchen: beheiztes Lenkrand, … [...]

  • Ludger Freese sagte:

    Hallo Frau Förster,
    Ihr Buch war für mich längst überfällig!
    Heute habe ich es endlich bestellt! Ich freue mich schon jetzt auf spannende Leseabende.
    “Alles, außer gewöhnlich!” der Titel verspricht Spannung. Ich bin mir sicher, dass ich viel Ideenfutter von Ihnen bekommen werde.
    “Darfs etwas mehr sein…?!” – dank Anja Förster werde ich bestimmt bald sagen können: “Nee, nicht etwas mehr, sondern viel mehr!”

  • Wolfgang Horbach sagte:

    @Ludger : Ich bin von dem Buch ganz begeistert! Ich habe es zwar erst halb gelesen, aber ich konnte bereits zwei Dinge erfolgreich daraus umsetzen. Erstens bin ich bei dem Redewettbewerb in unserem Toastmasters Club am Dienstagabend anders (frecher und mutiger) aufgetreten als sonst und wurde probt mit dem 1. Platz belohnt. Und gestern habe ich eine Präsentation beim Kunden anders gemacht als sonst. Auch das war erfolgreich.

    Ich kann mir auch gut eine außergewöhnliche Fleischerei vorstellen ;-)

  • Ludger Freese sagte:

    @Wolfgang: Eine außergewöhnliche Fleischerei sind wird doch… :-)
    - aber: meinen herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz!
    Jetzt bin ich noch gespannter auf das Buch! Hoffentlich kommt es bald…

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Business Querdenken LIVE! sagte:

    [...] “für alles, außer gewöhnlich“.  Die beiden sind nämlich Querdenker aus Leidenschaft . Bereits 2005 erschien ihr Buch „Different Thinking” mit 17 Business-Querdenk-Regeln und [...]

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