Home » Allgemein

Business-Club: innovativ in die Zukunft

Elita Wiegand 26 März 2007 21 Kommentare

Innovationen kommen nie von Menschen, die es sich bequem gemacht haben, auch nicht von Ja-Sagern oder von denjenigen, die immer schön mit dem Strom schwimmen. Veränderungen bewirken Menschen, die die Nase so voll haben. Querdenker schreiben über Missstände, loben, tauschen sich aus, spinnen und entwickeln Ideen. Ist doch ne geballte Ladung Power, oder?

Wir starten mit innovativ. in die Zukunft.

Mit innovativ.in wollte ich immer einen anderen Business-Club – jetzt bin ich nicht mehr allein (weiß ich seitdem wir bloggen) und wir gestalten gemeinsam einen noch anderen Business-Club – nämlich 2.0. (oder wie auch immer die Community dann heißt.)

Viele Menschen haben viele Ideen. Nennen wir es interaktive Wertschöpfung, Crowdsourcing, Open Innovation oder «Blog Kundenparlament«, egal -  puhh – wir sind mutig!

 questionnote.jpgDer Ablauf: Das Blog Brainstorming beginnt hier und jetzt und endet in der ersten Phase am 13.  April 2007. JEDER kann zu jedem Thema Kommentare, Ideen, Tipps, Kritik oder Lob veröffentlichen. Damit sich möglichst viele beteiligen, werden wir unsere Ideenfabrik im Newsletter ankündigen, Mails verschicken und natürlich bitten wir um tatkräftige Blog Unterstützung.

Virtuelle Pokale für die Sieger: Sämtliche Ideen werden nach dem 13. April zusammengefasst und nach Kategorien noch einmal im Blog veröffentlicht. Über diese Ideen stimmen wir ab. Die besten Ideen mit den meisten Punkten bekommen einen virtuellen Pokal und die Sieger erhalten ein kleines Geschenk.   

Treffen in der realen Welt: Das Ergebnis unserer Blog Ideenfabrik stellen wir in der realen Welt vor,  diskutieren, clustern die Ideen und feiern die Ergebnisse. Am Ende unseres Prozesses steht ein neuer Business-Club  … OPEN END! 

lampe.jpgBrainstorming Business-Club

Nutzen: Was erwarten innovative Querdenker von einem Business-Club? Was passiert in dem Business-Club? Was macht der BC anders? Wer sind die Mitglieder/Partner? Gibt es “Aufnahmekriterien”? Wie funktioniert das Empfehlungsmarketing untereinander? Wie sieht die gegenseitige Unterstützung aus?

  • Finanzen: Wie finanziert sich der BC? Gibt es Mitgliedsbeiträge? Welche (rechtliche) Form hat der BC ? Stiftung, Verein, GmbH mit Gesellschaftern? Eine Community, Initative? Mentoren, Sponsoren? Beirat?
  • Veranstaltungen: Welche Formen? (Business-Foren, interne Treffen, Vorträge, Events, Podiumsdiskussionen, Kongress, Business-Frühstück, gemeinsame Erlebnisse wie kochen…)   
  • Projekte und Kooperationen: Welche Projekte? Wie kooperieren die Partner untereinander?
  • Website und Blog: Interaktive Lösungen – Webkonferenzen, Themenschwerpunkte im innovativ.in Weblog? Wie muss sich die innovativ. Website verändern?
  • Verschiedenes: Pressearbeit für den BC? Spielerisches Punktesysteme für die Partner? Kooperationen zum Beispiel mit Verlagen etc.? Dependancen in anderen Städten?    

Sind natürlich nur Vorschläge für die Themen. Damit die Ideen anschließend zusammengefasst werden können, bitte in den Kommentaren am Anfang ein Stichwort zum Thema eingeben. Beispiel: Veranstaltungen. 

Bin gespannt auf unseren Prozess.  


Bookmark and Share

Das könnte Sie auch interessieren:

  1. Business-Club Geflüster: Vom neuen Auftritt und Ideen
  2. Business Querdenken LIVE: Zukunft Shopping
  3. Der Business-Club eröffnet Dependance in München
  4. Business-Club: Magisch anziehend
  5. Business-Club Geflüster

21 Kommentare »

  • Matthias Rückel sagte:

    Beispiel: Veranstaltungen

    Tag der offenen Tür im Internet

    Eine ganzen oder halben Aktionstag lang können sich Besucher des Blogs oder der Clubs-Webseite Präsentationen oder Diskussionen der anderen BC-Mitglieder im BC anhören/ansehen/dran teilnehmen und direkt Kontakt von Mensch zu Mensch aufnehmen. Ähnlich der Übertragung der Blogveranstaltung. Eine ähnliche Veranstaltung habe ich schon mal zur LEARNTEC 2006 durchgeführt: Virtuelle Messestände. Die Erfahrungen waren sehr gut, wenn die Vorträge nicht werblich waren, sondern Inhalte und Lösungen für die Zielgruppen beinhalteten. Teilnehmen könnten alle Interessierten und alle Partner des Clubs.

    So könnte ein Tag der offenen virtuellen Tür aussehen:

    1. Virtuelle Eröffnungsveranstaltung: Nach Begrüßung und Vorstellung des Clubs wäre eine Keynote zu einen bestimmten Leit-Thema nützlich, zB. Marketing, Aquise.
    2. Einzelne virtuelle Sessions: Danach könnten kurze (1) Online Vorträge mit anschliessender Diskussion stattfinden.
    3. Abschlussveranstaltung mit Schlußwort.

    Ein Vorteil für die teilnehmenden Partner: eine öffentlichkeitswirksame bundesweite Aktion, Generierung von Kontaktdaten über ein Anmeldeformular wäre möglich. hohe regionale Reichweite.

    Der Tag der offenen Tür im Internet wäre ein Anlass mal wieder alle (auch schlafende) Kundenkontakte wieder zu erwecken. Vorausetzungen für die Partner wären: Eine Botschaft, einen Computer mit Internetanschluss, ein Headset, Lust an Neuem und etwas Zeit. :-)

  • Aimée Bastian sagte:

    Liebe Elita,
    du fragst, wer die Mitglieder sind und versuchst uns alle mal ein bißchen in Schwung zu bringen. Kann ich gut verstehen, schließlich machst du dir viel Arbeit mit dem BC und wir haben ja auch zusammen schon oft bis spät abends überlegt, was man noch alles schönes für die Mitglieder machen könnte.
    Dennoch bin ich kein sehr aktives Mitglied – aber desewegen möchte ich auch kein schlechtes Gewissen haben :-) . Ich denke, wir alle befinden uns immer mal wieder in unterschiedlichen Lebensphasen. Ich bin als Unternehmerin mit zwei kleinen Kindern, einem netten Freundeskreis, einem WG-Haushalt – ohne Haushälterin ;-) – ziemlich ausgelastet in diesem Lebensabschnitt. Ich habe einfach nicht immer die Zeit, zu bloggen, oder mir auch nur regelmäßig den Blog anzusehen. Dennoch bin ich gerne und überzeugt Partnerin im Businessclub.
    Und heute hab ich sogar mal reingeschaut und ich hab sogar auch eine Idee:

    IDEE – IDEE – IDEE
    Wie wäre es, wenn jeder, der im Businessclub ist, allen Partnern einen Sondertarif auf seine Produkte und Dienstleistungen gibt? Davon könnte jeder profitieren (Mehrwert des Clubs würde gesteigert) und wir würden vielleicht einfach noch schneller/mehr ins Gespräch miteinander kommen – was ich sehr schön fände.

    Wer will, könnte zusätzlich seine “Verknüpfungs-Geschichte” dazu ins Netz stellen.
    Aktuelles Beispiel, was mir der Club im letzten Monat Gutes getan hat:
    Ich bin seit letzten Oktober ständig erkältet gewesen und völlig schlapp und hatte dann eine ernstzunehmende Geschichte. Daraufhin hab ich mich an Sarah Schons erinnert – ebenfalls ja eine (sogar sehr aktive :-) )) Partnerin. Sie hat mich in den letzten zwei-drei Wochen kräftig aufgepäppelt. Zwei meiner Mitarbeiterinnen werden sich noch diese Woche einen Termin bei ihr geben lassen. Martin Mangold, ebenfalls Partner, dürfte gerade auf dem Weg zu ihr sein…
    Unter anderem hat sie mich in ihrer Praxis mit dem Aronia-Saft von Walter angefixt :-) )), von dem ich auch sofort 9 Liter geordert habe…. solche Geschichten sollten wir uns gegenseitig erzählen, dann wird auch für alle der Mehrwert immer wieder klar, den innovativ-in auf alle Fälle bietet :-)

    In diesem Sinne eine schöne Woche :-) )!!!

  • Ludger Freese sagte:

    Hallo Elita,
    was erwarte ich von Business-Club? Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich kann nicht von jedem Beitrag erwarten, dass er mich zu 100% erreicht. Es sind aber viele Anregungen die ich übernehmen kann, die ich umwandeln kann, die ich weitergeben kann und die ich kommentieren kann – das ist für mich sehr wertvoll!
    Was daraus alles schon entstanden ist, hast du hervorragend in “Kleine Welt ganz groß!” beschrieben.

    Natürlich sollte hin und wieder über neue Wege nachgedacht werden, aber bitte nicht alles von Grund auf neu. Wir sind gut! Wenn etwas geändert werden soll, dann bringt es mehr, wenn wir uns an einem Tisch setzen, uns in die Augen schauen und ein gemeinsames Aktionspaket erarbeiten.

    Ich würde mir wünschen, wenn unser BC jeden Monat einen neuen “Kapitän/in” präsentiert, der/die das Boot steuert. Es könnten dadurch neue “Matrosen” gewonnen werden und neue “Gewässer” angesteuert werden.
    Spannend wird es bestimmt – ich freue mich darauf!

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Brainstorming BC 2.0

    @Nutzen:
    Bekennende Querdenker bringen mit Spaß, knowhow und Leidenschaft Innovationen hervor und/oder voran – machen wir doch schon :-) , aber läßt sich bestimmt weiter ausbauen. “Aufnahmekriterium”: Commitment und Aktivität.
    @Finanzen:
    Jahresbeitrag oder “lifelong-membership” mit einmaligem Beitrag; Veranstaltungen werden gesondert bezahlt. Sponsoren sind immer gut, wenn sie denn geeignet sind. Jedes Mitglied sollte sich um Sponsoren bemühen.
    Organisationsform: Community mit Anbindung an die Stiftung oder darin implementiert. Mentoren für einzelne Bereiche, immer wieder wechselnd.
    (@Ludger: die Idee mit dem Captain für eine bestimmte Zeitspanne finde ich gut!!!)
    @Veranstaltungen:
    Durchaus auch wieder Kleingruppen-/Aktionsgruppentreffen – nicht nur groß angelegte Visitenkartentauschpartys.
    Ludger und ich träumen schon von einem simplen “BC chill-out”, wo sich einfach all die austauschen können, die einander mögen, aufeinander neugierig sind – ohne business Interessen im Vordergrund. Kirstin und ich werden bestimmt noch den ein oder anderen Raucherabend veranstalten oder mit Hunden Runden drehen.
    Den internetten Tag der offenen Tür von Matthias finde ich sehr gut. Mindestens 2x im Jahr – das bringt sicher immer wieder frischen Wind!
    @Projekte & Kooperationen:
    Wie Ihr alle wißt, bin ich olle networkerin natürlich auch im jetzigen BC gut vernetzt (über meine Patienten zu reden verbietet die ärztliche Schweigepflicht) und nutze gern die Angebote von BC Partnern (siehe mein Artikel bei der Selbstvorstellung und siehe Elitas Artkel zu unser aller Vernetzung letzte Woche… Wichtig ist mir, auch Projekte der Partner mit voranzubringen und zu unterstützen – auch wenn sie gar nichts mit business zu tun haben. ZB mach ich jetzt Ludgers Malawi-Projekt hier überall bekannt in Tussidorf.
    Projekte können auch total Branchenübergreifend sein: Walthers, Freese & Schons sind in der Aronia-Arena: Kirstin & Jörg machen den Legenden-Saft und Marketing, sogar einen Förderverein für Santa Aronia, Ludger erfindet sensationelle Variationen zu Aronia in allerlei Würsten (hitverdächtig!!!) und ich forsche an den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen und Wirkungen von Beere, Saft und Wurst herum. Da ist noch viel Platz für Partner mit know-how in Sachen Ernährung, PR, Bücher schreiben etc.. :-)
    Projekte können auch einfach nur gut sein: der BC sponsort zB “KIVA”  Einzelne machen ja schon mit..
    @Website & Blog:
    Siehe Matthias Beitrag: Blog-/online-Konferenzen sind ne tolle Möglichkeit im virtuellen Raum!
    Die blog-website könnte ich mir hinsichtlich der feeds und Übersichtlichkeit etwas optimierter vorstellen.
    Und fast alle von uns brauchen einen “blogging basic Kurs” (hoffte ja sehr auf Jörg Weisners blogging Konferenz, aber da gab´s technical probs für uns da draußen..dennoch jede Menge Spaß und neue Kontakte)
    @Verschiedenes:
    Ganz wichtig: der Club ist nicht der Blog und der Blog ist nicht der Club. Für die BC 2.0 Community ist der Blog sicher ein gutes Kommunikationsmedium, aber personal events & encounters braucht es in so einer community ganz sicher!

    @Elita: Super Initiative (mal wieder.. :-) ) und reichhaltiger Artikel! Leider bin ich grad nicht kreativ zum brainstormen, sondern hab einfach ein paar Gedanken zu den topics..
    Kreatives kommt noch – bis zum 13.4. ist ja noch was Zeit.. ;-)

  • Elita Wiegand (author) sagte:

    Burkhard Schneider hat das BC Brainstorming in seinem Blog aufgegriffen und liefert eine gute Idee. Er schreibt: 

    “Diese Diskussion werde ich aufmerksam verfolgen, denn schliesslich bin ich seit fast zehn Jahren Mitglied in einem Business Club (Wirtschaftsjunioren), der sich seit zehn Jahren jedes Jahr neu erfindt, da es hier das Konzept “One year to lead” gibt. Gut daran ist, dass jedes Mitglied einmal Verantwortung übernehmen kann und dadurch viele frische Ideen in den Verein gespühlt werden. Umgekehrt aber ist der Verein nach außen fast unbekannt, weil zum Networking eben auch Nachhaltigkeit gehört.”

  • Daniela Meuter sagte:

    @ Brainstorming BC 2.0
    Der Weg zu einem neuen BC 2.0 ist glaube ich gar nicht sooo weit!

    Ich denke alle Mitglieder sollten aktiviert werden, in Bewegung gebracht werden.
    Die Energien die wir alle Tag für Tag in unsere Unternehmen stecken,
    sollten sich im BC 2.0 wiederfinden. Und genau das erscheint mir momentan
    nicht so.

    Vorschlag: Jedes Mitglied bereitet einen Themenabend vor. Jeder wie er möchte
    bzw. frei nach dem, was er den Anderen mitteilen möchte. Vielleicht ist
    es auch kein typicher Vortrag, sondern eine Inszenierung oder ein kleines
    Event zu einem besonderem Thema… wer weiß… wir sind doch innovativ!

    Vorteil: Jedes Mitglied muß aktiv werden, sich einbringen. Und es werden
    sicherlich viele unerwartete Themen präsentiert werden, die uns dann zu den
    gewünschten Projekten führen werden.

    @Beitrag:
    Der Beitrag wäre ein Themenabend.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Hey, Daniela! :-)

    Yep, mehr Energie und Engagement für unser BC 2.0…

    Themenabende von jedem member angeregt, vielleicht auch mit Unterstützung durchgeführt von anderen members, find ich ne sehr sehr gute Idee. Das kann sehr innovativ werden, was sich daraus entwickelt.:-)
    Und Themen fallen selbst mir aus dem Stand ca. 108 ein, die für ganz viele hier auch interessant sein und zum Mitmachen anregen könnten.. Das geht bestimmt allen anderen Kreativen hier auch so, oder?!

    Bloß – wer finanziert das?! Zu jedem Themenabend gute Sponsoren suchen und finden wär da sinnvoll.

    ZB: wenn Du als first-class Markenarchitektin, die Du bist, einen Abend über den “Traum vom Raum” machen wolltest (ist jetzt nur mal so ne Idee der dusseligen Dorfärztin), könnten doch sicher Firmen, deren Materialien Du verbaust, Gewerke, die mit Dir kooperieren, Sponsoren sein. Oder Deine zufriedenen Kunden…

    Und alle BC-ler, die was mit dem Thema anfangen können, steuern kurze Beiträge bei. Ich les dann was von meinen Lieblingsphilosophen vor (nur kurz, versprochen..) ;-)

  • Daniela Meuter sagte:

    … und das wird einen Spaß machen :-) )))))))))

  • Burkhard Schneider sagte:

    Nachdem ich ja schon mit meinem Blogposting eine erste Anregung gegeben habe, will ich noch weitere Ideen direkt hier einbringen.

    Unter Business Club 2.0 verstehe ich persönlich nicht nur Veranstaltungen, die abwechselnd von Mitgliedern organisiert werden (aber bitte auch hier auf einen roten Faden achten), sondern auch Angebote, wie sich Mitglieder aus ganz Deutschland einbinden können. Bei diesem Thema kommen wir an virtuellen Angboten nicht vorbei.

    Wie wäre es mit einer anonymen Networkingplattform. Darunter verstehe ich, dass jedes Mitglied seine Kontakte einstellt, ohne dass die Kontaktdaten dieser Personen eingestellt sind. Dadurch entstünde Transparenz auf der einen Seite und Schutz gegen Missbrauch der Kontaktdaten auf der anderen Seite. Und sehr kommunikativ wäre solch ein Angebot auch.

    Man könnte in solcher einer Plattform noch viel einbinden. Wie wäre es mit einer Rubrik “Vorträge”. Hier könnte jeder über Vorträge berichten, die er besucht hat. Hier können auch Präsentationsfolien eingestellt werden. So hätte jeder etwas davon. Veranstalter könnten hier interessante Referenten ausfindig machen. Referenten könnten interessanten Anregungen erhalten, wie eine gute Präsentation aussieht und die Teilnehmer wissen, ob es sich auch lohnt, den Vortrag anzuhören.

    Von diesen Angebotselementen könnte man sicherlich noch viel mehr Ideen integrieren. Ich bin mir auch sicher, dass man in einer kleiner Gruppe mit mehreren hundert Teilnehmern besser so etwas entwickeln kann als z.B. bei XING, wo alles schon viel zu anonym ist das Networkingelement (Geben und Nehmen) viel zu kurz kommt.

  • Darko Sulentic sagte:

    Bin völlig überrascht, dass ein Business-Club offen über Ideen diskutiert. Wow – ist ne feine Sache und macht mir innovativ.in gleich sympathisch. Ich bin nämlich so ein junger Querdenker (bin gerade vor einigen Tagen 24 Jahre alt geworden – man darf noch gratulieren :-) und habe tausend Idee. Also bring ich mich hier mal ein.

    Ideenpool:
    Wie es scheint, sind bei Euch viele Unternehmer, die was Neues wollen, die was ausprobieren.Wie wäre, wenn man einmal im Monat (oder alle zwei Monate oder wie es halt so kommt) einen Ideenpool Abend veranstaltet. Jeder kann seine Idee anonym einbringen, es wird gelost, man stellt die Idee vor, alle machen mit und setzen die Idee gemeinsam um. Ich meine das so: Jeder kann doch was. Der eine hat gute Kontakte, der andere ist Webdesigner, der andere macht Marketing oder so. Um wenn die Idee erfolgreich ist, werden die Partner an dem Gewinn beteiligt. Jeder ist irgendwie am Erfolg beteiligt und damit wäre der Businees-Club doch was ganz Besonderes und auch für junge Unternehmer wie mich attraktiv.:-)

  • Alexander Greisle sagte:

    Ich bin ja immer noch ein großer Fan von gemeinsamen kleinen Projekten, offline und online, gerne solche die nicht primär geschäftlich sind sondern beispielsweise einen sozialen Nutzen haben. Soll sehr befriedigend sein, hab ich gehört ;-) . Und: Damt werden Beziehungen zwischen den beteiligten Menschen geschaffen, die auf einem soliden Fundament jenseits von Visitenkarten und Marketingvorträgen stehen.

    Was macht denn “2.0″ aus?

  • Rosel Haas sagte:

    Liebe Elita,

    Nutzen: Das Empfehlungsmarketing finde ich ungeheuer wichtig. Es klappt hier und da. Es könnte noch besser werden. Dazu müssen wir natürlich mehr über das jeweilige Leistungsangebot wissen. Also, sollten wir – die Mitglieder – uns häufiger treffen, in lockerer Athmosphäre – Frühstück oder ein schöner Abend, so wie damals beim Italiener mit dir und Frau Bastian. Fand ich toll:-).

    Ihren Vorschlag Frau Bastian – Sondertarif der eigenen Dienstleistung für Partner – biete und praktiziere ich schon.

    Veranstaltungen: Wie schon gesagt, Business-Frühstück, gemeinsames Kochen. Ich würde die anderen Partner einfach gerne öfter sehen und nicht nur im virtuellen Raum. Ich biete meine Mithilfe und Unterstützung für diese Treffen gerne an.

  • Johannes Borgard sagte:

    Sorry, bin etwas im Fristenstress, dennoch kann und möchte ich die Diskussionen nicht unbeteiligt an mir vorbeiziehen lassen.

    Warum BC 2.0? Wir könnten genauso den Begriff BC 5.6 verwenden. Auch dieser Name wird nach bald veraltet sein.
    Mein Vorschlag:
    BC iQ = Businessclub innovativer Querdenker.

    Ich halte auch die Einrichtung geschlossener Bereiche als viritueller Rooms (vR) für zweckmäßig, in die berechtigte Interessenten und Mitglieder von anderen BC-Mitgliedern eingeladen werden können. Hier könnten dann auch die internen Angelegenheiten des BC iQ diskutiert und auch abgestimmt werden. Die Aktivität der vR sollten auf der BC-Seite zu erkennen sein. vR sollten von jedem Mitglied eröffnet und geleitet werden können. Mitglieder und geladene Gäste können sich dann zu jeder Zeit einloggen. Muss ja nicht immer alles öffentlich im Web lesbar sein, zumal dies die Bildung von Vertrauen und kennenlernen der BC-Mitglieder untereinander erheblich blockiert. Daher denke ich , dass bereits diese Diskussion besser im vR stattfinden sollte. Aufnahmekriterien halte ich für wichtig! Elita hat diese bereits unter „Unsere Vision“ sehr gut formuliert.
    Wir sollten auch über die Aufnahme von neuen Mitgliedern im vR abstimmen können. Ebenso sollten wir auch über den Ausschluss von Mitgliedern im vR abstimmen können.Fairer, ehrlicher und offener Umgang der Mitglieder untereinander bürgt dafür, dass wir uns untereinander empfehlen sollten. Das wird sich aber mit der Zeit von selbst ergeben oder eben auch nicht.

    Wir alle müssen ständig Entscheidungen treffen und haben gegen eigene Unsicherheiten zu kämpfen. Wir gemeinsam verfügen über ein ganz erhebliches Potenzial an Erfahrungen jeder Art. Wir sollten Möglichkeiten finden, dieses Potenzial allen Mitgliedern bei Bedarf im vR oder anders zu Verfügung stellen zu können.

    Themenabende: Nicht als Pflichtkür. Ja wir sollten uns untereinander arrangieren, z.B. durch gegenseitige Besuche von Veranstaltungen. Vielleicht brauchen BC-Mitglieder auch einfach mal die Anderen, um Ideen weiter zu entwickeln und Blockaden abzubauen.Wir sind online und sollten die Möglichkeiten des WEBs auch nutzen, bei Bedarf jederzeit miteinander über neue Medien kommunizieren zu können.

    Ich habe die Version der Stiftung vorgeschlagen.
    Wenn wir Erfolg im BC haben wollen, müssen wir uns eine klare Struktur und Organisation geben. Dies geht am einfachsten in einer Stiftung. Wir sind doch innovativ und denken demokratisch.Ich sehe hierin u.a. folgende Vorteile:
    Erreichen von Unterstützungen der öffentlichen Institutionen;
    Erhalt von Spenden und Unterstützungen aus der Wirtschaft
    Förderung und Unterstützung von guten Unternehmensideen
    usw.

    Die Stiftung unterliegt der laufenden Kontrolle durch die Bezirksregierung und der Finanzverwaltung, insbesondere wegen der Wahrung der Gemeinnützigkeit.
    Es wird sichergestellt, dass die Mittel der Stiftung zweckgebunden verwendet werden und nicht zur Bereicherung Einzelner führen.
    Ebenso werden die Zahlen zu Vermögen und Einnahmen und Ausgaben den BC-Mitgliedern bekannt.

    Gerne erkläre ich mich bereit, wenn der Gedanke einer Stiftung aufgegriffen werden sollte, hierzu in meine Kanzlei einzuladen und die Einzelheiten gemeinsam zu diskutieren.

    Alles braucht seine Zeit, auch die Offenbarung der Vorteile dieses BC. Aus meiner Erfahrung weiß ich, ca. zwei Jahre. Dann wird sich gezeigt haben, ob der BC gefestigt eine Zukunft hat.

  • Christian Weis sagte:

    Der Ideenprozess für die Zukunft des Business-Club gefällt mir. Finde es gut, dass innovativ.in nicht nur die offene Kommunikation “predigt”, sondern auch selbst praktiziert.
    Wir kooperieren seit einiger Zeit mit innovativ.in und haben natürlich jetzt mit der Verknüpfung das regionalen Wirtschaftsportals business-on.de jede Menge Möglichkeiten. Wir expandieren stark (haben inwischen monatlich 80.000 Leser – sind wir mächtig stolz drauf :-) und sind natürlich an gutem Content interessiert.
    Und weil Elita eh die Plattform für business-on.de Düsseldorf übernommen hat, (wir haben heute sogar einen Bericht über den Ideenprozess hier im Blog veröffentlicht) bietet es sich doch einfach an, mehr Beiträge, (auch hier aus dem Blog) oder themenkonzentrierte Rubriken wie zum Beispiel Marketing, Finanzen etc. von den innovativ.in Partnern bei uns zu veröffentlichen. Denkbar sind natürlich auch gemeinsame Veranstaltungen. Also: Lasst uns gemeinsam in die Zukunft starten! Das Potential ist da, Unterstützung kommt von allen Seiten und es macht doch einfach Spaß, zusammen die Erfolgsleiter nach oben zu klettern, oder?

  • Christian Weis sagte:

    Noch ne Idee – Thema Website
    Die Firmenprofile auf der innovativ.in Website sind zwar okay, sber weitaus besser wäre es, wen sich jeder erst mal selbst vorstellt und auch darüber Kontakte knüpfen kann – ähnlich wie bei Xing…, nur eben persönlicher… und nicht mehr so anonym… Den Partner könnte kann man dann wieder verschiedene Fähigkeiten/Tätigkeiten zu schreiben.
    Der eine darf Fachbeiträge schreiben… der eine Termine veröffentlichen… Neue Mitglieder einladen über eine Einladen-Funktion…. etc… Wir könnten diese persönlicheren Profile programmieren..

     

  • Arndt Aschenbeck sagte:

    Ein Businessclub mit Mission und Vision

    Eines vorweg: Ich bin noch nicht Partner von Innovativ-in, aber das wird sich demnächst ändern ;-) . Dennoch möchte ich schon im Vorfeld meinen Beitrag zur Diskussion rund um den „neuen“ Businessclub leisten.
    Zunächst einmal: Ich bin begeistert über die positiven, tollen und konstruktiven Vorschläge zur Erneuerung des Clubs. Und ich bewundere Elita für den Mut, diese Diskussion anzuschieben und sich ihr zu stellen. Denn es hätte ja auch anders laufen können, wie ich immer wieder in den Diskussionsforen bei Xing beobachte, wo die Threads nach ein zwei Beiträgen unsachlich unter die Gürtellinie rutschen und es weniger um die Sache, sondern mehr um persönliche Beleidigung und Ego-Boosting geht.

    Das bringt mich zum eigentlichen Thema meines Postings: Ich würde der Diskussion gerne einen neuen Aspekt hinzufügen, nämlich den der Werte und der Haltung der Mitglieder dieses Businessclubs. Ich habe den Eindruck, dass vielen Mitgliedern gar nicht bewusst ist, dass sie an etwas ganz Besonderem teilhaben. Ich würde sogar behaupten, es gibt in ganz Deutschland kein vergleichbares Modell wie Innovativ-in. Die Mischung aus hochwertigen Artikeln und Interviews und außergewöhnlichen Veranstaltungen ist einzigartig. Und auch die Art, wie die Menschen hier miteinander umgehen, gefällt mir sehr.
    Deshalb würde mich interessieren, ob die Mitglieder des Clubs auch gemeinsame Werte und Haltungen teilen. Ich würde sehr gerne an einem Prozess mitwirken, an dessen Ende eine Mission und Vision von Innovativ-in steht. In Ansätzen hat Elita das ja schon im „Über uns“-Teil auf der Website formuliert:

    „Wir brauchen dringend Unternehmen, die eine Vertrauenskultur aufbauen, die eigenständiges Handeln fördern und die Kreativität und Ideenreichtum der Mitarbeiter zulassen. (…) Dazu gehören Firmen oder Handwerksbetriebe, die sich durch eine besondere Unternehmenskultur auszeichnen, Unternehmen, die Werte und Ethik vertreten. (…)“

    Ich frage mich: Welche gemeinsamen Werte und Haltungen vertreten die Mitglieder des Businessclubs? Was ist es, was wir jenseits von Geschäften und Kontakten gemeinsam haben? Und vor allem: Was wollen wir eigentlich jenseits von wirtschaftlichen Aspekten mit diesem Businessclub erreichen?

    Auch wenn der Beitrag jetzt ein wenig länger wird, würde ich gerne erklären, wie ich auf diese Fragen komme. Ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit der Frage, wie man Wirtschaft wieder menschlicher gestalten kann. Und um mit Lance Secretan zu sprechen (schönen Gruß an Michael Fromm an dieser Stelle ;-) : Ich wünsche mir, dass sich die Haltung, dass Unternehmen in erster Linie ihren Mitarbeitern dienen sollten, immer weiter im Wirtschaftsleben verbreitet. In diesem Zusammenhang las ich vor kurzem einen Artikel aus „What is Enlightment“ über die „Wirtschaftsmaschine“. Quintessenz war, dass unsere Unternehmen faktisch Geld produzierende Maschinen sind, die sich nicht aufhalten lassen. Und von diesen Maschinen könne man nicht gleichzeitig erwarten, dass es gegenüber größeren Gesellschaften und lebenden Systemen, von denen es ein Teil sei, nicht entsprechend auf blinde, maschinenartige Weise operiere.

    Was aber kann man dagegen tun? Revolution, so die Autorin, sei keine Lösung. Sie vergleicht einen möglichen Weg mit der Entwicklung einer Raupe zum Schmetterling. Wenn sich immer mehr Zellen, die ein anderes Paradigma als die Maschine verfolgen, miteinander vernetzen, damit sie nicht aufgefressen werden, sondern sich miteinander verbinden und wachsen, kann sich die Raupe schließlich in etwas viel Mächtigeres verwandeln.

    Beim Lesen dieses Artikels hatte ich ein Aha-Erlebnis und dachte sofort an den Businessclub. Ich glaube, dass wir schon jetzt Teil dieses „Bewusstsein“-Netzes sind, Zellen die sich bereits miteinander verbunden haben. Eine kleine, wachsende Insel in der Wirtschafts-Maschine. Wir wissen es nur noch nicht. Und wir haben es noch nicht definiert und aufgeschrieben. Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, das zu ändern und einen Prozess, an dem am Ende auch ein inhaltliches Selbstverständnis steht, mit dem sich möglichst alle Mitglieder des Clubs identifizieren können. Eine Art Mission und Vision des Clubs.

    Noch ein letzter Gedanke: Ich habe den Eindruck, dass es viel mehr Menschen gibt, die eine tiefe Sehnsucht nach einer menschlicheren Wirtschaft haben, als man gemeinhin glaubt. Nur trauen sie sich nicht, das laut zu sagen. Und ihnen fehlt der Glaube, dass sich diese Sehnsucht innerhalb unserer derzeitigen „Wirtschaftsmaschine“ erfüllen und leben lässt. Aber es gibt Unternehmen, die diese Haltung auch schon heute leben. Und es gibt Menschen, die sich dafür einsetzen. Ich vergleiche den Prozess ein wenig mit der Schweigespirale von Noelle Neumann. Ursprünglich mag die Theorie Propaganda für die CDU gewesen sein, aber sie enthält einen bedenkenswerten Kern: Es macht immer wieder Sinn, mit gutem Beispiel voran zu gehen, die Stimme zu erheben und unpopuläre oder vielleicht sogar weltfremde Dinge zu artikulieren. Denn es kann sein, dass es viele Menschen gibt, die ähnlich denken, sich aber nicht trauen. Und die erst dann Mut schöpfen, wenn jemand voran schreitet und sie das Gefühl haben, mit ihrer Sicht der Dinge nicht allein zu sein.

    Ich wünsche mir, dass der Businessclub sich mutig zu einer menschlicheren Wirtschaft bekennt und auch Schritte unternimmt, um diese Haltung öffentlichkeitswirksam zu vertreten. Damit wir zu einem Leuchtturm des Bewusstseins werden, der anderen eine Richtung aufzeigt.

    Oder sollte ich mich vielleicht getäuscht haben, was die Haltung und Ausrichtung dieses Clubs angeht?

  • Judita Ruske sagte:

    Hallo zusammen,

    Über den Verein Moderne Helden bin ich schon länger in Elitas Businessclub, seit letzter Woche auch als eigenständiges Mitglied mit meiner Organisationsberatung/Potenzialentwicklung. Da Change-Prozesse in Unternehmen meine Kernkompetenz sind, ist der angeregte Entwicklungsprozess an dieser Stelle natürlich besonders interessant für mich und ich freue mich, bald life dabei zu sein.

    Mein erster Vorschlag ist: mehr von dem ausbauen, was bewährt ist, also gut funktioniert im Sinne einer ständigen Verbesserungskultur, z.B. die interessanten Veranstaltungen etc.
    Jeder von uns kann dazu neue Interessierte mitbringen.
    Ich weiß Elita als Mensch und ihre interessante Kontakte und Vortragsveranstaltungen sehr zu schätzen und finde es gut, dass ein sehr gutes Niveau dadurch gehalten wird, dass nicht jeder Mitglied werden darf. Jeder hier profitiert auch sicherlich von Elitas journalistischer Kompetenz und dem guten Ranking über diesen Blog.

    Verbessern kann man meiner Ansicht nach die Optik von Website/Blog, sodass alles etwas klarer, innovativer rüberkommt. Das viele Grau und die Bank auf der Blog-Seite fand ich schon immer unangemessen langweilig, da könnte doch mehr Frische hin…

    Meiner Ansicht nach ist das Wichtigste eine nachhaltige Aktivierung der Mitglieder und der Zuwachs an Interessierten. Wer motiviert ist, dem fällt es leicht, aktiv zu sein.
    Damit die Beteiligung im Netzwerk und das Geben stärker zum tragen kommt (denn Nehmen können wir ja immer schon ganz gut), wäre auch mein Vorschlag, zunächst Werte, Vision und Leitbild zu schärfen. Das bildet das Fundament für Identifikation, Aktivierung und den gemeinsamen Horizont, der lange trägt. Das löst Veränderungsimpulse aus, die in einem vielseitigen kreativen Feld weiterentwickelt werden können. Auch die Wirkung nach Außen profitiert davon, alles wird klarer und attraktiver.
    Und an Ideen zur Umsetzung mangelt es hier wahrscheinlich nie, bestes Beispiel: die Zukunftsparty :-)

    Entspannte und inspirierte Feiertage!

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Es gibt wahrscheinlich hier im BC höchst unterschiedliche Erwartungen. Leider sind die nur zum Teil bekannt. Ich empfehle daher eine Bestandsaufnahme. Das könnte in Form einer einfachen E-Mail-Aktion mit Multiple-Choice-Fragen erfolgen.

    Die Weiterentwicklung des BC im Sinne einer lernenden Organisation ist m.E. nur Erfolg-versprechend, wenn die mentalen Modelle eines Großteils der Partner bekannt sind.

    Ein Beispiel: wenn 90% der Partner aussschließlich darauf aus wären, potentielle Kunden kennen zu lernen, wären Visitenkarten-Parties das Mittel der Wahl. Andere Veranstaltungen könnte man sich dann sparen.

    Wäre dagegen die Mehrheit an der Weiterentwicklung des eigenen Businesses interessiert, dann sind Veranstaltungen mit Lerncharakter angesagt.

    Wir brauchen daher aus meiner Sicht eine größere Klarheit über die Bedürfnisse als bisher. Bis jetzt ist beispielsweise zwar sichtbar, wer sich aktiv am Bloggen beteiligt, aber von den anderen Partnern ist nur sehr wage bekannt, wer das Blog regelmäßig verfolgt, wer gerne mitmachen würde, aber sich nicht traut (techn. Schwierigkeiten oder Angst sich zu positionieren), wer das Blog für überflüssig oder gar schädlich hält usw. Von jedem Partner sollte da eine klare Stellungnahme kommen. Das gilt auch für die anderen Bereiche: Veranstaltungen, Projekte, …

    Zu den einzelnen oben genannten Feldern:

    Finanzen: Der BC sollte professionell geführt sein. Ein Verein ist mir zu wenig und zu schwerfällig. Daher ist auch klar, dass es Beiträge oder sonstige Einnahmen gegen muss, aus denen der/die Profis bezahlt werden. Ein Beirat ist gut. Vielleicht fünf Personen, die 4 x im Jahr die Weiterentwicklung des BC in Augenschein nehmen.

    Veranstaltungen: Notwendigkeit und Form machen erst Sinn, wenn Bedürfnisse geklärt sind. Siehe oben.

    Projekte und Kooperationen: Dieses Blog ist ein BC-Projekt, welches einiges in Bewegung gesetzt hat. Ich kann mir noch Wikis vorstellen, in denen wir gemeinsam Knowhow zusammentragen. Ansonsten: Möglichst viele Projekte der Partner miteinander. So lernt man sich besser kennen und schafft Vertrauen. Die Form der Kooperation sollte den Einzelnen überlassen werden. Erfolgsberichte willkommen!

    Website und Blog: Hier gilt das Gleiche: Wenn die Bedürfnisse nicht klar sind, dann macht es wenig Sinn hier weiß-der-Teufel-was vorzuschlagen.

  • Susanne Melles sagte:

    Den Vorschlag von Darko Sulentic bez. Ideenpool greife ich gerne auf.
    Anonym möchte ich meine Ideen aber nicht unbedingt einbringen. Was ich mir vorstelle: jeder, der eine Idee hat, die er gerne umsetzen möchte, kann diese innerhalb des BC vorstellen. Diskretion nach außen sollte ebenso selbstverständlich sein wie die gegenseitige Verpflichtung, keinen Ideenklau zu betreiben.
    Jeder kann seine Ideen, Anregungen, Bedenken hierzu dann in diesem Kreis einbringen.
    Zur Umsetzung der Geschäftsidee kann sich so vielleicht sogar ein Team finden, in dem jeder seine Ressourcen einbringtund Ideen gemeinsam umgesetzt werden. Über die Verteilung von Risiken und Gewinn sollte dann eine vertragliche Vereinbarung getroffen werden.

  • Burkhard Schneider sagte:

    Hallo,

    da ich gerade an einem virtuellen Ideenpool arbeite, finde ich den Vorschlag von Darko und das Feedback von Susanne sehr spannend. Aus meiner Sicht ist ein Ideenpool dann erfolgreich, wenn jeder Ideengeber entscheiden kann, wieviel er wann von seiner Idee preisgeben kann. Solch ein Ideenprozess muss jederzeit offener und geschlossener gestalter werden können, je nachdem, in welche Phase des Ideen- und Umsetzungsprozesses man sich befindet.

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Business-Club der Zukunft: Es geht weiter! sagte:

    [...] Wie sieht der Business-Club der Zukunft aus? Diese Frage haben wir gestellt und hier zu einem Blog Brainstorming aufgerufen. Danke an alle, die sich beteiligt haben, danke für neue Ideen, Geistesblitze und Gedanken, für Tipps und Quergedachtes. 16 (habe falsch geguckt) 19, nein 20!!! (Burkhard Schneider hat gerade noch mal was geschrieben) Kommentare zu den unterschiedlichen Bereichen wie Finanzen und Veranstaltungen, Projekte und Kooperationen, Website und Blog sind eingegangen. Danke, danke – der virtuelle Siegerpokal wird noch überreicht und ich bedanke mich mit einem kleinen Geschenk bei den Kommentatoren. [...]

Ihre Meinung!

Schreiben Sie Ihren Kommentar, oder setzen Sie einen Trackback von Ihrer eigenen Seite. Sie können auch hier das Kommentar RSS-Feed abonnieren.

Be nice. Keep it clean. Stay on topic. No spam.

Sie können diese Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dies ist ein Gravatar-aktivierter Blog. Um Ihren eigenen global verwendbaren Avatar anzulegen, registrieren Sie sich unter Gravatar.