1. Ergebnisse des Brainstormings-Prozesses

2007-04-16, von Judita Ruske

Hier also die Zusammenfassung der bisherigen Brainstormings, die Ideen waren nicht wenig!
Ich habe versucht, die Ideen unbewertet zusammenzufassen und in Cluster geordnet, die weiter anregend sein sollen. Dass die Namen der Urheber nicht erwähnt sind, mag mir niemand übel nehmen. Ohne dem ist es leichter, bei den Ideen zu bleiben und nicht durch persönliche Zuordnung zu werten. Alles ist noch Rohstoff zum Spielen, kann sich noch in ganz andere Richtungen entwickeln und bleibt weiterhin offen! Wer sich schon innerlich mit seiner eigenen Vision befasst, die wir auf der Zukunftsparty austauschen, dem wird bestimmt noch einiges einfallen, was er davon hier im BC umsetzen kann. Noch mehr natürlich passiert, wenn ihr untereinander im Austausch bleibt. Und hier der Überblick bis jetzt:  

Ausrichtung und Organisationsform

  • Bedürfnisse, Selbstverständnis, Ziele klären, Vision u. Leitsatz gemeinsam formulieren
  • Neuer Name: z.B. BC iQ = Businessclub innovativer Querdenker 
  • Ein Business-Club mit Mission und Vision
  • Werte und die Haltung der Mitglieder aus der Vernetzung heraus klar kommunizieren
  • Bekennende Querdenker herausstellen
  • Aufnahmekriterium: Commitment und Aktivität
  • jeden Monat einen neuen »Kapitän/in«, der/die das Boot steuert.
    (Neue »Matrosen« gewinnen und neue »Gewässer« ansteuern.)
  • Mentoren für einzelne Bereiche, immer wieder wechselnd
  • Konzept »One year to lead«
  • Gutes Klima pflegen
  • Nachhaltige Aktivierung der Mitglieder
  • Mehr Synnergieeffekte
  • Verbesserung des Empfehlungsmarketings

Finanzen

  • Community mit Anbindung an die Stiftung oder darin implementiert. Unterscheidung Blog/Live- BC Finanzen
  • Beirat aus fünf Personen, die 4 x im Jahr die Weiterentwicklung des BC in Augenschein nehmen
  • klare Struktur und Organisation als Stiftung, dadurch Erreichen von Unterstützungen der  öffentlichen Institutionen, Wirtschaft
  • Jahresbeitrag oder »lifelong-membership« mit einmaligem Beitrag
    passende Sponsoren (jedes Mitglied kümmert sich darum)

 Veranstaltungen

  • Mehr Veranstaltungen (mind. 1 x im Monat)
  • Tag der virtuellen offenen Tür im Internet (Halber bis ganzer Tag) als bundesweite Aktion mit Leitthema: Eröffnung, Sessions, Vorträge , Diskussionen, Schlusswort.
    Öffentlichkeitswirksam, neue Kundenkontakte
  • Themenabend (Ausrichtung durch ein Mitglied)
    Vorteil: unerwartete Impulse für neue Projekte, roter Faden wichtig
  • Kleingruppen-/Aktionsgruppentreffen
  • BC chill-out«, Austausch auf Sympathie/Neugier-Ebene – ohne Business Interessen im Vordergrund.
  • Frühstück/Essen/Kochen in lockerer Atmosphäre
  • Projektwerkstätten/Projektcamps: Kombi von kreativer Projektarbeit und angenehmem Zusammensein mit Essen/Kochen an einem schönen Ort. Ungestörtes kreatives Feld.

Projekte und Kooperationen:

  • Möglichst viele Projekte/Synergien untereinander.
  • Ideenpool-Abend (2-monatl.). Jeder kann seine Idee (anonym) einbringen, gemeinsame Umsetzung. Bei Erfolg Gewinnbeteiligung.
  • kleine und große soziale Projekte gemeinsam unterstützen
    (macht zufrieden und schafft Beziehungen untereinander)
  • PR-Kooperation
    Veröffentlichung interessanter Beiträge der BC-Mitglieder auf business-on.de
  • Kooperation bei Veranstaltungen
  • Sondertarife für alle Partner auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen (Mehrwert des Clubs steigern, mehr ins Gespräch kommen)

Optimierung der Website/Blog:

  • angemessene CI und Optik
  • Übersichtlichkeit, Feeds, Wikis m. gemeinsamem Knowhow
  • Blogging Basic Kurs
  • Erfolgsberichte online
  • Andocken an ein Projektmanagementsystem z. gem. Projektarbeit
  • Fortschritte im Ideenprozess nach außen darstellen und visualisieren
  • Anonyme Networking Plattform:
    Kontakte, Berichte über besuchte Vorträge, Folien.
    (Veranstalter könnten interessante Referenten finden, Info über lohnende Vorträge, weniger anonym als Xing)
  • Einrichtung viritueller Rooms (vR)
    Einrichtung neuer VRs durch BC-Mitglieder
    Einladung Interessierter durch BC-Mitglieder
    Diskussion interner Angelegenheiten
    Aufnahmekriterien
    Abstimmung über Aufnahme/Ausschluss von Mitgliedern
  • Firmenprofile verbessern:
    jeder stellt sich selbst vor, darüber Kontakte knüpfen
    Verschiedene Schreibrechte: Fachbeiträge schreiben, Termine veröffentlichen, neue Mitglieder einladen

 Bewährtes:

  • Anregungen, Kommunikation und daraus entstehende Projekte
  • offene Kommunikation, klares Profil
  • Niveau, gute Kontakte und Multiplikatoren
  • Mischung aus hochwertigen Artikeln und Interviews und außergewöhnlichen Veranstaltungen,  gutes  Ranking über den Blog
  • Auch lesende Mitglieder sind wichtig
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2 Kommentare zu “1. Ergebnisse des Brainstormings-Prozesses”

  1. Lutz Falkenburg sagt:

    Aha, Business Club 2.0 – grundsätzlich liest sich das ganz gut – aber was mir persönlich fehlt ist ein Forum – die Form wie wir hier Beiträge diskutieren ist wohl eher als archaisch zu bezeichnen, will mein unübersichtlich, chaotisch und ab einer gewissen Menge kaum nachvollziehbar.

    Was jedem Businessclub den ich ich bisher kenne fehlt, ist ein Bountysystem zur Entwicklung bzw. Bezahlung von Dienstleistungen, die mehr als nur einem Partner nutzen würden und somit auch von mehreren getragen werden könnten.

    Keine Ahnung wo man einen Irren braucht, aber ich bin dabei. ;-)

    Grüße

  2. innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Future Kick-off sagt:

    [...] Eine wunderbare Aufforderung, aufzubrechen und zu wachsen. Hier im Blog haben wir den Business-Club 2.0 der Zukunft kreiert. Viele haben Ideen gepostet, Vorschläge eingebracht, Altes in Frage gestellt und Neues [...]

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