Archiv für Mai, 2007

40 Tage Experiment: Den richtigen Kunden anziehen

2007-05-28, von Elita Wiegand

Wertschätzung und Anziehungskraft. Das ist die Formel, um die richtigen Kunden zu finden. Darauf setzt unsere Partnerin, der Coach Monika Birkner und startet ein ungewöhnliches Experiment. In 40 Tagen lernen wir via Telefonkonferenz, unsere eigene  Anziehungskraft und die unseres Angebots zu erhöhen. Statt mit Druck zu akquirieren, Kunden zu bedrängen oder Kontrolle auszuüben, geht es um Leichtigkeit und um unser Vertrauen, die richtige Wirkung durch Resonanz zu erzielen. Klingt gut, oder? Weitere Infos und  Anmeldung hier 
Und vorab gibt es schon mal einen Selbsttest: “Habe ich den richtigen Kunden?”

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Business-Club Geflüster

2007-05-27, von Elita Wiegand

Bei dem Vortrag «Alles, außer gewöhnlich» unseres Business-Querdenkers  Peter Keuz am Mittwoch, den 30. Mai 2007 in Köln, gibt es ein großes «Hallo». Susanne Melles hat sich angemeldet, kennen die meisten von uns bisher nur über Ihr Blog. Unser Partner Jörg Weisner ist mit dabei. (Freude!). Arndt Aschenbeck, der Ideengeber der Zukunftsparty kommt aus Hamburg zu uns und wir lernen uns endlich persönlich kennen. Matthias Lauk, bei dem unsere nächste «Second Life» Veranstaltung mit Matthias Rückel stattfindet, ist total ambitioniert und bringt einige Gäste mit. Claus und Ulrike Koßmann sind auf den Vortrag von Peter gespannt. Und das erste Mal ist Martin Müller, engagierter Netzwerker und  Moderator des XING Forums Köln bei uns Gast. Zudem begrüßen wir unsere neuen Partner, die Firma Quickwell, unseren eifrigen Blog-Kommentator Franz Koch, der sich im Doc Blog bei Sarah oft verewigt hat und Andrea Stellbrink von der SearchMeister GmbH. (Neuer innovativ.in Partner)  Und noch mehr: Unsere Partner Wolfgang Horbach, Darko Sulentic, Michael Otterbein, Daniela Meuter, Georg Müller sind auch da!  Und wenn Du Dich noch nicht angemeldet hast, wird es allerhöchste Zeit!

Nachtrag – Pfingstmontag: Unser Partner Johannes Borgard (mein wunderbarer neuer Steuerberater!) hat sich jetzt auch noch angemeldet.

Kölner Firmenlauf. Die Wirtschaftsplattform Business-on.de ist neben Nike und Runners Point Sponsor des Kölner Firmenlaufs am 14. Juni 2007. In Köln gehen 1500 Läufer an den Start. Unser Partner Christian Weis hat uns das Angebot gemacht, mit einem innovativ.in Business-Club Team in schön bedruckten Lauf-Shirts mitzumachen. Ist natürlich ne gute Möglichkeit in einem optimalen Umfeld der Medien innovativ.in zu präsentieren. Hat jemand Lust ?

BrainR mit neuer Version. Das beliebte Onlinebrainstorming-Tool brainR von Ideentower ist jetzt mit einer neuen Version online. Neues Logo, andere Farben, tolles Layout – ist total schick geworden! So gibt es neue Features wie zum Beispiel vielfältige Kategorien. Man kann das Brainstorming an einen Freund verschicken. Flickr-Bilder helfen auf neue Ideen zu kommen. Und die Gruppierung Ideenflaute – Brainstorming mit geringer Beteiligung ist neu. etc. Einfach mal reinschauen, denn hier spinnt die Welt :-)  

Top 5 (die meist gelesenen Beiträge der Woche)

  1. Leonardo 3.4.5.- ein Ansatz für das Team Profiling von Joachim Zischke
  2. Warum sind wir nur so wenige? von Wolfgang Horbach
  3. Schüler trefen Muhammad Yunus von mir
  4. Stellungnahme zu Schäuble von Max Stadler
  5. Wer bloggt hier? (Rubrik)

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Verlustig gegangen. Belohnung für den Finder.

2007-05-25, von Alexander Greisle

Hoppla, da ist uns eben mal das Briefgeheimnis verlustig gegangen. Den Finder (Innenminister sind überwiegend männlich, sorry) erwartet eine reiche Belohnung…

Edit-1: Angeblicher Umfang der Ermittlungen

Aus dem tagesspiegel, der Vollständigkeit halber:

Der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof habe eine räumlich beschränkte Beschlagnahmung der Post im Briefzentrum 20 in Hamburg angeordnet, heißt es in einer Mitteilung des Generalbundesanwalts. Mehr als 10 000 Briefe wurden nach Medienberichten kontrolliert. Ziel der Fahnder des Bundeskriminalamtes war es dabei, Urhebern der Anschläge auf die Spur zu kommen, die sich möglicheweise in Bekennerschreiben zu Wort meldeten. Nach Angaben der Karlsruher Behörde wurde im Zuge der Fahndung eine Postsendung geöffnet.

Edit-2: Deutsche Post kann keine Aussagen zum Umfang der Ermittlungen machen

Des weiteren zur Vervollständigung, aus der ftd (Formatierung von mir):

Die Polizei habe ohne Hilfe der Post gearbeitet. Deshalb sei der Umfang der Kontrollen auch nicht bekannt. “Da wird unser Personal rigoros abgezogen”, sagte der Post-Sprecher. Die Beamten seien von Dienstag bis Donnerstag im Briefzentrum gewesen und hätten auch einen Briefkastenleerer auf seiner Tour begleitet.

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Sehens-Werte 70 Sekunden

2007-05-25, von Alexander Greisle


Link: sevenload.com, via Indiskretion Ehrensache

Wie wollen wir unsere Gesellschaft in Zukunft gestalten und aufbauen? So, als seien alle Terroristen und Kinderschänder? Oder sollen wir wieder – sie kommt gerade etwas abhanden – von der Annahme des grundsätzlich Guten im Menschen ausgehen, anstatt unsere Gesellschaft rund um mögliche “böse Dinge” aufzubauen?

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Tab Scope – endlich Überblick für Vielsurfer…

2007-05-24, von Lutz Falkenburg

… und Firefoxnutzer.

Wir alle kennen das leidige Thema, da kann man mit dem aktuellen Firefox endlich tabbed browsen und schon verliert man, wenn man fleißig “unterwegs” ist, vor lauter Registrierkarten den Überblick. Es gibt endlich Abhilfe. Statt des ewigen “ich klicke alle Tabs durch, bis ich gefunden habe, was ich suche” fährt man mit der Maus kurz über die Tabs und erhält eine Vorschau, der sich dahinter verborgenen Seite – also ich finde das sinnvoll.

Programm und Anleitung gibt es hier.

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Googeln kann gefährlich werden – aber nicht, wenn man aufpasst!

2007-05-24, von Lutz Falkenburg

Habe ich doch vor ein paar Tagen das hier bei Telepolis gefunden.

Zitat:

Die Hausdurchsuchungen bei Kritikern des G8-Gipfels wurden unter anderem mit Suchbegriffen bei der Internetrecherche begründet.Heute schon nach “Dussmann” gegoogelt? Nach “Heiligendamm”? Nach “Irak”? Oder nach “Hitler” ohne “Guido Knopp?” Wie jetzt ans Licht kam, reicht so etwas potentiell für eine Hausdurchsuchung. Bisher muss noch eine “Internetüberwachung” angeordnet werden, damit Behörden wissen, wer was googelt. Aber nach der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung droht die Begründung für eine Hausdurchsuchung bei jedem Bürger mit Internetanschluss zur reinen Formalie zu werden.

Zitatende.

Lösung: Scroogle ein Google Scraper.

Entweder rechter Hand Sprache wählen oder einfach unter Scroogle scraper “los scroogeln”. Einfach aber wirkungsvoll.

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Prost! Ein Hoch auf internationale Biere!

2007-05-24, von Michael Otterbein

michael-otterbein.jpgTrinken Sie gerne Bier? Pils, Alt oder Kölsch? Mhh, ich auch, schlimmer noch, vermutlich ist Bier meine Berufung (lach). Michael Otterbein heiße ich – bin mit meiner Eventagentur Ernst & Spiel seit vorigem Jahr innovativ.in Partner und ich gestehe!!!i, dass ich bisher nur sporadisch in das Blog geschaut habe. (Stehe gerade in der Ecke und schäme mich – verspreche Besserung!)

Bier ist preiswerter Durstlöscher und Betrunkenmacher  und wird von johlenden Fußballfans in sich hinein geschüttet :-) Das muss aber nicht so sein. Man braucht nur einen Blick zu unseren belgischen Nachbarn zu werfen und da sieht man bereits eine ganz andere Bierkultur. Bier ist dort nicht nur Durstlöscher, sondern vor allem ein Genussmittel. Zwischen Antwerpen und Lüttich gibt es ein vielfältiges Angebot unterschiedlichster Biersorten. In fast jeder belgischen Dorfkneipe findet man 20, 30 davon. Ganz anders wie bei uns, wo sich die meisten Gastwirte mit zwei bis drei Sorten begnügen.

Ich möchte auch in Deutschland eine Bierbar neuen Typs eröffnen, eine Bar für Bierkultur und Biergenuss, eine Bar, in der Bier eben mehr ist als ein billiger Durstlöscher. Da sich ein Glas Frischgezapftes am Besten mit einer kräftigen Brotzeit kombinieren lässt, habe ich meinem Projekt den Arbeitstitel «Ceres Bar» gegeben. Ceres ist die römischen Göttin des Ackerbaus und des Getreides, also dem Grundstoff unserer ganzen leckeren Bier- und Brotsorten. Von Ceres leitet sich z.B. das lateinische «Cervisia» oder das spanische «Cerveza» ab.

In der Ceres Bar soll das Bier sowohl direkt vor Ort verzehrt als auch für zu Hause mitgenommen werden können. Die Ceres-Bar ist also zugleich Bar und Laden die immer ein breites Sortiment unterschiedlicher Biersorten vorrätig hat, vom Düsseldorfer Alt bis zum fränkischen Schwarzbier, vom vollmundigen Trappistenbier aus den Ardennen bis zum herben Pils aus Böhmen. Und dazu bekommt man dann ein frisches Brot mit pikantem Käse oder deftiger Wurst  oder vielleicht ein gehaltvolle Suppe oder einen kräftigen Eintopf.- eben leckere (einheimische) Bierhäppchen.

zapfhahne.jpgIn regelmäßigen Abständen soll es Themen- oder Länderwochen geben. Also z.B. Bayern, Litauen, Schottland oder Klosterbiere, Weizenbiere, usw. In diesen Aktionswochen wird ein großer Teil des Angebots auf das jeweilige Thema abgestimmt, Biere, Häppchen und natürlich die passende Deko. Und es finden jeweils passende Events und Verkostungen statt.

Und wie soll die Ceres Bar aussehen? Viel Holz und Leder, gemütlich aber nicht spießig  kein Folkloresti, sondern hell und freundlich. Die Räumlichkeiten sollten dabei nicht zu groß und saalartig, müssten aber genügend Platz für mindestens 5-6 große Stehtische und eine große Bar bieten.

Na, können Sie sich inzwischen etwas unter meinem Projekt vorstellen? Ich habe mir natürlich noch viel mehr Gedanken gemacht, über Werbung, Logistik, den passenden Standort, die richtigen Öffnungszeiten, usw. gemacht. Ich könnte also theoretisch gleich los legen. Aber dazu fehlen mir bisher noch zwei unwesentliche, kleine Dinge :-) wirklich fundierte Erfahrungen in der Gastronomie und das nötige Kapital.

Mich intererssiert, wie Ihnen die Idee gefällt? Versponnen oder habe ich damit eine Chance? Würden Sie als Gast die Ceres Bar besuchen?

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Bitte nicht anrufen!

2007-05-24, von Ludger Freese

Wer eine besondere Ausstrahlung besitzt, ist oft ein erfolgreicher Mensch – oder er besitzt ein tolles Mobiltelefon mit dieser «Strahlung». Ob die Handystrahlung nun die Menschheit gefährden, wird immer noch heftig diskutiert. Einige behaupten, die Strahlung sei Urheber von Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Unfruchtbarkeit. Gegen dem letzteren Übel ist nun ein Hightech-Zwirn auf den Markt gekommen, welches die Handy-Strahlen vom männlichen Erbgut abschirmen soll.
Es wurden kleine Silberfäden in den Stoff eingenäht, damit gefährliche Strahlungen keinen schädlichen Einfluss nehmen. Der Erfinder der «Kein-Anschluss-Unterhosen», Andreas Sallmann, hat im einem Test festgestellt, dass ein Mobiltelefon in dieser Unterhose kein Empfang hat.
Einige Frage bleiben:
Wer versteckt sein Mobiltelefon in der Unterhose?
Sind Frauen nicht gefährdet?
Ist diese Hose eine echte «Innovation» oder einfach nur «Kochwäsche?”

Kommentare sollten nicht per SMS geschickt werden. :-)

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Business-on.de stellt sich vor

2007-05-23, von Christian Weis

christian-weis.jpgBislang war ich ein stiller Blog-Beobachter. Dass ich hier noch nie geschrieben habe, liegt daran …okay, mir fällt keine wahre Entschuldigung ein, außer, dass ich nicht so gerne schreibe. Und das, obwohl ich in den Medien arbeite. Ich heiße Christian Weis, bin 26 Jahre alt (jung?) und Geschäftsführer des regionalen Wirtschaftsportal Business-on.de. Ich stelle mich hier als Kooperationspartner von dem Business-Club innovativ.in vor.

Nach der höheren Handelsschule habe ich eine Ausbildung zum Werbekaufmann gemacht, vorher einige Praktiken in Agenturen absolviert und war mit 24 Jahren der jüngste Anzeigenleiter eines IHK Magazins. Danach habe ich mich mit Business-on.de selbstständig gemacht.

Die Business-on.de Idee
Tja, business-on.de. Wurde mir das Portal in die Wiege gelegt? Natürlich nicht! Doch Tatsache ist, dass ich aus einem Medien-affinen Elternhaus stamme. So ist mein Vater hauptsächlich für Print-Verlage tätig und da liegt es nahe, in seine Fußstapfen zu treten. Die eigentliche Idee aber zu dem Wirtschaftportal ist auf einer Party geboren. Ich lernte jemanden aus dem Click&Buy-Business kennen, wir haben herum gesponnen und in Anlehnung an die IHK-Magazine habe ich dann ein Konzept für ein Portal mit regionalen Wirtschaftsnachrichten entwickelt. Im März 2006 haben wir Business-on.de für die Region Köln/Bonn eröffnet. Nach mehr als einem Jahr zählen wir auf Business-on.de monatlich 80.000 Visits und 200.000 Page Impressions, ein Ergebnis, auf das ich in der Kürze der Zeit stolz bin. Darf ich sein, oder?

Bundesweite Wirtschaftsportale

Dafür haben wir aber auch jede Menge getan. Business-on.de ist gut verlinkt. Jeder Link – und das braucht man aktiven Blogger vermutlich nicht zu sagen – erhöht das Ranking in den Suchmaschinen. Und je öfter wir auf den ersten Plätzen bei Suchanfragen gefunden werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher auf unserer Website landet.

Inzwischen haben wir die Region Sauerland eröffnet, das Siegerland ist in Planung und wir wollen weitere Regionen erschließen. Wie Sie vielleicht wissen, hat Elita Wiegand, die ja auch den Business-Club innovativ.in leitet, die Plattform für Düsseldorf übernommen. Für uns schreiben inzwischen über 40 Fachautoren Beiträge und einige Artikel haben wir auch schon von den innovativ.in Business-Club Partnern veröffentlicht. Nun will hier nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur arbeite. Ich bin seit neun Jahren mit einer ganz tollen Frau zusammen, in die ich noch heute verliebt bin. Ich habe ein Faible für gutes Essen und kann bei guter Musik, von Klassik bis Rock und Pop, herrlich entspannen. Die nötige Fitness finde ich im Radsport. Und ich träume davon, an einem Transalp mit dem Rennrad zu teilzunehmen.

Unsere Zusammenarbeit verstärken

Business-on.de kooperiert mit innovativ.in und ich würde zu gerne die Zusammenarbeit verstärken. Haben Sie Ideen, wie wir Win-Win Situationen schaffen, uns weiter unterstützen, verlinken, die Netzwerke nutzen, gemeinsam Spaß haben und erfolgreich sind?
Freue mich über Ihr Feedback.
Ihr Christian Weis

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Besser neu als nie

2007-05-22, von Wolff Horbach

Groucho Marx

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