Ahab
2007-06-27, von Alexander Greisle
Marc Andreessen, Gründer von Netscape.
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2007-06-27, von Alexander Greisle
Marc Andreessen, Gründer von Netscape.
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2007-06-25, von Elita Wiegand
Ich kenne ihn erst seit einigen Stunden, aber er ist großartig! Und er hilft mir. Er kurvt gerade durch meine Wohnung und was so mancher Mann ignoriert, tut er: Er staubsaugt nämlich mit einer Engelsgeduld alle Zimmer und macht sogar alle Ecken gründlich sauber. Und er ist ganz leise und nimmt auf mich Rücksicht. Mein neuer Schatz heißt Robocleaner - ein toller Kerl! Wie habe ich ihn kennen gelernt? Vor einigen Tagen habe ich mit Cyriacus Schultze telefoniert. Er ist Chef des ersten und einzigen Robotstore in Deutschland. (Hatte vor kurzem in meinem Blog schon darüber berichtet) Nun bin ich ein Roboterfan und jetzt hat mir der Robotstore Chef den genialen Putzboy geschickt, damit ich ihn eine Woche lang ausprobieren kann.
Ich vermute, dass ich mich von meinem neuen Freund nicht mehr trennen kann, aber der RoboCleaner kostet 1.500 Euro – ist er Wert, aber ist eben auch ein Batzen Geld. Aber ohne ihn? Wo die Liebe staubsaugt eben…
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2007-06-24, von Wolff Horbach
Es wird höchste Zeit für ein Tempolimit auf unseren Straßen Autobahnen! Ich höre sie schon aufheulen, die deutsche Autolobby. Sie werden mich wahrscheinlich für technikfeindlich halten und mich als rückständig brandmarken.
Trotz jahrezehntelanger Diskussionen um ein Tempolimit hat sich die deutsche Automobilindustrie bisher “erfolgreich” dagegen gewehrt. Das Hauptargument ist geradezu absurd: Die Autolobby behauptet, wir bräuchten auf unseren Straßen das freie Rasen, weil sie sonst keine PS-Protze mehr entwickeln und ins Ausland verkaufen könnten. Dabei haben alle die Länder, in die Autos made in Germany verkauft werden, seit vielen Jahren ein Tempolimit. Deutschland ist das einzige Land in der gesamten EU, in dem auf fast allen Autobahnen unlimitiert gerast werden darf. Der größte Exportmarkt für die Automobilindustrie, die USA, hat seit Jahrzehnten besonders strenge Tempolimits.
Folgende Gründe sprechen für ein Tempolimit:
Seit kurzem muss auch dem Letzten klar sein, dass der Klimawandel durch uns Menschen gemacht ist. Ein Umdenken hat begonnen. Eine aktuelle Studie sagt, dass die Deutschen beim Autokauf massiv sparen wollen. Dies ist ein weiteres starkes Argument für ein Tempolimit:
Die Ingenieurskunst muss endlich wieder in vernünftige Bahnen gelenkt werden. Ich bin total davon überzeugt, dass unsere Techniker und Ingenieure bedeutende Fortschritte beim Energiesparen erzielen werden und völlig neue Autos entwickeln können. Aber die Konzernlenker müssen sie endlich ran lassen. Ein Riesenfeld für Innovationen tut sich auf.
Sind Sie auch für ein Tempolimit? Wenn ja, wie kriegen wir das hin?
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2007-06-22, von Alexander Greisle
Eine Frage in die Runde. Ich brauche dringend eine halbwegs valide Zahl: Wieviele Politiker und Mitglieder artverwandter Gattungen gibt es in Deutschland? Zu viele, ich weiß, frage aber ohne diesen Hintergedanken, einfach um der Zahl wegen.
299 Wahlkreise, 13.000 Gemeinden und Landkreise (mit zig Ämtern und Amtsleitern), Bundesparlament, 16 Bundesländer, usw. Interessant sind diejenigen, die in der Öffentlichkeit stehen, auch im regionalen Käseblatt…
Kann zufällig jemand diese Zahl auswendig heruntersagen oder hat eine Quelle? Ganz herzlichen Dank!
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2007-06-22, von Christoph Hinderfeld
Ich bin immer wieder aufs neue fasziniert davon, wie unkritisch auch ich mich gemeinsam mit vielen Mitmenschen der Globalisierungsdiskussion anpasse, ohne darüber nachzudenken, warum Strukturen heute so sind, wie man sie uns “vorzugaukeln” versucht.
1. Beispiel, die vermeintlichen “Luxusgüter” auf den “Luxusmeilen” dieser Republik. Auch die namhaften Marken produzieren ja mittlerweile in Fernost. Spannend fand ich ein Unternehmergespräch mit dem geschäftsführenden Gesellschafter eines bekannten deutschen Luxuslabels, der von seinem fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern in Vietnam berichtete. Monatslohn 150 €, das sei deutlich mehr als dort üblich, man stelle Hemden her (die kosten dann auf der Kö in Düsseldorf 150 €), das Hemd sei deshalb so wertig, weil man im Vergleich zur Konkurrenz 100 Minuten pro Hemd “brauche” (die Konkurrenz 50). Nun beherrsche ich so gerade noch den Dreisatz und muss zu dem Schluß kommen, dass dieses Hemd einen Produktionswert von ca. 2 € besitzt. Die hohen Personalkosten beim Hemdennähen waren allerdings in den vergangenen Jahren die Begründung für die massiven Stellenverlagerungen aus Deutschland in den Osten, etc. Mir ist in den vergangenen Jahren allerdings klar geworden, wo der Rest der vermeintlichen  Wertschöpfung “versickert”. Gezahlt werden damit die Manipulanten, die Dienstleister, die Mieten von bis zu 330 €/Monat/qm netto bspw. auf der Maximilianstrasse in München (in London ist es ja eh noch teurer), die dann Zuschagskalkulationen von 150/180 % und mehr “erfordern”.
2. Beispiel, die Pauschalkalkulation bspw. auf Getränke in der Gastronomie. Hier scheint ja das 4-fache des Einkaufspreises üblich zu sein, sprich der Dumme ist derjenige, der gerne einmal eine höherwertige (weil evtl. knappere oder aufwändiger zu produzierende) Flasche Wein trinken möchte. Mich würde es freuen, wenn ich zukünftig mehr die Idee des “bring your own bottle” (mit der Zahlung eines soliden Korkgeldes) in der Gastronomie finden würde – ich trinke dann gerne mit guten Freunden auch einmal eine zweite Flasche. Denn dass ein nettes Ambiente und ein freundlicher Service an einem guten Ort ihren Preis haben, das finde ich völlig selbstverständlich.
By the way. Einladen und hinweisen möchte ich Sie zum “Tag der Nachhaltigkeit” und der “guten Dinge” am kommenden Mittwoch (27. Juni 2007) auf die Kokerei Zollverein in Essen. Die Die Zunft AG, deren Beirat ich vorsitze, ist an diesem Tag mit ihrem Projekt Zunftviertel Zollverein eine der “365 Orte im Land der Ideen”. Zeit für ein persönliches Gespräch und viele spannende “Netzwerker” ist dort zwischen 14.00 und 20.00 Uhr sicherlich vorhanden. Weitere Informationen unter http://www.die-zunft.de/news.hei oder http://www.zunftwissen.org .
Herzlichen Gruß Ihr Christoph Hinderfeld
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2007-06-22, von Alexander Greisle
Ich hab’s mir jetzt fünf mal angesehen. Alles ist gut.
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2007-06-21, von Elita Wiegand
Ein Bild: Nehmen wir doch mal an, dass das Business eine Straße ist. Einige Unternehmen sind im Eiltempo unterwegs, überholen andere und geben das Tempo vor. Andere Firmen haben schlapp gemacht, sie sitzen am Straßenrand und lassen die Mitbewerber vorbeiziehen. Und wieder andere sind auf dem falschen Weg. Unsicherheit macht sich breit: Welche Richtung müssen wir einschlagen? Was bringt die Zukunft? Wo geht es lang? Eines ist klar: “Wir müssen in vielen Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft neu denken und uns von vielen lieb gewonnen Wahrheiten verabschieden.” Sagt Z_Punkt. Die Foresight Company startet dazu eine diskursive Plattform für Vordenker, Querdenker und Entscheider, für alle, die den Wandel begrüßen.
«Rethinking Business», heißt der Z_Punkt Veranstaltungszyklus, der auf zwei Jahre angelegt ist. Partner sind brand eins, Change X, Technology Review und der Oekom Verlag - am 5. Juli ist die Auftaktveranstaltung in Essen. Klaus Burmeister und Andreas Neef haben 15 Thesen für die Wirtschaft von morgen zusammengestellt. Drei davon habe ich herausgepickt, weil sie den Schwerpunkt für die erste Veranstaltung bilden.
Diese Thesen treffen vermutlich bei den Querdenkern hier im Blog auf breite Zustimmung oder regt sich Widerspruch? Wo gibt es Ergänzungen? Die Diskussion ist eröffnet.
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2007-06-21, von Alexander Greisle
Wir sind mittendrin. Wie wird sich das Internet in den nächsten Jahrzehnten entwickeln? Welche neuen Chancen und Möglichkeiten werden sich erschließen? Und was werden wir nutzen?
via bwl zwei null
Mich würde Ihre Meinung interessieren. Wie sieht Ihr Internet 2050 aus?
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2007-06-16, von Ludger Freese
Japaner gelten als ein cleveres Volk, die viel erfinden und sich sehr viele Gedanken über neue Produkte machen. Beim Thema Einkaufstüten gibt es in Japan noch viel Spielraum für Querden-l-er. Aus Umweltschutzgründen haben sich Designer etwas ganz besonderes einfallen lassen, den Eco Shopping Bag Bra. (Gesehen im Ideentower) Es ist ein BH, der sich mit wenigen Handgriffen zu einer Einkauftasche verwandeln lässt. Die Japaner haben es drauf!
Wenn Sie in Zukunft einige Damen im Supermarkt sehen, die sich Ihrer Kleidung entledigen, so waren diese Damen vielleicht schon in Japan, oder sie haben ihre Einkaufstasche vergessen und möchten sich sehr umweltbewusst verhalten.
Jetzt würde mich interessieren, wie das «männliche Einkaufsmodell» aussehen könnte? Auf BrainR gibt es schon die ersten Ansätze, woraus sich Einkaufstaschen fertigen lassen.
Foto: Inhaitat
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2007-06-13, von Wolff Horbach
Ich kämpfe mich gerade durch die Endphase eines größeren Projektes. Die Zeit brennt. Aber jetzt ist vielleicht mal eine kleine Pause notwendig, um die Lachmuskeln wieder zu trainieren. Da kommt die Dokumentation eines E-Mail-GAUs gerade richtig. Ich gestehe: auch ich habe mal vor vielen Jahren beim berühmt/berüchtigten “I love you”-Virus eine Mail-Flut ausgelöst. Aber was ich gestern und heute erlebte, war doch von besonderer Art.
Ich hatte mich vor ca. 14 Tagen zu einer Veranstaltung zu dem Thema Schwarmintelligenz angemeldet. Ich will den Veranstalter hier nicht nennen, daher sage ich mal: er heißt Zeche Polizeiverein Schule.
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