Ich bin überwältigt. Erst kürzlich dachte ich darüber nach, daß kein Tenor der hervorragenden Stimme und dem feeling von Pavarotti nahe kommt. Doch jetzt werden wir weiter eine wunderbare Stimme und Darbietung genießen können.
# 29. Juni 2007 um 16:33 Uhr
werner sagte:
Ich bin wirklich überwältigt von dieser schönen und ausdrucksstarken Stimme. Diese englische Show hat der Welt einen neuen Star geschenkt, der sicherlich seinen Weg gehen wird und uns hoffentlich noch mit viel schöner Musik erfreuen wird.
Bei alle Euphorie habe ich selbst als ausgebildeter Sänger jedoch meine Zweifel, ob Paul Potts die Bretter, die die Welt bedeuten (Oper), erobern wird. Seine Technik ist nicht ausgereift, was besonders in den tiefen und mittleren Stimmlagen besonders auffällt. Ohne Mikrofon wäre da nichts mehr rübergekommen. Die oberen Stimmlagen schafft er mit viel Kraft, aber zugegebenermaßen sehr schön. Möglicherweise ist den meisten Zuschauern nicht aufgefallen, dass das hohe C bei “Nessun dorma” doch ganz schön gewackelt hat.
Bei aller Kritik möchte ich jedoch seine Leistung keineswegs schmälern. Wenn Paul Potts jetzt in gute Hände geräte, die seine Stimmbildung noch weiter fördern und ihn nicht nur verheizen, wird die Welt einen weiteren großen Tenor begrüßen dürfen, der einem Pavarott, Domingo und Carreras in nichts nachsteht.
Yep! Alles ist gut
Ich bin überwältigt. Erst kürzlich dachte ich darüber nach, daß kein Tenor der hervorragenden Stimme und dem feeling von Pavarotti nahe kommt. Doch jetzt werden wir weiter eine wunderbare Stimme und Darbietung genießen können.
Ich bin wirklich überwältigt von dieser schönen und ausdrucksstarken Stimme. Diese englische Show hat der Welt einen neuen Star geschenkt, der sicherlich seinen Weg gehen wird und uns hoffentlich noch mit viel schöner Musik erfreuen wird.
Bei alle Euphorie habe ich selbst als ausgebildeter Sänger jedoch meine Zweifel, ob Paul Potts die Bretter, die die Welt bedeuten (Oper), erobern wird. Seine Technik ist nicht ausgereift, was besonders in den tiefen und mittleren Stimmlagen besonders auffällt. Ohne Mikrofon wäre da nichts mehr rübergekommen. Die oberen Stimmlagen schafft er mit viel Kraft, aber zugegebenermaßen sehr schön. Möglicherweise ist den meisten Zuschauern nicht aufgefallen, dass das hohe C bei “Nessun dorma” doch ganz schön gewackelt hat.
Bei aller Kritik möchte ich jedoch seine Leistung keineswegs schmälern. Wenn Paul Potts jetzt in gute Hände geräte, die seine Stimmbildung noch weiter fördern und ihn nicht nur verheizen, wird die Welt einen weiteren großen Tenor begrüßen dürfen, der einem Pavarott, Domingo und Carreras in nichts nachsteht.
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