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	<title>Kommentare zu: Gr&#246;&#223;ter Innovationsschub aller Zeiten: eine Stunde ungest&#246;rt arbeiten</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
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		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 18:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ein aktueller Beitrag aus Spiegel-Online vom 2007-07-26: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,495292,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Mail-Flut und Handy-Terror: B&#252;rowahnsinn kostet Unternehmen Milliarden&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein aktueller Beitrag aus Spiegel-Online vom 2007-07-26: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,495292,00.html" rel="nofollow">E-Mail-Flut und Handy-Terror: B&#252;rowahnsinn kostet Unternehmen Milliarden&#8221;</a></p>
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		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27761</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 05:50:27 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Sarah, jetzt habe ich den ganzen Artikel gelesen. Er geht in die gleiche Richtung wie der oben zitierte Spiegel-Artikel und Alexanders Kurven (Komm. #2): Durch die vielen Unterbrechungen w&#228;hrend der t&#228;glichen Arbeit sinkt die Qualit&#228;t der Ergebnisse und die Qualit&#228;t der Entscheidungen. Insgesamt sinkt die Effizienz und die Effektivit&#228;t.

&lt;strong&gt;Abhilfe&lt;/strong&gt;: Die Ger&#228;te ab und zu abschalten, in Ruhe nachdenken und bei wichtigen Entscheidungen erst mal eine Nacht dar&#252;ber schlafen, anstatt sofort zu reagieren.

&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: Die vielen tollen Ger&#228;te und Medien sollten &lt;strong&gt;unser Diener&lt;/strong&gt; sein. Nicht umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Sarah, jetzt habe ich den ganzen Artikel gelesen. Er geht in die gleiche Richtung wie der oben zitierte Spiegel-Artikel und Alexanders Kurven (Komm. #2): Durch die vielen Unterbrechungen w&#228;hrend der t&#228;glichen Arbeit sinkt die Qualit&#228;t der Ergebnisse und die Qualit&#228;t der Entscheidungen. Insgesamt sinkt die Effizienz und die Effektivit&#228;t.</p>
<p><strong>Abhilfe</strong>: Die Ger&#228;te ab und zu abschalten, in Ruhe nachdenken und bei wichtigen Entscheidungen erst mal eine Nacht dar&#252;ber schlafen, anstatt sofort zu reagieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Die vielen tollen Ger&#228;te und Medien sollten <strong>unser Diener</strong> sein. Nicht umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27736</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Damit es kein Geheimnis von Judita und Wolfgang bleibt ;-), hier der Anleser zum Artikel:
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Sie haben Ablenkung&lt;/b&gt;!
Mit E-Mail, Mobiltelefon und Pocket-PC ist die elektronische Kommunikation binnen weniger Jahre explodiert.
Der Mensch liebt seine neuen Spielzeuge.

Leider hat er noch nicht gelernt, sie effizient einzusetzen. &lt;/blockquote&gt;
Tja, so ist das wohl - aber wir hier arbeiten ja dran... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit es kein Geheimnis von Judita und Wolfgang bleibt <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , hier der Anleser zum Artikel:</p>
<blockquote><p><b>Sie haben Ablenkung</b>!<br />
Mit E-Mail, Mobiltelefon und Pocket-PC ist die elektronische Kommunikation binnen weniger Jahre explodiert.<br />
Der Mensch liebt seine neuen Spielzeuge.</p>
<p>Leider hat er noch nicht gelernt, sie effizient einzusetzen. </p></blockquote>
<p>Tja, so ist das wohl &#8211; aber wir hier arbeiten ja dran&#8230; <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27733</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Judita:
Danke f&#252;r den Impuls. Wollte mir die brand eins schon am Wochenende kaufen. Hab es aber vergessen. Jetzt liegt sie auf meinem Tisch und ist f&#252;r heute Abend eine willkommene Ablenkung!

@ Arndt:
Danke f&#252;r den Tipp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Judita:<br />
Danke f&#252;r den Impuls. Wollte mir die brand eins schon am Wochenende kaufen. Hab es aber vergessen. Jetzt liegt sie auf meinem Tisch und ist f&#252;r heute Abend eine willkommene Ablenkung!</p>
<p>@ Arndt:<br />
Danke f&#252;r den Tipp.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27732</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:11:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Arndt Aschenbeck (a 9 speaking here..): 
danke f&#252;r den Tip! Ich les schon...

@Judita: &quot;LOL&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arndt Aschenbeck (a 9 speaking here..):<br />
danke f&#252;r den Tip! Ich les schon&#8230;</p>
<p>@Judita: &#8220;LOL&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arndt Aschenbeck</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27730</link>
		<dc:creator>Arndt Aschenbeck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 18:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>Zuf&#228;lle gibts... Am Wochenende habe ich gerade das brandneue E-Book von Rich Schefren zu diesem Thema gelesen. Es hei&#223;t &quot;The Attention Age Doctrin&quot;. Und es geht um exakt dasselbe Thema: Multitasking und wie es die Produktivit&#228;t senkt (der Autor zitiert sogar Studien, die belegen, dass der IQ bei zu viel Ablenkung sinkt). Ich kann euch nur empfehlen, das Dokument runterzuladen. Es ist vom Stil her zugegebenerma&#223;en sehr amerikanisch, aber dennoch hoch spannend. Zu finden ist das E-Book unter http://www.strategicprofits.com/doctrine/index.htm .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuf&#228;lle gibts&#8230; Am Wochenende habe ich gerade das brandneue E-Book von Rich Schefren zu diesem Thema gelesen. Es hei&#223;t &#8220;The Attention Age Doctrin&#8221;. Und es geht um exakt dasselbe Thema: Multitasking und wie es die Produktivit&#228;t senkt (der Autor zitiert sogar Studien, die belegen, dass der IQ bei zu viel Ablenkung sinkt). Ich kann euch nur empfehlen, das Dokument runterzuladen. Es ist vom Stil her zugegebenerma&#223;en sehr amerikanisch, aber dennoch hoch spannend. Zu finden ist das E-Book unter <a href="http://www.strategicprofits.com/doctrine/index.htm" rel="nofollow">http://www.strategicprofits.com/doctrine/index.htm</a> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Judita Ruske</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27727</link>
		<dc:creator>Judita Ruske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 17:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>Passend zum Thema habe ich mich gerade im der Zeitschriften-Abteilung meines Supermarktes in der neuen Ausgabe der brand eins festgelesen.

Thema des Heftes: Zuviel

Headline eines Artikels: Sie haben Ablenkung!

:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema habe ich mich gerade im der Zeitschriften-Abteilung meines Supermarktes in der neuen Ausgabe der brand eins festgelesen.</p>
<p>Thema des Heftes: Zuviel</p>
<p>Headline eines Artikels: Sie haben Ablenkung!</p>
<p> <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27650</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 19:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sarah #6:
Danke. Ja, das Thema hatten wir schon mal.

@ Alexander:
Ja, du hast Recht. Der Computer braucht zwar keine Anlaufphase f&#252;r eine Konzentration. Aber der Prozessor muss jedesmal erst die Register (den Zustand eines Prozesses) in den Speicher schreiben und die Register des anderen Prozesses laden. Auch das kostet Zeit. W&#252;rde erst ein Prozess zu Ende gef&#252;hrt und dann erst ein neuer begonnen, dann ginge es insgesamt schneller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sarah #6:<br />
Danke. Ja, das Thema hatten wir schon mal.</p>
<p>@ Alexander:<br />
Ja, du hast Recht. Der Computer braucht zwar keine Anlaufphase f&#252;r eine Konzentration. Aber der Prozessor muss jedesmal erst die Register (den Zustand eines Prozesses) in den Speicher schreiben und die Register des anderen Prozesses laden. Auch das kostet Zeit. W&#252;rde erst ein Prozess zu Ende gef&#252;hrt und dann erst ein neuer begonnen, dann ginge es insgesamt schneller.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27649</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 18:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht mal ein Computer kann Multitasking. Er kann nur rasend schnell zwischen minimal kleinen Zeitschlitzen f&#252;r einzelne T&#228;tigkeiten umschalten. So entsteht der Eindruck von Gleichzeitigkeit. Im Gegensatz zu uns Menschen braucht er halt keine Anlaufphase um wieder im gleichen Konzentrationslevel weitermachen zu k&#246;nnen. Nur genug Strom. Oder alternativ zwei &lt;strike&gt;Brains&lt;/strike&gt; Prozessoren, und selbst dann mu&#223; das Betriebssystem mitspielen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal ein Computer kann Multitasking. Er kann nur rasend schnell zwischen minimal kleinen Zeitschlitzen f&#252;r einzelne T&#228;tigkeiten umschalten. So entsteht der Eindruck von Gleichzeitigkeit. Im Gegensatz zu uns Menschen braucht er halt keine Anlaufphase um wieder im gleichen Konzentrationslevel weitermachen zu k&#246;nnen. Nur genug Strom. Oder alternativ zwei <strike>Brains</strike> Prozessoren, und selbst dann mu&#223; das Betriebssystem mitspielen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27648</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 18:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>zu #3:
&lt;b&gt;Heureka!&lt;/b&gt; Es war der Artikel von Marcel Klotz &lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/21/kommunikation-uber-alles/#comments&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kommunikation &#252;ber alles&lt;/a&gt;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu #3:<br />
<b>Heureka!</b> Es war der Artikel von Marcel Klotz <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2006/11/21/kommunikation-uber-alles/#comments" rel="nofollow">Kommunikation &#252;ber alles</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27647</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 18:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Judita:
Wir beide haben ja schon mehrfach &#252;ber das Multitasking gesprochen. Ich glaube, es ist kein Widerspruch, an vielen Dingen und Themen zu arbeiten und mit Komplexit&#228;t zu jonglieren und trotzdem &lt;strong&gt;zu einer Zeit genau nur eine Sache zu tun - und zwar richtig&lt;/strong&gt;. Ich war vor wenigen Minuten auch wieder geneigt, w&#228;hrend eines Telefonats eine E-Mail zu beantworten. Gottseidank hat mich meine Gespr&#228;chspartnerin &quot;ertappt&quot;. Erstens war es unh&#246;flich ihr gegen&#252;ber und zweitens kann ich ihr nicht 100%tig zuh&#246;ren, wenn ich gleichzeitig etwas anderes schreibe. Also habe ich mich erst auf das Telefonat konzentriert und anschlie&#223;end in sehr kurzer Zeit die Mail beantwortet. So ist das gemeint.

Ich kann mich an viele &quot;Arbeitsessen&quot; erinnern, nach denen ich mich anschlie&#223;end nur mit M&#252;he daran erinnern konnte, was ich gegessen hatte. Heute halte ich es f&#252;r sehr viel sinnvoller, die Arbeit bewusst zu unterbrechen, das gemeinsame Essen zu genie&#223;en und dabei m&#246;glichst nicht zu reden. Anschlie&#223;end kann man dann wunderbar wieder weiterarbeiten.

Die Empfehlung der Arbeitspsychologen werden mich sicherlich nicht dazu verleiten, jetzt erst ein Buch zu Ende zu lesen, bevor ich ein neues anfange. So ist das mit der Linearit&#228;t nicht gemeint. Aber wenn ich lese, dann lese ich. Und zwar in diesem Moment nur das eine Buch. Es sei denn, ich erarbeite mir gerade neues Wissen und springe bewusst zwischen mehreren B&#252;chern hin und her. Aber das ist dann auch eine Konzentration. Das ist wahrscheinlich der &lt;strong&gt;K&#246;nigsweg&lt;/strong&gt;, den die alten Zenmeister empfehlen: Jetzt nur eine Sache mit vollem Bewusstsein tun. Und wenn es nur ein paar Sekunden sind. Dann bewusst die Gedanken zu einem anderen Thema lenken.

Das ist wahrscheinlich die Flexibilit&#228;t, das Orientierungsverm&#246;gen und die &#220;bung, die du meinst.

Vielleicht wie bei einem guten Koch: er br&#228;t auch nicht erst das Steak fertig und f&#228;ngt dann erst mit den Kartoffeln an. Aber wenn er sich mit dem Steak besch&#228;ftigt, ist er ganz dort. Wenn auch nur f&#252;r ein paar Sekunden. Alles andere artet in Hektik aus oder endet mit einem verdorbenen Essen.

@ Alexander:
Ich kenne diese &#220;berlegungen von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_DeMarco&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tom DeMarco&lt;/a&gt;. Er hat sie wundersch&#246;n in dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wien-wartet-auf-Dich-DeMarco/dp/3446212779/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wien wartet auf dich&lt;/a&gt; niedergeschrieben. DeMarco hat sehr viele Tests mit IT-Fachleuten durchgef&#252;hrt, immer mit dem gleichen Ergebnis: Dort wo die Arbeit durch viele St&#246;rungen unterbrochen wurde, wurden die Leute nicht rechtzeitig fertig und die Software hatte besonders viele Fehler.

@ Sarah:
Wunderbar! Du siehst, es lohnt sich dar&#252;ber nachzudenken und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen.

@ Ludger:
Ich kenne das etwas anders als &quot;&lt;a href=&quot;http://www.grafik-werkstatt-bielefeld.de/Webshop/wwwroot/php/index.php?http://www.grafik-werkstatt-bielefeld.de/Webshop/wwwroot/php/shop.php?mode=show_detail&amp;group=102&amp;sid=b9d9ba64c68dee6389a86f0c4487fa69&amp;s=189&amp;id=2197&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Irischen Gru&#223;&lt;/a&gt;&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Judita:<br />
Wir beide haben ja schon mehrfach &#252;ber das Multitasking gesprochen. Ich glaube, es ist kein Widerspruch, an vielen Dingen und Themen zu arbeiten und mit Komplexit&#228;t zu jonglieren und trotzdem <strong>zu einer Zeit genau nur eine Sache zu tun &#8211; und zwar richtig</strong>. Ich war vor wenigen Minuten auch wieder geneigt, w&#228;hrend eines Telefonats eine E-Mail zu beantworten. Gottseidank hat mich meine Gespr&#228;chspartnerin &#8220;ertappt&#8221;. Erstens war es unh&#246;flich ihr gegen&#252;ber und zweitens kann ich ihr nicht 100%tig zuh&#246;ren, wenn ich gleichzeitig etwas anderes schreibe. Also habe ich mich erst auf das Telefonat konzentriert und anschlie&#223;end in sehr kurzer Zeit die Mail beantwortet. So ist das gemeint.</p>
<p>Ich kann mich an viele &#8220;Arbeitsessen&#8221; erinnern, nach denen ich mich anschlie&#223;end nur mit M&#252;he daran erinnern konnte, was ich gegessen hatte. Heute halte ich es f&#252;r sehr viel sinnvoller, die Arbeit bewusst zu unterbrechen, das gemeinsame Essen zu genie&#223;en und dabei m&#246;glichst nicht zu reden. Anschlie&#223;end kann man dann wunderbar wieder weiterarbeiten.</p>
<p>Die Empfehlung der Arbeitspsychologen werden mich sicherlich nicht dazu verleiten, jetzt erst ein Buch zu Ende zu lesen, bevor ich ein neues anfange. So ist das mit der Linearit&#228;t nicht gemeint. Aber wenn ich lese, dann lese ich. Und zwar in diesem Moment nur das eine Buch. Es sei denn, ich erarbeite mir gerade neues Wissen und springe bewusst zwischen mehreren B&#252;chern hin und her. Aber das ist dann auch eine Konzentration. Das ist wahrscheinlich der <strong>K&#246;nigsweg</strong>, den die alten Zenmeister empfehlen: Jetzt nur eine Sache mit vollem Bewusstsein tun. Und wenn es nur ein paar Sekunden sind. Dann bewusst die Gedanken zu einem anderen Thema lenken.</p>
<p>Das ist wahrscheinlich die Flexibilit&#228;t, das Orientierungsverm&#246;gen und die &#220;bung, die du meinst.</p>
<p>Vielleicht wie bei einem guten Koch: er br&#228;t auch nicht erst das Steak fertig und f&#228;ngt dann erst mit den Kartoffeln an. Aber wenn er sich mit dem Steak besch&#228;ftigt, ist er ganz dort. Wenn auch nur f&#252;r ein paar Sekunden. Alles andere artet in Hektik aus oder endet mit einem verdorbenen Essen.</p>
<p>@ Alexander:<br />
Ich kenne diese &#220;berlegungen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_DeMarco" rel="nofollow">Tom DeMarco</a>. Er hat sie wundersch&#246;n in dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wien-wartet-auf-Dich-DeMarco/dp/3446212779/" rel="nofollow">Wien wartet auf dich</a> niedergeschrieben. DeMarco hat sehr viele Tests mit IT-Fachleuten durchgef&#252;hrt, immer mit dem gleichen Ergebnis: Dort wo die Arbeit durch viele St&#246;rungen unterbrochen wurde, wurden die Leute nicht rechtzeitig fertig und die Software hatte besonders viele Fehler.</p>
<p>@ Sarah:<br />
Wunderbar! Du siehst, es lohnt sich dar&#252;ber nachzudenken und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen.</p>
<p>@ Ludger:<br />
Ich kenne das etwas anders als &#8220;<a href="http://www.grafik-werkstatt-bielefeld.de/Webshop/wwwroot/php/index.php?http://www.grafik-werkstatt-bielefeld.de/Webshop/wwwroot/php/shop.php?mode=show_detail&amp;group=102&amp;sid=b9d9ba64c68dee6389a86f0c4487fa69&amp;s=189&amp;id=2197" rel="nofollow">Irischen Gru&#223;</a>&#8220;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger Freese</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27633</link>
		<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 16:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Wolfgang,
ich habe in meinem Terminplaner gerade etwas gefunden, dass gut zu Deinem Thema passt! (Und weil heute Sonntag ist, passt es noch besser.)
Zeit f&#252;r zehn Dinge.

1.	Nimm Dir Zeit zum Arbeiten: dass ist der Preis f&#252;r den Erfolg.
2.	Nimm Dir Zeit zum Nachdenken: das ist die Quelle der Kraft.
3.	Nimm Dir Zeit zum Spielen: das ist das Geheimnis der Jugend.
4.	Nimm Dir Zeit zum Lesen: das ist das Fundament des Wissens.
5.	Nimm Dir Zeit f&#252;r die Andacht: das w&#228;scht den irdischen Staub von Deinen Augen.
6.	Nimm Dir Zeit f&#252;r Deine Freunde: das ist die Quelle Deines Gl&#252;cks.
7.	Nimm Dir Zeit zum Lieben: das ist das einzige Sakrament des Lebens.
8.	Nimm Dir Zeit zum Tr&#228;umen: dass zieht die Seele zu den Sternen hinauf.
9.	Nimm Dir Zeit zum Lachen: das ist die Erleichterung, welche die B&#252;rde des Lebens tragen hilft.
10.	Nimm Dir Zeit zum Planen: denn dann hast Du auch Zeit f&#252;r andere Dinge.

..aber alle sch&#246;n der Reihe nach! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,<br />
ich habe in meinem Terminplaner gerade etwas gefunden, dass gut zu Deinem Thema passt! (Und weil heute Sonntag ist, passt es noch besser.)<br />
Zeit f&#252;r zehn Dinge.</p>
<p>1.	Nimm Dir Zeit zum Arbeiten: dass ist der Preis f&#252;r den Erfolg.<br />
2.	Nimm Dir Zeit zum Nachdenken: das ist die Quelle der Kraft.<br />
3.	Nimm Dir Zeit zum Spielen: das ist das Geheimnis der Jugend.<br />
4.	Nimm Dir Zeit zum Lesen: das ist das Fundament des Wissens.<br />
5.	Nimm Dir Zeit f&#252;r die Andacht: das w&#228;scht den irdischen Staub von Deinen Augen.<br />
6.	Nimm Dir Zeit f&#252;r Deine Freunde: das ist die Quelle Deines Gl&#252;cks.<br />
7.	Nimm Dir Zeit zum Lieben: das ist das einzige Sakrament des Lebens.<br />
8.	Nimm Dir Zeit zum Tr&#228;umen: dass zieht die Seele zu den Sternen hinauf.<br />
9.	Nimm Dir Zeit zum Lachen: das ist die Erleichterung, welche die B&#252;rde des Lebens tragen hilft.<br />
10.	Nimm Dir Zeit zum Planen: denn dann hast Du auch Zeit f&#252;r andere Dinge.</p>
<p>..aber alle sch&#246;n der Reihe nach! <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27632</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 15:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/#comment-27632</guid>
		<description>Ich gebÂ´s ja zu: bin ein multitasking junkie... mu&#223; man in meinem Beruf aber auch sein... aber es gibt viele M&#246;glickeiten, die St&#246;rungen zumindest zu reduzieren.

Find grad den Artikel nicht mehr, in dem wir hier schon so sch&#246;n &#252;ber 1-2 mal t&#228;glichen e-mail Abruf diskutierten... seit ich mich daran halte, l&#228;uft mein Arbeitstag jedenfalls ruhiger...

Wenn ich mails abrufe, sortiere / klassifiziere ich sie nach &lt;a href=&quot;http://www.work-innovation.de/blog/2006/07/04/e-mails-mit-aktionsbedarf-verwalten/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dem hilfreichen Schema&lt;/a&gt; von Alex.

Meine Praxis- und Handynummer leiten seit einem Jahr s&#228;mtliche Anrufe in der Zeit von 8-19 h auf meinen Telefondienst um, der wiederum nur wirklich Dringliches an meine Mitarbeiterinnen durchstellt. Der &quot;Rest&quot; wird als Notiz auf einer gemeinsamen Benutzerobefl&#228;che gespeichert und gem&#228;&#223; Priorit&#228;tenliste abgearbeitet, wenn Zeit dazu ist.

Kann man auch prima analysieren - Ergebnis: 
100% aller Anrufer halten ihr Anliegen f&#252;r wichtig und dringend. Dabei sind 90% (!!!) der t&#228;glichen Anrufe &quot;Kleinkram&quot; (&quot;wann war noch mal mein Termin?&quot;), Terminvereinbarungen und Rezeptbestellungen. 
Nur 10% erfordern einen R&#252;ckruf unsererseits - und von diesen 10% erfordert nicht mal ein Viertel ein Telefonat mit mir pers&#246;nlich.
Also ganze 2,5%, die objektiv wichtig sind, davon die H&#228;lfte auch dringend...

Seit das Telefon &quot;ausgelagert&quot; ist, herrscht bei uns eine vergleichsweise paradiesische Ruhe und wir k&#246;nnen wesentlich konzentrierter und effizienter Arbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebÂ´s ja zu: bin ein multitasking junkie&#8230; mu&#223; man in meinem Beruf aber auch sein&#8230; aber es gibt viele M&#246;glickeiten, die St&#246;rungen zumindest zu reduzieren.</p>
<p>Find grad den Artikel nicht mehr, in dem wir hier schon so sch&#246;n &#252;ber 1-2 mal t&#228;glichen e-mail Abruf diskutierten&#8230; seit ich mich daran halte, l&#228;uft mein Arbeitstag jedenfalls ruhiger&#8230;</p>
<p>Wenn ich mails abrufe, sortiere / klassifiziere ich sie nach <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/07/04/e-mails-mit-aktionsbedarf-verwalten/" rel="nofollow">dem hilfreichen Schema</a> von Alex.</p>
<p>Meine Praxis- und Handynummer leiten seit einem Jahr s&#228;mtliche Anrufe in der Zeit von 8-19 h auf meinen Telefondienst um, der wiederum nur wirklich Dringliches an meine Mitarbeiterinnen durchstellt. Der &#8220;Rest&#8221; wird als Notiz auf einer gemeinsamen Benutzerobefl&#228;che gespeichert und gem&#228;&#223; Priorit&#228;tenliste abgearbeitet, wenn Zeit dazu ist.</p>
<p>Kann man auch prima analysieren &#8211; Ergebnis:<br />
100% aller Anrufer halten ihr Anliegen f&#252;r wichtig und dringend. Dabei sind 90% (!!!) der t&#228;glichen Anrufe &#8220;Kleinkram&#8221; (&#8220;wann war noch mal mein Termin?&#8221;), Terminvereinbarungen und Rezeptbestellungen.<br />
Nur 10% erfordern einen R&#252;ckruf unsererseits &#8211; und von diesen 10% erfordert nicht mal ein Viertel ein Telefonat mit mir pers&#246;nlich.<br />
Also ganze 2,5%, die objektiv wichtig sind, davon die H&#228;lfte auch dringend&#8230;</p>
<p>Seit das Telefon &#8220;ausgelagert&#8221; ist, herrscht bei uns eine vergleichsweise paradiesische Ruhe und wir k&#246;nnen wesentlich konzentrierter und effizienter Arbeiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27624</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 15:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt eine Studie des Kingâ€™s College zur Unterbrechung durch E-Mails. Fasst man die Ergebnisse zusammen, dann arbeiten wir in 100 Minuten gerade mal 25 Minuten an den eigentlichen Aufgabe, davon lediglich 9 Minuten mit h&#246;chster Konzentration. Also weniger als 1/10 der Zeit. Ich hatte das &lt;a href=&quot;http://www.work-innovation.de/blog/2006/11/21/vorauseilende-unterbrechung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;bei mir im Blog mal visualisiert&lt;/a&gt;. Man kommt ins Gr&#252;beln und entdeckt den Sinn von Ausschaltkn&#246;pfen neu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Studie des Kingâ€™s College zur Unterbrechung durch E-Mails. Fasst man die Ergebnisse zusammen, dann arbeiten wir in 100 Minuten gerade mal 25 Minuten an den eigentlichen Aufgabe, davon lediglich 9 Minuten mit h&#246;chster Konzentration. Also weniger als 1/10 der Zeit. Ich hatte das <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/11/21/vorauseilende-unterbrechung/" rel="nofollow">bei mir im Blog mal visualisiert</a>. Man kommt ins Gr&#252;beln und entdeckt den Sinn von Ausschaltkn&#246;pfen neu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Judita Ruske</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/comment-page-1/#comment-27623</link>
		<dc:creator>Judita Ruske</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 15:18:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/07/01/groster-innovationsschub-aller-zeiten-eine-stunde-ungestort-arbeiten/#comment-27623</guid>
		<description>Lieber Wolfgang,

es gilt auch als nachgewiesen, dass f&#252;r wiederkehrende Verrichtungen die lineare Form die schnellste ist.  
Dann darfst du jetzt aber auch nur ein Buch n a c h  dem anderen lesen und dabei an nichts anderes denken :-)

Andererseits: wenn man als berufst&#228;tige Mutter nur linear denken und handeln w&#252;rde, m&#252;sste der Tag 48 Stunden haben.

Konzentriert bei einer Sache zu bleiben, kann toll sein, denn es schafft einfach Klarheit und Orientierung. Nichts ist klarer als eine DIN Norm zum Beispiel, und praktisch obendrein. Aber nichts ist auch unlebendiger und langweiliger.

Spiegel hin, Wissenschaft her, ich glaube, es ist eher eine Sache der Flexibilit&#228;t, Orientierungsverm&#246;gen und &#220;bung.
Ich mag Komplexit&#228;t und den spielerischen Umgang mit vielen Dingen oder Themen gleichzeitig, die ich, wenn ich m&#246;chte, durch Verkn&#252;pfungen zum Neuen weiterentwickeln kann. Erst danach brauche ich Konzentration, Linearit&#228;t und Struktur, z.B. wenn ich das Neue als Projekt oder Information in die Tat umsetzen m&#246;chte. 
Im Sowohl-als-auch-Denken hat man immer die Wahl, alles f&#252;r seinen eigenen Arbeitsstil passend einzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolfgang,</p>
<p>es gilt auch als nachgewiesen, dass f&#252;r wiederkehrende Verrichtungen die lineare Form die schnellste ist.<br />
Dann darfst du jetzt aber auch nur ein Buch n a c h  dem anderen lesen und dabei an nichts anderes denken <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andererseits: wenn man als berufst&#228;tige Mutter nur linear denken und handeln w&#252;rde, m&#252;sste der Tag 48 Stunden haben.</p>
<p>Konzentriert bei einer Sache zu bleiben, kann toll sein, denn es schafft einfach Klarheit und Orientierung. Nichts ist klarer als eine DIN Norm zum Beispiel, und praktisch obendrein. Aber nichts ist auch unlebendiger und langweiliger.</p>
<p>Spiegel hin, Wissenschaft her, ich glaube, es ist eher eine Sache der Flexibilit&#228;t, Orientierungsverm&#246;gen und &#220;bung.<br />
Ich mag Komplexit&#228;t und den spielerischen Umgang mit vielen Dingen oder Themen gleichzeitig, die ich, wenn ich m&#246;chte, durch Verkn&#252;pfungen zum Neuen weiterentwickeln kann. Erst danach brauche ich Konzentration, Linearit&#228;t und Struktur, z.B. wenn ich das Neue als Projekt oder Information in die Tat umsetzen m&#246;chte.<br />
Im Sowohl-als-auch-Denken hat man immer die Wahl, alles f&#252;r seinen eigenen Arbeitsstil passend einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

