LIVE EARTH now playing!
2007-07-07, von Alexander Greisle

Sie lesen gerade Blogs? Switchen Sie doch mal rüber zu LIVE EARTH.
Live Earth ist eine weltumspannende Konzertreihe, die nach dem Vorbild von Live Aid und Live 8 am 7. Juli 2007 auf allen sieben Kontinenten insgesamt 24 Stunden lang stattfinden soll. Sie würde damit zur bis dahin größten Benefiz- und Musikveranstaltung der Geschichte werden. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore und vom Musikproduzenten Kevin Wall, die damit auf die Klimaerwärmung und die von Wall gegründete Klimaschutz-Allianz Save Our Selves (SOS) aufmerksam machen wollen. (Quelle: Wikipedia)
Bin gerade sehr begeistert. Von der Idee und dem Spirit genauso wie von der Ton- und Videoqualität. Schauen Sie mal rein. Es lohnt sich.
Now playing (11:50 Uhr):
Australia: Crowded House
Japan: Linkin Park
Das sind die Dinge, für die das Internet gemacht wurde. Grandios. Danke.





















Samstag 7. Juli 2007 um 12:53
Du hast Recht, im Moment war es ganz gut… Sydney ist bereits vorbei !
Jetzt gehts weiter mit Japan/Tokio – Rihanna & China … mal sehen wie´s wird?
http://schwidi.blogspot.com/search/label/Live%20Earth
Samstag 7. Juli 2007 um 13:17
Crowded House ist in Sydney vorbei, die jetzige Gruppe, Blue King Brown, kannte ich bisher nicht, ist auch super. Rihanna is next in Japan. Shanghai hat begonnen und um 14 Uhr gehts in Hamburg mit Shakira los. Das ist ja mit das geniale, dass man so auch mal hier unbekannte Künstler sehen kann.
Samstag 7. Juli 2007 um 13:24
[...] Aus Anlaß der liveEarth Veranstaltung gibt es eine neue Kategorie im Blog – CO2-Sparen im Alltag. [...]
Samstag 7. Juli 2007 um 18:25
Gänsehaut: Live earth, one world.
Sonntag 8. Juli 2007 um 10:59
Ein wunderschönes Ereignis. Mit klarem Auftrag. Der umfassende Vortrag von Al Gore zur besten Sendezeit hat beeindruckt und erschüttert. Großartig der Mann. Furchtbar seine Zahlen und Bilder: Die Eisflächen im Polarmeer schmelzen rasant und Knuts Familie geht unter, Holland und Bangladesch ebenfalls. Andere Flächen verdörren. Bewohnbare Flächen werden knapp. Die Erdbevölkerung wächst. Vieles, was die geschilderten Katastophen verzögern oder verhindern kann,liegt schon in den Schubladen.
Was aber können wir tun, solgange Politik und Wirtschaft noch über die richtigen Maßnahmen und Zeitrahmen streiten?
Für mich geht das:
1. Kurztripps nach Venedig & Co ausfallen lassen, auch wenn der Flug nur unglaubliche 39 Euro kostest.
2. Das Abenteuer “Mitfahrgelegenheit” wieder neu entdecken. Ob regelmäßig zur Arbeit oder einmalig in den Urlaub. http://www.mitfahrgelegenheit.de oder http://www.mitfahrzentrale.de. Zunächst scheint es umständlich, aber es macht wirklich Spaß, ist sehr preiswert und gut für´s Klima. Und man lernt manchmal Menschen und Orte kennen, die man nicht mehr missen will.
3. Tempolimit auf den Autobahnen auch ohne Gesetz anwenden.
Das sind nur mal drei kleine Ideen, die ich seit Jahren gut und gerne einsetze. Mich interessiert, was man noch alles machen kann. Bestimmt gibt es noch Vieles, auf das man einfach nicht kommt, obwohl es so einfach ist. Wenn jeder von uns zwei oder drei weitere Ideen hat, freue ich mich riesig auf die lange Liste vom Business Club innovativ-in. Und vor allem darauf, was wir damit alles machen können. Gemeinsam und individuell.
Glück Auf!
Sabine
Sonntag 8. Juli 2007 um 11:53
In der Süddeutschen war vor einigen Tagen über ein Portal berichtet, was sehr gut zum Thema passt.
Nature and More
hat es sich zum Ziel gesetzt, alle nur erdenklichen Informationen, die für die Darstellung von Bioprodukten von Belang sind, zu veröffentlichen. Es lohnt sich, die Seite zu besuchen!
Sonntag 8. Juli 2007 um 23:04
Die interessante Frage ist ja, wie auch dieser Veranstaltung eine nachhaltige Bewegung wird. Da darf man gespannt sein, ob und was da noch nach kommt. Ansonsten bliebe der etwas schale Kommerzgeschmack übrig.
Montag 9. Juli 2007 um 02:56
[...] Dank an Alexander Greisle für den Artikel bei Innovativ-In. [...]
Montag 9. Juli 2007 um 14:35
Ein Blick auf den Energieverbrauch bei der Neuanschaffung von Geräte, gerade auch von elektronischen und Technikzeugs. Vielleicht ist der niedrigere Stromverbrauch ja sogar ein mitentscheidendes Entscheidungskriterium? Bei mir jedenfalls immer öfter.
Donnerstag 12. Juli 2007 um 18:15
Danke Alexander Greisle. Ja, den Stromverbrauch als Kaufargument mit einzubeziehen, ist durchaus “edel und gut”
denn er tut nicht selten dem Geldbeutel weh. Und daran hapert ja oft der Wunsch “Gutes zu tun”.
Ich fürchte nur, die “Liste innovstiv-in” wird in diesem Ansatz nicht präsentabel. Zwei Impuslgeber sind da zu wenig. Aber ich bleib am Ball.