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Unterstützen statt Meckern

Alexander Greisle 13 Juli 2007 24 Kommentare

Frau Zypries meinte heute, dass sie sich unter strengen Auflagen die heimliche Festplattendurchsuchung über das Internet durchaus vorstellen kann.

Vorstellbar seien entsprechende Maßnahmen, wenn “höchstpersönliche Bereiche” auf der Festplatte von PCs oder von Speicherplattformen im Netz vor einem Zugriff der Ermittler geschützt bleiben würden. (Quelle: heise)

Ich habe mich also an die Arbeit gemacht und meinen Rechner so eingerichtet, dass eventuelle Online-Ermittler gleich sehen, was sie nicht sehen dürfen:

hoechstpersoenlich.jpg

Browser? Was war nochmal ein Browser?


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24 Kommentare »

  • Florian H. sagte:

    Hehe, der ist gut :) (auch wenn das Thema an sich nicht so lustig ist…)

  • Matthias Rückel sagte:

    ROFLOL

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Manchmal könnte ich über die Dummheit unserer Minister nur schreien. Vielleicht unterhält sich Frau Zypries mal mit ein paar Fachleuten, bevor sie so einen unglaublichen Unsinn in die Welt setzt.

    Terroisten, Schwerverbrecher und Steuerhinterzieher werden ab sofort ihre Daten, die sie zu kriminellen Zwecken nutzen, natürlich nur im “Höchstpersönlichen Bereich” speichern.

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man meinen, unsere Politiker hätten jetzt eine Geheimwaffe gegen Terroristen und Schwerverbrecher entwickelt: Man macht so unglaublich komische Vorschläge, dass sich die Bösewichter totlachen.

    Tut der Schäuble jetzt seinen MinisterInnenkollegen etwas in den Kaffee, damit die total benebelt sind?

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    Tja, leider wird dieser Unsinn umgesetzt: Union: Technik für heimliche Online-Durchsuchungen einsatzbereit (heise)

    Die Software für die Durchführung der heftig umstrittenen Maßnahme existiere bereits und könne auch eingesetzt werden, sagte der CSU-Politiker der Tagesschau. Sicherheitsbehörden würden ihm zufolge dabei heimlich ein Programm auf einen Zielcomputer übertragen, die dort gespeicherten Dateien auf Stichworte hin durchsuchen und die so aufgefundenen Informationen online zurück übertragen.

    Jetzt frage ich mich: Darf ich noch über die Bombenstimmung auf der letzten Party schreiben? Was ist, wenn mir mein Bekannter eine Mail über seine letzte Urlaubsreise in die Berge von Afghanistan berichtet (er mag sowas halt)? Darf ich noch Anschläge auf die Lachmuskeln via Mail verbreiten? Darf ich mich noch drüber lustig machen, wenn die Kids der Verwandtschaft eben diese terrorisieren?

    Welche Wörter darf ich noch schreiben ohne mich verdächtig zu machen? Könnte mir mal bitte jemand eine Whitelist schicken? Ich würde dann auch brav bei jedem Dokument und jeder Mail die ich schreibe jedes Wort überprüfen. Ganz sicher.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Klar, die Terroristen operieren immer nur im Klartext: “Hast du die Bomben schon fertig, die wir morgen Mittag im ICE 654 im Waggon 123 mit meinem Handy der Nr. 0177-77777777 zünden wollen?”. Darauf können sich Stasi-2.0-Schäuble und Was-war-noch-mal-ein-Browser?-Zypries absolut verlassen. Die Terroristen kämen doch nie auf die Idee, zu schreiben: “Hast du die Dienstreise fertig geplant? Wann soll ich dich anrufen?”. Die schreiben immer Klartext. Ehrensache.

    Alexander wie wäre es denn mit einer Blacklist: Bombe, Dynamit, Anthrax, Kerosin, Bin Laden, …? Die setzen wir dann unter jede E-Mail, jeden Blog-Beitrag und bauen sie geschickt in jedes Word-Dokument, jedes Excel-Sheet und jedes Powerpoint-Chart ein. Ich freue mich jetzt schon auf die Verzweiflung der Schnüffler.

    Und von Steganografie haben die Schnarcher wohl noch nie etwas gehört.

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    Wolfgang, meinst Du wirklich, dass im ICE 654 (fährt von Berlin Ostbf nach Bonn Hbf), also von der neuen Bundeshauptstadt zur alten, Gefahr besteht? Gefahr, die über die zu vermutende Anwesenheit von über innere Sicherheit beratschlagenden Politikern hinaus geht?

    Disclaimer: Liebe Mitleser, ein Witz. Nur ein dummer, politisch inkorrekter Witz.

    Einen lesenswerten Beitrag hat Tobias Weisserth geschrieben: Das Rad dreht sich weiter…

    Wolfgang, Dein Hinweis auf Steganografie bringt mich noch auf was. Ursprünglich war ja die Aussage, dass der Bundestrojaner benötigt wird, weil man sonst nicht an verschlüsselte Daten heran kommt. Nun ist aber plötzlich nur noch von Scan der Platte über Schlüsselwörter die Rede. Damit kommt man allerdings nicht zwingend an verschlüsselte Daten ran, man bräuchte schon etwas, dass die Paßwörter ausspioniert. Ist aber eh egal, da ich die kritischen Daten immer auf einem zweiten Offline-Rechner erstellen und verschlüsseln würde. Der Online-Rechner ist nur das unsichere Gateway zum Netz, dort würde niemals eine verschlüsselte Datei geöffnet werden. Womit beide Trojaner-Ansätze ins Leere laufen.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Das mit dem ICE ist ja witzig. Ich hatte mir nur irgendeine Nummer ausgedacht.

    Die ganze Online-Durchsuchung ist ein Witz, wenn es nicht unsere Freiheit so massiv bedrohen würde. Da beschließen Politiker Dinge, die sie überhaupt nicht beurteilen können. Frau Zypries weis noch nicht mal, was ein Browser ist, glaubt aber, wenn “höchstpersönliche Bereiche” geschützt wären, könnte sie Schäuble schon machen lassen. Wie unglaublich borniert das ist! Die machen sich doch nur in die Hosen, weil sie fürchten nach einem Terror-Akt in Deutschland würde ihnen Schäuble die Schuld in die Schuhe schieben. Nach dem Motto: Mit Online-Durchsuchung wäre das nicht passiert.

    Wir müssen das aushalten, dass es im Extremfall Tote durch Terror gibt. Wir dürfen dafür unsere Freiheit nicht aufs Spiel setzen. Terroristen arbeiten immer verdeckt und lachen sich über den Bundes-Trojaner wahrscheinlich tot.

    Jeder, der sich in ein Auto setzt, setzt sich einer ungleich höheren Gefahr aus als durch Terror: jährlich 5.000 Tote. Und gleich komme ich wieder an den allergefährlichsten Orten überhaupt vorbei: im Supermarkt an der Alkoholabteilung (jährlich 73.000 Tote durch Alkoholmißbrauch) und anschließend im Kassenbereich an den Zigaretten (jährlich 110.000 bis 140.000 Tote). Übrigens: Tote durch Terror in Deutschland bisher: 0. Das bleibt hoffentlich so.

    Mensch, Schäuble, mach endlich deinen Job richtig und lass die Finger von unseren Daten!

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    von wegen “mit Online-Durchsuchung wäre das nicht passiert”:

    NYT: “Speaking in Der Spiegel, Mr. Schäuble likened the recent British plot to a failed attempt to bomb two regional trains in Cologne last summer. In both cases, he said, the threat came from an unexpected source, and was carried out by a terrorist cell that may have formed “spontaneously,”

    Behalten wir also kurz im Hinterkopf: Unerwartete Quelle für Terror, spontane Zellenbildung

    Dagegen soll eine heimliche Online-Festplattendurchsuchung helfen, die nur im speziellen Einzelfall nach richterlicher Genehmigung durchgeführt werden soll. Hinterkopf: Unerwartete Quelle, spontane Zelle. Wie soll da eine Festplattendurchsuchung präventiv helfen? Präventiv würde es nur helfen, wenn man alle (!) möglichen Rechner mit hoch intelligenten Algorithmen durchsucht. Gerade das soll ja gemäß aktuellen Aussagen nicht so sein…

    Entweder darf man also den Aussagen zum Einsatzziel keinen Glauben schenken oder es gibt noch grundsätzliche Verständnisprobleme. Die könnten ja auch auf meiner Seite sein. Mein Versuch, es mir von real existierenden Politikern mal persönlich erklären zu lassen, ist leider bisher nicht von Erfolg gekrönt.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Das bestätigt immer mehr, dass die Online-Durchsuchung ein völlig ungeeignetes Mittel zur Terroristenabwehr ist. Und dass die angebliche Terrorbekämpfung als Vorwand benutzt wird, um jeden einzelnen Bürger immer mehr zu überwachen.

    Der Widerstand formiert sich: 82megaohm.de. Ich geh gleich mal in den Keller. Ich habe noch jede Menge Widerstände aus der Zeit, als ich noch Elektronik selbst gebaut habe.

  • Frank Hunck sagte:

    Stimmt, Wolfgang, muss auch mal nachschauen, habe irgendwo noch so einen schönen hochlastigen Widerstand, denn die modernen SMD-Widerstände sind leider ganz und gar nicht auffällig…

    Ich frag mich, ob die Bundesregierung Aktien der PC- und Kryptografieprogramm-Hersteller hortet – der Trend geht jetzt stark in Richtung Zweitrechner, der unvernetzt in der Ecke steht und unter Ubuntu oder sonst einem BS läuft. Transportieren wir die Daten halt per USB-Stick, Kompatibilität ist dank OpenOffice ja kein Problem mehr.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    Jetzt macht sogar schon der Bundes-Horst mit: Alle gegen Schäuble – Rüffel von Köhler. Vielleicht sollte ich mal einen Widerstand an das Schloss Bellevue schicken. Die haben so etwas bestimmt nicht.

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    @Wolfgang: Na ja, so arg dolle fand ich das Statement vom Bundespräsidenten nu nicht. Klare Absage sieht für mich anders aus.

    @Frank: Live-CDs werden boomen. Warte auf die erste Anti-Bundestrojaner-Distri mit Dateiverschlüsselung, Anonymisierungsdienst, E-Mail-Client mit PGP-Integration, Chat mit integriertem OTR, Virenscanner für Wechselmedien. Und natürlich Open Office zum komfortablen Schreiben von Texten. Komfort geht vor…

  • Franz Koch sagte:

    Und das alles ist ja nur ein Pusselteil auf dem Weg zur Überwachung.
    Aber eine Frage wie soll das Stück Software auf meinen Rechner kommen? Habe ständig eine FW, den Vierenscanner und die Spyware laufen! Wie soll das gehen, oder muss ich die dann abschalten??? Wird es ungesetzlich sich gegen Eindringlinge zu schützen? Also wie? Wird das mit dem BS geliefert, bekomme ich eine CD und muss das zwangsweise installieren? Oder wie stellen die Herren und Damen sich das vor? Nur so nebenbei, ich kenne schon jemanden der lacht sich jetzt schon ins Fäustchen. Wie lange dauert es, bis sich Chinesen, Russen und wer weis noch alles da dran gehängt haben. Endlich ein weiters Tor, oder je nach Gesetz ein riesiges Tor in den Firewalls in Deutschland.

    War gerade auf dem Webmontag und da würde dann über Verbindungsdatenbevorratung gesprochen und das man plant, das jeder der ein Anliegen vorbringen kann, sich die Verbindungsdaten geben lassen kann, so wie im Katasteramt: mich interessiert das Grundstück xyz, sagen sie mir doch mal wem es gehört. So könnte es dann bei der Telekom in Zukunft heißen: Am xxxx um yyyy Uhr hat die IP-Adresse zzzz ein Musikstück illegal heruntergeladen, sagen sie mal welcher Anschluss das war und alles ohne Staatsanwalt und Richter, das plant Frau Z. so nebenbei auch.

    Und weiter Bankgeheimnis ade diverse Behörden können automatisch Auskunft einholen wer über welche Konten verfügt, uber alle deutschen Konten!!!

    Über all diese Dinge wird nur am Rande berichtet, wo sind die, die in den Achzigern gegen den Microzensus protestiert haben, ach ja die wollen ja wieder auf die Regierungsbank ;-)

    Was tun sprach Zeus und stieg vom Olymp, aber der wird uns nicht helfen.

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    Nun, es gibt einen Markt für Zero-Day-Exploits. Das sind unentdeckte Sicherheitslücken, gegen die Schutzmaßnahmen wie Pesonal Firewall, Viren- und Anti-Spyware häufig machtlos sind, da eben unbekannt. Jedenfalls kann man sich diese kaufen, Preise von 500 $ bis 50.000 $ das Stück. Man sagt, dass es durchschnittlich 1 Jahr (!) dauert, bis gegen solche Zero-Day-Exploits — die es übrigends für jedes Betriebssystem gibt, liebe Apple- und Linux-Nutzer, nicht zu sehr in Sicherheit wiegen — Schutzlösungen angeboten bzw. die Lücken geschlossen werden. Maybe, vielleicht treiben unsere Steuergelder ja auf diesen Märkten bald die Preise etwas in die Höhe?

    Trotzdem, man kann ja einiges tun um Spuren zu verwischen und die Sicherheit zu steigern. Verschlüsselung auf dem Online-Rechner gehört nicht dazu, gerade deswegen will man ja mit dem Online-Trojaner auf den PC…

    - Anonymisierungsdienste mit Knoten im Ausland beim Surfen nutzen
    - Persönliche Surfdaten (Cookies, History, etc.) beim Beenden des Browsers löschen
    - Nur via Sandbox oder virtuellem PC ins Internet
    - Nicht und niemals mit Administratorrechten arbeiten
    - einen extra Offline-PC für sensible und persönliche Daten nutzen
    - Live-CDs mit manipulationssicherem, read-only-Betriebssystem nutzen
    - Scanner mit Behavioral-Blocking einsetzen
    - Lernende “data-loss prevention”-Systeme auch im eigenen kleinen Netz
    - E-Mail-Routing über anonymisierte Server im Ausland
    - Starke Pre-Boot-Authentification nutzen
    - usw.

    Bahnhof verstanden? Der Admin von Osama versteht das wahrscheinlich besser.

  • Wolfgang Horbach sagte:

    @Franz: Wie der Bundestrojaner technisch funktionieren könnte, hat Jürgen Schmidt für heise mal untersucht: Bundestrojaner: Geht was – was geht

  • Franz Koch sagte:

    @Wolfgang: Danke für den Link und damit die Info’s, also ganz so leicht wie unsere Politiker sich das eventuell vorstellen wird es nicht.
    Für mich heißt das weiter auf OpenSource setzen, den die lässt sich nicht so leicht kontrollieren, wie z.Bsp. ein Softwarehersteller :-)

    Ansonsten der beste Schutz ist immer noch die Vorsicht im Umgang mit den Medien und eine vernünftige gestaffelte und mehrfache Absicherung. Wie sie eigentlich heute schon empfohlen. Oder öffne ich Tür und Tor, damit der Staat unsere Steuermittel nicht zum Fenster raus schmeißt. Das erinnert mich an die Behördenausschreibungen, da gabs auch immer den Konflikte, bei der Steuerverschwendung mitmachen und einen gut bezahlten Job haben, oder alles hochgehen lassen?

  • Doc Sarah Schons sagte:

    @Alex: ganz unbescheidene Bitte… kannst Du auf Deinem Blog ein “safety 2.0″ posten für uns newbeeies?! Oder ne aktuelle linksammlung?! Ich kaspersky mich mit allen hochfahrbaren Schutzschilden und spambog email addies so durch die Welt – aber am “Besuch” auf meiner Festplatte seh ich klar: das reicht nicht…..

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » NoPSIS sagte:

    [...] Fazit Chefsache: Eishockey-Funke ist übergesprungen Richtig gutRentenversicherungspflicht für Selbständige gefordertUnterstützen statt MeckernWissen für die Wissensgesellschaft [...]

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    @Sarah: Steht auf der ToDo-Liste. Bin allerdings momentan etwas Land unter. Du kannst ja schon mal Google anwerfen und suchen:

    - Sandboxie (eine Sandbox für Windows)
    - FoeBud Privacy Dongle und OperaTor (zwei Browser mit integrierter Anonymisierung, welche natürlich auch für Geschwindigkeitseinbußen sorgt)
    - Anonym.OS LiveCD (gibt viele ähnliche, einfach mal nach linux live cd googlen)
    - NetLimiter und PRTG für das Monitoring des Netzwerkverkehrs

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Total kein Problem. sagte:

    [...] Ich verstehe es immer noch nicht. Wie will das BKA Ihre auf dem Offline-PC verschlüsselte Nachricht, die über international verteilte E-Mail-Knoten zum Teil anonymisiert durchs Netz geschickt wird, mit sinnvollem Nutzen, abhören? Fallen Sie automatisch ins Überwachungsraster wenn Sie so etwas nutzen (anständige und nicht-wissende Bürger tun so etwas schließlich nicht)? Und wie soll der höchstpersönliche private Bereich Ihrer Festplatte vor Schnüffelei geschützt werden? Und wer bezahlt die ganzen Richter und bildet sie aus? Fragen über Fragen und keine Antworten. [...]

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    Als Spaß gedacht, stellt sich meine Maßnahme heute als goldrichtig heraus:

    “Als Ausschlusskriterien bei der Netzbespitzelung nennt [Schäubles Ressort] konkret unter anderem Dateinamen [...] bestimmte Verzeichnisse [...]“

    Quelle: heise.de

  • Doc Sarah sagte:

    @ Alex: LOL !

  • Alexander Greisle (author) sagte:

    Ziele braucht der Mensch. Was Frau Zypries mit überschaubaren lokalen Festplatten machen will, dass will EU-Kommissar Franco Frattini mit dem ganzen Internet machen.

  • Doc Sarah Schons sagte:

    Da ist noch mal ein aktueller Artikel von Michael

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