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	<title>Kommentare zu: Herrenma&#223;mode mit Vor-Ort-Service</title>
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		<title>Von: Susanne Melles</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-41301</link>
		<dc:creator>Susanne Melles</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>Also, Herr Goeri, Ihre Klischeevorstellungen gefallen mir &#252;berhaupt nicht. Ich mag es &#252;berhaupt nicht, durch die Gesch&#228;fte zu laufen, mich von den Verk&#228;uferinnen anschauen zu lassen, als wenn sie mir zuerst mal ein Butterbrot anbieten und mich dann in die Kinderabteilung schicken m&#246;chten. Und dann die hochn&#228;sige Bemerkung &quot;... f&#252;hren wir doch erst ab Gr. 38!!!&quot; Nee. 
Also ehrlich, ein vergleichbares Angebot f&#252;r Frauen f&#228;nde ich ganz o.k.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, Herr Goeri, Ihre Klischeevorstellungen gefallen mir &#252;berhaupt nicht. Ich mag es &#252;berhaupt nicht, durch die Gesch&#228;fte zu laufen, mich von den Verk&#228;uferinnen anschauen zu lassen, als wenn sie mir zuerst mal ein Butterbrot anbieten und mich dann in die Kinderabteilung schicken m&#246;chten. Und dann die hochn&#228;sige Bemerkung &#8220;&#8230; f&#252;hren wir doch erst ab Gr. 38!!!&#8221; Nee.<br />
Also ehrlich, ein vergleichbares Angebot f&#252;r Frauen f&#228;nde ich ganz o.k.</p>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Das Pflänzchen soll wachsen und gedeihen</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-41118</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Das Pflänzchen soll wachsen und gedeihen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kleine Kinder, kleine Sorgen â€“ gro&#223;e Kinder, gro&#223;e Sorgen? F&#252;r den Start meines Ma&#223;modengesch&#228;fts brauchte es relativ wenige Mut, wenn man das Gr&#252;ndungsrisiko mit dem anderer Start-Ups vergleicht: Ich musste mich f&#252;r das notwendige R&#252;stzeug, das ich Ihnen gestern beschrieben habe, weder verschulden, noch meinen bisherigen Br&#246;tchenerwerb mit der Marketingagentur aufgeben. Es gab auch keinen Er&#246;ffnungstag X, an dem ich in einen meiner besten Anz&#252;ge geh&#252;llt in meinem eigenen Ladenlokal gestanden und mit liebevoll vorbereiteten Schnittchen darauf gewartet h&#228;tte, dass bitte auch jemand au&#223;erhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises zur T&#252;r herein findet. Nein, meine Sorgen waren pillepalle: Passt der erste f&#252;r mich selbst georderte Testanzug? Entspricht die Qualit&#228;t meinen Vorstellungen? Im n&#228;chsten Schritt: Wird meinen Freunden die georderte Ware gefallen? Schlie&#223;lich: Werde ich auch au&#223;erhalb meines Freundes- und Bekanntenkreises Kunden finden? Und trotzdem: Die gef&#252;hlte Sorge kann andere Dimensionen einnehmen. Noch heute habe ich zum Beispiel kein St&#252;ck an Coolness gewonnen, wenn es um die Anfertigung von Ma&#223;kleidung geht, die zu einem fixen Termin gebraucht wird. Outfits von Br&#228;utigamen (ja, so hei&#223;tâ€™s tats&#228;chlich richtig in der Mehrzahl) und Trauzeugen sind so ein Fall â€“ am liebsten w&#252;rde ich mich nach Auftragserteilung pers&#246;nlich neben den Schneider stellen und gucken, ob er auch alles richtig macht. Dass er sich zum Beispiel bei der gew&#252;nschten Namensgravur im Innern des Sakkos â€žWilfried Leutheusser-Schnarrenbergerâ€œ nicht verstickt. Und anschlie&#223;end w&#252;rde ich die Ware am liebsten pers&#246;nlich mitnehmen, damit sie nicht in der Post verloren geht. Okay â€“ bisher hat es weder der Schneider an Konzentration missen lassen, noch hat die Post ein Paket verbummelt. Aber man wei&#223; ja nie. Milestones â€“ die m&#246;gen f&#252;r Businessplanorientierte das Erreichen des Break-Even-Points und das der positiven GuV sein. F&#252;r mich waren es der erste Wiederholkauf in meiner Kundschaft und der erste Kunde, der ohne die Empfehlungsschiene zu mir fand.  Zielmarken f&#252;r die Zukunft: In den n&#228;chsten Jahren m&#246;chte ich das bisherige Servicevertriebsgebiet mit den Gro&#223;r&#228;umen K&#246;ln/Bonn, D&#252;sseldorf und Ruhrgebiet erschlossen haben. Konkret: Ich w&#252;nsche mir hier 500 Kunden. Das ist aus heutiger Sicht eine recht knackige Zahl, aber dennoch machbar. Und mit jedem neuen Kunden kommt man der Wurst vor der Nase ein St&#252;ckchen n&#228;her. Jeder Kunde soll so zufrieden gestellt werden, dass er gar keinen Grund mehr hat, seine Hemden, Hosen, Sakkos und Anz&#252;ge woanders zu kaufen. In diesem Zusammenhang darf ich AlexanderÂ Greisles Fazit in seinem Kommentar vom Montag â€žEinmal Ma&#223;anzug, immer Ma&#223;anzug.â€œ im Hinblick auf mein stetes Bem&#252;hen konkretisieren in: Einmal GÃ˜RI, immer GÃ˜RI. Auf dem Weg dorthin werde ich mich angesichts knapper werdender Zeit dem (Luxus-)Problem stellen m&#252;ssen, wie ich mit meinem bisherigen Werbegesch&#228;ft zu verfahren gedenke. Das, was ich mache, habe ich in der Ausbildung gelernt, das habe ich im anschlie&#223;enden Studium vertieft und das habe ich mein ganzes bisheriges Berufsleben lang gemacht. Und weil es mir Spa&#223; macht, will ich es nicht aufgeben. Es ist aber keine unangenehme Vorstellung, irgendwann nur noch f&#252;r die eigene Marke GÃ˜RI zu arbeiten.  Wachstumspl&#228;ne: Wenn ein Markt erfolgreich erschlossen ist, tut man sich mit dem n&#228;chsten leichter â€“ dank m&#252;hevoll erworbener Praxiserfahrung, aus der man f&#252;r den weiteren Weg sch&#246;pfen kann. Franchise halte ich f&#252;r eine reizvolle Option, um eines Tages den GÃ˜RI-Vor-Ort-Service in Deutschland fl&#228;chendeckend anbieten zu k&#246;nnen. Danach k&#246;nnte man sich um die Erschlie&#223;ung benachbarter ausl&#228;ndischer Zielm&#228;rkte k&#252;mmern. Von der Nationalit&#228;t her bin ich &#214;sterreicher, meine Mutter ist geb&#252;rtige Finnin. Ich w&#252;sste also schon, wo ichâ€™s zuerst wagen w&#252;rde. Â  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kleine Kinder, kleine Sorgen â€“ gro&#223;e Kinder, gro&#223;e Sorgen? F&#252;r den Start meines Ma&#223;modengesch&#228;fts brauchte es relativ wenige Mut, wenn man das Gr&#252;ndungsrisiko mit dem anderer Start-Ups vergleicht: Ich musste mich f&#252;r das notwendige R&#252;stzeug, das ich Ihnen gestern beschrieben habe, weder verschulden, noch meinen bisherigen Br&#246;tchenerwerb mit der Marketingagentur aufgeben. Es gab auch keinen Er&#246;ffnungstag X, an dem ich in einen meiner besten Anz&#252;ge geh&#252;llt in meinem eigenen Ladenlokal gestanden und mit liebevoll vorbereiteten Schnittchen darauf gewartet h&#228;tte, dass bitte auch jemand au&#223;erhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises zur T&#252;r herein findet. Nein, meine Sorgen waren pillepalle: Passt der erste f&#252;r mich selbst georderte Testanzug? Entspricht die Qualit&#228;t meinen Vorstellungen? Im n&#228;chsten Schritt: Wird meinen Freunden die georderte Ware gefallen? Schlie&#223;lich: Werde ich auch au&#223;erhalb meines Freundes- und Bekanntenkreises Kunden finden? Und trotzdem: Die gef&#252;hlte Sorge kann andere Dimensionen einnehmen. Noch heute habe ich zum Beispiel kein St&#252;ck an Coolness gewonnen, wenn es um die Anfertigung von Ma&#223;kleidung geht, die zu einem fixen Termin gebraucht wird. Outfits von Br&#228;utigamen (ja, so hei&#223;tâ€™s tats&#228;chlich richtig in der Mehrzahl) und Trauzeugen sind so ein Fall â€“ am liebsten w&#252;rde ich mich nach Auftragserteilung pers&#246;nlich neben den Schneider stellen und gucken, ob er auch alles richtig macht. Dass er sich zum Beispiel bei der gew&#252;nschten Namensgravur im Innern des Sakkos â€žWilfried Leutheusser-Schnarrenbergerâ€œ nicht verstickt. Und anschlie&#223;end w&#252;rde ich die Ware am liebsten pers&#246;nlich mitnehmen, damit sie nicht in der Post verloren geht. Okay â€“ bisher hat es weder der Schneider an Konzentration missen lassen, noch hat die Post ein Paket verbummelt. Aber man wei&#223; ja nie. Milestones â€“ die m&#246;gen f&#252;r Businessplanorientierte das Erreichen des Break-Even-Points und das der positiven GuV sein. F&#252;r mich waren es der erste Wiederholkauf in meiner Kundschaft und der erste Kunde, der ohne die Empfehlungsschiene zu mir fand.  Zielmarken f&#252;r die Zukunft: In den n&#228;chsten Jahren m&#246;chte ich das bisherige Servicevertriebsgebiet mit den Gro&#223;r&#228;umen K&#246;ln/Bonn, D&#252;sseldorf und Ruhrgebiet erschlossen haben. Konkret: Ich w&#252;nsche mir hier 500 Kunden. Das ist aus heutiger Sicht eine recht knackige Zahl, aber dennoch machbar. Und mit jedem neuen Kunden kommt man der Wurst vor der Nase ein St&#252;ckchen n&#228;her. Jeder Kunde soll so zufrieden gestellt werden, dass er gar keinen Grund mehr hat, seine Hemden, Hosen, Sakkos und Anz&#252;ge woanders zu kaufen. In diesem Zusammenhang darf ich AlexanderÂ Greisles Fazit in seinem Kommentar vom Montag â€žEinmal Ma&#223;anzug, immer Ma&#223;anzug.â€œ im Hinblick auf mein stetes Bem&#252;hen konkretisieren in: Einmal GÃ˜RI, immer GÃ˜RI. Auf dem Weg dorthin werde ich mich angesichts knapper werdender Zeit dem (Luxus-)Problem stellen m&#252;ssen, wie ich mit meinem bisherigen Werbegesch&#228;ft zu verfahren gedenke. Das, was ich mache, habe ich in der Ausbildung gelernt, das habe ich im anschlie&#223;enden Studium vertieft und das habe ich mein ganzes bisheriges Berufsleben lang gemacht. Und weil es mir Spa&#223; macht, will ich es nicht aufgeben. Es ist aber keine unangenehme Vorstellung, irgendwann nur noch f&#252;r die eigene Marke GÃ˜RI zu arbeiten.  Wachstumspl&#228;ne: Wenn ein Markt erfolgreich erschlossen ist, tut man sich mit dem n&#228;chsten leichter â€“ dank m&#252;hevoll erworbener Praxiserfahrung, aus der man f&#252;r den weiteren Weg sch&#246;pfen kann. Franchise halte ich f&#252;r eine reizvolle Option, um eines Tages den GÃ˜RI-Vor-Ort-Service in Deutschland fl&#228;chendeckend anbieten zu k&#246;nnen. Danach k&#246;nnte man sich um die Erschlie&#223;ung benachbarter ausl&#228;ndischer Zielm&#228;rkte k&#252;mmern. Von der Nationalit&#228;t her bin ich &#214;sterreicher, meine Mutter ist geb&#252;rtige Finnin. Ich w&#252;sste also schon, wo ichâ€™s zuerst wagen w&#252;rde. Â  [...]</p>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Werben mit knappem Budget</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40829</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Werben mit knappem Budget</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 13:14:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die strategische Grund&#252;berlegung: Von Anfang an haben mich an dem Gesch&#228;ftsmodell â€žHerrenma&#223;mode mit Vor-Ort-Serviceâ€œ die niedrigen Gr&#252;ndungskosten fasziniert, die man investieren muss, um loslegen zu k&#246;nnen. Keine Anmietung eines Ladenlokals, keine Ladeneinrichtung und auch kein mit teurer Ware best&#252;cktes Lager, da die jeweilige Ware ja erst individuell bei Auftrag gefertigt wird. Ein B&#252;ro mit Schreibtisch, Computer und Telefon hatte ich eh schon. Genauso wie ein Auto f&#252;r Kundenbesuche. Die niedrige Investitionsh&#252;rde wollte ich dann nicht durch ein fettes Werbebudget h&#246;her legen. Lieber ein kleines und feines Instrumentarium aus einem Guss als ein &#252;ppiger und teurer Aktionismus werblicher Ma&#223;nahmen. Um zu hinterfragen, was f&#252;r meine Grundausstattung unabdingbar ist, rief ich mir den k&#252;rzestm&#246;glichen Prozess f&#252;r das Eingehen einer Kundenbeziehung vors geistige Auge: Ich lerne den Kunden bei welcher Gelegenheit auch immer kennen, berichte von meinem Angebot und interessiere ihn daf&#252;r, verabrede mich zu einem Termin bei ihm, erscheine und komme dann wenige Wochen sp&#228;ter erneut mit der fertigen Ware und der Rechnung vorbei.  Die werbliche Grundausstattung: Bei diesem &#252;berschaubaren Vorgang wurde mir klar, dass f&#252;r mich Folgendes unverzichtbar war: Visitenkarten und Gesch&#228;ftsbriefpapier, verschiedene eigene Anz&#252;ge f&#252;r den Auftritt beim Kunden (ich bin quasi eine menschgewordene Litfasss&#228;ule meines Angebots) sowie Kleiderb&#252;gel und Kleiders&#228;cke. Der Aus-einem-Guss-Wunsch bedingte etwas Corporate-Design-Aufwand, bei dem das GÃ˜RI-Logo, Schriftarten und Farben festgesetzt wurden. Ich verstehe meine Ware als hochexklusives Gut und kein nicht dazu passender Kommunikationseffekt sollte meine Zielgruppe irritieren. Das schloss vor allem auch die scheinbar kleinen Entscheidungen mit ein: Zum Beispiel w&#228;hlte ich f&#252;r die Visitenkarten und die Gesch&#228;ftpost ein relativ teures, daf&#252;r aber exklusives Papier und die Kleiderb&#252;gel, auf denen ich die Anz&#252;ge ausliefere, sind selbstverst&#228;ndlich nicht aus Plastik, sondern aus Holz. Und das GÃ˜RI-Logo ist auch drauf, damit der Kunde schon beim ersten Blick in den Kleiderschrank sieht, wo seine besten St&#252;cke h&#228;ngen. Nun war noch ein Medium der Selbstdarstellung notwendig. Schlie&#223;lich kann ich mich nicht darauf verlassen, dass jeder Kunde den direkten Weg &#252;ber ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch zu mir findet. Aus Kostengr&#252;nden wollte ich nicht beides haben, sondern mich zwischen Papier und Internet entscheiden, und diese Wahl fiel mir zugunsten einer eigenen Website leicht.  Werben und Akquirieren: Hier finde ich es hilfreich, sich immer wieder seine eigene Zielgruppe mit ihren W&#252;nschen und Bed&#252;rfnissen in Erinnerung zu rufen und diese mit dem eigenen Leistungsangebot abzugleichen. In meinem Fall komme ich dabei auf folgende unterschiedliche Hauptargumente, die mein Angebot zu etwas Besonderem machen: 1. Der Vor-Ort-Service. Gut, um bei Kunden Geh&#246;r zu finden, deren Zeit aus meist beruflichen Gr&#252;nden knapp ist und diese nicht f&#252;r einen Gang zum Herrenausstatter, Schneider oder jede andere Art von Einkaufsm&#252;hen aufwenden m&#246;chte. 2. Die perfekte Passform. Der Mann, der f&#252;r die Konfektionsgr&#246;&#223;e geboren wurde, ist eher selten. Mal ist die Schulter zu breit, die Beine zu lang, der Bauch zu klein oder zu gro&#223;. Je mehr einer von der Norm abweicht, desto mehr wird er sich f&#252;r die Anfertigung nach Ma&#223; begeistern k&#246;nnen. 3. Die Individualit&#228;t. Wer eine Kultur der Exklusivit&#228;t pflegt, wird sich mit uniformierter Kleidung eher schwer tun. Bei Ma&#223;bekleidung hat er die M&#246;glichkeit, seine Individualit&#228;t mit spezifisch gew&#228;hlten Ausstattungsdetails zum Ausdruck zu bringen, ohne dabei gleich aus allen Konventionen auszubrechen. 4. Das Preisleistungsverh&#228;ltnis. Alexander GreisleÂ schrieb am Montag in seinem Kommentar, dass Ma&#223;bekleidung preislich &#252;bersch&#228;tzt w&#252;rde. Das kann ich aus meiner Erfahrung nur best&#228;tigen. Die Preise in den Vordergrund der Kommunikation zu stellen, kann deshalb einen willkommenen Aha!-Effekt ausl&#246;sen. Wenn jemand auf die Exklusivit&#228;t eines teuren Markennamens verzichten kann, kann er daf&#252;r u.a. in die Qualit&#228;t des Stoffes investieren.  Mit Postkarten zu neuen Kunden: In einer meiner letzten Werbeaktionen entschied ich mich, K&#246;lner Anw&#228;lte und Wirtschaftspr&#252;fer anzusprechen. Diese Berufsgruppe tr&#228;gt in der Regel t&#228;glich Anz&#252;ge und ich unterstelle mal, dass sie per se wenig Zeit hat. Ich wandte mich mit Postkarten an sie und w&#228;hlte den Vor-Ort-Service als Aufh&#228;nger: â€žSehr geehrter Herr X, viel besch&#228;ftigte Menschen wie Sie sollten sich Einkaufsm&#252;hen sparen. Deshalb kommt Ma&#223;konfektion&#228;r GÃ˜RI zu Ihnen ins B&#252;ro oder nach Hause. &#8230;â€œ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die strategische Grund&#252;berlegung: Von Anfang an haben mich an dem Gesch&#228;ftsmodell â€žHerrenma&#223;mode mit Vor-Ort-Serviceâ€œ die niedrigen Gr&#252;ndungskosten fasziniert, die man investieren muss, um loslegen zu k&#246;nnen. Keine Anmietung eines Ladenlokals, keine Ladeneinrichtung und auch kein mit teurer Ware best&#252;cktes Lager, da die jeweilige Ware ja erst individuell bei Auftrag gefertigt wird. Ein B&#252;ro mit Schreibtisch, Computer und Telefon hatte ich eh schon. Genauso wie ein Auto f&#252;r Kundenbesuche. Die niedrige Investitionsh&#252;rde wollte ich dann nicht durch ein fettes Werbebudget h&#246;her legen. Lieber ein kleines und feines Instrumentarium aus einem Guss als ein &#252;ppiger und teurer Aktionismus werblicher Ma&#223;nahmen. Um zu hinterfragen, was f&#252;r meine Grundausstattung unabdingbar ist, rief ich mir den k&#252;rzestm&#246;glichen Prozess f&#252;r das Eingehen einer Kundenbeziehung vors geistige Auge: Ich lerne den Kunden bei welcher Gelegenheit auch immer kennen, berichte von meinem Angebot und interessiere ihn daf&#252;r, verabrede mich zu einem Termin bei ihm, erscheine und komme dann wenige Wochen sp&#228;ter erneut mit der fertigen Ware und der Rechnung vorbei.  Die werbliche Grundausstattung: Bei diesem &#252;berschaubaren Vorgang wurde mir klar, dass f&#252;r mich Folgendes unverzichtbar war: Visitenkarten und Gesch&#228;ftsbriefpapier, verschiedene eigene Anz&#252;ge f&#252;r den Auftritt beim Kunden (ich bin quasi eine menschgewordene Litfasss&#228;ule meines Angebots) sowie Kleiderb&#252;gel und Kleiders&#228;cke. Der Aus-einem-Guss-Wunsch bedingte etwas Corporate-Design-Aufwand, bei dem das GÃ˜RI-Logo, Schriftarten und Farben festgesetzt wurden. Ich verstehe meine Ware als hochexklusives Gut und kein nicht dazu passender Kommunikationseffekt sollte meine Zielgruppe irritieren. Das schloss vor allem auch die scheinbar kleinen Entscheidungen mit ein: Zum Beispiel w&#228;hlte ich f&#252;r die Visitenkarten und die Gesch&#228;ftpost ein relativ teures, daf&#252;r aber exklusives Papier und die Kleiderb&#252;gel, auf denen ich die Anz&#252;ge ausliefere, sind selbstverst&#228;ndlich nicht aus Plastik, sondern aus Holz. Und das GÃ˜RI-Logo ist auch drauf, damit der Kunde schon beim ersten Blick in den Kleiderschrank sieht, wo seine besten St&#252;cke h&#228;ngen. Nun war noch ein Medium der Selbstdarstellung notwendig. Schlie&#223;lich kann ich mich nicht darauf verlassen, dass jeder Kunde den direkten Weg &#252;ber ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch zu mir findet. Aus Kostengr&#252;nden wollte ich nicht beides haben, sondern mich zwischen Papier und Internet entscheiden, und diese Wahl fiel mir zugunsten einer eigenen Website leicht.  Werben und Akquirieren: Hier finde ich es hilfreich, sich immer wieder seine eigene Zielgruppe mit ihren W&#252;nschen und Bed&#252;rfnissen in Erinnerung zu rufen und diese mit dem eigenen Leistungsangebot abzugleichen. In meinem Fall komme ich dabei auf folgende unterschiedliche Hauptargumente, die mein Angebot zu etwas Besonderem machen: 1. Der Vor-Ort-Service. Gut, um bei Kunden Geh&#246;r zu finden, deren Zeit aus meist beruflichen Gr&#252;nden knapp ist und diese nicht f&#252;r einen Gang zum Herrenausstatter, Schneider oder jede andere Art von Einkaufsm&#252;hen aufwenden m&#246;chte. 2. Die perfekte Passform. Der Mann, der f&#252;r die Konfektionsgr&#246;&#223;e geboren wurde, ist eher selten. Mal ist die Schulter zu breit, die Beine zu lang, der Bauch zu klein oder zu gro&#223;. Je mehr einer von der Norm abweicht, desto mehr wird er sich f&#252;r die Anfertigung nach Ma&#223; begeistern k&#246;nnen. 3. Die Individualit&#228;t. Wer eine Kultur der Exklusivit&#228;t pflegt, wird sich mit uniformierter Kleidung eher schwer tun. Bei Ma&#223;bekleidung hat er die M&#246;glichkeit, seine Individualit&#228;t mit spezifisch gew&#228;hlten Ausstattungsdetails zum Ausdruck zu bringen, ohne dabei gleich aus allen Konventionen auszubrechen. 4. Das Preisleistungsverh&#228;ltnis. Alexander GreisleÂ schrieb am Montag in seinem Kommentar, dass Ma&#223;bekleidung preislich &#252;bersch&#228;tzt w&#252;rde. Das kann ich aus meiner Erfahrung nur best&#228;tigen. Die Preise in den Vordergrund der Kommunikation zu stellen, kann deshalb einen willkommenen Aha!-Effekt ausl&#246;sen. Wenn jemand auf die Exklusivit&#228;t eines teuren Markennamens verzichten kann, kann er daf&#252;r u.a. in die Qualit&#228;t des Stoffes investieren.  Mit Postkarten zu neuen Kunden: In einer meiner letzten Werbeaktionen entschied ich mich, K&#246;lner Anw&#228;lte und Wirtschaftspr&#252;fer anzusprechen. Diese Berufsgruppe tr&#228;gt in der Regel t&#228;glich Anz&#252;ge und ich unterstelle mal, dass sie per se wenig Zeit hat. Ich wandte mich mit Postkarten an sie und w&#228;hlte den Vor-Ort-Service als Aufh&#228;nger: â€žSehr geehrter Herr X, viel besch&#228;ftigte Menschen wie Sie sollten sich Einkaufsm&#252;hen sparen. Deshalb kommt Ma&#223;konfektion&#228;r GÃ˜RI zu Ihnen ins B&#252;ro oder nach Hause. &#8230;â€œ [...]</p>
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		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40693</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 21:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Elita, die Pluspunkte habe ich ja schon, warum sollte ich also auf das Sch&#252;rzenfoto verzichten? :-) Du versuchst, auf Zeit zu spielen. Tststs. Aber wir werden dich da nicht davon kommen lassen. No Chance.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elita, die Pluspunkte habe ich ja schon, warum sollte ich also auf das Sch&#252;rzenfoto verzichten? <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Du versuchst, auf Zeit zu spielen. Tststs. Aber wir werden dich da nicht davon kommen lassen. No Chance.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Goeri</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40606</link>
		<dc:creator>Christian Goeri</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 08:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Herr Freese: Das kann l&#228;stig sein, wenn die Krawatte nicht richtig sitzt, nicht wahr? Ich kenne das. Das Problem tritt ja meist dann auf, wenn man es eh eilig hat.
Einen kl&#252;geren Tipp als â€ž&#252;ben, &#252;ben, &#252;benâ€œ habe ich leider auch nicht parat. T&#252;ckisch ist, dass die ge&#252;bte L&#228;nge bei einem dicker gew&#228;hlten Knoten, zum Beispiel f&#252;r ein Hemd mit Haifischkragen, schon wieder anders ausf&#228;llt.

@Herr H&#246;mig: Den Kaffee nehme ich gerne, aber Kuchen mag ich nicht. ;o)
Nein, das â€žDingâ€œ sitzt in den meisten F&#228;llen bereits bei der ersten Anprobe, sp&#228;testens dann aber nach &#196;nderung bei der zweiten. Und der zweite Anlauf kommt auch nur bei Neukunden vor. Sind die Ma&#223;e einmal justiert, passt die Ware bei Folgek&#228;ufen von Anfang an tadellos. Erneutes Ma&#223;nehmen ist nur noch dann notwendig, wenn sich der K&#246;rper des Kunden ver&#228;ndert.
Wie ein Vor-Ort-Termin abl&#228;uft, finden Sie im &#252;brigen auf meiner Website http://www.goeri.biz/ablauf.php geschildert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Freese: Das kann l&#228;stig sein, wenn die Krawatte nicht richtig sitzt, nicht wahr? Ich kenne das. Das Problem tritt ja meist dann auf, wenn man es eh eilig hat.<br />
Einen kl&#252;geren Tipp als â€ž&#252;ben, &#252;ben, &#252;benâ€œ habe ich leider auch nicht parat. T&#252;ckisch ist, dass die ge&#252;bte L&#228;nge bei einem dicker gew&#228;hlten Knoten, zum Beispiel f&#252;r ein Hemd mit Haifischkragen, schon wieder anders ausf&#228;llt.</p>
<p>@Herr H&#246;mig: Den Kaffee nehme ich gerne, aber Kuchen mag ich nicht. ;o)<br />
Nein, das â€žDingâ€œ sitzt in den meisten F&#228;llen bereits bei der ersten Anprobe, sp&#228;testens dann aber nach &#196;nderung bei der zweiten. Und der zweite Anlauf kommt auch nur bei Neukunden vor. Sind die Ma&#223;e einmal justiert, passt die Ware bei Folgek&#228;ufen von Anfang an tadellos. Erneutes Ma&#223;nehmen ist nur noch dann notwendig, wenn sich der K&#246;rper des Kunden ver&#228;ndert.<br />
Wie ein Vor-Ort-Termin abl&#228;uft, finden Sie im &#252;brigen auf meiner Website <a href="http://www.goeri.biz/ablauf.php" rel="nofollow">http://www.goeri.biz/ablauf.php</a> geschildert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Aufbau einer virtuellen Geschäftsbeziehung</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40605</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Aufbau einer virtuellen Geschäftsbeziehung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 08:36:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentare (RSS)       &#171; Herrenma&#223;mode mit Vor-Ort-Service [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentare (RSS)       &laquo; Herrenma&#223;mode mit Vor-Ort-Service [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger Freese</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40521</link>
		<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:29:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Elita,
nee, nee, dass sind zwei verschiedene Dinge! Oder Alex? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Elita,<br />
nee, nee, dass sind zwei verschiedene Dinge! Oder Alex? <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40517</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:20:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Alex 
Habe ich doch glatt vergessen, Dir ein Kompliment auszusprechen: Mann, Du tr&#228;gst Ma&#223;anz&#252;ge! Damit hast Du bei mir Pluspunkte gesammelt :-) Wenn Du im Gegenzug auf das Sch&#252;rzenfoto verzichtest...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex<br />
Habe ich doch glatt vergessen, Dir ein Kompliment auszusprechen: Mann, Du tr&#228;gst Ma&#223;anz&#252;ge! Damit hast Du bei mir Pluspunkte gesammelt <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wenn Du im Gegenzug auf das Sch&#252;rzenfoto verzichtest&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Hömig</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40515</link>
		<dc:creator>Jürgen Hömig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 19:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich hasse ich Anz&#252;ge! Und durch &#252;berf&#252;llte Gesch&#228;fte mit muffigen Verk&#228;ufern zu stolpern hasse ich noch viel mehr. Leider zwingt mich mein Beruf ab und zu Cordhose und Sweatshirt gegen Anz&#252;ge zu tauschen. Seit ich mir vor einigen Jahren den ersten Ma&#223;anzug gekauft habe ist zumindest der &quot;unbequem Faktor&quot; weg. Aber die Rennerei zu den Anproben ist auch nicht gerade lustig. Deshalb h&#246;rt sich ein &quot;Vor-Ort-Service&quot; zun&#228;chst ja ganz gut an, spart wenigstens die Suche nach Parkpl&#228;tzen. Aber wie ist die Realit&#228;t? Muss man Herrn G&#246;ri 20 x zu Kaffee und Kuchen einladen bis das Ding sitzt? Noch ein Tipp zur Krawatte: Keine mehr tragen. Ein tolles Ma&#223;hemd tut es auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hasse ich Anz&#252;ge! Und durch &#252;berf&#252;llte Gesch&#228;fte mit muffigen Verk&#228;ufern zu stolpern hasse ich noch viel mehr. Leider zwingt mich mein Beruf ab und zu Cordhose und Sweatshirt gegen Anz&#252;ge zu tauschen. Seit ich mir vor einigen Jahren den ersten Ma&#223;anzug gekauft habe ist zumindest der &#8220;unbequem Faktor&#8221; weg. Aber die Rennerei zu den Anproben ist auch nicht gerade lustig. Deshalb h&#246;rt sich ein &#8220;Vor-Ort-Service&#8221; zun&#228;chst ja ganz gut an, spart wenigstens die Suche nach Parkpl&#228;tzen. Aber wie ist die Realit&#228;t? Muss man Herrn G&#246;ri 20 x zu Kaffee und Kuchen einladen bis das Ding sitzt? Noch ein Tipp zur Krawatte: Keine mehr tragen. Ein tolles Ma&#223;hemd tut es auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger Freese</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40506</link>
		<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 18:49:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/#comment-40506</guid>
		<description>Kleidungseinkauf ist f&#252;r mich allein meine Sache. Ich nehmen mir einige Stunden Zeit, etwas Geld und gehe in aller Ruhe einkaufen. Da kann ich selber entscheiden, was ich mag. Ich bin noch nie entt&#228;uscht worden.
Auf einem Seminar durfte ich Herrn &lt;a href=&quot;http://www.kleegraefe-strothmann.de/corporate.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kleegr&#228;fe&lt;/a&gt; kennen lernen. Er ist Schneidermeister und sagt. &quot;Kleidung ist Kommunikation&quot; Jeder Kunde erh&#228;lt eine Imageberatung (Hallo Rosel :-) ) Die Art wie er seine Kunden zu einer neuen Kleidung verhilft, hat mich schwer begeistert.
Ein &quot;Vor-Ort-Service&quot; wird die Kunden bestimmt ebenso begeistern. Tolle Idee.
P.S. Heute habe ich meine Krawatte 9x gebunden. Zu kurz, zu lang, der Knoten nicht ok. usw. Haben Sie einen Tipp, wie das immer gelingt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleidungseinkauf ist f&#252;r mich allein meine Sache. Ich nehmen mir einige Stunden Zeit, etwas Geld und gehe in aller Ruhe einkaufen. Da kann ich selber entscheiden, was ich mag. Ich bin noch nie entt&#228;uscht worden.<br />
Auf einem Seminar durfte ich Herrn <a href="http://www.kleegraefe-strothmann.de/corporate.html" rel="nofollow">Kleegr&#228;fe</a> kennen lernen. Er ist Schneidermeister und sagt. &#8220;Kleidung ist Kommunikation&#8221; Jeder Kunde erh&#228;lt eine Imageberatung (Hallo Rosel <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Die Art wie er seine Kunden zu einer neuen Kleidung verhilft, hat mich schwer begeistert.<br />
Ein &#8220;Vor-Ort-Service&#8221; wird die Kunden bestimmt ebenso begeistern. Tolle Idee.<br />
P.S. Heute habe ich meine Krawatte 9x gebunden. Zu kurz, zu lang, der Knoten nicht ok. usw. Haben Sie einen Tipp, wie das immer gelingt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40466</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 15:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Lieber Herr G&#246;ri,
mit Ihrem Thema treffen Sie wohl auf unterschiedlichste Art einen Nerv. Die Kommentare spiegeln die Vielfalt wieder. Weil ich nicht erwartet h&#228;tte, dass Ma&#223;anz&#252;ge und damit Ihr Business Resonanz findet, freue ich mich. Und: Ich muss gestehen, dass ich einen Faible habe f&#252;r M&#228;nner, die sich geschmackvoll anziehen :-)

@Rosel
Sch&#246;n, dass Du mal wieder hier im Blog mit einem Kommentar erscheinst. Zu dem Thema hast Du ja auch ne Menge zu berichten.Â Habe Dich hier &#252;ber Monate vermisst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lieber Herr G&#246;ri,<br />
mit Ihrem Thema treffen Sie wohl auf unterschiedlichste Art einen Nerv. Die Kommentare spiegeln die Vielfalt wieder. Weil ich nicht erwartet h&#228;tte, dass Ma&#223;anz&#252;ge und damit Ihr Business Resonanz findet, freue ich mich. Und: Ich muss gestehen, dass ich einen Faible habe f&#252;r M&#228;nner, die sich geschmackvoll anziehen <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Rosel<br />
Sch&#246;n, dass Du mal wieder hier im Blog mit einem Kommentar erscheinst. Zu dem Thema hast Du ja auch ne Menge zu berichten.Â Habe Dich hier &#252;ber Monate vermisst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rosel Haas</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40447</link>
		<dc:creator>Rosel Haas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:33:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/#comment-40447</guid>
		<description>Jetzt melde ich mich hier nicht nur als Frau zu diesem Thema, sondern auch in meiner Eigenschaft als Imageberaterin einmal zu Wort. Ich kann da ein wenig aus meiner Beratungs-Erfahrung sprechen.
Es ist tats&#228;chlich so, die meisten Herren sehen es als Last an, einkaufen zu gehen - das wurde mir immer so erz&#228;hlt. Da sind Sie, Herr Klotz und auch Sie, Herr R&#252;ckel eine Ausnahme. Das gef&#228;llt mir:-)!
 
Auch wenn Sie (ich meine jetzt alle Herren)eine relativ normale Figur haben - es gibt so viele Kleinigkeiten, die dann doch nicht so ohne Weiteres passen. Das wird immer dann deutlich, wenn Sie bei der Beratung einige Ihrer Sakkos oder Anz&#252;ge anziehen, damit wir feststellen k&#246;nnen, ob der Schnitt, bzw. die Proportionen stimmen. Da ist das Jackett doch etwas zu weit und der &#196;rmel zu kurz!Dann sehen Sie dicker aus, als Sie sind :-(. Das wollen Sie doch sicher nicht, oder?

Und dann, liebe Herren, wo bleibt da Ihre Individualit&#228;t? Beim Ma&#223;anzug k&#246;nnen Sie sehr viele Details ausw&#228;hlen - sicher, das &#252;berfordert am Anfang vielleicht, aber wenn Sie erst einmal den ersten Ma&#223;anzug haben, dann wird alles leichter. W&#228;hlen Sie zum Beispiel das Innenfutter immer in einer Ihrer Lieblingsfarben. Das hebt sich doch von der normalen Konfektion ab und Sie sich auch von Ihren Geschlechtsgenossen.
Und ganz nebenbei - die vielen M&#246;glichkeiten der Stoffe f&#252;r Hemden und Anz&#252;ge erweitern auch mein Beratungsspektrum. Darum arbeite ich auch schon einige Zeit mit Herrn G&#246;ri zusammen. 
Das h&#228;tten Sie sich jetzt fast gedacht;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt melde ich mich hier nicht nur als Frau zu diesem Thema, sondern auch in meiner Eigenschaft als Imageberaterin einmal zu Wort. Ich kann da ein wenig aus meiner Beratungs-Erfahrung sprechen.<br />
Es ist tats&#228;chlich so, die meisten Herren sehen es als Last an, einkaufen zu gehen &#8211; das wurde mir immer so erz&#228;hlt. Da sind Sie, Herr Klotz und auch Sie, Herr R&#252;ckel eine Ausnahme. Das gef&#228;llt mir:-)!</p>
<p>Auch wenn Sie (ich meine jetzt alle Herren)eine relativ normale Figur haben &#8211; es gibt so viele Kleinigkeiten, die dann doch nicht so ohne Weiteres passen. Das wird immer dann deutlich, wenn Sie bei der Beratung einige Ihrer Sakkos oder Anz&#252;ge anziehen, damit wir feststellen k&#246;nnen, ob der Schnitt, bzw. die Proportionen stimmen. Da ist das Jackett doch etwas zu weit und der &#196;rmel zu kurz!Dann sehen Sie dicker aus, als Sie sind <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Das wollen Sie doch sicher nicht, oder?</p>
<p>Und dann, liebe Herren, wo bleibt da Ihre Individualit&#228;t? Beim Ma&#223;anzug k&#246;nnen Sie sehr viele Details ausw&#228;hlen &#8211; sicher, das &#252;berfordert am Anfang vielleicht, aber wenn Sie erst einmal den ersten Ma&#223;anzug haben, dann wird alles leichter. W&#228;hlen Sie zum Beispiel das Innenfutter immer in einer Ihrer Lieblingsfarben. Das hebt sich doch von der normalen Konfektion ab und Sie sich auch von Ihren Geschlechtsgenossen.<br />
Und ganz nebenbei &#8211; die vielen M&#246;glichkeiten der Stoffe f&#252;r Hemden und Anz&#252;ge erweitern auch mein Beratungsspektrum. Darum arbeite ich auch schon einige Zeit mit Herrn G&#246;ri zusammen.<br />
Das h&#228;tten Sie sich jetzt fast gedacht;-).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40438</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:03:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/#comment-40438</guid>
		<description>Meine letzten beiden Anz&#252;ge waren/sind Ma&#223;anz&#252;ge, vorher gabs auch Ware von der Stange. Neulich stand ich dann -- Schlu&#223;verkauf, und so -- mal wieder in der Anzug-Abteilung des Breuninger hier in Stuttgart. Wer den Breuninger kennt wei&#223;, dass das ein sehr gediegener Laden mit hoher Qualit&#228;t und sehr guter Auswahl ist, daran kann&#039;s also nicht liegen. Allerdings war ich mit keinem Anzug von der Stange mehr zufrieden, auch nicht mit den wirklich hochpreisigen Marken. 

Mein Fazit: Einmal Ma&#223;anzug, immer Ma&#223;anzug. Noch dazu, wo man die Preisunterschiede wirklich &#252;bersch&#228;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine letzten beiden Anz&#252;ge waren/sind Ma&#223;anz&#252;ge, vorher gabs auch Ware von der Stange. Neulich stand ich dann &#8212; Schlu&#223;verkauf, und so &#8212; mal wieder in der Anzug-Abteilung des Breuninger hier in Stuttgart. Wer den Breuninger kennt wei&#223;, dass das ein sehr gediegener Laden mit hoher Qualit&#228;t und sehr guter Auswahl ist, daran kann&#8217;s also nicht liegen. Allerdings war ich mit keinem Anzug von der Stange mehr zufrieden, auch nicht mit den wirklich hochpreisigen Marken. </p>
<p>Mein Fazit: Einmal Ma&#223;anzug, immer Ma&#223;anzug. Noch dazu, wo man die Preisunterschiede wirklich &#252;bersch&#228;tzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Goeri</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40425</link>
		<dc:creator>Christian Goeri</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 10:29:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/#comment-40425</guid>
		<description>Die Unsicherheit, die Herr R&#252;ckel anspricht, ob das sp&#228;ter fertige Ergebnis auch den tats&#228;chlichen Erwartungen entspricht, habe ich in der Praxis schon mehrere Male erlebt. Ein bisschen erinnert mich das an einen Besuch beim Fris&#246;r: Im besten Falle schafft man es, seine Vorstellungen klar zu vermitteln, was auch schon eine Herausforderung f&#252;r sich bedeuten mag. Dann kommt noch hinzu, dass man hoffentlich zu Recht Vertrauen in die Fertigkeiten des Fris&#246;rs hat und schlie&#223;lich darin, dass einem die gew&#252;nschte Frisur auch pers&#246;nlich steht.
Ich glaube, dass vor allem hier die g&#228;ngigen Hemmschwellen begr&#252;ndet sind, von denen Herr Klotz schreibt: Wer es gewohnt ist, seine Anz&#252;ge von der Stange zu kaufen, kann sich von dem Potential, nahezu alles individuell selbst bestimmen zu k&#246;nnen, schnell &#252;berfordert f&#252;hlen. Wenn ich z.B. im ersten Beratungsgepr&#228;ch nach der Anzahl der R&#252;ckenschlitze hinten im Sakko frage, reagiert der Kunde oft mit einem Griff zum eigenen, das &#252;ber der Stuhllehne h&#228;ngt: Hat es eigentlich ein oder zwei Schlitze? Oder gar keinen? Er wei&#223; es nicht, weil er dar&#252;ber bisher nie nachgedacht hatte.
Oft ist es deshalb angebracht, erst bei Folgek&#228;ufen eine Diskussion &#252;ber Details wie Farbe und Muster des Innenfutters oder die Farbe der N&#228;hte anzuzetteln. Ich habe jedenfalls gelernt, mich auf meine Frage nach den spezifischen Gestaltungsw&#252;nschen auch mit einem â€žTja ... normal halt ...â€œ zufrieden zu geben.
Wie bei einer guten Fris&#246;rbeziehung auch festigt sich das Vertrauensverh&#228;ltnis nach und nach beim zunehmenden und fortdauernden Umgang miteinander â€“ individuelle Gestaltungsfreiheit als Lernprozess.
Noch ein abschlie&#223;ender Punkt zur hinterfragten Hemmschwelle: Ein Teil meiner Kunden ist tendenziell bestrebt, sich im Gesch&#228;ftsleben eher abzuschirmen. Das &#228;u&#223;ert sich als typisches Symptom in einem mit einer Assistenz besetzten Vorzimmer, an dem nur schwer vorbeizukommen ist. Eben dieser Klientel nun r&#252;cke ich beim Vermessen buchst&#228;blich zu Leibe â€“ ein kleines Paradoxon.
Ich glaube, dass es bei meinem Gesch&#228;ftsmodell einen bestimmten Anteil in meiner Zielgruppe gibt, die ich aus der Hemmung heraus, Fremde ins eigene B&#252;ro oder in die Wohnung zu lassen, nicht erreiche. Auch deshalb spielen Empfehlungen, die sinnbildlichen T&#252;r&#246;ffner, in meinem Gesch&#228;ft eine so wichtige Rolle. Ich werde im Laufe dieser Woche noch eingehender darauf zu sprechen kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unsicherheit, die Herr R&#252;ckel anspricht, ob das sp&#228;ter fertige Ergebnis auch den tats&#228;chlichen Erwartungen entspricht, habe ich in der Praxis schon mehrere Male erlebt. Ein bisschen erinnert mich das an einen Besuch beim Fris&#246;r: Im besten Falle schafft man es, seine Vorstellungen klar zu vermitteln, was auch schon eine Herausforderung f&#252;r sich bedeuten mag. Dann kommt noch hinzu, dass man hoffentlich zu Recht Vertrauen in die Fertigkeiten des Fris&#246;rs hat und schlie&#223;lich darin, dass einem die gew&#252;nschte Frisur auch pers&#246;nlich steht.<br />
Ich glaube, dass vor allem hier die g&#228;ngigen Hemmschwellen begr&#252;ndet sind, von denen Herr Klotz schreibt: Wer es gewohnt ist, seine Anz&#252;ge von der Stange zu kaufen, kann sich von dem Potential, nahezu alles individuell selbst bestimmen zu k&#246;nnen, schnell &#252;berfordert f&#252;hlen. Wenn ich z.B. im ersten Beratungsgepr&#228;ch nach der Anzahl der R&#252;ckenschlitze hinten im Sakko frage, reagiert der Kunde oft mit einem Griff zum eigenen, das &#252;ber der Stuhllehne h&#228;ngt: Hat es eigentlich ein oder zwei Schlitze? Oder gar keinen? Er wei&#223; es nicht, weil er dar&#252;ber bisher nie nachgedacht hatte.<br />
Oft ist es deshalb angebracht, erst bei Folgek&#228;ufen eine Diskussion &#252;ber Details wie Farbe und Muster des Innenfutters oder die Farbe der N&#228;hte anzuzetteln. Ich habe jedenfalls gelernt, mich auf meine Frage nach den spezifischen Gestaltungsw&#252;nschen auch mit einem â€žTja &#8230; normal halt &#8230;â€œ zufrieden zu geben.<br />
Wie bei einer guten Fris&#246;rbeziehung auch festigt sich das Vertrauensverh&#228;ltnis nach und nach beim zunehmenden und fortdauernden Umgang miteinander â€“ individuelle Gestaltungsfreiheit als Lernprozess.<br />
Noch ein abschlie&#223;ender Punkt zur hinterfragten Hemmschwelle: Ein Teil meiner Kunden ist tendenziell bestrebt, sich im Gesch&#228;ftsleben eher abzuschirmen. Das &#228;u&#223;ert sich als typisches Symptom in einem mit einer Assistenz besetzten Vorzimmer, an dem nur schwer vorbeizukommen ist. Eben dieser Klientel nun r&#252;cke ich beim Vermessen buchst&#228;blich zu Leibe â€“ ein kleines Paradoxon.<br />
Ich glaube, dass es bei meinem Gesch&#228;ftsmodell einen bestimmten Anteil in meiner Zielgruppe gibt, die ich aus der Hemmung heraus, Fremde ins eigene B&#252;ro oder in die Wohnung zu lassen, nicht erreiche. Auch deshalb spielen Empfehlungen, die sinnbildlichen T&#252;r&#246;ffner, in meinem Gesch&#228;ft eine so wichtige Rolle. Ich werde im Laufe dieser Woche noch eingehender darauf zu sprechen kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Klotz</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/comment-page-1/#comment-40411</link>
		<dc:creator>Marcel Klotz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 09:34:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/09/17/herrenmasmode-mit-vor-ort-service/#comment-40411</guid>
		<description>Das sch&#246;ne beim Shoppen ist doch, dass ich verschiedene Modelle und Hersteller probieren kann. Bin dankbar &#252;ber meine Normalfigur, die es mir erlaubt, viele Modelle von der Stange tragen zu k&#246;nnen. Und ausserdem kann ich die Abneigung mancher M&#228;nner gegen das Einkaufengehen nicht teilen. Mir sind nur meistens die Gesch&#228;fte zu unangenehm - zu voll, zu laut, zu wenig Platz in der Kabine...

Dennoch, ich finde das Thema Ma&#223;anfertigung sehr reizvoll. Frage mich schon l&#228;nger, warum ich das noch nie ausprobiert habe. Ist es wohl eine Hemmschwelle zum Schneider zu gehen? Wie sind Ihre Erfahrungen mit solchen Hemmschwellen?
K&#246;nnte mir vorstellen, dass es angenehmer ist, einen Termin bei sich zu hause zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sch&#246;ne beim Shoppen ist doch, dass ich verschiedene Modelle und Hersteller probieren kann. Bin dankbar &#252;ber meine Normalfigur, die es mir erlaubt, viele Modelle von der Stange tragen zu k&#246;nnen. Und ausserdem kann ich die Abneigung mancher M&#228;nner gegen das Einkaufengehen nicht teilen. Mir sind nur meistens die Gesch&#228;fte zu unangenehm &#8211; zu voll, zu laut, zu wenig Platz in der Kabine&#8230;</p>
<p>Dennoch, ich finde das Thema Ma&#223;anfertigung sehr reizvoll. Frage mich schon l&#228;nger, warum ich das noch nie ausprobiert habe. Ist es wohl eine Hemmschwelle zum Schneider zu gehen? Wie sind Ihre Erfahrungen mit solchen Hemmschwellen?<br />
K&#246;nnte mir vorstellen, dass es angenehmer ist, einen Termin bei sich zu hause zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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