Werbebudget optimal einsetzen
Wie geht es weiter mit dem Ideenportal bonspin? Für die nächsten Monate stehen 2 Themenbereiche für mich im Mittelpunkt. Zum einen muss das Portal weiter verbessert werden. Weitere Funktionen müssen eingebunden werden und die Bedienerfreundlichkeit muss verbessert werden. Hier sind die Meinungen der Anwender sehr hilfreich. Was mir bisher besonders geholfen hat, sind die eigenen Ideenprojekte, in denen die Frage gestellt wird “Wie können wir bonspin verbessern?”.
Ein weiterer wichtiger Themenbereich ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades. Zwar hoffe ich weiterhin auf Mund zu Mund Werbung sowie PR-Berichte, jedoch wird diese Methode nicht ausreichen, um bundesweit bekannt zu werden. Da hilft nur Werbung. Hierfür habe ich ein Werbebudget festgelegt, das es gilt optimal einzusetzen.
Als Zielgruppe für die Spinner sehe ich kreative Personen im Alter von 10 bis 100, die regelmäßig im Internet surfen und in Deutschland wohnen. Die Zielgruppe der Bonzen sind gewerbliche aber auch private Personen, die kreative Ideen suchen und regelmäßig im Internet surfen.
Meine Erfahrung mit den ersten Werbeaktivitäten zeigen, dass die direkte Werbung im Internet deutlich mehr Neuzugänge bringt als Printwerbung. Meine Vermutung ist, dass der Weg von der Printwerbung bis hin zum Klick auf die bonspin Internetseite deutlich länger ist, als wenn man bereits am PC sitzt und mit dem Internet verbunden ist.
Was mir an der Internetwerbung sehr gut gefällt, ist die transparente Erfolgsanalyse jeder einzelnen Werbemaßnahme. Das Werbekonzept von Googles AdWords kannte ich bis vor kurzem nicht. Jetzt bin ich recht begeistert von den technischen Möglichkeiten, seine Internetwerbung über dieses System sehr fein einzustellen und zu überwachen. Nur zu schade, dass es diese Auswertungen nicht für den Printbereich gibt.
In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wer Anregungen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades hat. Mit welchen Werbeaktivitäten haben Sie die besten Erfolge erzielen können?
Für die vielen Kommentare und Meinungen, die ich in dieser Blog-Woche bekommen habe, bedanke ich mich an dieser Stelle recht herzlich. Nebenbei wünsche meinem Berufskollegen Herrn Frese noch alles Gute zum Geburtstag!
Mal sehen, was die Zukunft bringt…
Bis dahin
Ihr
Bert Mutsaers
Das könnte Sie auch interessieren:








Lieber Herr Mutsaers,
bei Ihrer Zielgruppendefinition ist mir aufgefallen, dass die recht grob ausfällt. Das ist typisch für Anbieterperspektiven wie die unsrige – man will halt niemanden als möglichen Abnehmer ausgeschlossen wissen. Auch ich bin geneigt, für mein Angebot das Potential aller Männer zwischen 16 und 100 J. zu sehen, die wenigstens einmal in ihrem Leben einen Anzug tragen.
Aber ich glaube, man tut sich selbst einen Gefallen, wenn man Mut zur Lücke hat. Besser klar profiliert und ins Schwarze als schwammig und verfehlt. Ich empfehle, konkrete Bedürfnissituationen zu entwickeln, bei der Ihre spannende Idee am kraftvollsten einschlägt. Wie wär’s, wenn Sie zum Beispiel die Situationen von Studenten und Berufskreativen unterscheiden? Die von Einzelkämpfern und die von ganzen Teams? Die von privat und gewerblich Motivierten? – Klar, dabei werden Polarisierungseffekte passieren. Manche aber werden sich dadurch vermeiden lassen, dass man schon bei der Wahl der “kalten” Ansprache eine Ahnung hat, wen man vor sich hat. Und dann die Ansprache klar auf die individuellen Bedürnisse und Erfüllungsversprechen ausrichtet.
Viel Erfolg und herzliche Grüße – Christian Göri
ist meine einladung zum interview bei http://www.interview-blog.de angekommen?
andernfalls wird dieselbe hiermit erneuert!
grusz aus der rheiner landstr.
klaus-martin meyer
Ihre Meinung!
Kategorien
Blogroll
Business-Club
Partner Blogs
Meta