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	<title>Kommentare zu: Schwarmintelligenz: Experiment 1 &#8211; Ergebnisse</title>
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	<description>Quer gedacht</description>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Blog Zahlen-Werk</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-141702</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Blog Zahlen-Werk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 23:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwarmintelligenz: Experiment 1 - Ergebnisse (22 Kommentare) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwarmintelligenz: Experiment 1 &#8211; Ergebnisse (22 Kommentare) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jobst</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-132642</link>
		<dc:creator>Tobias Jobst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 04:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;cite&gt;Sch&#246;ner Versuch, auf dein Blog aufmerksam zu machen ‘-)&lt;/cite&gt;
Adaption von Schwarmintelligenz...

&lt;cite&gt;Das die Effekte l&#228;ngst bekannt sind, bezweifle ich. Die Effekte von Schwarmintelligenz kennen erst sehr wenige Menschen.&lt;cite&gt;
Mag sein, das &#228;ndert nichts an der Tatsache, dass sie (l&#228;ngst) bekannt sind. Ich erinnere beispielhaft an Rupert Sheldrake sowie andere Forschungen zu (kollektivem) Bewusstsein. In Forschungskreisen ist das Thema also ein &quot;alter Hut&quot;, ebenso umgesetzt und adaptiert in der EDV, man denke an Torrent etcetera.

&lt;cite&gt;Adaptiert werden sie so gut wie gar nicht. Ich kenne kaum ein Unternehmen, welches die &#228;u&#223;erst positiven Wirkungen von Schwarmintelligenz wirklich anwendet. Immer noch denken die Leute an der Spitze, sie w&#252;ssten es am besten.&lt;/cite&gt;
Hier kommt es meiner Erfahrung nach stark auf die Unternehmensgr&#246;&#223;e und geografische Lage an. Insgesamt sind sicher die Kapazit&#228;ten und Potentiale nicht ausgesch&#246;pft, da weitgehend nicht einmal aktiviert. Hierin meine Zustimmung. Allerdings kennen Sie sicherlich den 100. Affen sowie die parallele Entwicklung von &quot;einfachen&quot; und &quot;komplexen&quot; Systemen, bei denen man bisher davon ausging, dass sie auf einander aufbauend funktionieren w&#252;rden? Das ist eben nicht der Fall. Dar&#252;ber hinaus w&#228;re Intelligenz als solche zu definieren.


&lt;cite&gt;Die Experimente der Schwarmintelligenz beweisen, dass genau das Gegenteil von dem wahr, was du behauptest. In der Regel sind die Ergebnisse des Schwarms viel besser, als die der meisten Individuen.&lt;/cite&gt;
In der Regel. Ausnahmen von dieser Regel sehen wir regelm&#228;&#223;ig in evolutiven Zusammenh&#228;ngen.

&lt;cite&gt;Oft sogar besser als das Ergebnis des besten Individuums.&lt;/cite&gt;
Auch hier meine Zustimmung. Gleichzeitig m&#246;chte ich den Gedanken einbringen, dass es einen Grundimpuls gibt, welchen im Regelfall ein Individuum setzt.&lt;/cite&gt;

&lt;cite&gt;Schwarmintelligenz hei&#223;t nat&#252;rlich nicht, dass es [keine] Individuen gibt, die besser sind. DAS Problem ist nur, dass man nie wei&#223;, welches Individuums das beste Ergebnis liefert. Der Schwarm hingegen liegt meistens ganz richtig. Mit anderen Worten: Wenn ich dem Schwarm vertraue, dann bin ich nicht sicher, ob ich das beste Ergebnis erziele. Aber ich bin sehr sicher, dass ich ein ziemlich gutes Ergebnis bekomme und auf jeden Fall die gr&#246;&#223;ten Fehler vermeide. Ist das nichts?&lt;/cite&gt;
Das kommt sicher auf die Betrachtung an und findet im Regelfall auch meine Zustimmung. Gleichzeitig ist ausschlaggbend, ob der Fokus auf Quantit&#228;t oder Qualit&#228;t des Ergebnisses liegt.

http://syncomm.gmxhome.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><cite>Sch&#246;ner Versuch, auf dein Blog aufmerksam zu machen ‘-)</cite><br />
Adaption von Schwarmintelligenz&#8230;</p>
<p><cite>Das die Effekte l&#228;ngst bekannt sind, bezweifle ich. Die Effekte von Schwarmintelligenz kennen erst sehr wenige Menschen.</cite><cite><br />
Mag sein, das &#228;ndert nichts an der Tatsache, dass sie (l&#228;ngst) bekannt sind. Ich erinnere beispielhaft an Rupert Sheldrake sowie andere Forschungen zu (kollektivem) Bewusstsein. In Forschungskreisen ist das Thema also ein &#8220;alter Hut&#8221;, ebenso umgesetzt und adaptiert in der EDV, man denke an Torrent etcetera.</p>
<p></cite><cite>Adaptiert werden sie so gut wie gar nicht. Ich kenne kaum ein Unternehmen, welches die &#228;u&#223;erst positiven Wirkungen von Schwarmintelligenz wirklich anwendet. Immer noch denken die Leute an der Spitze, sie w&#252;ssten es am besten.</cite><br />
Hier kommt es meiner Erfahrung nach stark auf die Unternehmensgr&#246;&#223;e und geografische Lage an. Insgesamt sind sicher die Kapazit&#228;ten und Potentiale nicht ausgesch&#246;pft, da weitgehend nicht einmal aktiviert. Hierin meine Zustimmung. Allerdings kennen Sie sicherlich den 100. Affen sowie die parallele Entwicklung von &#8220;einfachen&#8221; und &#8220;komplexen&#8221; Systemen, bei denen man bisher davon ausging, dass sie auf einander aufbauend funktionieren w&#252;rden? Das ist eben nicht der Fall. Dar&#252;ber hinaus w&#228;re Intelligenz als solche zu definieren.</p>
<p><cite>Die Experimente der Schwarmintelligenz beweisen, dass genau das Gegenteil von dem wahr, was du behauptest. In der Regel sind die Ergebnisse des Schwarms viel besser, als die der meisten Individuen.</cite><br />
In der Regel. Ausnahmen von dieser Regel sehen wir regelm&#228;&#223;ig in evolutiven Zusammenh&#228;ngen.</p>
<p><cite>Oft sogar besser als das Ergebnis des besten Individuums.</cite><br />
Auch hier meine Zustimmung. Gleichzeitig m&#246;chte ich den Gedanken einbringen, dass es einen Grundimpuls gibt, welchen im Regelfall ein Individuum setzt.</p>
<p><cite>Schwarmintelligenz hei&#223;t nat&#252;rlich nicht, dass es [keine] Individuen gibt, die besser sind. DAS Problem ist nur, dass man nie wei&#223;, welches Individuums das beste Ergebnis liefert. Der Schwarm hingegen liegt meistens ganz richtig. Mit anderen Worten: Wenn ich dem Schwarm vertraue, dann bin ich nicht sicher, ob ich das beste Ergebnis erziele. Aber ich bin sehr sicher, dass ich ein ziemlich gutes Ergebnis bekomme und auf jeden Fall die gr&#246;&#223;ten Fehler vermeide. Ist das nichts?</cite><br />
Das kommt sicher auf die Betrachtung an und findet im Regelfall auch meine Zustimmung. Gleichzeitig ist ausschlaggbend, ob der Fokus auf Quantit&#228;t oder Qualit&#228;t des Ergebnisses liegt.</p>
<p><a href="http://syncomm.gmxhome.de" rel="nofollow">http://syncomm.gmxhome.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-114795</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 19:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tobias:
Sch&#246;ner Versuch, auf dein Blog aufmerksam zu machen &#039;-)

Das die Effekte l&#228;ngst bekannt sind, bezweifle ich. Die Effekte von Schwarmintelligenz kennen erst sehr wenige Menschen. Adaptiert werden sie so gut wie gar nicht. Ich kenne kaum ein Unternehmen, welches die &#228;u&#223;erst positiven Wirkungen von Schwarmintelligenz wirklich anwendet. Immer noch denken die Leute an der Spitze, sie w&#252;ssten es am besten.

Die Experimente der Schwarmintelligenz beweisen, dass genau das Gegenteil von dem wahr, was du behauptest. In der Regel sind die Ergebnisse des Schwarms viel besser, als die der meisten Individuen. Oft sogar besser als das Ergebnis des besten Individuums.

Schwarmintelligenz hei&#223;t nat&#252;rlich nicht, dass es Individuen gibt, die besser sind. DAS Problem ist nur, dass man nie wei&#223;, welches Individuums das beste Ergebnis liefert. Der Schwarm hingegen liegt meistens ganz richtig. Mit anderen Worten: Wenn ich dem Schwarm vertraue, dann bin ich nicht sicher, ob ich das beste Ergebnis erziele. Aber ich bin sehr sicher, dass ich ein ziemlich gutes Ergebnis bekomme und auf jeden Fall die gr&#246;&#223;ten Fehler vermeide. Ist das nichts?

Bitte auf jeden Fall lesen: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/3442154464/ref=nosim?tag=fag-21&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen kl&#252;ger sind als Einzelne&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tobias:<br />
Sch&#246;ner Versuch, auf dein Blog aufmerksam zu machen &#8216;-)</p>
<p>Das die Effekte l&#228;ngst bekannt sind, bezweifle ich. Die Effekte von Schwarmintelligenz kennen erst sehr wenige Menschen. Adaptiert werden sie so gut wie gar nicht. Ich kenne kaum ein Unternehmen, welches die &#228;u&#223;erst positiven Wirkungen von Schwarmintelligenz wirklich anwendet. Immer noch denken die Leute an der Spitze, sie w&#252;ssten es am besten.</p>
<p>Die Experimente der Schwarmintelligenz beweisen, dass genau das Gegenteil von dem wahr, was du behauptest. In der Regel sind die Ergebnisse des Schwarms viel besser, als die der meisten Individuen. Oft sogar besser als das Ergebnis des besten Individuums.</p>
<p>Schwarmintelligenz hei&#223;t nat&#252;rlich nicht, dass es Individuen gibt, die besser sind. DAS Problem ist nur, dass man nie wei&#223;, welches Individuums das beste Ergebnis liefert. Der Schwarm hingegen liegt meistens ganz richtig. Mit anderen Worten: Wenn ich dem Schwarm vertraue, dann bin ich nicht sicher, ob ich das beste Ergebnis erziele. Aber ich bin sehr sicher, dass ich ein ziemlich gutes Ergebnis bekomme und auf jeden Fall die gr&#246;&#223;ten Fehler vermeide. Ist das nichts?</p>
<p>Bitte auf jeden Fall lesen: <a href="http://www.amazon.de/dp/3442154464/ref=nosim?tag=fag-21" rel="nofollow">Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen kl&#252;ger sind als Einzelne</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jobst</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-114778</link>
		<dc:creator>Tobias Jobst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 17:57:57 +0000</pubDate>
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		<description>Das Experiment erscheint mir &#252;berholt und nicht zeitgem&#228;&#223;. Dar&#252;ber hinaus sind diese Effekte schon l&#228;ngst bekannt und werden entsprechend auch adaptiert. Schwarmintelligenz trifft lediglich Aussagen &#252;ber Mittelwerte, wie sie eine Wahrscheinlichkeitsrechnung ebenfalls liefert. Spitzen und T&#228;ler werden dabei ausgemittelt. &#220;ber Intelligenz als solche trifft dies jedoch keine Aussage, weshalb der Begriff in diesem Zusammenhang meines Erachtens ungl&#252;cklich gew&#228;hlt ist.

Energie folgt der Aufmerksamkeit, ergo dem Fokus. Insofern kann auch ein einzelner Mensch ebenso &quot;verl&#228;ssliche&quot; Ergebnisse liefern wie der Schwarm, wenn eine entsprechende Resonanz (zum Objekt) vorliegt. Die Schwarmintelligenz kann als Synonym f&#252;r die Ankopplung an kollektives Wissen (&gt; R4) gesehen werden. Gleichwohl ist dessen Repr&#228;sentation im Mittelwert der Informanten kein Kumulativ. Konkret bedeutet das, die Unsch&#228;rfe ist eine Funktion der Resonanzf&#228;higkeit auf die gegebene Information.

http://syncommmanagement.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Experiment erscheint mir &#252;berholt und nicht zeitgem&#228;&#223;. Dar&#252;ber hinaus sind diese Effekte schon l&#228;ngst bekannt und werden entsprechend auch adaptiert. Schwarmintelligenz trifft lediglich Aussagen &#252;ber Mittelwerte, wie sie eine Wahrscheinlichkeitsrechnung ebenfalls liefert. Spitzen und T&#228;ler werden dabei ausgemittelt. &#220;ber Intelligenz als solche trifft dies jedoch keine Aussage, weshalb der Begriff in diesem Zusammenhang meines Erachtens ungl&#252;cklich gew&#228;hlt ist.</p>
<p>Energie folgt der Aufmerksamkeit, ergo dem Fokus. Insofern kann auch ein einzelner Mensch ebenso &#8220;verl&#228;ssliche&#8221; Ergebnisse liefern wie der Schwarm, wenn eine entsprechende Resonanz (zum Objekt) vorliegt. Die Schwarmintelligenz kann als Synonym f&#252;r die Ankopplung an kollektives Wissen (&gt; R4) gesehen werden. Gleichwohl ist dessen Repr&#228;sentation im Mittelwert der Informanten kein Kumulativ. Konkret bedeutet das, die Unsch&#228;rfe ist eine Funktion der Resonanzf&#228;higkeit auf die gegebene Information.</p>
<p><a href="http://syncommmanagement.wordpress.com" rel="nofollow">http://syncommmanagement.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-45140</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Roland:
Danke, ich hatte es schon gesehen. Vielleicht gibt es dar&#252;ber auch ein paar neue Mitschw&#228;rmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roland:<br />
Danke, ich hatte es schon gesehen. Vielleicht gibt es dar&#252;ber auch ein paar neue Mitschw&#228;rmer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-45137</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
habe das Thema &quot;Schwarmintelligenz&quot; auch auf meinem Blog publiziert: 	http://seminare4you.de/weblog/article/228/schwarmintelligenz-warum-viele-oft-klueger-sind-als-der-einzelne
Vielleicht ergeben sich ja daraus ein paar interessante Fragestellungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
habe das Thema &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; auch auf meinem Blog publiziert: 	<a href="http://seminare4you.de/weblog/article/228/schwarmintelligenz-warum-viele-oft-klueger-sind-als-der-einzelne" rel="nofollow">http://seminare4you.de/weblog/article/228/schwarmintelligenz-warum-viele-oft-klueger-sind-als-der-einzelne</a><br />
Vielleicht ergeben sich ja daraus ein paar interessante Fragestellungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Schwarmintelligenz: Experiment 3: NASA-Spiel reloaded</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-45097</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Schwarmintelligenz: Experiment 3: NASA-Spiel reloaded</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-45097</guid>
		<description>[...] haben hier im Blog bereits zwei Experimente zur Schwarmintelligenz durchgef&#252;hrt. Es ging um Nadeln und einen dicken [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben hier im Blog bereits zwei Experimente zur Schwarmintelligenz durchgef&#252;hrt. Es ging um Nadeln und einen dicken [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Schwarmintelligenz: Experiment 2</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44619</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Schwarmintelligenz: Experiment 2</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 09:02:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben vor kurzem begonnen, die Schwarmintelligenz im Business-Club zu nutzen. Unser 1. Experiment hat bereits folgendes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben vor kurzem begonnen, die Schwarmintelligenz im Business-Club zu nutzen. Unser 1. Experiment hat bereits folgendes [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44576</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 21:04:31 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt oder nie: &lt;b&gt;Schwarmokratie&lt;/b&gt;.... *LOL* - ohne Diskussion.... ;-) heitere Gr&#252;&#223;e aus dem satirischen bootcamp!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt oder nie: <b>Schwarmokratie</b>&#8230;. *LOL* &#8211; ohne Diskussion&#8230;. <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  heitere Gr&#252;&#223;e aus dem satirischen bootcamp!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44531</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Innokaan: In der Tat haben wir bis jetzt nur gesch&#228;tzt. Aber die Sch&#228;tzungen beruhen ja auf Erfahrungen. Beim Wissen ist etwas anderes. Bei manchen Dingen ist man sich sicher, dass man es weis, bei anderen ist man unsicher. Aber man irrt auch da, wo man meint, es zu wissen. Es ist eben eine innere T&#228;uschung.

Das NASA-Spiel habe ich mal vor Urzeiten mitgemacht. Es war in der Tat verbl&#252;ffend. Zun&#228;chst sollte jeder einzelne die Gegenst&#228;nde benennen, die er mitnehmen wollte. Ich wei&#223; die genaue Zahl nicht mehr, aber nur die wenigsten von uns h&#228;tten mit ihrer pers&#246;nlichen Liste &#252;berlebt. Bei der Gruppendiskussion ergab sich dann durch die Kombination des Wissens der Einzelnen eine andere Liste. Das Gruppenergebnis war sehr viel besser als das der Einzelnen. Fast alle Gruppen h&#228;tten &#252;berlebt.

Bei dem NASA-Spiel kommt so etwas wie &quot;Einsicht&quot; zum Vorschein. In der Gruppendiskussion erkennt man dann pl&#246;tzlich: &quot;Ach, ja XYZ muss man unbedingt mitnehmen, um zu &#252;berleben&quot;. Da gibt es schnell einen Konsens.

Ganz anders sieht es bei kontr&#228;ren Meinungen aus. Da tendieren die Gruppendiskussion kaum zum Konsens, sondern die extremen Standpunkte werden an beiden R&#228;ndern gest&#228;rkt.

Oder ein, zwei dominante Personen bestimmen die ganze Diskussion. Sie sind dann so stark, dass Minderheitenmeinungen nicht ber&#252;cksichtigt werden. In der Schwarmintelligenz-Literatur gibt es einige Beispiele, wo das Verdr&#228;ngen von Minderheitenmeinungen zur Katastrophe gef&#252;hrt haben. So u.a. bei dem Challenger-Desaster, bei dem sieben Astronauten umkamen.

Die Schwarmforschung zeigt auf, dass Diskussionen oft sch&#228;dlich sind. Daher habe ich bewusst bei den bisherigen Experimenten auf eine Diskussion verzichtet.

Das NASA-Spiel wirft damit eine interessante Frage auf: Wann diskutiert man besser und wann l&#228;sst man es besser sein. Das alternative NASA-Spiel im Schwarm w&#228;re: Jeder legt seine eigene Liste an und daraus wird eine gemeinsame Liste erzeugt. Ohne Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Innokaan: In der Tat haben wir bis jetzt nur gesch&#228;tzt. Aber die Sch&#228;tzungen beruhen ja auf Erfahrungen. Beim Wissen ist etwas anderes. Bei manchen Dingen ist man sich sicher, dass man es weis, bei anderen ist man unsicher. Aber man irrt auch da, wo man meint, es zu wissen. Es ist eben eine innere T&#228;uschung.</p>
<p>Das NASA-Spiel habe ich mal vor Urzeiten mitgemacht. Es war in der Tat verbl&#252;ffend. Zun&#228;chst sollte jeder einzelne die Gegenst&#228;nde benennen, die er mitnehmen wollte. Ich wei&#223; die genaue Zahl nicht mehr, aber nur die wenigsten von uns h&#228;tten mit ihrer pers&#246;nlichen Liste &#252;berlebt. Bei der Gruppendiskussion ergab sich dann durch die Kombination des Wissens der Einzelnen eine andere Liste. Das Gruppenergebnis war sehr viel besser als das der Einzelnen. Fast alle Gruppen h&#228;tten &#252;berlebt.</p>
<p>Bei dem NASA-Spiel kommt so etwas wie &#8220;Einsicht&#8221; zum Vorschein. In der Gruppendiskussion erkennt man dann pl&#246;tzlich: &#8220;Ach, ja XYZ muss man unbedingt mitnehmen, um zu &#252;berleben&#8221;. Da gibt es schnell einen Konsens.</p>
<p>Ganz anders sieht es bei kontr&#228;ren Meinungen aus. Da tendieren die Gruppendiskussion kaum zum Konsens, sondern die extremen Standpunkte werden an beiden R&#228;ndern gest&#228;rkt.</p>
<p>Oder ein, zwei dominante Personen bestimmen die ganze Diskussion. Sie sind dann so stark, dass Minderheitenmeinungen nicht ber&#252;cksichtigt werden. In der Schwarmintelligenz-Literatur gibt es einige Beispiele, wo das Verdr&#228;ngen von Minderheitenmeinungen zur Katastrophe gef&#252;hrt haben. So u.a. bei dem Challenger-Desaster, bei dem sieben Astronauten umkamen.</p>
<p>Die Schwarmforschung zeigt auf, dass Diskussionen oft sch&#228;dlich sind. Daher habe ich bewusst bei den bisherigen Experimenten auf eine Diskussion verzichtet.</p>
<p>Das NASA-Spiel wirft damit eine interessante Frage auf: Wann diskutiert man besser und wann l&#228;sst man es besser sein. Das alternative NASA-Spiel im Schwarm w&#228;re: Jeder legt seine eigene Liste an und daraus wird eine gemeinsame Liste erzeugt. Ohne Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: innokaan</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44529</link>
		<dc:creator>innokaan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 09:17:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-44529</guid>
		<description>Wir haben beim Thema &#039;Schwarmintelligenz&#039; bisher diskutiert &#252;ber Sch&#228;tzungen, aber auch &#252;ber Wissen (oder sch&#228;tze ich, dass ich es wei&#223;?). Zum Thema &#039;Gruppendurchschnitt besser als viele Einzelmeinungen&#039; haben sich schon Generationen von Trainees bei Kommunikationstrainings den Kopf beim sog. &#039;NASA-Spiel&#039; zerbrochen. Dort soll zuerst jeder Einzelne eine Priorit&#228;tenliste erstellen, die 15 Gegenst&#228;nde umfasst, die er/sie von der Raumf&#228;hre zum Raumschiff mitnehmen k&#246;nnte. Dann wird in der Gruppe diskutiert.
Hat da jemand von euch n&#228;here Info?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben beim Thema &#8216;Schwarmintelligenz&#8217; bisher diskutiert &#252;ber Sch&#228;tzungen, aber auch &#252;ber Wissen (oder sch&#228;tze ich, dass ich es wei&#223;?). Zum Thema &#8216;Gruppendurchschnitt besser als viele Einzelmeinungen&#8217; haben sich schon Generationen von Trainees bei Kommunikationstrainings den Kopf beim sog. &#8216;NASA-Spiel&#8217; zerbrochen. Dort soll zuerst jeder Einzelne eine Priorit&#228;tenliste erstellen, die 15 Gegenst&#228;nde umfasst, die er/sie von der Raumf&#228;hre zum Raumschiff mitnehmen k&#246;nnte. Dann wird in der Gruppe diskutiert.<br />
Hat da jemand von euch n&#228;here Info?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44520</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 06:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-44520</guid>
		<description>Liebe Sarah, es geht nicht um &#196;rzteschelte. Die Arztfrage hast du mit N&gt;1000 hier rein gebracht. Ich hoffe, ich habe die obigen Zahlen richtig recherchiert. Ich hatte nur im Kopf, neulich erschreckende Zahlen aus den USA geh&#246;rt zu haben und stie&#223; dann bei Google auf die Zahlen aus Deutschland. 

Evidenzbasierte Medizin (EbM) ist lt. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Evidenzbasierte_Medizin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;

* &quot;der gewissenhafte, ausdr&#252;ckliche und vern&#252;nftige Gebrauch der gegenw&#228;rtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz f&#252;r Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Die Praxis der EbM bedeutet die Integration individueller klinischer Expertise mit der best verf&#252;gbaren externen Evidenz aus systematischer Forschung.â€œ (David L. Sackett u. a.: Was ist evidenz-basierte Medizin und was nicht?)
* â€žBewusste, ausdr&#252;ckliche und wohl&#252;berlegte Nutzung der besten Informationen f&#252;r die Entscheidungsfindung &#252;ber die Behandlung eines Patientenâ€œ (Deutsche Nationalbibliothek: Gutachtenbasierte Medizin)

Das klingt f&#252;r mich vern&#252;nftig. Was unsere Gesetzgebung daraus macht und was es f&#252;r den einzelnen Kassenarzt bedeutet, kann ich nicht beurteilen.

Ich m&#246;chte aber hier weniger &#252;ber einzelne Berufsgruppen diskutieren (die Zahlen sind bei Ingenieuren wahrscheinlich auch nicht besser), sondern mehr &#252;ber allgemeine Prinzipien.

Wenn du der Masse nicht traust, dann vergleiche doch bitte mal deine pers&#246;nliche Sch&#228;tzung mit der der Masse und dem tats&#228;chlichen Wert. Auch beim zweiten Experiment lauern da &#220;berraschungen. Ich bin, was meine eigene Sch&#228;tzung angeht (400), ziemlich nachdenklich geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sarah, es geht nicht um &#196;rzteschelte. Die Arztfrage hast du mit N>1000 hier rein gebracht. Ich hoffe, ich habe die obigen Zahlen richtig recherchiert. Ich hatte nur im Kopf, neulich erschreckende Zahlen aus den USA geh&#246;rt zu haben und stie&#223; dann bei Google auf die Zahlen aus Deutschland. </p>
<p>Evidenzbasierte Medizin (EbM) ist lt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evidenzbasierte_Medizin" rel="nofollow">Wikipedia</a></p>
<p>* &#8220;der gewissenhafte, ausdr&#252;ckliche und vern&#252;nftige Gebrauch der gegenw&#228;rtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz f&#252;r Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Die Praxis der EbM bedeutet die Integration individueller klinischer Expertise mit der best verf&#252;gbaren externen Evidenz aus systematischer Forschung.â€œ (David L. Sackett u. a.: Was ist evidenz-basierte Medizin und was nicht?)<br />
* â€žBewusste, ausdr&#252;ckliche und wohl&#252;berlegte Nutzung der besten Informationen f&#252;r die Entscheidungsfindung &#252;ber die Behandlung eines Patientenâ€œ (Deutsche Nationalbibliothek: Gutachtenbasierte Medizin)</p>
<p>Das klingt f&#252;r mich vern&#252;nftig. Was unsere Gesetzgebung daraus macht und was es f&#252;r den einzelnen Kassenarzt bedeutet, kann ich nicht beurteilen.</p>
<p>Ich m&#246;chte aber hier weniger &#252;ber einzelne Berufsgruppen diskutieren (die Zahlen sind bei Ingenieuren wahrscheinlich auch nicht besser), sondern mehr &#252;ber allgemeine Prinzipien.</p>
<p>Wenn du der Masse nicht traust, dann vergleiche doch bitte mal deine pers&#246;nliche Sch&#228;tzung mit der der Masse und dem tats&#228;chlichen Wert. Auch beim zweiten Experiment lauern da &#220;berraschungen. Ich bin, was meine eigene Sch&#228;tzung angeht (400), ziemlich nachdenklich geworden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44508</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 23:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-44508</guid>
		<description>Ach - auch hier jetzt &#196;rzteschelte?! Ja, kommt immer gut....
Da w&#252;rd ich vielleicht mal die Schwarmintelligenz bem&#252;hen, um die Erfolge (=abgewendete Gefahren, Heilungen etc.) zu erraten... im Vergleich zu anderen Branchen gerne auch...
und die Politik bem&#252;hen, die mit sog. &quot;Evidenzbasierter Medizin&quot; die Spezailisten in ihren Entscheidungen ins kassenrechtlich statistische Mittel zwingt, das dann mit &#228;rztlicher Heilkunst f&#252;r den Einzelnen gar nicht korrellieren kann...;-)

Wolff, diese Diskussion hatten wir hier schon an andere Stelle - wenn Du dem Diagnosecomputer mehr traust (oder jetzt der Wettgemeinschaft) ist das sicher ein anderes Weltbild, als meins.
Ich tu mich bekannterma&#223;en schwer, der Masse, der Statistik oder auch dem Schwarm zu vertrauen. Ich setz immer noch eher auf Quality statt Quantity.
Schafft &quot;Mehrheitsmeinung&quot; wirklich &quot;Vertrauen&quot; ?!?!?! *gr&#252;bel*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach &#8211; auch hier jetzt &#196;rzteschelte?! Ja, kommt immer gut&#8230;.<br />
Da w&#252;rd ich vielleicht mal die Schwarmintelligenz bem&#252;hen, um die Erfolge (=abgewendete Gefahren, Heilungen etc.) zu erraten&#8230; im Vergleich zu anderen Branchen gerne auch&#8230;<br />
und die Politik bem&#252;hen, die mit sog. &#8220;Evidenzbasierter Medizin&#8221; die Spezailisten in ihren Entscheidungen ins kassenrechtlich statistische Mittel zwingt, das dann mit &#228;rztlicher Heilkunst f&#252;r den Einzelnen gar nicht korrellieren kann&#8230;;-)</p>
<p>Wolff, diese Diskussion hatten wir hier schon an andere Stelle &#8211; wenn Du dem Diagnosecomputer mehr traust (oder jetzt der Wettgemeinschaft) ist das sicher ein anderes Weltbild, als meins.<br />
Ich tu mich bekannterma&#223;en schwer, der Masse, der Statistik oder auch dem Schwarm zu vertrauen. Ich setz immer noch eher auf Quality statt Quantity.<br />
Schafft &#8220;Mehrheitsmeinung&#8221; wirklich &#8220;Vertrauen&#8221; ?!?!?! *gr&#252;bel*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44493</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 17:37:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-44493</guid>
		<description>@ Britta: Wenn sich bei vielen Sch&#228;tzungen die Person mit der 303 (fast) immer als der das &quot;Sch&#228;tz-Talent&quot; herausstellt h&#228;tte, dann w&#252;rde man es in &#228;hnlichen F&#228;llen zu Rate ziehen. Das Problem ist nur: man wei&#223; vorher gar nicht, wer die beste Sch&#228;tzung abgibt. Ich vermute, das wird mal der eine und mal die andere sein. 

Also ist es immer noch besser, dem Schwarm zu trauen.

Es w&#228;re bei &quot;Wer wird Million&#228;r&quot; ein interessantes Experiment, den Publikums-Joker bei allen Fragen zu pr&#252;fen. Ich kenne die Spielregeln nicht genau, aber ich gehe davon aus, dass ich nur einen Telefon-Joker bestimmen darf. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass ich zu Hause das Super-Genie sitzen habe, welches auf allen Gebieten beschlagen ist. Im Zweifelsfall w&#252;rde ich zuerst das Publikum befragen.

Nat&#252;rlich w&#252;rde ich mit einem Zahnproblem zum Zahnarzt gehen und nicht zum Urologen. Aber wenn man zehn Zahn&#228;rzte fragt, bekommt man wahrscheinlich sehr unterschiedliche Antworten. Ein Hochschullehrer von mir sagte immer: Frage f&#252;nf Professoren und du bekommst 10 Antworten.

Nach Sch&#228;tzungen &lt;a href=&quot;http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/050406_meinecke.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;sterben in Deutschland j&#228;hrlich ca. 25.000 Menschen&lt;/a&gt; an Fehlbehandlungen in Arztpraxen und Krankenh&#228;usern! In den USA habe ich Sch&#228;tzungen von 98.000 Toten pro Jahr gelesen. Alle verursacht von Experten, die es ja angeblich wissen! Das macht mich sehr nachdenklich, was Spezialistenwissen und -entscheidungen angeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Britta: Wenn sich bei vielen Sch&#228;tzungen die Person mit der 303 (fast) immer als der das &#8220;Sch&#228;tz-Talent&#8221; herausstellt h&#228;tte, dann w&#252;rde man es in &#228;hnlichen F&#228;llen zu Rate ziehen. Das Problem ist nur: man wei&#223; vorher gar nicht, wer die beste Sch&#228;tzung abgibt. Ich vermute, das wird mal der eine und mal die andere sein. </p>
<p>Also ist es immer noch besser, dem Schwarm zu trauen.</p>
<p>Es w&#228;re bei &#8220;Wer wird Million&#228;r&#8221; ein interessantes Experiment, den Publikums-Joker bei allen Fragen zu pr&#252;fen. Ich kenne die Spielregeln nicht genau, aber ich gehe davon aus, dass ich nur einen Telefon-Joker bestimmen darf. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass ich zu Hause das Super-Genie sitzen habe, welches auf allen Gebieten beschlagen ist. Im Zweifelsfall w&#252;rde ich zuerst das Publikum befragen.</p>
<p>Nat&#252;rlich w&#252;rde ich mit einem Zahnproblem zum Zahnarzt gehen und nicht zum Urologen. Aber wenn man zehn Zahn&#228;rzte fragt, bekommt man wahrscheinlich sehr unterschiedliche Antworten. Ein Hochschullehrer von mir sagte immer: Frage f&#252;nf Professoren und du bekommst 10 Antworten.</p>
<p>Nach Sch&#228;tzungen <a href="http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/manuskript/050406_meinecke.pdf" rel="nofollow">sterben in Deutschland j&#228;hrlich ca. 25.000 Menschen</a> an Fehlbehandlungen in Arztpraxen und Krankenh&#228;usern! In den USA habe ich Sch&#228;tzungen von 98.000 Toten pro Jahr gelesen. Alle verursacht von Experten, die es ja angeblich wissen! Das macht mich sehr nachdenklich, was Spezialistenwissen und -entscheidungen angeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Britta Zweigner</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/comment-page-1/#comment-44489</link>
		<dc:creator>Britta Zweigner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 16:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/24/schwarmintelligenz-experiment-1-ergebnisse/#comment-44489</guid>
		<description>Ich finde dieses Experiment sehr spannend und freue mich schon auf die Fortsetzung! 

Ich denke nun dar&#252;ber nach, wann es sinnvoll ist, die â€žSchw&#228;rmereiâ€œ auf unternehmerische Fragestellungen zu &#252;bertragen. Im Experiment war das Durchschnittsergebnis besser als viele einzelne. Aber es war eben trotzdem nicht das Beste. W&#252;rde ein Unternehmen bei zuviel Schw&#228;rmerei zur Durchschnittlichkeit tendieren? Oder, b&#246;se ausgedr&#252;ckt, zur Mittelm&#228;&#223;igkeit? Immerhin gab es ein echtes Sch&#228;tz-Talent mit einem Wert von 303 Nadeln. Dieses Talent kommt im Schwarm nicht zur Geltung. Wie lange dauert es, bis ein Talent / Experte innerlich k&#252;ndigt, wenn es im Unternehmen vom Schwarm oder vom Team &#252;berstimmt wird? Meine Vermutung ist, dass dies oft passiert. Wobei das sicherlich nichts mit Schwarmintelligenz zu tun hat.

Ich glaube, die Herausforderung ist, zwischen den M&#246;glichkeiten abzuw&#228;gen. In welchen Situationen â€žschw&#228;rmeâ€œ ich, wann bilde ich ein miteinander kommunizierendes Team oder wann ist es besser, Experten / Talente zu suchen und auf deren Meinung zu vertrauen? 

Bei â€žWer wird Million&#228;râ€œ glaube ich, dass die Kandidaten dem Publikum eher die leichteren Fragen stellen, die zum Allgemeinwissen geh&#246;ren. Bei Fragen, die Spezialgebiete betreffen, werden dann die Telefonjoker bem&#252;ht. Oder?

Wenn ich zum Zahnarzt gehe, hoffe ich einfach, dass er eine bessere Therapie empfehen kann, als eine Wettrunde aus Herzspezialisten, Allgemeinmedizinern, Urulogen usw. Oder unterliege ich da m&#246;glicherweise einer Illusion :-)?

Danke f&#252;r dieses interessante Experiment!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde dieses Experiment sehr spannend und freue mich schon auf die Fortsetzung! </p>
<p>Ich denke nun dar&#252;ber nach, wann es sinnvoll ist, die â€žSchw&#228;rmereiâ€œ auf unternehmerische Fragestellungen zu &#252;bertragen. Im Experiment war das Durchschnittsergebnis besser als viele einzelne. Aber es war eben trotzdem nicht das Beste. W&#252;rde ein Unternehmen bei zuviel Schw&#228;rmerei zur Durchschnittlichkeit tendieren? Oder, b&#246;se ausgedr&#252;ckt, zur Mittelm&#228;&#223;igkeit? Immerhin gab es ein echtes Sch&#228;tz-Talent mit einem Wert von 303 Nadeln. Dieses Talent kommt im Schwarm nicht zur Geltung. Wie lange dauert es, bis ein Talent / Experte innerlich k&#252;ndigt, wenn es im Unternehmen vom Schwarm oder vom Team &#252;berstimmt wird? Meine Vermutung ist, dass dies oft passiert. Wobei das sicherlich nichts mit Schwarmintelligenz zu tun hat.</p>
<p>Ich glaube, die Herausforderung ist, zwischen den M&#246;glichkeiten abzuw&#228;gen. In welchen Situationen â€žschw&#228;rmeâ€œ ich, wann bilde ich ein miteinander kommunizierendes Team oder wann ist es besser, Experten / Talente zu suchen und auf deren Meinung zu vertrauen? </p>
<p>Bei â€žWer wird Million&#228;râ€œ glaube ich, dass die Kandidaten dem Publikum eher die leichteren Fragen stellen, die zum Allgemeinwissen geh&#246;ren. Bei Fragen, die Spezialgebiete betreffen, werden dann die Telefonjoker bem&#252;ht. Oder?</p>
<p>Wenn ich zum Zahnarzt gehe, hoffe ich einfach, dass er eine bessere Therapie empfehen kann, als eine Wettrunde aus Herzspezialisten, Allgemeinmedizinern, Urulogen usw. Oder unterliege ich da m&#246;glicherweise einer Illusion <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ?</p>
<p>Danke f&#252;r dieses interessante Experiment!</p>
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