Das Glück der Unerreichbarkeit
Wolff Horbach
2 November 2007
31 Kommentare
Miriam Meckel liest aus ihrem Buch “Das Glück der Unerreichbarkeit – Wege aus der Kommunikationsfalle“.
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via kzwei
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Die Botschaft ist klar: all zuviel ist ungesund!
Klar ist aber auch, dass die Menschen selbständiger werden müssen, in der Firma aber auch für sich selbst. Wenn immer mobiler, aber auch von zu Hause Projekte bearbeitet werden, dann muss natürlich auch das Thema Urlaub und Freizeitgestaltung eigenverantwortlich übernommen werden.
Aber bieten denn mobile Lösungen gar keine Vorteile? Deine Meinung würde mich sehr interessieren!
PS.: Jetzt haben wir den Finger an der richtigen Stelle – was soll eigentlich im Business Club 2.0 verhandelt werden ?
[...] hats innovativ-in [...]
Danke Frank für den Hinweis. Bis gestern Abend war das noch ok. Ein Problem gibt es, wenn man den Artikel noch einmal überarbeiten will. Dann verändert WordPress den Code beim Aufruf. Daher habe ich mir in diesem Fällen angewöhnt, den “frischen” Youtube-Code erneut einzufügen. Das installierte Youtube-Plugin scheint mit der aktuellen WordPress-Version nicht mehr zu funktionieren.
Ich kenne das Problem – vor allem, wenn mensch unter WordPress den Wysiwyg-Editor benutzt, führt das Programm noch eine Code-Bereinigung durch, und anschliessend gibt es nur Murks.
Ich arbeite jetzt nur noch im Code-Modus, da sehe ich auf einen Blick, was nicht stimmt. Und komme auch ab von der Verwendung von Plugins, weil ichs da nicht im Griff habe, wie der Code geschrieben wird.
Warum sollen die mobilen Lösungen keine Vorteile bringen? Ist doch schön, dass die Dinge schon erledigt sind, wenn ich abends nach Hause komme. Tasche in die Ecke gestellt und sich der Familie widmen.
Once more: Was kann die Technik dafür, wenn wir Menschen sie nicht richtig einsetzen? Jedes Gerät wird mit einem Ausschalter konstruiert und gefertigt…
Die sinnvolle Reihenfolge ist: Ziel => Methodik => Werkzeug.
Die häufige “Reihenfolge” ist: Werkzeug.
@ Alexander:
Ich habe das Buch von Miriam Mecken (noch) nicht gelesen. Ich kann nur ahnen, worum es ihr geht. Es ist keine generelle Kritik an mobilen Lösungen, sondern an der Forderung der permanenten Erreichbarkeit und deren fatalen Folgen. Zum richtigen Einsatz der Technik gehört auch, manchmal bewusst darauf zu verzichten oder sie für eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen.
Die allermeisten von uns arbeiten nicht bei der Feuerwehr oder im Notfalldienst, bei denen Minuten und Sekunden Lebens-entscheidend sind. Muss ich daher auf eine E-Mail sofort antworten? Muss ich daher mein Gespräch unterbrechen, weil mich gerade jemand anruft? Muss ich immer und überall erreichbar sein?
Die vielen technischen Lösungen, von denen ich als Technik-Freak ganz begeistert bin, schaffen durch ihr schieres Dasein eine Hektik und eine Unterbrechungskultur, die der Qualität unserer Arbeit sehr abträglich ist. Qualität kann nur entstehen, wenn bestimmte Arbeiten in Ruhe geplant und durchgeführt werden. Falls die Arbeit alle paar Minuten unterbrochen wird, kann niemals die geistige Höhe entstehen, die für gute Qualität notwendig ist.
Deshalb plädiere ich für einen sinnvollen Einsatz der Technik. Das hat sicherlich mit Lernen zu tun. Aber auch mit betrieblichen und gesellschaftlichen Vereinbarungen. Hier gibt es m.E. einen riesigen Nachholbedarf.
Frau Meckel weist im Video auf die notwendige Verflachung von hierarchischen Strukturen hin. Quintessenz: die Verantwortung in Firmen wird immer weiter nach unten verlagert. Wenn jetzt Menschen Verantwortung übernehmen würden, die modernen Standarts gegenüber kritisch eingestellt sind – dann gute Nacht Deutschland.
@ Horst:
Was sind denn “moderne Standards”? 300 E-Mail pro Tag? 12 Projekte gleichzeitig? Auch im Urlaub, am Wochenende und nachts für die Firma erreichbar sein?
Ich bin sehr für die Übernahme von Verantwortung. Dazu gehört auch die Freiheit, für eine bestimmte Zeit nicht erreichbar zu sein. Ich sehe da großen Handlungsbedarf an sinnvollen Vereinbarungen. Die Hektik, die wir heute oft haben, führt zu immer mehr Burn-outs. Das ist mittlerweile ein großes Problem für Firmen. Jemand, der ausgebrannt ist, kann weder gute Leistungen bringen noch gute Entscheidungen treffen.
Mir ist aufgefallen, dass in Unternehmen, denen es nicht gut geht, oft eine enorme Hektik herrscht. Aktionismus pur. Dort, wo der Laden gut läuft, läuft auch alles in ruhigeren Bahnen. Ich war vor einiger Zeit tief beeindruckt, dass bei einer umfangreichen Werksbesichtigung bei der Firma Lemken, die Geschäftführerin Frau Nicola Lemken, Stunden für uns Zeit hatte, ohne nur ein einziges Mal unterbrochen zu werden. Ich habe in anderen Unternehmen erlebt, dass während eines einstündigen Gesprächs mein Gesprächspartner ein Dutzend Telefonate führte und dreimal von Mitarbeitern Entscheidungen ersucht wurde. Es war natürlich alles “äußerst wichtig” und “sehr dringend”.
Also neue Standards beschränken sich ja nicht nur auf E-Mails.
Mobile Lösungen bedeuten für Mitarbeiter und Partner mehr Freiheiten, mehr Unabhängigkeit. Die Firmen kommen gar nicht umhin, flexibler zu werden und Arbeitsgänge ortsunabhängig und Projekte von zu Hause aus erledigen zu lassen. In meinem nächsten Artikel werde ich den Fall einer großen Firma dokumentieren,der belegt, dass eigenverantwortliches Arbeiten und mehr Freiheiten die Fluktuationsrate um über 50 % gesenkt und die die Erträge der Firma massiv erhöht haben.
@ Alexander
Danke für Deinen Kommentar!
Wir sollen nicht nur negative Aspekte, die es leider immer gibt, in den Vordergrund stellen.
Wer sagt denn, das immer alles unsicherer und beschwerlicher wird, warum nicht auch den Fortschritt und Perspektiven beschreiben, die den Menschen Mut machen, Hoffnung geben.
Oder soll gelten: “Only bad news are good news”
P.S.@ Alexander
Deine Meinung zu meinem Aufsatz “Blogs, Wikis und Web 2.0″ hätte mich wirklich brennend interessiert! Diese Themen werden uns ja mit Sicherheit nicht mehr loslassen.
Ich würde mich auch gerne aktiv an einem Arbeitskreis beteiligen, der definiert, was denn, in welcher Reihenfolge hier thematisiert und publiziert wird.
@Wolff (#9): Das Buch von Frau Meckel ist schon OK. Es bringt die Dinge, über die wir hier ja schon des öfteren diskutiert haben, schön und medienwirksam auf den Punkt. An der einen oder anderen Stelle würde ich es mir konkreter wünschen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch.
Meine Antwort bezog sich auf die Frage in Kommentar #1 von Horst Bressem: “Aber bieten denn mobile Lösungen gar keine Vorteile?”. Sie bieten alle Vorteile, die wir uns nehmen und alle Nachteile, die wir in Kauf nehmen bzw. gegen die wir nichts tun, auch durch unser Verhalten.
Ich plädiere einfach dafür, weder der Technik noch den Umständen die Schuld zu geben. Sondern zu sehen, wo jeder für sich und in eigener Verantwortung sinnvoll mit den Technologien umgehen kann. Das wird für jeden anders sein, genauso wie jeder andere Ziele und Arbeitsweisen hat und damit andere Methoden und Werkzeuge hilfreich finden wird.
Sollte ich wirklich die Stelle oder einen Auftrag verlieren weil ich nicht innerhalb von dreiundvierzig Minuten auf eine Mail geantwortet habe?
Das schiere Dasein von Technik als Stressfaktor. Nun ja, da ist was wahres dran. Und doch müssen wir es zulassen, dass es sie Streßfaktor wird…
Schreiben und Rechnen sind anerkannte und bewährte Grundfertigkeiten. Die Medienkompetenz sollte bei Gelegenheit auch dazu dazu stoßen. Von alleine passiert das nicht.
@Horst (#12): Ja, mich hätte meine Meinung auch interessiert
. Leider klappt es im Moment zeitlich nicht, obwohl es dazu einiges zu sagen gibt. Aber wie Du schon sagst, wir werden noch häufig dieses Thema haben. Heute ist nicht alle Tage – das “los lassen können” gehört mehr denn je zur Medienkompetenz.
@ Alexander:
Deine Ausführungen gefallen mir sehr gut.
Ich gebe keinen die Schuld. Weder der Technik noch den Umständen. Ich stelle nur fest, dass es so etwas wie “schlechten Gebrauch” gibt. Das hat einerseits mit der mangelnden Medienkompetenz zu tun, andererseits mit Gier. Für eine gute Medienkompetenz ist eine permanente Weiterbildung und Übung wichtig.
Aber was hilft bei einem Unternehmen, welches verlangt, dass der Mitarbeiter auch im Urlaub und am Wochenende ständig erreichbar sein soll? Was hilft bei Menschen, die meinen auch in Meetings und Gesprächen ständig erreichbar zu sein und zu telefonieren? Nur weil die Technik es heute ermöglicht, ist noch längst nicht alles sinnvoll, was man damit macht.
Wenn ich tausend Newsletter abonniere, darf ich mich nicht wundern, dass mein Eingangskorb im E-Mail-Programm immer voll ist. Es ist dann meine Verantwortung damit umzugehen. Wenn aber in einem Unternehmen die CC-Manie herrscht, dann ist das nicht mehr lustig. Da hilft nur ein anderer Umgang mit der Kommunikation. Das geht über Medienkompetenz hinaus. Bei der Medienkompetenz lerne ich den Umgang mit dem E-Mail-Programm. Die Tendenz alles mögliche an viele Leute zu schicken, resultiert nicht aus der Unkenntnis über die CC-Funktion, sondern aus Angst und Unsicherheit (“Ich habe Ihnen aber neulich eine Kopie geschickt!”) oder ungeordneten Abläufen. Hier begünstigt die moderne Technik die Chaoten.
Wenn ich heute im ICE bei den vielen Handy-Telefonaten, die man zwangsweise mithören muss, mitbekomme, wegen welcher Belanglosigkeiten da telefoniert wird (“Die Akte finden Sie im Schrank hinten links”), dann frage ich mich, wie Firmen vor der Zeit des Handys überhaupt funktioniert haben.
Früher hat man sich vor einer Präsentation beim Kunden eine sorgfältige Checkliste erstellt, was man alles mitnehmen musste. Heute fährt man erst mal los und fordert dann von unterwegs die Unterlagen an. Mobile Dienste und Internet sind eine wunderbare Möglichkeit auch in der Ferne an Dinge zu kommen, die sonst zu Hause lagern. Aber ich habe den Eindruck, dass bei vielen Hektikern aus den Möglichkeiten ein Lifestyle wird. Das halte ich für eine Fehlentwicklung.
Und wenn so ein Typ während des Meetings statt zuzuhören ständig mit seinem BlackBerry rumspielt und dann auch noch telefoniert, dann finde ich das eine Frechheit. Wie gesagt: Weder das BlackBerry (Technik) noch die Umstände (Meeting) sind schuld. Es ist einfach nur schlechter Gebrauch.
oooops – wo ist denn mein comment?!
@ Wolff #7, #14 und Alex #13: stimme Euch zu – in der Ruhe liegt die (Schöpfer)Kraft.
Und die Möglichkeit zur Ruhe können wir uns nur durch (eigen)verantwortlichen Umgang mit den technical devices und der Informationsflut schaffen. Medienkompetenz eben.
Erst mal mußte ich mich “umerziehen” – und nun lernt auch mein Umfeld (mit Mühen…
), daß ich nicht immerzu und überall direkt und persönlich erreichbar bin.
Unsere Praxis zB hat seit einem Jahr einen externen Telefondienst, der Mo-Fr von 8-19h alles aufnimmt und nur in wirklich dringenden Fällen durchstellt.
So haben wir große Laufruhe in der Praxis und alles wird zur passenden Zeit abgearbeitet. Mails ruf ich nur morgens und abends ab, mein handy leitet tagsüber auf die Telefonzentrale weiter…
Ich habe das Gefühl, dass öfters die Technik überbewertet wird. Wie Alexander es schon ansprach, sie ist Mittel zum Zweck, nicht mehr und nicht weniger. Meines Erachtens ist es wichtig, öfters mal den eigenen Technikeinsatz zu reflektieren, zu überprüfen, ob er mit den eigenen Zielen übereinstimmt oder ob man sich mal wieder durch eine Hype ablenken lässt.
“Bei der Medienkompetenz lerne ich den Umgang mit dem E-Mail-Programm” => Das lerne ich in traditionellen EDV-Kursen.
Ich finde die Definition von Dieter Baake ganz gut: Medienkompetenz als “die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend effektiv zu nutzen.”. Inhalte. Den eigene Ziele und Bedürfnissen entsprechend. Effektiv.
Effektiv wollen wir sein, sinds aber nicht. Ich glaube, dass der Vergleich mit “Früher” hier nicht weiter hilft. Wie Du schon sagtest, Wolff, die neuen Möglickeiten sind da. Wir versuchen, irgendwie damit umzugehen. Wir haben das nur nicht gelernt, wir sind im Trial-and-Error-Modus.
Es reicht nicht einem Mitarbeiter einen PC mit Software hinzustellen und darauf zu warten, dass er sich damit so auseinandersetzt, dass er seinen Job so effizient (und auch effektiv) wie möglich macht. Genau das ist aber die Regel.
Hände heben: Wer hat schon mal eine IT-Schulung genossen, in der die Methoden und Arbeitsweisen konsequent im Mittelpunkt standen und nicht die Funktionalitäten? Wem wurde – wenn sie/er überhaupt in einer Outlook-/Notes-/etc.-Schulung war – beigebracht, wie man Mails richtig schreibt, wie man sein Postfach richtig organisiert, wie man findet statt zu suchen und, und, und? Wem wurde in einer Word-Schulung beigebracht, wie man einen Text richtig aufbaut (nein, nicht nur kurz erklärt, dass es Formatvorlagen gibt)?
“Ziel => Methodik => Werkzeug”, in genau der Reihenfolge.
Das ist übrigends nicht nur das Problem “der Alten”. Es ist gerade auch ein Problem “der Jungen”. Nur weil man Chatten und Videospiele kann, kann man noch lange nicht effizient mit einem PC arbeiten, auch wenn man vielleicht etwas unverkrampfter an die Sache ran geht. Das beobachte ich beinahe täglich. Die Hemmschwelle ist eine andere. Ob sie höher oder niedriger ist, ich bin mir nicht sicher, sie ist anders.
@Sarah: Da isser. War im Spam.
@ Alex #19: Danke! je – im spam?!?!
…. learning by doing here – and by diesbezüglich gecoacht werden durch gute beiträge in zb deinem blog und in diesem blog
@ Alex #18: würde jetzt gerne die hand heben, aber ich war ja noch nicht bei einem deiner trainings….
Das finde ich bemerkenswert: Dass wir alle ähnliche Erfahrungen mit unserer geliebten Technik machen
@ Frank #21: Dich nicht zu vergessen! Wie oft hast Du mich schon aus dem IT-Dilemma gelotst! Danke!
Zu #15, #19 und #20:
Warum sollte ein normaler Kommentar im Spam landen und dann plötzlich wieder erscheinen? Dahinter kann ich keinen Sinn erkennen. Kommentare erscheinen hier sofort – mit einer Ausnahme: Wenn sie zwei oder mehr Links enthalten, gibt es einen Spam-Verdacht und der Kommentar muss dann erst durch einen Moderator freigeschaltet werden.
Das is ja total sinnreich den Spamverdacht an zwei Links fest zu machen und das auch noch öffentlich hier hinein zu schreiben.
Wie wäre es mit Captcha?
http://codex.wordpress.org/Plugins/Spam_Tools#CAPTCHA
@ Michael:
Das sind nun mal die Standardeinstellungen von WordPress. Die kann auch jeder, der will, nachlesen. Hier ist im übrigen ein Spamfilter eingebaut, welches ausgezeichnet funktioniert. Bis jetzt – nach gut einem Jahr Betrieb – haben wir über 48.000 Spams abgefangen. Nur höchst selten verirrt sich dort ein echter Kommentar. Und ebenso selten nisten sich Spams als Kommentare ein. Das Spamfilter arbeitet also zu 99,9% korrekt. Kein Grund für einen Wechsel.
Trotzdem: Danke für den Hinweis.
Sicher, am besten beläßt man es bei Systemen immer bei den Standard-Einstellungen. Es wäre ja auch zu blöd, wenn nach Bekanntwerden von Sicherheitslücken nicht wenigstens jeder was davon hat. Besonders, wenn man eine so hohe Marktpräsenz hat wie WordPress.
Und klar, es ist ja immer besser, das System im Nachinein von Spam zu befreien. Es ist ja total unsinnig, würde man es gar nicht erst zum Spameintrag kommen lassen. Da würde man dann ja gar nicht wissen, was für interessante Angebote die Spambots einem unterbreiten wollen.
Michael, für konstruktive Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen. Die sollten wir aber nicht hier im Blog führen, sondern per E-Mail. Mit Zynismus und Sarkasmus kann ich nichts anfangen.
Also, du kennst meine E-Mail-Adresse und hast auch meine Telefonnummer.
also: wie binde ich hier im blog denn jetzt ohne probleme ein video ein, wenn ich einen beitrag verfasse?! du hast es bei dir ja geschafft, wolff – aber wieso haben deine ratschläge meinem volker pispers video aus meinem artikel immer noch nicht geholfen?!?! please help
Ein Video bindest du am besten so ein:
1. Beitrag schreiben
2. Vorschau: Text kontrollieren
3. Bei Youtube den Code für Embed: <object> …. kopieren
4. auf den Reiter “Code” gehen
5. an der passenden Stelle den Code einfügen
6. Speichern / Veröffentlichen
Achtung: Mir ist aufgefallen, dass WordPress den Code verändert, wenn man den Beitrag noch einmal überarbeitet. In diesem Falle die Schritte 3 – 6 wiederholen. Vorher die “alten” Codereste entfernen.
@ Wolff: danke für die email und danke, daß Du´s hier auch geposted hast – jetzt können es alle Autoren so machen
hab einen schönen Tag!
KORREKTUR!!! Diese o.g. Schritte funktionieren nur bei “Administratoren” dieses Blogs – nicht bei “Autoren” – schrieb mir grad Wolff – drum zweifelt nicht an Euch, wenn Ihr die Clips nicht eingebunden bekommt!!!
Cheerioh
(jetzt hat aber die Frau Meckel toll viele Einträge ob eines eigentlich auch zum Thema passenden technischen Problems hier, gelle?!)
Ihre Meinung!
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