Bettgeschichten
Elita Wiegand
9 November 2007
7 Kommentare
Sie lesen immer noch im Bett ein Buch? Das war gestern.Â
Der Designer Tiago da Fonseca schlägt eine neues Kapitel auf. Künftig drehen ”Quer-Leser” ihre Decke oder das Kissen um und lesen, was die Bettwäsche hält.Â
Dieses Lesevergnügen ist doch schräg, oder?
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Wo stapele ich denn tagsüber die 300 Bettdecken hin?
Tolle Idee. Bei mir würde am anderen Morgen dann auf der Bettwäsche stehen: “sdfpp dfadf, dfadffö, dfa dff qüdf,sdffadfsd dfadfgv dfsdfewadf….”
Tja, dann lese ich lieber weiterhin ein Buch!
@Wolff,
vielleicht könnte man mit einem Beamer unter der Schlafzimmerdecke den Text auf die Bettwäsche “beamen”. Problematisch wird es aber, wenn beide Partner verschiedene Texte auf die Wäsche haben wollen…
@Wolff
Sonst musst Du noch ne Haushälterin einstellen, die nichts anders macht, als Deine Lese-Wäsche zu waschen.
Für Viel-Leser wie Du es bist, empfiehlt es sich doch auf die bewährte Methode zurückzugreifen
@Ludger
Es kann doch auch ein Bilderbuch sein, oder?
Die Beamer Idee hat was, aber Bettgeschichten müssen ja nicht unbedingt immer nur was mit Lesen zu tun haben
Endlich ein Buch, das ich in meinem vorgerückten Alter auch ohne Brille lesen kann!!!!
Und wenns 500 Seiten hat, könnten die Hounds and Cats of Avelon sich sogar extra-Nester aus den gelesenen Seiten bauen….
@Sarah
Die Schrift ist bestimmt groß genug!
Zum Einschlafen ist die Bettwäsche doch praktisch und die Avalons würden das Sprachgewirr bestimmt lieben, oder?
Avalon liebt lesen – und diese Bettwäsche! Danke, Elita!
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