Articles Archive for Januar 2008
Ethik/Werte »
Ich war früher ein Bewunderer von Nokia. Den Claim “Connecting People” fand ich genial. Seit ein paar Tagen kann ich mich nur noch wundern. Wer jetzt auf die Nokia Homepage geht, findet dort unter Unternehmerische Verantwortung:
Unternehmerische Verantwortung heißt für Nokia, die Einflüsse ihrer Arbeit auf Gesellschaft und Umwelt zu erkennen und entsprechend zu agieren. Als Marktführer und weltweit tätiges Unternehmen nimmt Nokia diese Verantwortung sehr ernst. Eine solide Unternehmensethik ist deshalb für das tägliche Geschäft enorm wichtig.
Und unter Verpflichtung zur sozialen Verantwortung steht:
Unser Ziel ist ganz einfach – wir möchten, …
Bizztipps »
Eins vorweg: Menschen sind individuell und deshalb wehre ich mich gegen Schubladen-Denken. Methoden, um Menschen zu kategorisieren, gibt es viele. Aber hilft es wirklich, wenn ich weiß, dass ein Rot-Typ laut DISG die Führung übernimmt? Sind der Astrologie zufolge Jungfrauen ordentlicher und wollen Löwen tatsächlich auf der Bühne stehen? Und muss man bei Menschen mit spitzen Nasen aufpassen? Nun hat uns Marcel Kotz bei seinem IBM Vortrag «Verkaufen mit emotionaler Kompetenz» das Structogram vorgestellt. Die Structogram-Analyse ist eine wertfreie Betrachtung individueller, genetisch-veranlagter Grundmuster der Persönlichkeit – eine Art Schlüssel zur …
innovativ.in Partner »
Da bin ich also … neu im Business-Club innovativ.in. Am 18. Oktober 2007 lernte ich Elita Wiegand anlässlich des Future Kick-off in Düsseldorf kennen. Ihre Begrüßungsworte zu Beginn des Abends waren u.a. Zitate aus einem alten Tagebuch: « … hatte ich einen Traum: … und stelle fest nach vielen Jahren: er ist wahr geworden! Überrascht mich das jetzt? Keinesfalls, denn ein Traum kann das Drehbuch werden für das eigene Leben. Träumen wir für unsere Zukunft und arbeiten wir gemeinsam an der Realisierung unserer Träume.» Wir Teilnehmer hörten gespannt zu … …
Chefsache »
Liebe Blogger,
herzlichen Dank für die konstruktiven Kommentare der letzten Tagen. Ich werde versuchen, einige der Anmerkungen und Fragen im Rahmen meines heutigen Beitrags aufzugreifen.
Das sich ein Innovationszentrum auch mit Innovationen befasst, wird nicht überraschen. Nun besteht eine Innovation ja nicht nur – und vielleicht nicht mal hauptsächlich – aus einer Erfindung, sondern auch in deren Überführung in gesellschaftliche Praxis. Das ist Unternehmen, insbesondere in Deutschland, nicht immer so präsent, obwohl das spätestens seit Schumpeter bekannt sein könnte. Aber 1. ist der schon seit 1950 tot und 2. war der Österreicher.
Viele …
Chefsache »
Liebe Blogger,
InnoZ hat im vergangenen Jahr in einem mehrmonatigen Projekt zusammen mit einer großen Bandbreite von DB-Abteilungen und externen Experten Zukunftsszenarien entwickelt. Abgebildet wurden alternative Zukünfte der Umfeldentwicklung des Verkehrsmarkts bis zum Jahr 2020.
Zwei wesentliche Einflussgrößen spannten ein Szenarienkreuz auf:
Tempo des Rückzugs des Staates aus der Ko-Finanzierung des Verkehrs
 Änderung der Bedeutung ökologischer Kriterien bei der Verkehrsmittelwahl.
Heute spielt die Finanzierung aus öffentlichen Haushalten sowohl bei der Infrastruktur (Straße wie Schiene) als auch für den Öffentlichen Verkehr (ÖV) eine erhebliche Rolle. Belastungen durch den demografischen Wandel und veränderte Prioritäten bei den Haushaltstiteln …
Chefsache »
Liebe Blogger,
ich freue mich, hier ein paar der Fragen, die mich in den nächsten Wochen beschäftigen werden, zur Diskussion stellen zu können.
Vorab einige Anmerkungen zum Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Die Deutsche Bahn AG hat diese GmbH zusammen mit dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) initiiert, um Mobilitätsthemen nicht nur aus der Schienenperspektive zu behandeln (dafür gibt es die Konzernzentrale), sondern aus verkehrsträgerübergreifender Sicht. Durch die Kooperation mit der Projektgruppe Mobilität des WZB wird der interdisziplinäre Anspruch des InnoZ umgesetzt. Fragen wie die, nach den Konsequenzen des demografischen Wandels für …
Chefsache »
Leute mit unterschiedlichen Talenten zusammen zu bringen, um etwas auf die Beine zu stellen – das war der Grund, warum Ulrich König Wirtschaftswissenschaften studiert hat. Deshalb hat er in der 2. Hälfte der 80er Jahre Bürgerbeteiligungsprojekte an der Uni Wuppertal geleitet und danach kurz Managementkonferenzen.
1990 hat Ulrich König dann bei der Deutschen Bundesbahn angefangen, im Rahmen des Projekts ‚Neues Preissystem’ (das war nicht das, das dann mehr als 10 Jahre später für eine kurze Zeit eingeführt wurde…). Drei Jahre später hat er die volks- und verkehrswirtschaftliche Abteilung mit aufgebaut und …
Ethik/Werte »
Im Gegensatz zum Bundesverfassungsgericht befand der Innenminister, ohne die Menschenwürde auszunehmen: “Alle grundrechtlich geschützten Bereiche enden irgendwo”. Wo diese Grenzen liegen, ist seiner Ansicht nach “Sache des Gesetzgebers”. (Quelle)
Alles hat ein Ende. Nur dem Wolfgang Schäuble wird kein Einhalt geboten.
Bizztipps »
erzählte vor kurzem ein Unternehmer bei einer Veranstaltung – und das klang so ganz deprimiert «Aha!» Schluck… «Eigentlich gibt es Ihr Unternehmen also gar nicht?», fragte ich nach. «Mit seiner Website sei er schon vertreten, aber die meisten seiner potentiellen Kunden seien immer besser informiert und googeln. Klar, tut heute jeder. Ihm entgehen dadurch Aufträge und neue Kunden, sagte er. Dieser Firmenchef ist leider kein Einzelfall. Viele (keine) Unternehmen erkennen weder das Potential, noch die Möglichkeiten, sich zu platzieren und gezielt über die Suchmaschinen Eigen-PR und Akquisition zu betreiben. Wie? Bei unserem …
Blogs »
Damit das mal endgültig geklärt ist. So, genau so und nicht anders
Was? Hier.