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	<title>Kommentare zu: Wie kriegt man sein Business in den Griff?</title>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
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		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 09:27:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe in meinem Berufsleben schon viele Zeit- und Selbstmanagement-Methoden ausprobiert. Manches half, anderes verlief wieder im Sande. Eins blieb immer: zu viele Papiere auf dem Schreibtisch. Erst mit GTD habe ich endlich ein System gefunden, mit dem ich restlos zufrieden bin.

Da ich mich f&#252;r viele Themen interessiere und dementsprechend auch viel in meine Eingangsk&#246;rbe kommt, hatte ich ein gro&#223;es Problem, wo mir alle anderen System nicht geholfen haben, sondern noch ein schlechtes Gewissen verursachten: viele der Unterlagen, Newsletter, E-Mails etc. enthalten Informationen, die ich nicht direkt brauche, aber bei denen ich nicht sicher bin, ob ich sie vielleicht demn&#228;chst brauche. Diese Unterlagen habe ich dann als &quot;Erinnerungsst&#252;tze&quot; liegen lassen: in Stapeln, in E-Mail-Eingangsk&#246;rben usw. Die herk&#246;mmlichen Selbstmanagement-System reden einem ein, dass man sich sofort entscheiden muss (&quot;Packe jedes Papier nur einmal an&quot;), sonst gilt man als entscheidungsschwach. So kam ich mir auch vor. Welch ein Unsinn! Viele Dinge m&#252;ssen eben reifen. Mit GTD hat man diesen Prozess voll im Griff. Und dabei noch sein gutes Gewissen.

Ich habe viele Listen gef&#252;hrt: Projektlisten, pers&#246;nliche Listen, ToDo-Listen, ... Was mir fehlte war eine Integration des Ganzen. Und die habe ich mir jetzt selbst programmiert. Dort habe ich alles eingetragen: von den ganz gro&#223;en Lebenszielen bis hinunter zu der Besorgung von neuer Druckertinte. Jedes Projekt ist genau definiert, f&#252;r jedes Projekt der n&#228;chste physische Schritt festgelegt. Wenn ich jetzt noch 20 Minuten bis zum n&#228;chsten Termin habe, kann ich auf Knopfdruck sehen, was ich bis dahin noch sinnvoll erledigen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meinem Berufsleben schon viele Zeit- und Selbstmanagement-Methoden ausprobiert. Manches half, anderes verlief wieder im Sande. Eins blieb immer: zu viele Papiere auf dem Schreibtisch. Erst mit GTD habe ich endlich ein System gefunden, mit dem ich restlos zufrieden bin.</p>
<p>Da ich mich f&#252;r viele Themen interessiere und dementsprechend auch viel in meine Eingangsk&#246;rbe kommt, hatte ich ein gro&#223;es Problem, wo mir alle anderen System nicht geholfen haben, sondern noch ein schlechtes Gewissen verursachten: viele der Unterlagen, Newsletter, E-Mails etc. enthalten Informationen, die ich nicht direkt brauche, aber bei denen ich nicht sicher bin, ob ich sie vielleicht demn&#228;chst brauche. Diese Unterlagen habe ich dann als &#8220;Erinnerungsst&#252;tze&#8221; liegen lassen: in Stapeln, in E-Mail-Eingangsk&#246;rben usw. Die herk&#246;mmlichen Selbstmanagement-System reden einem ein, dass man sich sofort entscheiden muss (&#8220;Packe jedes Papier nur einmal an&#8221;), sonst gilt man als entscheidungsschwach. So kam ich mir auch vor. Welch ein Unsinn! Viele Dinge m&#252;ssen eben reifen. Mit GTD hat man diesen Prozess voll im Griff. Und dabei noch sein gutes Gewissen.</p>
<p>Ich habe viele Listen gef&#252;hrt: Projektlisten, pers&#246;nliche Listen, ToDo-Listen, &#8230; Was mir fehlte war eine Integration des Ganzen. Und die habe ich mir jetzt selbst programmiert. Dort habe ich alles eingetragen: von den ganz gro&#223;en Lebenszielen bis hinunter zu der Besorgung von neuer Druckertinte. Jedes Projekt ist genau definiert, f&#252;r jedes Projekt der n&#228;chste physische Schritt festgelegt. Wenn ich jetzt noch 20 Minuten bis zum n&#228;chsten Termin habe, kann ich auf Knopfdruck sehen, was ich bis dahin noch sinnvoll erledigen kann.</p>
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