Gastblogger: Ulrich König, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel
Leute mit unterschiedlichen Talenten zusammen zu bringen, um etwas auf die Beine zu stellen – das war der Grund, warum Ulrich König Wirtschaftswissenschaften studiert hat. Deshalb hat er in der 2. Hälfte der 80er Jahre Bürgerbeteiligungsprojekte an der Uni Wuppertal geleitet und danach kurz Managementkonferenzen.
1990 hat Ulrich König dann bei der Deutschen Bundesbahn angefangen, im Rahmen des Projekts ‚Neues Preissystem’ (das war nicht das, das dann mehr als 10 Jahre später für eine kurze Zeit eingeführt wurde…). Drei Jahre später hat er die volks- und verkehrswirtschaftliche Abteilung mit aufgebaut und in den Folgejahren den unterschiedlichen Anforderungen der wechselnden Vorstandsvorsitzenden angepasst.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends ist dann ein Konzept für ein Institut entstanden, das sich nicht mehr nur allein mit dem Schienenverkehr aus ökonomischer Perspektive befassen sollte, sondern das Gesamtsystem Verkehr in interdisziplinärer und Verkehrsträger übergreifender Betrachtung analysieren und mit gestalten soll. Der Arbeitstitel war mal Mobilitäts-Büro, herausgekommen ist das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Was sich dahinter verbirgt und was er dort tut, darüber wird unser Gastblogger in der Rubrik “Chefsache” ab morgen bei uns berichten. Sind wird doch gespannt und begrüßen Ulrich König recht herzlich bei uns.
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