C&A: Preiswert, aber auch ökologisch?
C&A ist preiswert. C&A hat europaweit 1.200 Filialen. Und C&A ist altbacken. Mit diesen Attributen rutscht das Unternehmen fast automatisch in die Schublade «Lieblingsfeind» – und wäre da auch geblieben.
Und dann überraschte C&A die kritischen Verbraucher im letzten Jahr mit einer Pressemitteilung. Die griffige Überschrift lautete: «Mehr Verantwortung – we “C&Are». Und da hieß es doch glatt, dass die Modekette in Europa zu führenden Anbieter von Biobaumwolle werden will. Und C&A verzichtet auf einen Teil des Gewinns, weil sie den höheren Preis für die Biobaumwolle nicht an die Kunden weitergeben.
Kaum verkündet, meldeten sich die Kritiker zu Wort. Zum Beispiel im Utopia Forum: Da zweifelte man an den ernsten Absichten. Ist das denn nun Greenwashing? Warum hängt sich C&A an die Öko-Welle?
Vor einigen Tagen habe ich den C&A Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes zu der Umweltstrategie interviewt. Er kennt die Kritik und antworte auf Nachfrage: “Alles, was man positiv für die Umwelt tut, ist wenigstens ein Schritt. Ich benutze dazu gerne das Beispiel unseres Kooperationspartners “terres des hommes“, der im Logo einen Tropfen zeigt. Jeder Tropfen füllt das Glas und es nicht der Tropfen auf dem heißen Stein, der verdampft, sondern im Gegenteil helfen auch kleine Schritte. Wenn wir unseren Beitrag dazu leisten, ist es etwas Positives und immer besser, als gar nichts zu tun.»
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Unglaublich viele Infos und vor allem brauchbare Infos hier im blog. Hab die seite gleich zu meinen feed hinzugefügt.
) weiter so.
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