Fernbedienung hört aufs Wort

2008-03-27, von Elita Wiegand

Man braucht sie. Ohne sie geht gar nichts. Aber weder die Form, noch die Funktionen turnen an. Ist halt ein Ding, was jeder hat. Dass es auch anderes geht, beweist Toshiba.
toshiba.jpgDer Roboterhersteller hat nämlich eine schnöde Fernbedienung in einen Vogel verwandelt.  ApriPoko heißt das lernfähige Robotertierchen, das uns das Leben versüßt. Die Fernbedienung registriert die Infrarotsignale im Raum und fragt nach. Zum Beispiel: «Was machst Du gerade?» Das nächste Mal wird ApriPoko den Fernseher oder den iPod selbst einschalten oder auf Wunsch das TV-Programm wechseln. Über eine eingebaute Kamera speichert er alle Bewegungen. ApriPoko kommt  demnächst auf den Markt.  Gehört wieder eindeutig in die Abteilung »Dinge, die die Welt nicht braucht!» Man möge mir meinen Roboter-Tick verzeihen …

via: gizmodo

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2 Kommentare zu “Fernbedienung hört aufs Wort”

  1. Lutz Falkenburg sagt:

    Klasse Teil, wenn der Internetzugang hat freu ich mich schon auf die erste Hacks – entweder werden Bilder im Internet landen, Geräte spielen plötzlich verrückt oder Herr Schäuble kann endlich aufzeichnen, was wir zuhause alles treiben :D Das Design spricht mich persönlich ja nun garnicht an – der sicht aus, als hätte er nicht alle Bits im Ram.

  2. Elita Wiegand sagt:

    @Lutz
    War halt ein Fun-Versuch :-) Ist wohl daneben gegangen.

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