Dreimal ist einmal zu viel
Alexander Greisle
20 April 2008
Ein Kommentar
Gemütlich hätte es sein können, ungemütlich wird’s. Heribert Prandl schreibt in der Süddeutschen anläßlich der Horrorshow und des Staatsumbaus von Herrn Schäuble (CDU/CSU) und Frau Zypries (SPD) pointiert und argumentativ über “die Lidlisierung des Rechts”. Sind wir wohl alle ein bischen Lidl? Wie lange läßt “Volk” sich das noch gefallen?
Zweimal hatten wir das alles schon. Dreimal ist einmal zu viel.
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es müssten sowieso mehr proteste/streiks gemacht werden das die Politiker endlich mal aufwachen. In Deutschland geht es nur noch bergab, aber komischerweise reden die Poltiker immer von einem wirtschaftlichen Aufschwung. Man kann eigentlich nur noch wegziehen, was anderes bleibt einem nicht übrig. Gruß
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