Archiv für August, 2008

Gastblogger: Markus Albers. Autor von “Morgen komm ich später rein”

2008-08-29, von Wolff Horbach

Morgen komm ich später reinDer Journalist und freie Autor Markus Albers macht zurzeit Furore mit seinem neuen Buch “Morgen komm ich später rein”. Er ist daher begehrter Interviewpartner und momentan viel beschäftigt.

Um so mehr freue ich mich, das Markus Albers sich bereit erklärt hat, für eine Woche mit uns in einen Dialog einzutreten.

Schon jetzt gibt es einige Querverbindungen von innovativ.in zu Markus Albers und seinem Werk:

  • Alexander Greisle von work-innovation ist anerkannter Spezialist und Berater für neue Arbeitsformen und -konzepte. Er hat “Morgen komm ich später rein” in seinem Blog rezensiert.
     
  • Jörg Weisner ist schon seit Jahren mit dem Thema Job & Joy unterwegs. Jörg hat “Morgen komm ich später rein” ebenfalls in seinem Blog vorgestellt: Die neue Freiheit zu arbeiten.
     
  • Zum Schluss des Buches schreibt Markus Albers über den Wert, den der Wandel von Easy Economy haben wird: “Man könnte ihn Glück nennen.”. Daher gibt es viele Verbindungen zu meinem Thema “Glücksforschung” und deren Nutzen für Unternehmen. Ich habe daher das Buch hier im innovativ.in Blog und bei Faktor G besprochen.

Ich bin mir sicher, dass Markus Albers für uns hier im Blog in der nächsten Woche nicht “später rein kommt”, sondern uns morgens früh mit seinen Erkenntnissen und Erfahrungen bereichern wird. Dazu muss er ja auch nicht von Berlin nach Düsseldorf kommen, sondern kann das nutzen, was in seinem Buch steht: Eays Economy.

Aber jetzt soll sich Markus Albers erst einmal selbst vorstellen. Dieses Video hat er extra für innovativ.in aufgenommen:

[youtube wN_eCWY1v3M]

Wer jetzt schon etwas mehr über Markus Albers wissen möchte, kann sich auf seiner Website oder in dem Blog zum Buch umsehen: www.morgenkommichspaeterrein.de.

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Timothy Ferriss Videopodcast auf business-on.de

2008-08-26, von Elita Wiegand

Leben wie ein Millionär. Davon träumen viele, aber dazu muss man wohl ein Workaholic sein. Das es auch anders geht, beweist Timothy Ferriss. Er hat mit seinem Buch: “Die 4-Stunden-Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben” für Furore gesorgt. Timothy Ferriss checkt seine E-Mails nur einmal die Woche, seine Firma hat er komplett umstrukturiert, so weit es ging automatisiert oder ausgegliedert, so dass er im Schnitt nur mehr vier Stunden pro Woche effektiv «arbeitet».  Unser Partner Sven Klawunder von Flying Media hat den Bestsellerautor in New York bei der German Speakers Association (GSA Convention) getroffen – Prof. Dr. Lothar Seiwert  hat den Autor interviewt.  Das Interview ist auf dem Wirtschaftsportal business-on.de zu sehen.  

Habe leider heute die vier Stunden Arbeitszeit schon überschritten, aber jetzt ist Feierabend :-)

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3M: Mini-Beamer revolutioniert mobiles Arbeiten

2008-08-26, von Elita Wiegand

mini-beamer.jpgVor kurzem habe ich hier im Blog über den 3M Mini-Beamer geschrieben.  Im Oktober kommt nun das innovative Gerät auf den Markt. Es wiegt gerade mal 152 Gramm und hat die Größe eines Smartphones. Für den mobilen Gebrauch, für die schnelle Präsentation ist das digitale Gerät ideal. Und:  Je nach Lichtverhältnissen bringt der Mini-Beamer eine Bilddiagonale bis zu 1,27 Meter (50 Zoll) auf die Wand. Mehr Infos – hier…

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Gesellschaft zur Ergreifung von Zeitdieben

2008-08-26, von Wolff Horbach

Jörg Weisner schrieb kürzlich bei mir im Blog einen Kommentar und erwähnte einen gewissen Elbert Hubbard. Dieser Name sagte mir gar nichts, daher habe ich bei Wikipedia nachgesehen.

Lustig fand ich die Passage:  Hubbard [...]  sprach bei den jährlichen Treffen der Gesellschaft zur Ergreifung von Pferdedieben in Dedham.

…”Gesellschaft zur Ergreifung von Pferdedieben”… Was wäre die zeitgenössische Variante? “Gesellschaft zur Ergreifung von Autodieben”?

Ich meine, Zeitdiebstahl ist viel mehr verbreitet als Autodiebstahl, so dass wir sie unbedingt gründen sollten: Die Deutsche Gesellschaft zur Ergreifung von Zeitdieben.

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Douglas Parfümerien: Schönheit um jeden Preis?

2008-08-25, von Elita Wiegand

douglas.jpgDer Douglas Konzern hat verloren: Weniger Kunden, weniger Umsatz in Deutschland. «Die Konsumflaute hat den sonst so erfolgsverwöhnten Konzern eingeholt» schrieb die FTD Anfang August. Schadensfreude? Klingt zu hart. Aber die Expansion in den Innenstädten ist mir seit jeher übel aufgestoßen. Es gibt inzwischen 442 Filialen in Deutschland, insgesamt 1.000 in Europa. Nicht nur bei uns, sondern zunehmend in Italien, Spanien und Polen, aber auch in Russland, Tschechien und der Türkei expandiert Douglas. Zuviel.  Foto: Douglas Weiterlesen »

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Endlich: Wireless Strom

2008-08-25, von Marcel Klotz

Endlich ein “Licht”blick und vielleicht bald ein Kabel weniger. Intel arbeitet an einer Lösung, Strom ohne Kabel übertragen zu können und schon bald Mobiltelefone, Kameras und sogar Notebooks ohne Verbindung zu Steckdose aufladen zu können. Das wäre ein Meilenstein. Doch ganz soweit ist es noch nicht. Derzeit arbeitet der Chiphersteller zusammen mit dem MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Boston im Rahmen eines Forschungsprojektes an einer Lösung, mit der wir diesem Ziel vielleicht bald näher kommen.

Allerdings werden wir auf die Marktreife wohl noch ein paar Jahre warten müssen, aber immerhin schafften es die Forscher kürzlich, eine 60-Watt-Glühbirne zum Leuchten zu bringen – ganz ohne Kabelverbindung! Die Forscher benutzen dabei ein Frequenzfeld zwischen Birne und Stromquelle, dass bei gleicher Schwingung Strom übertragen kann. Solche Sender und Empfänger könnten dann in Geräte des täglichen Bedarfs  eingebaut werden. Problem: Bei der Übertragung geht noch viel Strom verloren. Dagegen scheint die Reichweite mittlerweile bereits über mehrere Meter zu funktionieren.

Das nenn ich Innovation! Allerding würde ich es dann noch gerne sehen, wenn die Frage der Stromgewinnung und -Speicherung auch deutlich verbessert würde.

Mehr darüber in der Technology Review

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Glück!wunsch an Wolff Horbach

2008-08-22, von Elita Wiegand

Wie fühlt sich eigentlich Glück an? Kribbeln im Bauch, fließende Energien, ein Lächeln, strahlende Augen, Luftsprünge, die Welt umarmen? Wolff Horbach hat heute diese Glücksmomente erlebt. Der Verlag  GRÄFE UND UNZER  hat ihm nämlich heute sein erstes Buch “99 Wege zum Glück” per Post geschickt. “Solche Momente muss man festhalten”, schreibt Wolff in seinem Blog zum Buch. Stimmt!

[youtube sSrjZfpTtr8]

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Business meets Spiritualität

2008-08-21, von Ulrike Sennhenn

Es waren einmal zwei Inseln – auf der Einen lebten die Menschen, die “verstandesorientiert” agierten, für die Zahlen und Fakten maßgebend waren, die sich an Beweisen und “der Realität” orientierten, und die sich nach “den geltenden Regeln” verhielten. Auf der anderen Insel lebten die Menschen, die “gefühlsorientiert” agierten, für die ihr Glaube maßgebend war, die sich an ihren eigenen Zielen und Visionen orientierten, um “sich ihre individuelle Realität” zu gestalten, und die immer wieder querdachten und – handelten. Zwei sehr gespaltene “Lager” … sich misstrauisch beäugend.

Vor wenigen Jahren erschien ein Film, der eine Brücke baute zwischen diesen Inseln: “What the bleep do we (k)now?” Ich bin mir sicher, dass dieser Film zu ungläubigem Staunen geführt hat (und vielleicht dadurch auch zu einem großen Erfolg wurde?) – da beweist nun die Wissenschaft das, was die Spirituellen schon immer geglaubt/gefühlt hatten. Was für eine Innovation!

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Dankbarkeit

2008-08-21, von Nicole Poli

Guten Morgen liebe Leser,

erst einmal eine große Entschuldigung für den ausgesetzten Beitrag vom gestrigen Tages sich nicht zeitig bei mir verwirklichen und um 0:00 Uhr wären wahrscheinlich nicht mehr genügend Leser online gewesen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es weitaus lohnenswerter und «dankbarer» ist, ab und an Mal inne zu halten und für die guten Dinge im Leben dankbar zu sein…

Kennen Sie auch, wie viele Vertriebsmitarbeiter und Geschäftsführer, das gute Gefühl, welches einem wiederfährt, wenn die Auftragsbestätigung plötzlich per Fax, per email oder per Post zu Ihnen in die Firma “flattert”?

Haben Sie auch schon einmal erlebt, dass die Freude groß war, aber unmittelbar nach dem Sieg, plötzlich der Drang nach weiteren Aufträgen in Ihnen hoch kam?

Wann hört die Jagt auf? Wahrscheinlich nie, aber das ist auch gut so…durch unsere Erfolge sichern wir Arbeitsplätze, ermöglichen gute und große Dinge zu schaffen, bringen Menschen mit Menschen, Menschen mit (nützlichen) Produkten und Menschen mit (nützlichen) Dienstleistungen zusammen.

Das ist gut.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sie weit aus erfolgreicher sein können, wenn Sie einfach still stehen  nur für eine kurze Zeit und tiefe Dankbarkeit für das Gute in Ihrem Leben empfinden…

Menschen neigen dazu, sich zu beschweren Es ist zu kalt, es ist zu warm, nie ist es gut so wie es ist….zu wenig Arbeitâ, zu viel Arbeit..usw.

Mein Ratschlag: Versuchen Sie in Ihrem daily business positive Wörter für Ihr Empfindungen zu benutzen, Werturteilen Sie nicht (zumindest nicht vorschnell) und bedanken Sie sich ausführlich.

Es muss ja noch nicht einmal jemand hören..Es geht darum, das Gute im Leben willkommen zu heißen und zu sich, seiner Firma und den Mitarbeitern kommen zu lassen.

An dieser Stelle möchte ich einen tiefen Dank an meine Freunde, an meine Kunden, an mein Netzwerk und meine Familie aussprechen. Danke für all das Gute.

Was für Erfahrungen haben Sie mit dem Zustand der «Dankbarkeit» gemacht oder kennen Sie auch Menschen, die nie zufrieden sind?

Danke, für Ihre Anregungen.

Mit den besten morgendlichen Grüßen

Nicole Poli M.A.

POLIRESULTS

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Mehr-Wert durch Teamarbeit

2008-08-20, von Ulrike Sennhenn

Wir backen einen Kuchen:

einer hat die Idee … einer bringt ein Rezept mit … einer stellt seine Küche zur Verfügung … einer bringt eine Backform mit … einer Eier und Butter … einer Mehl und Milch … einer Obst und Sahne … einer eine Rührschüssel … einer stellt seine Arbeitskraft und sein “Rührtalent” zur Verfügung … einer erzählt Witze. 10 Leute, von denen jeder etwas beisteuert – mit dem Ergebnis, dass sie eine vergnügliche Zeit miteinander haben und es einen herrlich duftenden Obstkuchen zum Nachmittagskaffee gibt! :-)

Wer viel Hunger hat, schneidet sich ein großes Stück ab. Wer wenig Hunger hat, nimmt ein Kleines. Jeder bekommt, was er grad braucht!

Das Wort “Kuchen” darf man gerne durch “Projekt” ersetzen ;-)
Nachtrag: Warum ist das, was sich beim Kuchenbacken so leicht anhört, in der Projektumsetzung so eine große Herausforderung? Warum gibt es weiterhin so viele “Einzelkämpfer”, wo es doch im Team so viel einfacher und vor allem “genussvoller” sein kann?

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