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	<title>Kommentare zu: Morgen komm ich sp&#228;ter rein</title>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Flüstertüte: Neues aus dem Business-Club</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/14/morgen-komm-ich-spater-rein/comment-page-1/#comment-135087</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Flüstertüte: Neues aus dem Business-Club</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wenn sie neue Arbeitskonzepte umsetzen wollen und er arbeitet selbst im Home-Office. Und unser Gastblogger Markus Albers, Autor des Buches „Morgen komm ich sp&#228;ter rein“, bezieht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wenn sie neue Arbeitskonzepte umsetzen wollen und er arbeitet selbst im Home-Office. Und unser Gastblogger Markus Albers, Autor des Buches „Morgen komm ich sp&#228;ter rein“, bezieht [...]</p>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Gastblogger: Markus Albers. Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/14/morgen-komm-ich-spater-rein/comment-page-1/#comment-116286</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Gastblogger: Markus Albers. Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 11:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Gl&#252;cksforschung&#8221; und deren Nutzen f&#252;r Unternehmen. Ich habe habe daher das Buch hier im innovativ.in Blog und bei Faktor G [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Gl&#252;cksforschung&#8221; und deren Nutzen f&#252;r Unternehmen. Ich habe habe daher das Buch hier im innovativ.in Blog und bei Faktor G [...]</p>
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		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/14/morgen-komm-ich-spater-rein/comment-page-1/#comment-112444</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:09:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang: Auch die passende Arbeitsorganisation ist da. Die Technik ist da, die B&#252;rokonzepte sind da, die Kenntnisse &#252;ber die notwendigen Methoden und Soft Skills sind da. Was stimmt ist, dass man noch einiges an &#220;berzeugungsarbeit leisten mu&#223;, damit sich Unternehmen (und F&#252;hrungskr&#228;fte und Mitarbeiter) konsequent auf diesen Weg einzulassen. Aber das &#228;ndert sich gerade, sp&#252;rbar. Es ist ja nicht so, dass man einen Schalter umlegt und dann ist alles &quot;New Work&quot;. Im Gegenteil, das ist ein Prozess, der eigentlich nicht endet. Vielleicht ist es auch das, was man ahnt und vor dem man zur&#252;ck schreckt?

@Lutz: Innovation ist relativ. Was f&#252;r den einen abgestanden ist, ist f&#252;r den anderen eine gro&#223;e Herausforderung. Vor einigen Jahren waren die Voraussetzungen f&#252;r Telearbeit noch nicht gegeben, heute sind sie es. Jetzt m&#252;ssen wir halt daran arbeiten, dass die Unternehmen die schlechten Erfahrungen des ersten Hypes hinten an stellen und es nochmal versuchen. Neue Namen braucht man daf&#252;r nicht, die Inhalte sprechen f&#252;r sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang: Auch die passende Arbeitsorganisation ist da. Die Technik ist da, die B&#252;rokonzepte sind da, die Kenntnisse &#252;ber die notwendigen Methoden und Soft Skills sind da. Was stimmt ist, dass man noch einiges an &#220;berzeugungsarbeit leisten mu&#223;, damit sich Unternehmen (und F&#252;hrungskr&#228;fte und Mitarbeiter) konsequent auf diesen Weg einzulassen. Aber das &#228;ndert sich gerade, sp&#252;rbar. Es ist ja nicht so, dass man einen Schalter umlegt und dann ist alles &#8220;New Work&#8221;. Im Gegenteil, das ist ein Prozess, der eigentlich nicht endet. Vielleicht ist es auch das, was man ahnt und vor dem man zur&#252;ck schreckt?</p>
<p>@Lutz: Innovation ist relativ. Was f&#252;r den einen abgestanden ist, ist f&#252;r den anderen eine gro&#223;e Herausforderung. Vor einigen Jahren waren die Voraussetzungen f&#252;r Telearbeit noch nicht gegeben, heute sind sie es. Jetzt m&#252;ssen wir halt daran arbeiten, dass die Unternehmen die schlechten Erfahrungen des ersten Hypes hinten an stellen und es nochmal versuchen. Neue Namen braucht man daf&#252;r nicht, die Inhalte sprechen f&#252;r sich.</p>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
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		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 14:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Lutz, du bist manchmal so konstruktiv.

Neu ist das Thema nat&#252;rlich nicht. Der Anteil der Telearbeiter betr&#228;gt laut dem Buch in Deutschland 17 Prozent. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 21 Prozent, europaweit betr&#228;gt die Quote erst 7 Prozent. Mit Telearbeiter sind diejenigen gemeint, die mindestens zeitweise schon mal von zu Hause aus arbeiten. Laut Buch sind aber satte zwei Drittel aller B&#252;roarbeiter an Telearbeit interessiert. Da klafft also noch eine gewaltige L&#252;cke.

F&#252;r die Mitarbeiter, die jetzt viel mehr Spielraum zur Arbeitsgestaltung haben, ist das eine ECHTE Innovation. Wahrscheinlich die gr&#246;&#223;te, die sie in ihrem Berufsleben bisher erfahren haben. Als HP mit den ersten Versuchen begann, mussten noch extra Datenleitungen gelegt werden. Heute kann dank DSL und Handy-Funknetzen fast jeder zu &#228;u&#223;erst geringen Kosten daran teilnehmen.

Wenn ich bedenke, das mehr Telearbeit - Albers nennt es &quot;Easy Economy&quot; - auch eine L&#246;sung f&#252;r permanent verstopfte Stra&#223;en, hohe Spritpreise und hohe CO2-Emmissionen ist, w&#228;re auch dass f&#252;r mich zwar keine Innovation im eigentlichen Sinne, aber eine deutliche Verbesserung.

Die Technik ist da. Was fehlt, ist die Bereitschaft der Umsetzung und die passende Arbeitsorganisation. Hier zeigt der Autor gute L&#246;sungen auf. Und daher finde ich das Buch auch sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Lutz, du bist manchmal so konstruktiv.</p>
<p>Neu ist das Thema nat&#252;rlich nicht. Der Anteil der Telearbeiter betr&#228;gt laut dem Buch in Deutschland 17 Prozent. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 21 Prozent, europaweit betr&#228;gt die Quote erst 7 Prozent. Mit Telearbeiter sind diejenigen gemeint, die mindestens zeitweise schon mal von zu Hause aus arbeiten. Laut Buch sind aber satte zwei Drittel aller B&#252;roarbeiter an Telearbeit interessiert. Da klafft also noch eine gewaltige L&#252;cke.</p>
<p>F&#252;r die Mitarbeiter, die jetzt viel mehr Spielraum zur Arbeitsgestaltung haben, ist das eine ECHTE Innovation. Wahrscheinlich die gr&#246;&#223;te, die sie in ihrem Berufsleben bisher erfahren haben. Als HP mit den ersten Versuchen begann, mussten noch extra Datenleitungen gelegt werden. Heute kann dank DSL und Handy-Funknetzen fast jeder zu &#228;u&#223;erst geringen Kosten daran teilnehmen.</p>
<p>Wenn ich bedenke, das mehr Telearbeit &#8211; Albers nennt es &#8220;Easy Economy&#8221; &#8211; auch eine L&#246;sung f&#252;r permanent verstopfte Stra&#223;en, hohe Spritpreise und hohe CO2-Emmissionen ist, w&#228;re auch dass f&#252;r mich zwar keine Innovation im eigentlichen Sinne, aber eine deutliche Verbesserung.</p>
<p>Die Technik ist da. Was fehlt, ist die Bereitschaft der Umsetzung und die passende Arbeitsorganisation. Hier zeigt der Autor gute L&#246;sungen auf. Und daher finde ich das Buch auch sehr gut.</p>
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		<title>Von: Lutz Falkenburg</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/14/morgen-komm-ich-spater-rein/comment-page-1/#comment-112364</link>
		<dc:creator>Lutz Falkenburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:53:03 +0000</pubDate>
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		<description>?? Was ist jetzt neu? 

Hewlett Packard hat bereits vor 20 Jahren die B&#252;ros aufgel&#246;st und es den Mitarbeitern freigestellt WO sie arbeiten - ob im Office, zuhause, bei Kunden oder sonstwo - es z&#228;hlen dort nur die Ergebnisse. Telearbeit hiess das fr&#252;her mal und war seiner Zeit voraus. Warum muss in k&#252;rzeren Abst&#228;nden alles anders benannt, etwas umgekr&#228;mpelt und als neu pr&#228;sentiert werden was teilweise seit einer halben (IT-)Generation bekannt ist? Es gibt zahllose (vergessene) Studien der ReFa zum Thema Telearbeit. Ist ja sch&#246;n, dass die Zeit daf&#252;r endlich reif ist - warum nennen wir das dann nicht konsequent Arbeit 2.0, erfinden Worker Generated Workplaces oder Enviromental driven Productivity - da k&#246;nnen wir dann wieder neue &quot;Experten&quot; erfinden, neue Zulassungsverfahren boah! ein rieeeesiger neuer Markt - ok.

Und wann kommen mal wieder ECHTE Innovationen?

Telearbeit sch&#246;n zusammengefasst: http://www.imptel.odl.org/beschr/telearbeit.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>?? Was ist jetzt neu? </p>
<p>Hewlett Packard hat bereits vor 20 Jahren die B&#252;ros aufgel&#246;st und es den Mitarbeitern freigestellt WO sie arbeiten &#8211; ob im Office, zuhause, bei Kunden oder sonstwo &#8211; es z&#228;hlen dort nur die Ergebnisse. Telearbeit hiess das fr&#252;her mal und war seiner Zeit voraus. Warum muss in k&#252;rzeren Abst&#228;nden alles anders benannt, etwas umgekr&#228;mpelt und als neu pr&#228;sentiert werden was teilweise seit einer halben (IT-)Generation bekannt ist? Es gibt zahllose (vergessene) Studien der ReFa zum Thema Telearbeit. Ist ja sch&#246;n, dass die Zeit daf&#252;r endlich reif ist &#8211; warum nennen wir das dann nicht konsequent Arbeit 2.0, erfinden Worker Generated Workplaces oder Enviromental driven Productivity &#8211; da k&#246;nnen wir dann wieder neue &#8220;Experten&#8221; erfinden, neue Zulassungsverfahren boah! ein rieeeesiger neuer Markt &#8211; ok.</p>
<p>Und wann kommen mal wieder ECHTE Innovationen?</p>
<p>Telearbeit sch&#246;n zusammengefasst: <a href="http://www.imptel.odl.org/beschr/telearbeit.html" rel="nofollow">http://www.imptel.odl.org/beschr/telearbeit.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: INJELEA</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/14/morgen-komm-ich-spater-rein/comment-page-1/#comment-112305</link>
		<dc:creator>INJELEA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Meine gespaltene Pers&#246;nlichkeit oder: Wie ich die Dinge geregelt bekomme...&lt;/strong&gt;

Auf DNAdigital habe ich mich in einer Diskussion dazu ge&#228;u&#223;ert, wie der Arbeitsplatz momentan aussieht und der Arbeitsplatz von morgen aussieht. Hier ist der Beitrag (in leicht &#252;berarbeiteter Form): 


Seit l&#228;ngerem schon bin ic...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine gespaltene Pers&#246;nlichkeit oder: Wie ich die Dinge geregelt bekomme&#8230;</strong></p>
<p>Auf DNAdigital habe ich mich in einer Diskussion dazu ge&auml;u&szlig;ert, wie der Arbeitsplatz momentan aussieht und der Arbeitsplatz von morgen aussieht. Hier ist der Beitrag (in leicht &uuml;berarbeiteter Form): </p>
<p>Seit l&auml;ngerem schon bin ic&#8230;</p>
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