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	<title>Kommentare zu: Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
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		<title>Von: innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fünf Fakten über Kreativität, die Sie kennen sollten</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-159327</link>
		<dc:creator>innovativ.in - Business Blog &#187; Blog Archiv &#187; Fünf Fakten über Kreativität, die Sie kennen sollten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann [...]</p>
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		<title>Von: erwin</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-118337</link>
		<dc:creator>erwin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 18:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>aus dem selben grund arbeite ich als bauleiter meistens (zu 90%) draussen,da z&#228;hlt das ergebniss und nicht die anweseheit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus dem selben grund arbeite ich als bauleiter meistens (zu 90%) draussen,da z&#228;hlt das ergebniss und nicht die anweseheit</p>
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		<title>Von: Michael Kieweg</title>
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		<dc:creator>Michael Kieweg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:55:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin kein klassischer B&#252;ro- und Wissensarbeiter, sondern verbringe den gr&#246;&#223;ten Teil meiner Arbeitszeit in meiner Werkstatt.
Aber in meiner Zeit als Konstruktionstechniker in einem mittelst&#228;ndischen Maschinenbauunternehmen hat mich am meisten dieser ewige Zwang zur Rechtfertigung gest&#246;rt.
Es ging dabei nicht um das Ergebnis meiner Arbeit, sondern jeder Schritt und jeder Handgriff wurde von Kollegen und Chefs hinterfragt und musste begr&#252;ndet werden.
Das hat massiv genervt und den Arbeitsfluss fast v&#246;llig zum Erliegen gebracht.
Es geh&#246;rt zu meinen gro&#223;en Freuden meiner heutigen Selbstst&#228;ndigkeit, da&#223; ich nur noch das Ergebnis meiner Arbeit &quot;verkaufen&quot; muss. Der Kunde hat bestellt und ich liefere und niemand fragt mich st&#228;ndig, warum ich diese Werkzeug statt jenem nehme oder ob ich nicht lieber erst dies statt jenem machen sollte.

Sch&#246;&#246;&#246;&#246;&#246;n!!

Michael Kieweg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein klassischer B&#252;ro- und Wissensarbeiter, sondern verbringe den gr&#246;&#223;ten Teil meiner Arbeitszeit in meiner Werkstatt.<br />
Aber in meiner Zeit als Konstruktionstechniker in einem mittelst&#228;ndischen Maschinenbauunternehmen hat mich am meisten dieser ewige Zwang zur Rechtfertigung gest&#246;rt.<br />
Es ging dabei nicht um das Ergebnis meiner Arbeit, sondern jeder Schritt und jeder Handgriff wurde von Kollegen und Chefs hinterfragt und musste begr&#252;ndet werden.<br />
Das hat massiv genervt und den Arbeitsfluss fast v&#246;llig zum Erliegen gebracht.<br />
Es geh&#246;rt zu meinen gro&#223;en Freuden meiner heutigen Selbstst&#228;ndigkeit, da&#223; ich nur noch das Ergebnis meiner Arbeit &#8220;verkaufen&#8221; muss. Der Kunde hat bestellt und ich liefere und niemand fragt mich st&#228;ndig, warum ich diese Werkzeug statt jenem nehme oder ob ich nicht lieber erst dies statt jenem machen sollte.</p>
<p>Sch&#246;&#246;&#246;&#246;&#246;n!!</p>
<p>Michael Kieweg</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-118229</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>8.
Weil viele Arbeitsumgebungen nicht f&#252;r den menschlichen Gebrauch gemacht wurden. Auch die h&#228;rtesten Kerle werden massiv von ihrer Umgebung beeinflusst. Passt die nicht, kommt im Job auch keine Freude auf. Dagegen hilft auch kein noch so repr&#228;sentatives B&#252;ro, es muss einfach nur zum Benutzer passen.

Gerhard Zirkel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>8.<br />
Weil viele Arbeitsumgebungen nicht f&#252;r den menschlichen Gebrauch gemacht wurden. Auch die h&#228;rtesten Kerle werden massiv von ihrer Umgebung beeinflusst. Passt die nicht, kommt im Job auch keine Freude auf. Dagegen hilft auch kein noch so repr&#228;sentatives B&#252;ro, es muss einfach nur zum Benutzer passen.</p>
<p>Gerhard Zirkel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: das lohas blog &#187; Blog Archive &#187; Rückkehr der Managerkranheit: Neue Werte braucht das Land.</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-118227</link>
		<dc:creator>das lohas blog &#187; Blog Archive &#187; Rückkehr der Managerkranheit: Neue Werte braucht das Land.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihre Arbeit zu lieben und darin einen befriedigenden Sinn zu finden. In seinem Beitrag &#8220;7 Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann&#8221; kommen doch scheinbar einfache, wie bewegende Fakten zu Tage, die allerdings im Einzelfall [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihre Arbeit zu lieben und darin einen befriedigenden Sinn zu finden. In seinem Beitrag &#8220;7 Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann&#8221; kommen doch scheinbar einfache, wie bewegende Fakten zu Tage, die allerdings im Einzelfall [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: muellersBlog &#187; Blog Archive &#187; Führungskräfte sind nur so gut, wie die Gesellschaft, aus der sie kommen.</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-118223</link>
		<dc:creator>muellersBlog &#187; Blog Archive &#187; Führungskräfte sind nur so gut, wie die Gesellschaft, aus der sie kommen.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:20:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihre Arbeit zu lieben und darin einen befriedigenden Sinn zu finden. In seinem Beitrag &#8220;7 Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann&#8221; kommen doch scheinbar einfache, wie bewegende Fakten zu Tage, die allerdings im Einzelfall [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihre Arbeit zu lieben und darin einen befriedigenden Sinn zu finden. In seinem Beitrag &#8220;7 Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann&#8221; kommen doch scheinbar einfache, wie bewegende Fakten zu Tage, die allerdings im Einzelfall [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-118199</link>
		<dc:creator>Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 16:46:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117679</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Trotz aller Technik ist ein direktes Gespr&#228;ch immer noch am besten zum Informationsaustausch. So ganz ohne zentralen Treffpunkt kann Business nicht laufen denk ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Technik ist ein direktes Gespr&#228;ch immer noch am besten zum Informationsaustausch. So ganz ohne zentralen Treffpunkt kann Business nicht laufen denk ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Albers</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117626</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 07:19:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas
zu 1) ein kurzer Auszug aus meinem Buch: In der Tat ist ein ungewoÌˆhnlicher aber vielleicht zukunftsweisender Weg der technikgestuÌˆtzten Kollaboration  die Zusammenarbeit weltweit verstreuter Kollegen in virtuellen Umgebungen wie man sie aus der Online-Welt Â»Second LifeÂ« kennt. 2007 stellte IBM 20 000 neue Mitarbeiter ein, viele davon aus LaÌˆndern wie Brasilien, China, Indien oder Russland. Um geografische und kulturelle Entfernungen zu uÌˆberbruÌˆcken, treffen sich diese neuen IBM-Angestellten zunehmend in 3D-Welten. Â»So wird es einfacher, Beziehungen zueinander zu entwickelnÂ«, sagt Chuck Hamilton, der im Unternehmen fuÌˆr Neue Medien und Fortbildung zustaÌˆndig ist. Â»Mitarbeiter, die weiter entfernt von der Zentrale sind, haben auf diese Weise das GefuÌˆhl, nicht so isoliert zu sein.Â« In anderen Unternehmen erledigen die Mitarbeiter sogar Teile des TagesgeschaÌˆfts in Second Life und sparen so Reisekosten. Der Markengigant Unilever hat seit April 2007 einen eigenen Bereich der kuÌˆnstlichen RealitaÌˆt fuÌˆr sich reserviert, in dem sich uÌˆber den ganzen Globus verteilte Teams austauschen koÌˆnnen.

auch zu 2) zwei Zitate aus dem Buch: Ein leitender Mitarbeiter der deutschen Dependance der US-Firma Stryker, die sehr mobil und flexibel arbeitet, sagte mir im Interview, er sehe Grenzen dieser Arbeitsweise, wenn neue Kollegen im Unternehmen anfangen: Â»Dann sagen wir: Bitte die ersten sechs Monate sehr viel im BuÌˆro sein, weil die Leute euch kennen lernen muÌˆssen. Die muÌˆssen Vertrauen zu euch aufbauen, sehen, was fuÌˆr ein Mensch ihr seid. Danach koÌˆnnt ihr haÌˆufiger im Homeoffice sitzen.Â« Andreas Schulte, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Berliner Agentur KircherBurkhardt, die auch viele Mitarbeiter von zu Hause aus oder arbeiten l&#228;sst, erg&#228;nzt: &quot;Wir legen auf so eine Einarbeitungsphase gro&#223;en Wert, aber im Grunde reicht eine Woche, dann sind die Leute fit.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas<br />
zu 1) ein kurzer Auszug aus meinem Buch: In der Tat ist ein ungewoÌˆhnlicher aber vielleicht zukunftsweisender Weg der technikgestuÌˆtzten Kollaboration  die Zusammenarbeit weltweit verstreuter Kollegen in virtuellen Umgebungen wie man sie aus der Online-Welt Â»Second LifeÂ« kennt. 2007 stellte IBM 20 000 neue Mitarbeiter ein, viele davon aus LaÌˆndern wie Brasilien, China, Indien oder Russland. Um geografische und kulturelle Entfernungen zu uÌˆberbruÌˆcken, treffen sich diese neuen IBM-Angestellten zunehmend in 3D-Welten. Â»So wird es einfacher, Beziehungen zueinander zu entwickelnÂ«, sagt Chuck Hamilton, der im Unternehmen fuÌˆr Neue Medien und Fortbildung zustaÌˆndig ist. Â»Mitarbeiter, die weiter entfernt von der Zentrale sind, haben auf diese Weise das GefuÌˆhl, nicht so isoliert zu sein.Â« In anderen Unternehmen erledigen die Mitarbeiter sogar Teile des TagesgeschaÌˆfts in Second Life und sparen so Reisekosten. Der Markengigant Unilever hat seit April 2007 einen eigenen Bereich der kuÌˆnstlichen RealitaÌˆt fuÌˆr sich reserviert, in dem sich uÌˆber den ganzen Globus verteilte Teams austauschen koÌˆnnen.</p>
<p>auch zu 2) zwei Zitate aus dem Buch: Ein leitender Mitarbeiter der deutschen Dependance der US-Firma Stryker, die sehr mobil und flexibel arbeitet, sagte mir im Interview, er sehe Grenzen dieser Arbeitsweise, wenn neue Kollegen im Unternehmen anfangen: Â»Dann sagen wir: Bitte die ersten sechs Monate sehr viel im BuÌˆro sein, weil die Leute euch kennen lernen muÌˆssen. Die muÌˆssen Vertrauen zu euch aufbauen, sehen, was fuÌˆr ein Mensch ihr seid. Danach koÌˆnnt ihr haÌˆufiger im Homeoffice sitzen.Â« Andreas Schulte, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Berliner Agentur KircherBurkhardt, die auch viele Mitarbeiter von zu Hause aus oder arbeiten l&#228;sst, erg&#228;nzt: &#8220;Wir legen auf so eine Einarbeitungsphase gro&#223;en Wert, aber im Grunde reicht eine Woche, dann sind die Leute fit.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sieben Ursachen, warum man im Büro doch arbeiten kann - work.innovation Blog</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117604</link>
		<dc:creator>Sieben Ursachen, warum man im Büro doch arbeiten kann - work.innovation Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Markus Albers, der Autor des hervorragenden Buches Morgen komm ich sp&#228;ter rein im innovativ.in Blog aufgez&#228;hlt. Recht hat er, alle sind sie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Markus Albers, der Autor des hervorragenden Buches Morgen komm ich sp&#228;ter rein im innovativ.in Blog aufgez&#228;hlt. Recht hat er, alle sind sie [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Mertens</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117500</link>
		<dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus: Ich habe eine Frage und eine Beobachtung/Erfahrung, die ich gerade gemacht habe:

(1) Wie siehst Du den Einfluss von virtuellen Welten bzgl. des kollaborativen Arbeitens im Web der Zukunft? 

(2) Ich habe versucht, einen Praktikant &quot;zeitgem&#228;&#223;&quot; in meine Arbeit einzubinden (d.h. wenige physische Meetings, Schwerpunkt bzgl. der Kommunikation auf Internet, E-Mail, Skype, Chat, Second Life-Meetings, ....). Es gibt also keinen klassischen betrieblichen Rahmen bei mir mit starken Strukturen, festen Arbeitszeiten usw. Ich habe aber festgestellt, dass dieser junge Mensch (18 Jahre) genau diese Strukturen br&#228;uchte (B&#246;se formuliert: feste Z&#252;gel br&#228;uchte). Was also im professionellen Wissensarbeiterumfeld problemlos funktioniert (wir praktizieren das t&#228;glich und nur noch so), also selbstverantwortliches Zusammenarbeiten im Internet, klappt nicht immer und mit Jedem. Wie ist dazu Deine Einsch&#228;tzung? Liegt das an unserem Schulsystem, das die Menschen so pr&#228;gt/konditioniert oder einfach nur am Alter, indem man andere &quot;Fl&#246;he&quot; (Parties, ...) im Kopf hat? Die Frage l&#228;uft also darauf hinaus, welche Menschengruppe ist f&#252;r die neue Art der Arbeit geeignet, welche weniger?

LG, Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Ich habe eine Frage und eine Beobachtung/Erfahrung, die ich gerade gemacht habe:</p>
<p>(1) Wie siehst Du den Einfluss von virtuellen Welten bzgl. des kollaborativen Arbeitens im Web der Zukunft? </p>
<p>(2) Ich habe versucht, einen Praktikant &#8220;zeitgem&#228;&#223;&#8221; in meine Arbeit einzubinden (d.h. wenige physische Meetings, Schwerpunkt bzgl. der Kommunikation auf Internet, E-Mail, Skype, Chat, Second Life-Meetings, &#8230;.). Es gibt also keinen klassischen betrieblichen Rahmen bei mir mit starken Strukturen, festen Arbeitszeiten usw. Ich habe aber festgestellt, dass dieser junge Mensch (18 Jahre) genau diese Strukturen br&#228;uchte (B&#246;se formuliert: feste Z&#252;gel br&#228;uchte). Was also im professionellen Wissensarbeiterumfeld problemlos funktioniert (wir praktizieren das t&#228;glich und nur noch so), also selbstverantwortliches Zusammenarbeiten im Internet, klappt nicht immer und mit Jedem. Wie ist dazu Deine Einsch&#228;tzung? Liegt das an unserem Schulsystem, das die Menschen so pr&#228;gt/konditioniert oder einfach nur am Alter, indem man andere &#8220;Fl&#246;he&#8221; (Parties, &#8230;) im Kopf hat? Die Frage l&#228;uft also darauf hinaus, welche Menschengruppe ist f&#252;r die neue Art der Arbeit geeignet, welche weniger?</p>
<p>LG, Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Albers</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117464</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:08:14 +0000</pubDate>
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		<description>@RÃ©ka
Vielen Dank, dass ich dank Dir endlich eine gute &#220;bersetzung des englischen &quot;Presenteeism&quot; habe. &quot;Pr&#228;sentismus&quot; kannte ich noch nicht, trifft aber nat&#252;rlich den Kern des Problems: Im B&#252;ro besch&#228;ftigt tun, weil der Chef auch noch da ist und man eh nicht nach Hause gehen kann. Oder weil man die Kollegen mit extravielen Meetings und &#220;berstunden beeindrucken will.

Dahinter steht nat&#252;rlich die altmodische Ma&#223;einheit der Anwesenheitszeit. Wird Leistung stattdessen nach Ergebnissen gemessen, gibt es auch keinen Pr&#228;sentismus mehr. Bei Best Buy, die ja konsequent &quot;Results Only&quot; arbeiten, erz&#228;hlten mir Cali Ressler und Jody Thompson, die dieses ROWE-System erfunden haben: Dank ROWE kann man Dr&#252;ckeberger, Faulenzer und &quot;Pr&#228;sentisten&quot;, die vorher nur &quot;busy&quot; getan und damit alle genervt haben, viel leichter enttarnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@RÃ©ka<br />
Vielen Dank, dass ich dank Dir endlich eine gute &#220;bersetzung des englischen &#8220;Presenteeism&#8221; habe. &#8220;Pr&#228;sentismus&#8221; kannte ich noch nicht, trifft aber nat&#252;rlich den Kern des Problems: Im B&#252;ro besch&#228;ftigt tun, weil der Chef auch noch da ist und man eh nicht nach Hause gehen kann. Oder weil man die Kollegen mit extravielen Meetings und &#220;berstunden beeindrucken will.</p>
<p>Dahinter steht nat&#252;rlich die altmodische Ma&#223;einheit der Anwesenheitszeit. Wird Leistung stattdessen nach Ergebnissen gemessen, gibt es auch keinen Pr&#228;sentismus mehr. Bei Best Buy, die ja konsequent &#8220;Results Only&#8221; arbeiten, erz&#228;hlten mir Cali Ressler und Jody Thompson, die dieses ROWE-System erfunden haben: Dank ROWE kann man Dr&#252;ckeberger, Faulenzer und &#8220;Pr&#228;sentisten&#8221;, die vorher nur &#8220;busy&#8221; getan und damit alle genervt haben, viel leichter enttarnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Home-Office FTW &#60; LostFocus</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117459</link>
		<dc:creator>Home-Office FTW &#60; LostFocus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:21:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dreht auf: Acht Gr&#252;nde, nicht mehr ins B&#252;ro zu gehen und Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann - ich war ja bisher an meinen wenigen Home-Office-Tagen auch deutlich produktiver als an jedem Tag [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dreht auf: Acht Gr&#252;nde, nicht mehr ins B&#252;ro zu gehen und Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann &#8211; ich war ja bisher an meinen wenigen Home-Office-Tagen auch deutlich produktiver als an jedem Tag [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RÃ©ka</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117456</link>
		<dc:creator>RÃ©ka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:30:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/#comment-117456</guid>
		<description>Fr&#252;her verbrachte ich als Mitarbeiterin einer multinationalen Firma viel Zeit in ganz gro&#223;en B&#252;ror&#228;umen. Ich bin mit vielen von diesen Aussagen einverstanden, obwohl ich in meinem Arbeitskreis und unter meinen ausgesprochen toleranten Kollegen diese Ph&#228;nomene nur in geringem Ma&#223; sp&#252;rte. Auch damals freute ich mich dar&#252;ber, dass meine Arbeitszeit flexibel war, und ich durfte oft von zu Hause arbeiten.

Das vielleicht gr&#246;&#223;te Problem mit den B&#252;ros ist, dass man automatisch versucht, sich als besch&#228;ftigt zu zeigen. Viele w&#252;rden nie so was sagen, wie â€žJetzt habe ich keinen Lust zur Arbeit, ich brauche einige Stunden Pause.â€œ Home-Office allein wird Pr&#228;sentismus nicht bek&#228;mpfen, in erster Linie sollen die Einstellung zur Arbeit und &#252;berhaupt die Definition der Arbeit ver&#228;ndern.

Einige von diesen st&#246;renden Ph&#228;nomenen k&#246;nnen auch zu Hause auftreten: zu viele E-mails und cc-Empf&#228;nger, unendliche Telefonkonferenzen statt unendliche Meetings, immer neue MSN-Pings statt immer neue â€žnur eine kurze Frageâ€œ-n.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her verbrachte ich als Mitarbeiterin einer multinationalen Firma viel Zeit in ganz gro&#223;en B&#252;ror&#228;umen. Ich bin mit vielen von diesen Aussagen einverstanden, obwohl ich in meinem Arbeitskreis und unter meinen ausgesprochen toleranten Kollegen diese Ph&#228;nomene nur in geringem Ma&#223; sp&#252;rte. Auch damals freute ich mich dar&#252;ber, dass meine Arbeitszeit flexibel war, und ich durfte oft von zu Hause arbeiten.</p>
<p>Das vielleicht gr&#246;&#223;te Problem mit den B&#252;ros ist, dass man automatisch versucht, sich als besch&#228;ftigt zu zeigen. Viele w&#252;rden nie so was sagen, wie â€žJetzt habe ich keinen Lust zur Arbeit, ich brauche einige Stunden Pause.â€œ Home-Office allein wird Pr&#228;sentismus nicht bek&#228;mpfen, in erster Linie sollen die Einstellung zur Arbeit und &#252;berhaupt die Definition der Arbeit ver&#228;ndern.</p>
<p>Einige von diesen st&#246;renden Ph&#228;nomenen k&#246;nnen auch zu Hause auftreten: zu viele E-mails und cc-Empf&#228;nger, unendliche Telefonkonferenzen statt unendliche Meetings, immer neue MSN-Pings statt immer neue â€žnur eine kurze Frageâ€œ-n.</p>
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	<item>
		<title>Von: Arbeiten im Büro: am besten vor 8 oder nach 18 Uhr - Faktor G</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/02/sieben-ursachen-warum-man-im-buro-nicht-arbeiten-kann/comment-page-1/#comment-117453</link>
		<dc:creator>Arbeiten im Büro: am besten vor 8 oder nach 18 Uhr - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:04:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lesen Sie, was Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221; dazu heute im innovativ.in-Business-Blog dazu sagt: Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lesen Sie, was Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich sp&#228;ter rein&#8221; dazu heute im innovativ.in-Business-Blog dazu sagt: Sieben Ursachen, warum man im B&#252;ro nicht arbeiten kann: [...]</p>
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