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	<title>Kommentare zu: Der Google-Chrome Hype! Risiken und Nebenwirkungen.</title>
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	<description>Quer gedacht</description>
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		<title>Von: Alexander Greisle</title>
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		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
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		<description>Da haben wir jetzt tats&#228;chlich was gefunden, wo wir unterschiedlicher Meinung sind ;-)

Die Vergleiche &#252;berzeugen mich nicht, aus verschiedenen Gr&#252;nden. Der wichtigste: Im Gegensatz zur Postzustellung und zum Flugzeug habe ich es bei meinen Daten sehr oft in der Hand, welche ich wem freigebe. Google geh&#246;rt da ganz sicher nicht dazu (um den Bogen mal wieder zu spannen).

Es macht nicht ungl&#252;cklich, wenn man eigenverantwortlich handelt. Im Internet kann man das noch an vielen Stellen. Nat&#252;rlich kann man sich auch einfach nicht interessieren, klar kann man sich w&#252;nschen, dass das alles Vertrauensvoll gehandhabt wird. Das Leben vereinfacht es sicher, auf den ersten Blick. Man kann auch Fernseher, Radio und Internet abstellen und die Zeitung k&#252;ndigen. 

Was man nicht wei&#223;, macht einen nicht hei&#223;. Gl&#252;ck im Quadrat. Ich werde das ab heute Abend im Urlaub und offline so handhaben. Ich werde auch Air Mauritius vertrauen, der dortigen Post allerdings nicht. Ist doch eine willkommene Ausrede, um keine Ansichtskarten zu schreiben. Mal sehen, ob Google danach die Weltherrschaft &#252;bernommen hat, oder ob sich das kleine gallische Dorf noch widersetzt.

Zur Nachbesserung von Google: Man kann auch Farbe &#252;ber Rost streichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir jetzt tats&#228;chlich was gefunden, wo wir unterschiedlicher Meinung sind <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Vergleiche &#252;berzeugen mich nicht, aus verschiedenen Gr&#252;nden. Der wichtigste: Im Gegensatz zur Postzustellung und zum Flugzeug habe ich es bei meinen Daten sehr oft in der Hand, welche ich wem freigebe. Google geh&#246;rt da ganz sicher nicht dazu (um den Bogen mal wieder zu spannen).</p>
<p>Es macht nicht ungl&#252;cklich, wenn man eigenverantwortlich handelt. Im Internet kann man das noch an vielen Stellen. Nat&#252;rlich kann man sich auch einfach nicht interessieren, klar kann man sich w&#252;nschen, dass das alles Vertrauensvoll gehandhabt wird. Das Leben vereinfacht es sicher, auf den ersten Blick. Man kann auch Fernseher, Radio und Internet abstellen und die Zeitung k&#252;ndigen. </p>
<p>Was man nicht wei&#223;, macht einen nicht hei&#223;. Gl&#252;ck im Quadrat. Ich werde das ab heute Abend im Urlaub und offline so handhaben. Ich werde auch Air Mauritius vertrauen, der dortigen Post allerdings nicht. Ist doch eine willkommene Ausrede, um keine Ansichtskarten zu schreiben. Mal sehen, ob Google danach die Weltherrschaft &#252;bernommen hat, oder ob sich das kleine gallische Dorf noch widersetzt.</p>
<p>Zur Nachbesserung von Google: Man kann auch Farbe &#252;ber Rost streichen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117998</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>Und schon gibt es die ersten Reaktionen von Google. Spiegel online: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,576186,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Webgemeinde zwingt Google zu Chrome-Korrekturen&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon gibt es die ersten Reaktionen von Google. Spiegel online: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,576186,00.html" rel="nofollow">Webgemeinde zwingt Google zu Chrome-Korrekturen</a>.</p>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117997</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>@ Alexander:
Zu den vertrauensvollen Strukturen will ich mal einen Vergleich heranziehen: Ich habe noch nie Angst gehabt, wenn ich in irgendeiner deutschen Gro&#223;stadt sp&#228;tabends noch zu Fu&#223; unterwegs war. Ich bin mir da sehr sicher, dass mir nichts passiert. In New York war das anders, da habe ich viele Bereiche nach Einbruch der Dunkelheit tunlichst gemieden.

Auf eine vertrauensvolle Struktur kann ich mich weitgehend verlassen. Ich vertraue ja auch meine Briefe der Post an. Ich werfe sie einfach in den Briefkasten und gehe davon aus, dass sie ankommt. Ich setze mich in ein Flugzeug und gehe davon aus, dass ich auch wieder heil runterkomme. Dies alles funktioniert weitgehend reibungsfrei und ohne dass ich dar&#252;ber nachdenken muss mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,999.. Prozent. Eine 100%tige Garantie gibt es nie. So h&#228;tte ich das auch gerne bei dem Umgang mit meinen Daten.

Wie s&#228;he denn eine misstrauensvolle Struktur aus? Stelle ich mich neben den Briefkasten und &#252;berwache, ob der Bote den Kasten auch tats&#228;chlich leert? Oder gehe ich vor dem Check-In am Airport erst zu den Technikern und pr&#252;fe, ob die Maschine wirklich durchgecheckt wurde?

Noch was: &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/2007/10/01/vertrauen-schlussel-zur-einfachheit/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vertrauen ist ein Schl&#252;ssel zur EÃ­nfachheit&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander:<br />
Zu den vertrauensvollen Strukturen will ich mal einen Vergleich heranziehen: Ich habe noch nie Angst gehabt, wenn ich in irgendeiner deutschen Gro&#223;stadt sp&#228;tabends noch zu Fu&#223; unterwegs war. Ich bin mir da sehr sicher, dass mir nichts passiert. In New York war das anders, da habe ich viele Bereiche nach Einbruch der Dunkelheit tunlichst gemieden.</p>
<p>Auf eine vertrauensvolle Struktur kann ich mich weitgehend verlassen. Ich vertraue ja auch meine Briefe der Post an. Ich werfe sie einfach in den Briefkasten und gehe davon aus, dass sie ankommt. Ich setze mich in ein Flugzeug und gehe davon aus, dass ich auch wieder heil runterkomme. Dies alles funktioniert weitgehend reibungsfrei und ohne dass ich dar&#252;ber nachdenken muss mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,999.. Prozent. Eine 100%tige Garantie gibt es nie. So h&#228;tte ich das auch gerne bei dem Umgang mit meinen Daten.</p>
<p>Wie s&#228;he denn eine misstrauensvolle Struktur aus? Stelle ich mich neben den Briefkasten und &#252;berwache, ob der Bote den Kasten auch tats&#228;chlich leert? Oder gehe ich vor dem Check-In am Airport erst zu den Technikern und pr&#252;fe, ob die Maschine wirklich durchgecheckt wurde?</p>
<p>Noch was: <a href="http://www.faktor-g.de/2007/10/01/vertrauen-schlussel-zur-einfachheit/" rel="nofollow">Vertrauen ist ein Schl&#252;ssel zur EÃ­nfachheit</a>.</p>
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		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117902</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:33:17 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Mir ist aber kein Fall von Datenmissbrauch durch Google bekannt.

Jahrelang war uns auch kein Fall von Datenmissbrauch durch die Telekom bekannt. Jetzt ist das anders.

&gt; wann hat er Geburtstag? Hat er Kinder? Welches Hobby hat er?

Kenne ich, diese Empfehlungen. Ich hatte allerdings noch keinen Fall, wo diese Informationen wirklich notwenig waren, um mir guten Service zu bieten.

&gt; Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wir mehr vertrauensvolle Strukturen brauchen und mehr Transparenz, was mit all den Daten passiert.

Einverstanden mit der Transparenz. Aber was meinst Du mit den vertrauensvollen Strukturen? Ich bin &#252;berzeugt, dass wir eher misstrauensvolle Strukturen brauchen in der Frage, wer wann wie und warum mit unseren Daten umgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>> Mir ist aber kein Fall von Datenmissbrauch durch Google bekannt.</p>
<p>Jahrelang war uns auch kein Fall von Datenmissbrauch durch die Telekom bekannt. Jetzt ist das anders.</p>
<p>> wann hat er Geburtstag? Hat er Kinder? Welches Hobby hat er?</p>
<p>Kenne ich, diese Empfehlungen. Ich hatte allerdings noch keinen Fall, wo diese Informationen wirklich notwenig waren, um mir guten Service zu bieten.</p>
<p>> Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wir mehr vertrauensvolle Strukturen brauchen und mehr Transparenz, was mit all den Daten passiert.</p>
<p>Einverstanden mit der Transparenz. Aber was meinst Du mit den vertrauensvollen Strukturen? Ich bin &#252;berzeugt, dass wir eher misstrauensvolle Strukturen brauchen in der Frage, wer wann wie und warum mit unseren Daten umgeht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117891</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 05:59:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Alexander:
Mit dem Striptease-Browser hast du ja wahrscheinlich Recht. Bedenklich finde ich auch, dass der Browser eine Seriennummer hat und dadurch alle m&#246;glichen Datenkombinationen gesammelt werden k&#246;nnen.

Ich bin nur ein Freund differenzierter und ganzheitlicher Betrachtungen. Google wird immer wieder als Datenkrake bezeichnet. Mir ist aber kein Fall von Datenmissbrauch durch Google bekannt. Eine kritische Beobachtung von Google und deren Datenhandhabung scheint mir aber angebracht.

Wenn man gute Serviceleistungen bringen will, kommt man eben nicht um das Datensammeln herum. Schon vor Jahrzehnten wurde Verk&#228;ufern empfohlen, sich f&#252;r den Kunden sehr zu interessieren: wann hat er Geburtstag? Hat er Kinder? Welches Hobby hat er? Jetzt kann man das als Ausspionieren betrachten oder als freundlichen Service: &quot;Herzlichen Gl&#252;ckwunsch zu Ihrem Geburtstag!&quot;, &quot;Hat Ihr Sohn das Studium schon begonnen?&quot;, &quot;Wie geht es Ihrer Tochter in New York?&quot;

Nehmen wir zB. Amazon. Ich bin dort Kunde und habe schon eine Menge B&#252;cher dort bestellt. Amazon - bzw. deren Datenbank - wei&#223; also eine Menge &#252;ber mein Leseverhalten: Was habe ich sohon gekauft? Welche B&#252;cher stehen auf meinem Wunschzettel? Welche B&#252;cher habe ich mir genauer angesehen? Durch diese Daten ist Amazon in der Lage, mir beim Aufrufen der Website direkt anzuzeigen, welche neuen B&#252;cher f&#252;r mich eventuell interessant sind. Ich finde das einen vorz&#252;glichen Service.

Fazit: Ich bin gerne bereit, Daten von mir preiszugeben, wenn ich daf&#252;r eine gute Gegenleistung bekomme. Voraussetzung ist, dass meine Daten nicht missbraucht werden. Wenn Amazon meine Daten weiterverkaufen w&#252;rde, beispielsweise an einen Weinh&#228;ndler (&quot;Herr Horbach hat schon drei B&#252;cher &#252;ber Wein gekauft, also trinkt er wahrscheinlich auch gerne Wein&quot;), dann w&#228;re ich nat&#252;rlich sauer und w&#252;rde Amazon die Freundschaft k&#252;ndigen.

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Ich bin gerne bereit, in einer &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Datenbank zu hinterlegen, dass ich an Thermobindeger&#228;ten o.&#228;. NICHT interessiert bin, wenn mir dadurch die l&#228;stigen Anrufe alle Tage erspart blieben.

Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wir mehr vertrauensvolle Strukturen brauchen und mehr Transparenz, was mit all den Daten passiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander:<br />
Mit dem Striptease-Browser hast du ja wahrscheinlich Recht. Bedenklich finde ich auch, dass der Browser eine Seriennummer hat und dadurch alle m&#246;glichen Datenkombinationen gesammelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ich bin nur ein Freund differenzierter und ganzheitlicher Betrachtungen. Google wird immer wieder als Datenkrake bezeichnet. Mir ist aber kein Fall von Datenmissbrauch durch Google bekannt. Eine kritische Beobachtung von Google und deren Datenhandhabung scheint mir aber angebracht.</p>
<p>Wenn man gute Serviceleistungen bringen will, kommt man eben nicht um das Datensammeln herum. Schon vor Jahrzehnten wurde Verk&#228;ufern empfohlen, sich f&#252;r den Kunden sehr zu interessieren: wann hat er Geburtstag? Hat er Kinder? Welches Hobby hat er? Jetzt kann man das als Ausspionieren betrachten oder als freundlichen Service: &#8220;Herzlichen Gl&#252;ckwunsch zu Ihrem Geburtstag!&#8221;, &#8220;Hat Ihr Sohn das Studium schon begonnen?&#8221;, &#8220;Wie geht es Ihrer Tochter in New York?&#8221;</p>
<p>Nehmen wir zB. Amazon. Ich bin dort Kunde und habe schon eine Menge B&#252;cher dort bestellt. Amazon &#8211; bzw. deren Datenbank &#8211; wei&#223; also eine Menge &#252;ber mein Leseverhalten: Was habe ich sohon gekauft? Welche B&#252;cher stehen auf meinem Wunschzettel? Welche B&#252;cher habe ich mir genauer angesehen? Durch diese Daten ist Amazon in der Lage, mir beim Aufrufen der Website direkt anzuzeigen, welche neuen B&#252;cher f&#252;r mich eventuell interessant sind. Ich finde das einen vorz&#252;glichen Service.</p>
<p>Fazit: Ich bin gerne bereit, Daten von mir preiszugeben, wenn ich daf&#252;r eine gute Gegenleistung bekomme. Voraussetzung ist, dass meine Daten nicht missbraucht werden. Wenn Amazon meine Daten weiterverkaufen w&#252;rde, beispielsweise an einen Weinh&#228;ndler (&#8220;Herr Horbach hat schon drei B&#252;cher &#252;ber Wein gekauft, also trinkt er wahrscheinlich auch gerne Wein&#8221;), dann w&#228;re ich nat&#252;rlich sauer und w&#252;rde Amazon die Freundschaft k&#252;ndigen.</p>
<p>Ich gehe noch einen Schritt weiter: Ich bin gerne bereit, in einer &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Datenbank zu hinterlegen, dass ich an Thermobindeger&#228;ten o.&#228;. NICHT interessiert bin, wenn mir dadurch die l&#228;stigen Anrufe alle Tage erspart blieben.</p>
<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wir mehr vertrauensvolle Strukturen brauchen und mehr Transparenz, was mit all den Daten passiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117748</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:20:34 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, so ist das mit Chrome, Wolff, die einen bekommen eine Erektion (wie ich auf Twitter gelesen habe), die anderen haben noch was zu verbergen. Mit Beta hat das wenig zu tun, eher mit der Selbstverst&#228;ndlichkeit, wie Google gleichzeitig tolle Werkzeuge baut und ungeniert alles an Daten abgreift, was irgendwie zu haben ist. Ich habe so das Gef&#252;hl, dass es in dem Fall dazwischen kaum Graustufen geben wird. Ich bleibe dabei, Google Chrome ist ein Striptease-Browser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so ist das mit Chrome, Wolff, die einen bekommen eine Erektion (wie ich auf Twitter gelesen habe), die anderen haben noch was zu verbergen. Mit Beta hat das wenig zu tun, eher mit der Selbstverst&#228;ndlichkeit, wie Google gleichzeitig tolle Werkzeuge baut und ungeniert alles an Daten abgreift, was irgendwie zu haben ist. Ich habe so das Gef&#252;hl, dass es in dem Fall dazwischen kaum Graustufen geben wird. Ich bleibe dabei, Google Chrome ist ein Striptease-Browser.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: The Fellow Passenger &#187; Chrome: Herrn Gugels eigener Hochglanz-Browser</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117744</link>
		<dc:creator>The Fellow Passenger &#187; Chrome: Herrn Gugels eigener Hochglanz-Browser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 20:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] AK&#8217;s weblog &#252;ber Chromes Mitteilsamkeit [4] Pro-Linux &#252;ber die Chrome-ID [5] &#8220;Der Google-Chrome Hype! Risiken und Nebenwirkungen.&#8221; (Lutz Falkenberg, innovativ-in.de) [6]Â &#8220;Google-Chrome ist (kein) Open SourceÂ  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] AK&#8217;s weblog &#252;ber Chromes Mitteilsamkeit [4] Pro-Linux &#252;ber die Chrome-ID [5] &#8220;Der Google-Chrome Hype! Risiken und Nebenwirkungen.&#8221; (Lutz Falkenberg, innovativ-in.de) [6]Â &#8220;Google-Chrome ist (kein) Open SourceÂ  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117703</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:08:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Lutz, hast du au&#223;er Schwarz und Wei&#223; auch noch andere Farben in deinem Malkasten? Vorgestern war es die &quot;Deutsche Zensur&quot;, die &lt;em&gt;fast noch schlimmer&lt;/em&gt; als in China sein soll, heute &lt;em&gt;arbeitet Google an der Weltherrschaft&lt;/em&gt;.

Offensichtlich gibt es zu der Beta-Version (= nicht fertig) von Google-Chrom sehr unterschiedliche Meinungen. Z.B Spiegel-online: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,576047,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lob, Liebeshymnen und ein gro&#223;es Loch&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;Googles neuer Webbrowser Chrome findet schon am ersten Tag eine riesige Fangemeinde. Die Tech-Welt freut sich an schlichtem Design, hohem Tempo und der Verschmelzung von On- und Offline - doch es gibt auch Kritik, eine erste Sicherheitsl&#252;cke und einen Totalabsturz.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lutz, hast du au&#223;er Schwarz und Wei&#223; auch noch andere Farben in deinem Malkasten? Vorgestern war es die &#8220;Deutsche Zensur&#8221;, die <em>fast noch schlimmer</em> als in China sein soll, heute <em>arbeitet Google an der Weltherrschaft</em>.</p>
<p>Offensichtlich gibt es zu der Beta-Version (= nicht fertig) von Google-Chrom sehr unterschiedliche Meinungen. Z.B Spiegel-online: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,576047,00.html" rel="nofollow">Lob, Liebeshymnen und ein gro&#223;es Loch</a>:</p>
<blockquote><p>Googles neuer Webbrowser Chrome findet schon am ersten Tag eine riesige Fangemeinde. Die Tech-Welt freut sich an schlichtem Design, hohem Tempo und der Verschmelzung von On- und Offline &#8211; doch es gibt auch Kritik, eine erste Sicherheitsl&#252;cke und einen Totalabsturz.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Falkenburg</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117698</link>
		<dc:creator>Lutz Falkenburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lol, ich meinte nicht Dich Alexander Greisle sondern Alexander von ENDL der den Beitrag, den ich zuletzt verlinkt habe geschrieben hat. Sry f&#252;r das Mi&#223;verst&#228;ndnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lol, ich meinte nicht Dich Alexander Greisle sondern Alexander von ENDL der den Beitrag, den ich zuletzt verlinkt habe geschrieben hat. Sry f&#252;r das Mi&#223;verst&#228;ndnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117696</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lutz, auffallen tut das schon lange (und man suche nur mal bei mir nach &quot;Google&quot;...), nur h&#246;ren tut es keiner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lutz, auffallen tut das schon lange (und man suche nur mal bei mir nach &#8220;Google&#8221;&#8230;), nur h&#246;ren tut es keiner.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117694</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:55:34 +0000</pubDate>
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		<description>Diesen Kommentar auf Twitter finde ich erw&#228;hnenswert: &quot;die eigentliche innovation von GoogleChrome ist: GlaesernerSurfer *und* die tatsache seiner akzeptanz.&quot; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/rainer/statuses/908200169&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).

So, genug den Spielverderber gespielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Kommentar auf Twitter finde ich erw&#228;hnenswert: &#8220;die eigentliche innovation von GoogleChrome ist: GlaesernerSurfer *und* die tatsache seiner akzeptanz.&#8221; (<a href="http://twitter.com/rainer/statuses/908200169" rel="nofollow">Quelle</a>).</p>
<p>So, genug den Spielverderber gespielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117691</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>Chrome ist ein sogenannter Striptease-Browser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chrome ist ein sogenannter Striptease-Browser.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/03/der-google-chrome-hype-risiken-und-nebenwirkungen/comment-page-1/#comment-117687</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:34:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werfe Firefox ohnehin erst raus, wenn es den neuen Ahoibrowser gibt! ;-)</description>
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