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	<title>Kommentare zu: Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen sp&#228;ter reinkommen</title>
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	<description>was Querdenker bewegt...</description>
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		<title>Von: Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</title>
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		<dc:creator>Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:03:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen sp&#228;ter reinkomme [...]</description>
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		<title>Von: Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</title>
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		<dc:creator>Markus Albers &#8212; Journalist &#38; Autor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen sp&#228;ter reinkommen [...]</description>
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		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
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		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>f&#252;r eine arztpraxis w&#228;re das t&#246;dlich... 
immer mehr sehe ich, wie unternehmen sich positiv entwickeln k&#246;nnen. 
davon bleiben wir arzt-unternehmer leider abgekoppelt. wir sind 24/7 available. zum billigtarif.
da stellt sich die frage nach work-life-balance nicht. politischer wille halt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>f&#252;r eine arztpraxis w&#228;re das t&#246;dlich&#8230;<br />
immer mehr sehe ich, wie unternehmen sich positiv entwickeln k&#246;nnen.<br />
davon bleiben wir arzt-unternehmer leider abgekoppelt. wir sind 24/7 available. zum billigtarif.<br />
da stellt sich die frage nach work-life-balance nicht. politischer wille halt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Abschied vom Büro - Faktor G</title>
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		<dc:creator>Abschied vom Büro - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Markus Albers gibt heute die ultimativen Tipps f&#252;r alle, die demn&#228;chst nicht mehr so oft im B&#252;ro sein wollen: Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen sp&#228;ter reinkommen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Markus Albers gibt heute die ultimativen Tipps f&#252;r alle, die demn&#228;chst nicht mehr so oft im B&#252;ro sein wollen: Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen sp&#228;ter reinkommen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Albers</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/05/vier-tipps-wie-ich-meinem-chef-beibringe-dass-ich-morgen-spater-reinkomme/comment-page-1/#comment-118190</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:04:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Sabine &amp; Wolff
Ich bin da v&#246;llig bei Euch. Der alte Gegensatz von Arbeit und Privatleben funktioniert immer weniger, das Wort &#039;Feierabend&#039; wird zunehmend einen nostalgischen Beigeschmack bekommen. Das hat nat&#252;rlich auch Nach-, wie ich meine aber vor allem Vorteile. Ich schreibe dazu recht ausf&#252;hrlich im Buch. In jedem Fall ist der Begriff &#039;Work-Life-Balance&#039; &#228;hnlich angestaubt und unscharf wie &#039;Telearbeit&#039;. Ich benutze beide leicht widerwillig, aber dann doch immer wieder, denn so wei&#223; zumindest erst mal jeder ungef&#228;hr, was gemeint ist. F&#252;r alles neue Begriffe etablieren zu wollen, ist ja vielleicht auch ein bisschen eitel. Ich habe es mal bei den Angeboten &quot;Easy Economy&quot; und &quot;Freianstellung&quot; belassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine &amp; Wolff<br />
Ich bin da v&#246;llig bei Euch. Der alte Gegensatz von Arbeit und Privatleben funktioniert immer weniger, das Wort &#8216;Feierabend&#8217; wird zunehmend einen nostalgischen Beigeschmack bekommen. Das hat nat&#252;rlich auch Nach-, wie ich meine aber vor allem Vorteile. Ich schreibe dazu recht ausf&#252;hrlich im Buch. In jedem Fall ist der Begriff &#8216;Work-Life-Balance&#8217; &#228;hnlich angestaubt und unscharf wie &#8216;Telearbeit&#8217;. Ich benutze beide leicht widerwillig, aber dann doch immer wieder, denn so wei&#223; zumindest erst mal jeder ungef&#228;hr, was gemeint ist. F&#252;r alles neue Begriffe etablieren zu wollen, ist ja vielleicht auch ein bisschen eitel. Ich habe es mal bei den Angeboten &#8220;Easy Economy&#8221; und &#8220;Freianstellung&#8221; belassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/05/vier-tipps-wie-ich-meinem-chef-beibringe-dass-ich-morgen-spater-reinkomme/comment-page-1/#comment-118188</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sabine:
Ich finde den Begriff WORK-LIFE Balance auch falsch. Ich habe dazu vor einiger Zeit etwas geschrieben: &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/2007/11/19/work-life-balance-gute-idee-oder-unsinn/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Work-Life-Balance: Gute Idee oder Unsinn?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sabine:<br />
Ich finde den Begriff WORK-LIFE Balance auch falsch. Ich habe dazu vor einiger Zeit etwas geschrieben: <a href="http://www.faktor-g.de/2007/11/19/work-life-balance-gute-idee-oder-unsinn/" rel="nofollow">Work-Life-Balance: Gute Idee oder Unsinn?</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Raiser</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/05/vier-tipps-wie-ich-meinem-chef-beibringe-dass-ich-morgen-spater-reinkomme/comment-page-1/#comment-118176</link>
		<dc:creator>Sabine Raiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>@ Markus

Herzlichen Dank f&#252;r Deine Beitr&#228;ge. Ich freue mich jeden Morgen dar&#252;ber. Deine Ansichten teile ich weitgehend und kann best&#228;tigen, dass vieles m&#246;glich ist, wenn man es versucht und den Mut hat wieterzugehen, auch auf die Gefahr zu scheitern. Allerdings ist klar, dass es auch Vraussetzungen gibt, die das Abenteuer &quot;Easy Economy&quot; nur schwer erm&#246;glichen.

Heute habe ich eine Frage an dich. 
&quot;WORK-LIFE Balance&quot;.
 
Seit es den Begriff gibt,irritiert er mich. Mit dem gemeinten Ph&#228;nomen setze ich mich inhaltlich intensiv auseinander. Aber: holistisch und sprachlich gesehen ist das Wortgef&#252;ge &quot;Work-/ Life Balance&quot; falsch. Was gemeint ist, ist klar. Dennoch:

Work und Life sind keine Gegens&#228;tze, die es auzubalancieren gilt. Oder? Auf der einen Seite Leben, auf der anderen Seite Arbeit?! Work ist, so wie ich es verstehe, ein wesentlicher Teil meines Lebens. Mal l&#228;stig und anstrengend, mal sch&#246;n und kreativ. Auf jeden Fall LEBEN. Selbst wenn Arbeit krank macht (bei falscher Anwendung) bleibt es immer noch Teil des Lebens. Wenn auch ein schlechter Teil.

M&#252;&#223;te es nicht hei&#223;en: 
&quot;Work /Private Life-Balance.&quot; oder
&quot;Public / Private Life- Balance&quot; oder
&quot;Real Work / Pseudo-Work Balance&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus</p>
<p>Herzlichen Dank f&#252;r Deine Beitr&#228;ge. Ich freue mich jeden Morgen dar&#252;ber. Deine Ansichten teile ich weitgehend und kann best&#228;tigen, dass vieles m&#246;glich ist, wenn man es versucht und den Mut hat wieterzugehen, auch auf die Gefahr zu scheitern. Allerdings ist klar, dass es auch Vraussetzungen gibt, die das Abenteuer &#8220;Easy Economy&#8221; nur schwer erm&#246;glichen.</p>
<p>Heute habe ich eine Frage an dich.<br />
&#8220;WORK-LIFE Balance&#8221;.</p>
<p>Seit es den Begriff gibt,irritiert er mich. Mit dem gemeinten Ph&#228;nomen setze ich mich inhaltlich intensiv auseinander. Aber: holistisch und sprachlich gesehen ist das Wortgef&#252;ge &#8220;Work-/ Life Balance&#8221; falsch. Was gemeint ist, ist klar. Dennoch:</p>
<p>Work und Life sind keine Gegens&#228;tze, die es auzubalancieren gilt. Oder? Auf der einen Seite Leben, auf der anderen Seite Arbeit?! Work ist, so wie ich es verstehe, ein wesentlicher Teil meines Lebens. Mal l&#228;stig und anstrengend, mal sch&#246;n und kreativ. Auf jeden Fall LEBEN. Selbst wenn Arbeit krank macht (bei falscher Anwendung) bleibt es immer noch Teil des Lebens. Wenn auch ein schlechter Teil.</p>
<p>M&#252;&#223;te es nicht hei&#223;en:<br />
&#8220;Work /Private Life-Balance.&#8221; oder<br />
&#8220;Public / Private Life- Balance&#8221; oder<br />
&#8220;Real Work / Pseudo-Work Balance&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/05/vier-tipps-wie-ich-meinem-chef-beibringe-dass-ich-morgen-spater-reinkomme/comment-page-1/#comment-118168</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Easy Economy&quot; ist vor allem f&#252;r die Chefs eine Herausforderung. Nicht jeder wird das Modell &#252;berleben. Neue Arbeitsstrukturen bedingen Chefs die keine Kontrollfreaks sind, selbst&#228;ndig arbeiten und entscheiden k&#246;nnen, f&#228;hig sind klare Auftr&#228;ge und Ziele zu formulieren und Mitarbeiter als das anerkenn was sie sind: Kollegen die helfen gemeinsam erfolgreich zu sein. 

Das ist f&#252;r den einen oder anderen Chef einfach zuviel Ver&#228;nderung. Die Technologiebranche hat diesen Wandel schon lange vollzogen. Die F&#252;hrungsstrukturen funktionieren &#252;ber Eigenverantwortung und Leistung und dies mit einer allt&#228;glichen Selbstverst&#228;ndlichkeit. Gebiete mit hochspezialisierten Kopfarbeitern sind f&#252;r die &quot;Easy Economy&quot; pr&#228;destiniert und haben die Chancen erkannt. Ich m&#246;chte die M&#246;glichkeiten, die Chancen, die Freiheit und die Verantwortung die &quot;Easy Economy&quot; mir bietet nicht mehr missen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Easy Economy&#8221; ist vor allem f&#252;r die Chefs eine Herausforderung. Nicht jeder wird das Modell &#252;berleben. Neue Arbeitsstrukturen bedingen Chefs die keine Kontrollfreaks sind, selbst&#228;ndig arbeiten und entscheiden k&#246;nnen, f&#228;hig sind klare Auftr&#228;ge und Ziele zu formulieren und Mitarbeiter als das anerkenn was sie sind: Kollegen die helfen gemeinsam erfolgreich zu sein. </p>
<p>Das ist f&#252;r den einen oder anderen Chef einfach zuviel Ver&#228;nderung. Die Technologiebranche hat diesen Wandel schon lange vollzogen. Die F&#252;hrungsstrukturen funktionieren &#252;ber Eigenverantwortung und Leistung und dies mit einer allt&#228;glichen Selbstverst&#228;ndlichkeit. Gebiete mit hochspezialisierten Kopfarbeitern sind f&#252;r die &#8220;Easy Economy&#8221; pr&#228;destiniert und haben die Chancen erkannt. Ich m&#246;chte die M&#246;glichkeiten, die Chancen, die Freiheit und die Verantwortung die &#8220;Easy Economy&#8221; mir bietet nicht mehr missen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RÃ©ka</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/05/vier-tipps-wie-ich-meinem-chef-beibringe-dass-ich-morgen-spater-reinkomme/comment-page-1/#comment-118165</link>
		<dc:creator>RÃ©ka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:29:48 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich als Angestellte arbeitete, war der Begriff â€žEasy Economyâ€œ &#252;berhaupt nicht in Mode. Die Manager waren aber offen, wenn sie sahen, dass freie Zeiteinteilung und Home-Office die Leistung nicht gef&#228;hrdet. Es h&#228;ngte aber auch stark vom Arbeitskreis ab, wie viel Freiheit man bekam.

Ergebnisorientierung ist eine Voraussetzung aller solchen Ver&#228;nderungen. Das gef&#228;llt aber sicherlich nicht allen Mitarbeitern: man hat ja keine Verteidigung, falls harte Arbeit zu keiner besonderen Leistung f&#252;hrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich als Angestellte arbeitete, war der Begriff â€žEasy Economyâ€œ &#252;berhaupt nicht in Mode. Die Manager waren aber offen, wenn sie sahen, dass freie Zeiteinteilung und Home-Office die Leistung nicht gef&#228;hrdet. Es h&#228;ngte aber auch stark vom Arbeitskreis ab, wie viel Freiheit man bekam.</p>
<p>Ergebnisorientierung ist eine Voraussetzung aller solchen Ver&#228;nderungen. Das gef&#228;llt aber sicherlich nicht allen Mitarbeitern: man hat ja keine Verteidigung, falls harte Arbeit zu keiner besonderen Leistung f&#252;hrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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