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Articles Archive for September 2008

Chefsache »

[16 Sep 2008 | 2 Comments | ]

Gestern habe ich einen eher seltenen Tag erlebt. Oder besser gesagt: Eine rare Gelegenheit. Wir hatten wieder einmal das professionelle Vergnügen, in Schloss Augustusburg zu kochen und Gäste zu bedienen. Wow! In den Mauern eines Weltkulturerbes  und dann so schnöde Tätigkeiten wie Speisen zubereiten und Büffets aufbauen. 
Ehrfurcht beiseite, aber das Rokoko-Schloss bei Brühl, 1984 von der Unesco in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit aufgenommen, hat als temporärer Arbeitsplatz immer wieder seine ganz spezielle Wirkung auf mich. Und dann noch der gestrige Anlass: Ein Konzert, exklusiv für Mitglieder des Ordens …

Chefsache »

[15 Sep 2008 | 7 Comments | ]

Mein Wochenende war, nun sagen wir: kompakt. Ich bin: Philipp Wichert. Ich mache: Event Catering. Als verantwortlicher Unternehmensbereichsleiter in der Stockheim-Gruppe, einem mittelständischen Familienunternehmen, das sich seit 60 Jahren der Gastronomie verschrieben hat. Und das in sehr aufregender Art und Weise.
Event Catering – zugegeben nicht gerade zwei urdeutsche Worte. Einerseits. Andererseits: Als englisches Kompositum, als zusammengesetzter Begriff, findet Event Catering  im renommierten Online-Dictionary LEO keinerlei Erwähnung. Aber ich weiß, das gibt es. Das ist mein Beruf, den ich seit Jahren praktiziere. Doch den Begriff Catering Manager kennt LEO übrigens auch …

Bücher, Chefsache »

[15 Sep 2008 | 3 Comments | ]

Der Autor Markus Albers hat als Gastblogger sein Buch »Morgen komm ich später rein»Â an drei Kommentatoren seiner Beiträge verlost. Die Gewinner stehen jetzt fest. Herzlichen Glückwunsch an:

Sabine Raiser
Matthias Brömmelhaus
Gerhard Zirkel

Die Bücher werden an die Gewinner verschickt. Und noch mal ein herzliches Dankeschön an Markus Albers für die interessanten Beiträge.

Chefsache »

[12 Sep 2008 | No Comment | ]

Nach der geballlten Power des Autors Markus Albers, kommen wir am Montag auch später rein und werfen ein Blick in die Düsseldorfer Rheinterrassen. Hier ist Philipp Wichert Chef.
Er steckte bereits als Zehnjähriger die Nase in die weite Welt: Bedingt durch die berufliche Tätigkeit seines Vaters verbrachte Philipp Wichert die ersten Schuljahre seiner Gymnasialzeit in Kanada. Heute, 24 Jahre später, ist die Welt beinahe täglich zu Gast bei Philipp Wichert. Der hoch aufgeschossene (2,03 m) Hobby-Pilot sorgt als Catering Manager mit seinen 120 Mitarbeitern in der Düsseldorfer Stockheim-Gruppe für das Wohlbefinden …

BC inside »

[11 Sep 2008 | One Comment | ]

Jetzt wirds spannend: Die Einladungen sind rausgegangen … Mal sehen was morgen im Eingangskorb ist. Gar nicht so einfach, eine Dependance zu starten, die im regionalen Umfeld wenig Partner hat. Multiplikatoreffekt für eine hier noch recht unbekannte Gruppierung ist gleich Null. Zudem die Leiterin der Dependance nicht mal aus der Gegend kommt und ein (noch) recht überschaubares Netzwerk hat. Aber wer nicht wagt, der/die nicht gewinnt. Es muss sich rumsprechen, dass Qualität und Werthaltigkeit im Aufwind und Anmarsch sind. Liebe Partnerinnen und Partner von innovativ.in und alle, die von David Jeggle …

BC inside, Marketing »

[11 Sep 2008 | 3 Comments | ]

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Wirtschaftsportal Business-on.de? Unser innovativ.in Partner Christian Weis, Chef von business-on.de wurde von EASN – der Website  für Start Ups interviewt. Und hier kommt die Eigen-PR Das Video veröffentliche ich gerne, weil ich doch das regionale Düsseldorfer business-on.de Portal leite.

Link:

Chefsache »

[9 Sep 2008 | 4 Comments | ]

Auf meine sechs Posts seit Montag vor einer Woche hat es wirklich sehr viel Resonanz gegeben. Ich habe neue und überraschende Aspekte zum Thema des mobilen und flexiblen Arbeitens entdeckt und insgesamt eine Menge dazugelernt. Hier ein kurzes Best-of der Kommentare:
Uwe: “Man sollte den Punkt Umwelt und Entlastung unserer Strassen durch den Berufsverkehr nicht ausser acht lassen.”
Lutz Falkenburg: “Telearbeit wird aber doch schon seit 1996 sehr effizient von etlichen Unternehmen eingesetzt. (…) Kein Grund das wieder als neu zu verkaufen…”
Christoph: Dem “Arbeiter, der irgendwo einen Knochenjob verrichtet (…) wird es …

Chefsache »

[8 Sep 2008 | 4 Comments | ]

Die Logik der Easy Economy lautet ja, dass man ohne die permanente Ablenkung von E-Mails, Meetings, Kollegen und Chefs viel produktiver ist. Die Arbeit von neun Stunden erledigt sich so in fünf – der Rest ist Freizeit. Das ist übrigens ganz wichtig: Nur wenn ich weiß, dass ich nicht noch stundenlang am Schreibtisch ausharren muss, obwohl ich längst fertig bin, habe ich einen Anreiz, meine persönliche Produktivität zu verbessern. Aber was fängt man mit seiner Zeit an, wenn man nicht mehr jeden Tag ins Büro geht?
In der Easy Economy gilt: …

Chefsache »

[5 Sep 2008 | 9 Comments | ]

Wenn man – was für die meisten deutschen Arbeitnehmer gelten dürfte – nicht in einem der wenigen vorbildlichen Unternehmen arbeitet, in denen die Easy Economy bereits mehr oder weniger funktioniert, gibt es eine zentrale Erkenntnis: Der wichtigste Schritt auf dem Weg zu mehr Freiheit als Festangestellter ist, den ersten Schritt überhaupt erst zu machen, also das Thema Zeitsouveränität, mobiles und flexibles Arbeiten gegenüber dem Vorgesetzten anzusprechen und gegenüber den Kollegen zu verteidigen. Was die beste Art angeht, sein bisheriges Berufsleben derart radikal auf den Kopf zu stellen, empfehlen die …

Chefsache »

[4 Sep 2008 | 18 Comments | ]

1) Faul sein ist manchmal gut:  Ein Blick in die Geschichte der Arbeitsphilosophie herausragender Denker zeigt: Entspannt kommt weiter. Für Aristoteles war die Faulheit die Schwester der Freiheit  er verstieg sich gar zu der Aussage: Arbeit und Tugend schließen einander aus.« Albert Einstein erlaubte sich täglich zwölf Stunden Schlaf. Friedrich Nietzsche fand: »Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, er sei übrigens Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.« Dostojewski beschrieb den Schöpfungsprozess des Schriftstellers: »Einsamkeit und Faulheit liebkosen die Phantasie.« Und Goethe sah es aus ganz …