Archiv für Oktober, 2008

Kopf schlägt Kapital

2008-10-31, von Wolff Horbach

Kopf schlägt KapitalProf. Günter Faltin ist in Deutschland DER Experte für Entrepreneurship. Faltin ist kein Theoretiker, sondern hat schon sehr erfolgreiche Firmen gegründet, z.B. die Teekampagne. In seinem neuen Buch “Kopf schlägt Kapital” beschreibt Faltin, was Entrepreneure von Unternehmern unterscheidet:

Ein Entrepreneur gründet ein Unternehmen. Er hat eine Idee für eine neue Art von Geschäft und gestaltet das. Ein Unternehmer betreibt ein Geschäft. Faltin unterscheidet daher sehr deutlich zwischen Entrepreneurship und Business Administration. Letzteres ist nur der laufende Betrieb eines Unternehmens und daher etwas ganz anderes als das Design eines neuen Unternehmens, dem Entrepreneurial Design.

Was im ersten Moment wie Wortklauberei aussieht, ist in Wirklichkeit extrem wichtig. Faltin möchte das Primat der Betriebswirtschaft bei der Gründung von Unternehmen abschütteln. Er legt größten Wert darauf, dass das richtige Entrepreneurial Design für den Unternehmenserfolg das Wichtigste ist. Dass ein Unternehmen Gewinn erwirtschaften muss, ist Bedingung für die Weiterführung des Unternehmens, aber nicht das Ziel.

Ich könnte mir die Rezension des Buches sehr einfach machen: Sie wollen ein eigenes Business gründen oder ein vorhandenes verbessern? Lesen Sie unbedingt dieses Buch! Wer etwas mehr erfahren will … Weiterlesen »

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Wolff Horbach im Interview bei center.tv

2008-10-30, von Elita Wiegand

Im Moment sind die Partner des Business-Clubs in den Medien aktiv. Und darüber freue ich mich doch als Journalistin. PR weckt eben immer Aufmerksamkeit und wenn man den Buchverkauf steigern will, ist Pressearbeit unabdingbar. Wolff Horbach war jetzt zu Gast bei dem Kölner Sender center.tv. Dass er sein Buch “77 Wege zum Glück” in die Kamera halten konnte, ist doch ne feine Sache. Und hier ist das Interview…

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Buddhistisches Recycling

2008-10-29, von Elita Wiegand

Wer trinkt eine Million Flaschen Bier? Und was machen Mönche damit? Diese Frage ist berechtigt, denn die buddhistischen Mönche der Sisaket Province in der Nähe von Bangkok haben einen Tempel eben aus einer Million Bierflaschen gebaut, berichtet China Daily. 

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Der öko-freundliche Tempel Wat Pa Maha Chedi Kaew besteht aus Heineken und aus braunen Chang Bierflaschen. Bier auf dem Weg ins Nirwana – ist eine besondere Form des erleuchtenden Recyclings, oder?

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Karmen Kunc-Schultze hat Impulse Videopreis gewonnen

2008-10-29, von Elita Wiegand

kunc_schultze_sb.jpgUnsere Partnerin Karmen Kunc-Schultze, Inhaberin des Instituts  für Photoprofling hat den ersten Preis des Videowettbewerbs von impulse Gründerzeit.de gewonnen. Die Leser haben ihr innovatives Coaching-Angebot beim Videowettbewerb auf Platz eins gewählt. Wir gratulieren recht herzlich! 

Ein Artikel über sie mit dem Titel “Ein Spiegel für den Kunden” ist jetzt online und das Video kann man auch noch mal bei Impulse bewundern. Hat übrigens unser Partner Sven Klawunder von Flying Media gedreht.

Wer Karmen live erleben will, ist herzlich zu unserer innovativ.in Veranstaltung “Zeige, was in Dir steckt!” am 26. November in Essen eingeladen.

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Innovative Schatzsuche bei TeNo

2008-10-26, von Doc Sarah Schons

TeNo SchatzsucheWieder eine großartike Aktion von unserem innovativ-in Partner TeNo :
Die Charity-Schatzsuche. Vom 29.10. – 31.10. in Köln.

Wer mehr wissen will. lese bitte hier nach.
Ein wirklich innovatives Konzept.

Ich hab auch schon darüber gebloggt. Macht Ihr mit?!

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Grüne Gala für Nachhaltigkeit

2008-10-26, von Elita Wiegand

Nachhaltigkeit. Vorsicht ! Es besteht die Gefahr, dass der Begriff zum Modewort und als grünes Allerlei verkommt. Inzwischen ist fast alles nachhaltig: Produkte mit dem Siegel «Ökologisch korrekt» boomen. Und: Soziale Verantwortung, CSR und umweltbewusstes Handeln sind salonfähig geworden. Keine Frage, das ist gut so.

Grüner Prinz Charles und die Sängerin Annie Lennox
Tatort Düsseldorf, Gala Nachhaltigkeitspreis am 5. Dezember 2008. Prinz Charles und Annie Lennox sind die grünen VIPs Aushängeschilder auf dem roten Teppich. Wer es noch nicht wusste: Prinz Charles ist ein Öko. Der grüne Prinz produziert auf seinen Landsitz Cornwall nach biologisch-ökologischen Grundsätzen und er fördert die ökologische Landwirtschaft. Prinz Charles wird Düsseldorf fern bleiben, dafür singt Annie Lennnox und erhält den Preis für ihr nachhaltiges Engagement. Um die Wirtschaft ins Boot zu holen, werden zudem zwölf Preise an Firmen vergeben, die den wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen.90 Minuten dauert die Preisverleihung im Düsseldorfer Hotel Maritim am Flughafen – Sabine Christiansen moderiert.

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Nachhaltigkeitskongress
Effizienter: Vor der Gala beleuchten 50 Referenten aus Politik und Wirtschaft das Thema Nachhaltigkeit, halten Vorträge und diskutieren. Hinter der Gala und dem Kongress die Agenturen BBDO, komm.passion und coment, sowie die Unternehmensberatung A.T. Kearney sind die Organisatoren stehen. Sie garantieren,  dass die prominenten Nachhaltigkeitsvertreter in Scharen kommen. “Omen est nomen”  – bei dem Symposium glänzen Referenten wie Umweltminister Sigmar Gabriel, NRW Innovationsminister Andreas Pinkwart  Günter Verheugen, Vizepräsident und Industriekommissar der Europäischen Kommission, Bundesarbeitsminister Olaf Scholz oder Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der UN (UNEP) aD. Mit dabei sind Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender, Solarworld, Peter Kowalsky,Geschäftsführer Bionade GmbH, Alois Lageder,Geschäftsführer der Alois Lageder Weingüter oder Claudia Langer, Gründerin und Vorstand der Utopia AG. Und, und, und. 

Ein rundes, interessantes Programm wird da geboten. Aber für wen? Für normal Sterbliche gibt es eine unüberwindliche Hürde:  780 bis 980 Euro kostet die Teilnahmegebühr für den Kongress. Der Eintrittspreis ist auf jeden Fall nachhaltig…

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Porto gibt’s jetzt immer und überall

2008-10-26, von Anke Trischler

Gestern im Briefkasten gefunden: Porto immer und überall. 

Hier kommt jeder zu seiner eigenen Marke und sei es dann auch erstmal die Internetmarke der Deutschen Post; Parkplatzsuche vor der Post und Schlangestehen vor dem Schalter war gestern. Wie es geht, steht hier: http://www.porto-direkt.de.

Und von unterwegs gehts genauso gut: per Handymarke. Dann kann die Weihnachtspost ja kommen. :-)

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Es gibt auf der Welt Phänomene…

2008-10-26, von Anke Trischler

… die sich dem rationalen Forscherblick entziehen. Was passiert, wenn man Pflanzen mit unterschiedlich beschalltem Wasser gießt? Sind wir schon reif genug für diese Fragestellung? Die Antwort gibt die “Ripenings – 431art”. Thema dieses experimentellen zwischen Wissenschaft und Kunst angesiedelten Projektes mit Wasser, Klang und Pflanzen sind die formbildenden Kräfte.

Neugierig geworden? Vom 9. Oktober bis zum 2. November ist die Ausstellung im Bellevue-Saal auf der Wilhelmstraße, Wiesbaden, zu sehen. www.ripenings.org

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SOCIAL BUSINESS – JUST TRY IT!

2008-10-21, von Anke Trischler

Aus aktuellem Anlass an den Blog weitergeleitet:

VISION SUMMIT 2008 

Von Charity zu Sozialunternehmen – Ein Paradigmenwechsel für verantwortungsbewusste Wirtschaft und engagierte Zivilgesellschaft

Samstag/Sonntag 1./2. November 2008 – BerlinFreie Universität – Henry Ford Bau – Garystr. 35-37 

Der VISION SUMMIT 2008 ist ganz dem Thema SOCIAL BUSINESS gewidmet – einem Thema, das der Grameen-Gründer Muhammad Yunus nach dem Erhalt des Friedensnobelpreises als sein nächstes Projekt initiierte, das noch viel größere Wirkung erzielen soll als seine Kleinkreditidee. Das Ziel ist eine weltweite Gründerwelle von so genannten Sozialunternehmen. Sozialunternehmen bilden einen neuartigen, ergänzenden Sektor in der Weltwirtschaft wie in der Zivilgesellschaft. Ihre Mission ist die Lösung der sozialen Probleme in der Welt. Doch ihre Mittel sind nicht Charity, sondern die intelligente Anwendung ökonomischer Prinzipien. 

Engagierte Menschen und Organisiationen in der Zivilgesellschaft erkennen in Sozialunternehmen die Chance zu einer enormen Effizienzsteigerung bei nahezu allen sozialen Anliegen und damit zu einer neuen Qualität ihres Engagements. Und Unternehmen – von Gründern bis zu großen Konzernen – nehmen in Social Business völlig neue Chancen verantwortungsvollen unternehmerischen Handelns wahr. Immer mehr Menschen erkennen in Social Business einen Paradigmenwechsel in der Beziehung zwischen Ökonomie und Sozialem und den Beginn einer weltweiten Bewegung, die der Bedeutung der Umweltbewegung nicht nachstehen wird. 

Der VISION SUMMIT 2008 wird ein Feuerwerk der unterschiedlichsten Impulse rund um dieses hoffnungsvolle Thema sein. Wir schätzen uns daher sehr glücklich, rund 50 Referenten und Workshopleiter für Impulsreferate, Diskussionsrunden und Workshops gewonnen zu haben, darunter 

  • den Social-Business-Impulsgeber Prof. Muhammad Yunus, den Initiator der ersten Sozialbörse der Welt, Celso Grecco, den bekanntesten Manager für Erfindungen für die Bedarfe der Armen in der Welt, Prof. Anil Gupta, den nach Yunus bekanntesten Sozialunternehmer Rodrigo Baggio, die Leiterin eines der erfolgreichsten Bildungsprojekte der Welt, Marcia Odell, sowie viele weitere Pioniere von Sozialunternehmen in aller Welt
  • die Leiter der bedeutendsten Social-Entrepreneurship-Einrichtungen der Welt, Mirjam Schöning von der Schwab Foundation for Social Entrepreneurship, Dr. Maritta Koch-Weser von Bieberstein von GEXSI und Konstanze Frischen von Ashoka Global und Deutschland, sowie viele der erfolgreichsten “Social Entrepreneurs” und Akteure aus Deutschland wie aus aller Welt von betterplace bis zum Good Growth Fund
  • die Leiter von mittelständischen Unternehmen bis Global Players, die entweder bereits Sozialunternehmen oder “Social Joint Ventures” gestartet haben oder dies sehr ernsthaft erwägen, vom dm-Gründer Prof. Götz W. Werner über Burkhard Holder von der Solar-Fabrik bis voraussichtlich auch Frank Riboud, CEO von Danone, der mit Prof. Yunus das erst Social Joint Venture, Grameen-Danone, verwirklichte
  • politische Vordenker wie Dr. Heiner Geißler und Hans-Dietrich Genscher
  • sowie – last not least – die Leiter großer Nichtregierungsorganisationen, die mit “Social Businesses” zusammenarbeiten oder ihre bisherige Hilfswerksarbeit um eigene “Social Businesses” ergänzen wollen, wie Dr. Hermann Scheer von Eurosolar oder Rosi Gollmann von der Andheri-Hilfe

Der erste Tag unter der Leitung der Entrepreneurship Stiftung von Prof. Günter Faltin (FU Berlin, Stiftung Entrepreneurship) hat dabei mehr Workshopcharakter und wird Perspektiven und Formen von Social Entrepreneurship in den Mittelpunkt stellen. Eine Vielzahl von Beispielen soll zeigen, wie jeder zu einemSocial Entrepreneur werden kann. Die Impulse des zweiten Tages moderiert Dr. Franz Alt. Der derzeitige Stand des Programms sowie die Zielsetzungen und Zielgruppen dieses Ereignisses sind beigefügt sowie auf der Homepage www.visionsummit.org zu finden. Hauptveranstalter ist das GENISIS Institute vor Social Business and Impact Strategies, ein neu gegründeter Think-and-Do-Tank in Berlin, der sich ganz auf die Nutzung der Chancen dieses neuen Impulses konzentrieren wird. Beim VISION SUMMIT 2008 wird das GENISIS Institut bereits seine erste Studie über “Best Social Businesses” der Welt präsentieren, die diesjährigen Vision Awards werden vergeben sowie die Fotoausstellung “Die Grameen Family – Die Kraft der Würde” wird eröffnet. Weitere Informationen zur Arbeit vom GENISIS Institut finden sich unter www.genisis-institute.org.  

Durch die Kooperation mit der Freien Universität Berlin sowie mit mehr als zehn weiteren wichtigen Organisationen, mit weiteren Sponsoren sowie unseren Medienpartnern konnten wir vergleichsweise sehr günstige Teilnahmebedingungen realisieren: Für Privatpersonen und Teilnehmer aus dem Non-Profit-Bereich 180 Euro für die zweitägige Konferenz inklusive Catering, für Teilnehmer aus der Wirtschaft 480 Euro. Bitte online anmelden über www.visionsummit.org. Die Teilnahmebestätigung erfolgt dann unmittelbar, solange Plätze frei sind. Sonstige Anfragen bitte an office@genisis-institute.org richten. Die Konferenzsprache wird Deutsch sein mit einigen englischsprachigen Beiträgen. 

Ich freue mich, Sie bei diesem wichtigen Ereignis zu sehen! Falls Sie nicht teilnehmen können, halten wir Sie gerne informiert über unseren “Vision Newsletter” (Anmeldung ebenfalls über unsere Homepage oder per E-Mail).

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Ist Transparenz eine Art Pranger?

2008-10-17, von Alexander Greisle

Vertrauen. Das Wort der letzten Wochen. Wir brauchen Vertrauen, damit ist die Krise gelöst. Versprochen, vertrauen Sie mir.

Vertrauen, blindes:

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Handelblatt-Ticker vom 17.10.2008, 15:17 Uhr

Vertrauen, nachhaltiges. Transparenz ein Grundpfeiler für nachhaltiges Vertrauen. Haben wir Bankkunden nicht das Recht zu erfahren, ob eine Bank – dort liegt immerhin das hart erarbeitete Geld – die staatlichen Hilfen in Anspruch nimmt? Einen “Pranger” erwarte ich nicht – das ist dumme, deplatzierte Politikerrhetorik. Aber eine Information, hoffentlich mit einer nachvollziehbaren Erklärung und einem guten Maßnahmenplan. Das wäre nachhaltig und könnte dazu beitragen, Vertrauen zu erhalten.

Vertrauen, hilfreiches. Zumindest im realen Leben lassen sich Probleme, Fehler und Entwicklungen am besten lösen, wenn Transparenz herrscht. Ohne Transparenz kann es bestenfalls blindes Vertrauen geben und Blindheit ist wenig hilfreich bei Problemlösungen. Bleibt, sich selbst und seinen Intentionen zu vertrauen.

Vertrauen, politisches. Hatte ich ehrlich gesagt Anfang der Woche noch mehr als jetzt, wo die Details langsam transparent werden. Eine große Koalition, dachte ich, ist in der jetzigen Situation vielleicht gar nicht schlecht, die kann schneller reagieren. Tut sie auch, eine “normale” Koalition hätte das im ohnehin notwendigen internationalen Kontext allerdings genauso gut gekonnt. Je mehr einzeln lancierte Details an die Öffentlichkeit tröpfeln, desto geringer wird mein Vertrauen.

Vertrauen, fehlendes. Ein Grund für diese Intransparenz wird die Befürchtung sein, dass die Kunden einer Bank, die die Hilfen in Anspruch nimmt, das Geld entziehen. Aber zieht dieser Grund wirklich? Wenn es ihn geben würde, dann hätte der Bank-Run schon lange in einem viel stärkeren Maße eingesetzt. Ein zweiter Aspekt: Als betroffene Bank kann man mit schonungsloser Transparenz, verständlich erklärten Maßnahmenpaketen und der staatlichen Hilfe durchaus Vertrauen schaffen. Jedenfalls mehr als mit Intransparenz. Denn wenn ich nicht weiß, ob und wie meine Bank davon betroffen ist, dann bleibt immer diese Unsicherheit, was mit meinem hart verdienten Geld wirklich ist. Keine Grundlage für Vertrauen.

Vertrauen, modernes. Nicht, dass es ein in diesem Zusammenhang wesentlicher Aspekt wäre: Die Generation die mit der Transparenz, geschaffen durch das Internet, aufgewachsen ist, die kann unter anderem aufgrund solcher Statements nichts mit der traditionellen Politik anfangen. Keine Basis für Vertrauen.

Vertrauen, nachlassendes.

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