Hohe Ziele: Spuren statt Staub
Unternehmen die Spuren hinterlassen arbeiten mit Zielen, die den Menschen mehr abverlangen, als sie bisher für möglich hielten. Aber Achtung: Es geht nicht darum, noch das letzte bisschen Energie aus den Mitarbeitern rauszuquetschen wie aus einer alten Zahnpastatube. Vielmehr steckt eine ganz andere Logik dahinter: Laue Ziele und kleine, bedächtige Schritte führen niemals am schnellsten ins Ziel. Sie führen geradewegs ins Mittelmaß. Und Mittelmaß ist lausig, finden wir.
Kein Individuum und keine Organisation “ egal, wo auf der Welt “ übertrifft die eigenen Erwartungen. Das ist keine Esoterik, sondern Empirie. Noch nie hat jemand etwas Außergewöhnliches erreicht, wenn er sich das nicht mal hat vorstellen können. Kleines Beispiel: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gab es drei Teams, die sich ausdrücklich das Ziel gesetzt hatten, Weltmeister zu werden. Sie kamen auf die ersten drei Plätze.
Zwei Beispiele aus der Wirtschaft, die uns begeistern:
Whole Foods Market: Der Claim des Unternehmens, das sich auf hochwertige, biologisch angebaute Lebensmittel spezialisiert hat: «Change the way America eats.» P-a-u-s-e. Nicht etwa: «Marktführer werden». Nicht etwa «Gewinne um 34,6 Prozent steigern». Nein. Da nimmt sich eine Firma allen Ernstes vor, die Ernährungsgewohnheiten eines ganzen Landes zu ändern. Und wird nebenbei seeehr erfolgreich.

Oder das Projekt Better Place des ehemaligen SAP-Wunderkinds Shai Agassi. Er will nicht weniger, als dem Elektroauto zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen. Und zwar möglichst bis 2010. Wem das noch nicht visionär genug ist, der höre sich Agassis Vorhersage über die Erfolgsaussichten seines Unternehmens an: «Wenn das, was ich glaube, richtig ist, dann wird das die größte Umwälzung in der Geschichte des Kapitalismus sein.»

Er hat ein Ziel, das die meisten für unerreichbar halten. Und deshalb eine reale Chance, seinen Wahnsinn in die Tat umzusetzen. Davor ziehen wir den Hut.
Mehr über die Bedeutung hoher Ziele finden Sie auch in Spuren statt Staub.
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Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen müssen hoch greifen!
Andere, die etwas Undefiniertes mit dem Wunsch etwas bewegen und ändern zu wollen in sich tragen, können mit dem Buch “Think and grow rich!” einen Schritt weiter kommen.
Die meisten Menschen lassen sich eine Chance entgehen, weil sie einen Overall trägt und wie Arbeit aussieht! (Thomas Edison)
Genau dieser Punkt wird von Visionären PRAKTIZIERT!
Sie haben eine Vision und fangen an!
Kein grosses Zerreden des Vorhabens, sondern sie haben sich (oft ganz bewusst) ihrer Phantasie bemächtigt und arbeiten an ihrer Vision – hart!
Habe gestern spät im TV einen Satz von einem Poptitan gehört (meine Interpretation):
Du musst arbeiten, arbeiten und hart arbeiten, nur dann kannst du mit Disziplin etwas erreichen und unterscheidest dich von Träumern, die vielleicht auf die Chance eines Lottogewinns hoffen.
PS.:
Ergänzend hier an dieser Stelle noch ein GROSSES Lob an Ihre Bücher!!!
Ihre Meinung!