Du hast die Wahl: Spuren statt Staub
Unsere Serie im innovativ-in Blog endet hiermit. Zum Abschluss noch ein Punkt, der uns extrem wichtig ist: Jeder hat die Wahl, ob er Hauptdarsteller oder Requisit mit Pulsschlag sein will.
Was meinen wir damit: Wir hören ziemlich oft nach unseren Vorträgen: «Alles gut und richtig würde ich ja auch gerne könnte ich mir vorstellen in einer anderen Firma wenn die Strukturen andere wären nicht gerade jetzt Finanzkrise denkbar ja dann würde ich das schon gerne machen aber.»
Niemand ist ein Opfer der Umstände. Niemand. Das sind Ausreden. Ablenkungsmanöver. Jeder von uns hat die Wahl, seine Talente zu entdecken und etwas daraus zu machen “ oder vor sich hinzudämmern, als Teil der Kulisse im Hintergrund der Bühne der anderen. Das Schlüsselwort lautet: Verantwortung. Wir haben das Recht und die Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen und unseren Sinn zu finden. Viktor Frankl hat es wunderbar auf den Punkt gebracht: «Sinn kann nicht gegeben
werden, sondern muss gefunden werden.» Wir sind es uns selbst schuldig.
Elita hat in Ihrem Blogbeitrag die Antrittsrede von Nelson Mandela als Staatspräsident von Südafrika wiedergegeben “ und damit wollen wir unsere Blogserie beenden:
«Jeder Mensch ist dazu bestimmt zu leuchten! Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefgreifende Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.»
Lassen Sie uns Spuren hinterlassen! Lassen Sie uns eine Hauptrolle spielen “ und keine Angst vor dem Rampenlicht haben. Erfolg macht sichtbar. Wir sind Kinder des Lichts. Wir alle.
PS: Wenn Sie sich unserer Bewegung anschließen wollen, lesen Sie unser Manifest «Was uns bewegt», verteilen Sie es auf der Strasse, posten Sie es in Ihrem Blog, schenken Sie es Ihrem Chef…
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Diese Meinung vertrete auch ich: JEDER hat die Wahl!
Vielleicht fehlt einigen der Mut…zur eigenen Verantwortung?
Ich kenne einen jungen Mann, der aus seinem 100%ig sicheren Job kündigte und einen Neustart in einem unbekannten neuen Job (mit Probezeit) beginnen wollte – so weit so gut.
Die Kündigung sprach er aus, obwohl folgende Fakten im Raum standen:
- der Geburtstermin für das zweite Kind war eine Woche nach der Kündigung
- er stand vier Wochen vor einer grossen komplizierten Operation
- er wollte einen bestellten Neuwagen ca. acht Wochen nach der Kündigung finanzieren lassen
- er wollte sich in zwölf Wochen mit einem ganz anderen (unbekannten) Job verwirklichen
- er bekam von seinem Umfeld permanent und ausschliesslich Versagerbotschaften
(“…überleg es Dir gut…tu es nicht…Schuster bleib bei deinen Leisten…aber Dein Job ist doch sicher…” usw.)
Aber er wollte trotz der sozialen Verantwortung für die Familie auch sich selbst weiter entwickeln!
Zusammengefasst:
er hat es getan und NIE bereut (denn auch er sagt sich: Gib nie, nie, nie, auf – niemals!)!
- das Kind wurde geboren (klar)
- die Operation lief erfolgreich (die Reha lief genau ein Tag vor Jobbeginn aus)
- der Pkw wurde voll finanziert (für die Bank ohne echte Sicherheiten)
- der Job war das Beste für seine Persönlichkeit (er hat mehr als nur die Probezeit überstanden)
- er war nach sechs Monaten Prokurist in der Gesellschaft,
denn mit diesem Job hat er ein neues Leben begonnen, “musste” lernen selbst zu denken und Entscheidungen zu treffen, die er zuvor nie treffen durfte, weil seine ehemaligen Vorgesetzten möglichst Null-Infos weitergaben, damit er immer auf seine Vorgesetzten angewiesen ist.
Seit dieser Zeit hat sich sehr viel in seinem Leben geändert und er hat unendlich viel gelernt – aber es geht ihm (sehr) gut und die damalige Entscheidung wird als eine der Wichtigsten in seinem Leben gewertet.
All diese Dinge sind keine Vermutungen von mir – denn es sind meine eigenen Erfahrungen und meine Entwicklung, die ich hier autentisch beschrieben habe…
Aus diesem Grund möchte ich allen, die Zweifel an der Richtigkeit ihres Jobs haben mitteilen: entscheidet Euch – für ein zufriedeneres Leben, für Wachstum!!!
K. Kolberg
http://www.KK-HausBau.de
“Wir sind Kinder des Lichts. ” so, wie http://www.krieger-des-lichts.de/??? Diese Einstellung ist mir ein wenig zu “esotherisch”…
Lieber Peter, das Manifest finde ich Klasse! Ich bin dabei.
Danke für die Blumen, Wolff
Das Manifest endet übrigens mit dem Punkt „Macht ist eine innere Einstellung“.
Man kann es sich eben entweder wohlig einrichten, als lebendig Begrabener unter der Geröllhalde der äußeren Umstände. Oder aber man übernimmt Verantwortung für sein Leben (s. Klemens Kolberg). Isabel Allende hat mal gesagt: „You are the storyteller of your own life, and you can create your own legend or not.â€
Wer den Blick in den Spiegel aushält, fragt sich halt: Habe ich eine Story für mein Leben? Eine Geschichte, die ich erzählen will, einen Plan, dem ich folge? Oder bin ich immer nur das Publikum für die Geschichten anderer?
Letzteres wäre mir zu wenig!
na denn: auf in die bewegung!
lets go for the better – or even the best in us
@lutz: kriegerin des lichts ist authentisch…
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