<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Zehn Jahre Amazon.de</title>
	<atom:link href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/</link>
	<description>was Querdenker bewegt...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:58:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Michael - Baudax</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122624</link>
		<dc:creator>Michael - Baudax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 16:46:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122624</guid>
		<description>@Alexander
Danke, Alexander, der Denkansto&#223; ist zutreffend. Das Beispiel zeigt, dass es leichter ist, den Schalter umzulegen, als ihn &#252;berhaupt zu finden. Da liegt ein interessante Aufgabe vor uns, wir werden sie aber angehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander<br />
Danke, Alexander, der Denkansto&#223; ist zutreffend. Das Beispiel zeigt, dass es leichter ist, den Schalter umzulegen, als ihn &#252;berhaupt zu finden. Da liegt ein interessante Aufgabe vor uns, wir werden sie aber angehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122619</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:14:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122619</guid>
		<description>@Michael: Die Unterscheidung sehe ich auch. Ich bef&#252;rchte allerdings, dass sie eine theoretische ist, die den Online-Kunden nicht die Bohne interessiert. Das &quot;Problem&quot; des Fachhandels ist halt, dass es heute viel mehr Informationsm&#246;glichkeiten, schnell abrufbar, gibt als noch vor einigen Jahren. Der Gang zum Experten ist nicht mehr obligatorisch. 

Wenn das so ist, stellt sich die Frage, wie man sich abgrenzt. Das kann, wie Du es beschreibst, durch gute Beratung sein, auch online oder telefonisch oder via Web-Conferencing, oder durch andere, eher emotionale Faktoren. Da hat der Handel vor Ort meiner Einsch&#228;tzung nach eher bessere Karten, wobei das online vielleicht auch nicht unm&#246;glich ist.

Stellt sich die spannende Frage, wie man den Mehrwert richtig kommuniziert und einen Weg findet, wie aus dem einen oder andere Cleverle ein K&#228;ufer wird. Vielleicht ist diese Frage ja so spannend, dass die wenigsten dr&#252;ber nachdenken, weil es sie zu sehr gruselt.

Nat&#252;rlich wird das Kunden, die rein preisfixiert sind trotzdem nicht erreichen, egal ob privat oder beh&#246;rdlich. Man mu&#223; halt mal durchkalkulieren, ob es sich eher lohnt, diesem nicht nachzutrauern oder sich auf das Spiel einlassen.

Kleiner Themenschlenker: In der aktuellen Finanzkrise erfahren die Volks-/Raiffeisenbanken und die Sparkassen den R&#252;ckflu&#223; von Kapital, das vorher zu h&#246;her verzinsenden Banken abgewandert ist. Man kann eine Parallele darin erkennen, dass die &quot;Fachhandelsqualit&#228;ten&quot; dieser beiden Banksektoren im Moment gegen den Preis in Form von h&#246;heren Zinsen die Nase vorne haben. W&#228;re es nicht mal ein Gedankenexperiment wert, ein paar &#220;bertragbarkeiten zu finden? Warum ist das so? Bank ist Bank, Bankberater ist Bankberater. Irgend einen Schalter hat es aber umgelegt. Welche(n)? Wie kann man die ver&#228;nderte Stimmung unter den potenziellen Kunden pro &quot;Fachhandelsbank&quot; auch f&#252;r den Fachhandel nutzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Die Unterscheidung sehe ich auch. Ich bef&#252;rchte allerdings, dass sie eine theoretische ist, die den Online-Kunden nicht die Bohne interessiert. Das &#8220;Problem&#8221; des Fachhandels ist halt, dass es heute viel mehr Informationsm&#246;glichkeiten, schnell abrufbar, gibt als noch vor einigen Jahren. Der Gang zum Experten ist nicht mehr obligatorisch. </p>
<p>Wenn das so ist, stellt sich die Frage, wie man sich abgrenzt. Das kann, wie Du es beschreibst, durch gute Beratung sein, auch online oder telefonisch oder via Web-Conferencing, oder durch andere, eher emotionale Faktoren. Da hat der Handel vor Ort meiner Einsch&#228;tzung nach eher bessere Karten, wobei das online vielleicht auch nicht unm&#246;glich ist.</p>
<p>Stellt sich die spannende Frage, wie man den Mehrwert richtig kommuniziert und einen Weg findet, wie aus dem einen oder andere Cleverle ein K&#228;ufer wird. Vielleicht ist diese Frage ja so spannend, dass die wenigsten dr&#252;ber nachdenken, weil es sie zu sehr gruselt.</p>
<p>Nat&#252;rlich wird das Kunden, die rein preisfixiert sind trotzdem nicht erreichen, egal ob privat oder beh&#246;rdlich. Man mu&#223; halt mal durchkalkulieren, ob es sich eher lohnt, diesem nicht nachzutrauern oder sich auf das Spiel einlassen.</p>
<p>Kleiner Themenschlenker: In der aktuellen Finanzkrise erfahren die Volks-/Raiffeisenbanken und die Sparkassen den R&#252;ckflu&#223; von Kapital, das vorher zu h&#246;her verzinsenden Banken abgewandert ist. Man kann eine Parallele darin erkennen, dass die &#8220;Fachhandelsqualit&#228;ten&#8221; dieser beiden Banksektoren im Moment gegen den Preis in Form von h&#246;heren Zinsen die Nase vorne haben. W&#228;re es nicht mal ein Gedankenexperiment wert, ein paar &#220;bertragbarkeiten zu finden? Warum ist das so? Bank ist Bank, Bankberater ist Bankberater. Irgend einen Schalter hat es aber umgelegt. Welche(n)? Wie kann man die ver&#228;nderte Stimmung unter den potenziellen Kunden pro &#8220;Fachhandelsbank&#8221; auch f&#252;r den Fachhandel nutzen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael - Baudax</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122582</link>
		<dc:creator>Michael - Baudax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 18:38:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122582</guid>
		<description>@Alexander Greisle
Beim Onlinehandel mu&#223; unterschieden werden zwischen dem Fachhandel, der auch im Internet verkauft
und dem reinen Onlinehandel, der die Bestellungen durchreicht ohne Fachhandel zu sein. 
Fachhandel und Fachberatung kostet Geld, das schl&#228;gt sich auch in den Preisen nieder. Die &quot;Durchreicher&quot; meist ohne eigenem Lager, oft ohne jede Fachkenntnis und nur darauf bedacht, sich schnell Liquidit&#228;t zu verschaffen, sind sicher nicht der Tod des Einzel(fach)handels, aber eine sehr ernst zunehmende Konkurrenz. Bestes Beispiel sind die sog. Powerseller auf dem Ebayportal und auch auf dem Marketplace von Amazon. Da kauft man der gut, der genau wei&#223; was er will. Beratung = 0. Gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r den klassischen versandhandel, wo keine Beratung stattfindet. Jeder Fachh&#228;ndler hat die M&#246;glichkeit im Internet zu verkaufen, er sollte sich deshalb nicht &#252;ber die Onlinekonkurrenz beklagen.
Wir unterhalten neben einem B:C Webshop 3 B:B Shops mit teilweise beratungsintensiven Maschinen und Ger&#228;ten z.B. f&#252;r die Vermessung oder f&#252;r die Steintrennung mittels Diamantwerkzeugen. 
Zwischen 60 und 70% der Shopums&#228;tze kommen zustande, weil der Kunde vorher angerufen hat, um sich beraten zu lassen. 
Nat&#252;rlich gibt es da auch das &quot;Cleverle&quot; - l&#228;&#223;t sich beim Fachhandel beraten und kauft dann da, wo es am billigsten es. Denen w&#252;nsche ich klammheimlich einen richtigen Garantiefall, damit auch der letzte Dummkopf merkt, dass Geiz nicht geil sondern teuer ist.

@Elita
In NRW gibt des den Landschaftsverband Rheinland, eine Beh&#246;rde, die es so in keinem Bundesland gibt. Mitarbeiter dort sind &#252;brigens angewiesen, bis zu einer bestimmten Summe im Internet einzukaufen. Das Einkausfvolumen der Beh&#246;rde im Internet ist enorm.
Gr&#252;nde sind u.a. die K&#252;rzesten Reaktionszeiten der Lieferanten und eine j&#228;hrliche Kosteneinsparung von mehreren 100 000 Euro. 
Aber auch dort wird gerne vor dem Kauf oder der Ausschreibung telefonisch Beratung eingefordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander Greisle<br />
Beim Onlinehandel mu&#223; unterschieden werden zwischen dem Fachhandel, der auch im Internet verkauft<br />
und dem reinen Onlinehandel, der die Bestellungen durchreicht ohne Fachhandel zu sein.<br />
Fachhandel und Fachberatung kostet Geld, das schl&#228;gt sich auch in den Preisen nieder. Die &#8220;Durchreicher&#8221; meist ohne eigenem Lager, oft ohne jede Fachkenntnis und nur darauf bedacht, sich schnell Liquidit&#228;t zu verschaffen, sind sicher nicht der Tod des Einzel(fach)handels, aber eine sehr ernst zunehmende Konkurrenz. Bestes Beispiel sind die sog. Powerseller auf dem Ebayportal und auch auf dem Marketplace von Amazon. Da kauft man der gut, der genau wei&#223; was er will. Beratung = 0. Gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r den klassischen versandhandel, wo keine Beratung stattfindet. Jeder Fachh&#228;ndler hat die M&#246;glichkeit im Internet zu verkaufen, er sollte sich deshalb nicht &#252;ber die Onlinekonkurrenz beklagen.<br />
Wir unterhalten neben einem B:C Webshop 3 B:B Shops mit teilweise beratungsintensiven Maschinen und Ger&#228;ten z.B. f&#252;r die Vermessung oder f&#252;r die Steintrennung mittels Diamantwerkzeugen.<br />
Zwischen 60 und 70% der Shopums&#228;tze kommen zustande, weil der Kunde vorher angerufen hat, um sich beraten zu lassen.<br />
Nat&#252;rlich gibt es da auch das &#8220;Cleverle&#8221; &#8211; l&#228;&#223;t sich beim Fachhandel beraten und kauft dann da, wo es am billigsten es. Denen w&#252;nsche ich klammheimlich einen richtigen Garantiefall, damit auch der letzte Dummkopf merkt, dass Geiz nicht geil sondern teuer ist.</p>
<p>@Elita<br />
In NRW gibt des den Landschaftsverband Rheinland, eine Beh&#246;rde, die es so in keinem Bundesland gibt. Mitarbeiter dort sind &#252;brigens angewiesen, bis zu einer bestimmten Summe im Internet einzukaufen. Das Einkausfvolumen der Beh&#246;rde im Internet ist enorm.<br />
Gr&#252;nde sind u.a. die K&#252;rzesten Reaktionszeiten der Lieferanten und eine j&#228;hrliche Kosteneinsparung von mehreren 100 000 Euro.<br />
Aber auch dort wird gerne vor dem Kauf oder der Ausschreibung telefonisch Beratung eingefordert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Greisle</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122577</link>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:39:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122577</guid>
		<description>Ich kaufe fast alle B&#252;cher, und inzwischen auch viel IT-Kram bei Amazon. Nur B&#252;cher, von denen ich nicht will, dass Amazon wei&#223;, dass ich sie habe, die kaufe ich vor Ort oder anderswo (oder h&#228;tte ich das jetzt nicht sagen sollen?). Es geht schnell, ist bequem und problemlos, auch bei Problemen, und ist im Nicht-B&#252;cherbereich aufgrund wegfallender Versandkosten oft g&#252;nstiger. 

Im Marketplace von Amazon kommt es &#246;fters vor, dass ich dort recherchiere und dann direkt im Shop des Anbieters kaufe, wenn die Konditionen stimmen.

Mal ne generelle Frage: Gab es diese Diskussionen &quot;macht Einzelhandel kaputt&quot; eigentlich auch, als Quelle, Otto und Neckermann damals auf den Markt kamen? So neu ist das Versandhandelskonzept nu auch nicht.

Elita hat ja ein sch&#246;nes Beispiel beschrieben, wie man sich als Einzelh&#228;ndler trotzdem abheben kann. Man kann etwas bieten, was Amazon niemals wird bieten k&#246;nnen: Pers&#246;nlichkeit und lokale Verhaftung. Durch die Buchpreisbindung gibts im B&#252;chermarkt nicht mal Preisdifferenzen, im Gegensatz zu allen anderen Einzelhandelsbranchen, die hier eine viel schlechtere Ausgangsbasis haben. Meines Erachtens wird da viel zu wenig draus gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kaufe fast alle B&#252;cher, und inzwischen auch viel IT-Kram bei Amazon. Nur B&#252;cher, von denen ich nicht will, dass Amazon wei&#223;, dass ich sie habe, die kaufe ich vor Ort oder anderswo (oder h&#228;tte ich das jetzt nicht sagen sollen?). Es geht schnell, ist bequem und problemlos, auch bei Problemen, und ist im Nicht-B&#252;cherbereich aufgrund wegfallender Versandkosten oft g&#252;nstiger. </p>
<p>Im Marketplace von Amazon kommt es &#246;fters vor, dass ich dort recherchiere und dann direkt im Shop des Anbieters kaufe, wenn die Konditionen stimmen.</p>
<p>Mal ne generelle Frage: Gab es diese Diskussionen &#8220;macht Einzelhandel kaputt&#8221; eigentlich auch, als Quelle, Otto und Neckermann damals auf den Markt kamen? So neu ist das Versandhandelskonzept nu auch nicht.</p>
<p>Elita hat ja ein sch&#246;nes Beispiel beschrieben, wie man sich als Einzelh&#228;ndler trotzdem abheben kann. Man kann etwas bieten, was Amazon niemals wird bieten k&#246;nnen: Pers&#246;nlichkeit und lokale Verhaftung. Durch die Buchpreisbindung gibts im B&#252;chermarkt nicht mal Preisdifferenzen, im Gegensatz zu allen anderen Einzelhandelsbranchen, die hier eine viel schlechtere Ausgangsbasis haben. Meines Erachtens wird da viel zu wenig draus gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122567</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:31:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122567</guid>
		<description>@ Michael
Von den horrenden Provisionen hatte ich keine Ahnung und bin aber &#252;ber die hartn&#228;ckige Anfrage verwundert. 
&#220;brigens gehe ich, wie Du auch immer noch gerne in einem Buchladen. Das unvergleichliche Gef&#252;hl, ein Buch in der Hand zu haben, kann amazon.de nicht ersetzen. Doch wenn ich mich vorher informiert oder bereits Rezensionen gelesen habe, bestelle ich gerne und schnell im Internet. 

@Sabine 
In D&#252;sseldorf hat mein Partner vor kurzem einen kleinen besonderen Buchladen entdeckt. Die Inhaberin verkauft nur die B&#252;cher, die ihr selbst gefallen und kann stundenlang &#252;ber den Inhalt oder den Autor erz&#228;hlen. Das ist dann eben mehr als nur ein schneller Kauf, sondern damit ist ein Erlebnis verbunden - und das genie&#223;en wir beide sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael<br />
Von den horrenden Provisionen hatte ich keine Ahnung und bin aber &#252;ber die hartn&#228;ckige Anfrage verwundert.<br />
&#220;brigens gehe ich, wie Du auch immer noch gerne in einem Buchladen. Das unvergleichliche Gef&#252;hl, ein Buch in der Hand zu haben, kann amazon.de nicht ersetzen. Doch wenn ich mich vorher informiert oder bereits Rezensionen gelesen habe, bestelle ich gerne und schnell im Internet. </p>
<p>@Sabine<br />
In D&#252;sseldorf hat mein Partner vor kurzem einen kleinen besonderen Buchladen entdeckt. Die Inhaberin verkauft nur die B&#252;cher, die ihr selbst gefallen und kann stundenlang &#252;ber den Inhalt oder den Autor erz&#228;hlen. Das ist dann eben mehr als nur ein schneller Kauf, sondern damit ist ein Erlebnis verbunden &#8211; und das genie&#223;en wir beide sehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Raiser</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122562</link>
		<dc:creator>Sabine Raiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122562</guid>
		<description>Der Besuch in einem sch&#246;nen Buchladen ist f&#252;r mich immer wieder eine Freude. Visuell, haptisch, emotional. Zudem ist es wie in einem guten CafÃ© auch ein geselliges Erlebnis. Hier wie dort trifft man Menschen, die zu einem kleinen Plausch einladen. Ein Stadtteil ohne Buchladen - undenkbar. Daher kann ich gar nicht anders, als mein bescheidenes Budget f&#252;r B&#252;cher dort hinzubringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch in einem sch&#246;nen Buchladen ist f&#252;r mich immer wieder eine Freude. Visuell, haptisch, emotional. Zudem ist es wie in einem guten CafÃ© auch ein geselliges Erlebnis. Hier wie dort trifft man Menschen, die zu einem kleinen Plausch einladen. Ein Stadtteil ohne Buchladen &#8211; undenkbar. Daher kann ich gar nicht anders, als mein bescheidenes Budget f&#252;r B&#252;cher dort hinzubringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael - Baudax</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/comment-page-1/#comment-122539</link>
		<dc:creator>Michael - Baudax</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/15/zehn-jahre-amazonde/#comment-122539</guid>
		<description>Amazon ist f&#252;r den User der beste Shop &#252;berhaupt, trotz des furchtbaren Designs. Der Marktplatz ist aber sehr kritisch zu betrachen. Dort verkaufen H&#228;ndler, die f&#252;r jedes Gesch&#228;ft horrende Provisonen an Amazon zahlen m&#252;ssen. Wir bekamen vor &#252;ber 2 Jahren eine entsprechende (sehr, sehr hartn&#228;ckige)Anfrage. Der Provisionssatz sollte 13%(!!) betragen. Bedenkt man, dass unser Wiederverkaufsrabatt meist zwischen 20 und 25 % liegt, kann die Kalkulation nicht aufgehen. Da w&#252;rden wir lieber unseren Kunden die Provision in Form von Rabatten einr&#228;umen. Kein Wunder, dass man auf dem Marktplatz von Amazon meist zu teuer einkauft. Ich kaufe meine B&#252;cher auch oft bei Amazon (schon um sehen, was die so machen), habe dabei aber immer ein schlechtes Gewissen, denn unser Buchh&#228;ndler gibt sich viel M&#252;he, ist top sortiert und wenn er nicht sofort liefern kann, am n&#228;chsten Tag ist das Buch da. Au&#223;erdem liebe ich es, stundenlang in der Buchhandlung zu st&#246;bern, diese herrliche Atmosph&#228;re beitet Amazon nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon ist f&#252;r den User der beste Shop &#252;berhaupt, trotz des furchtbaren Designs. Der Marktplatz ist aber sehr kritisch zu betrachen. Dort verkaufen H&#228;ndler, die f&#252;r jedes Gesch&#228;ft horrende Provisonen an Amazon zahlen m&#252;ssen. Wir bekamen vor &#252;ber 2 Jahren eine entsprechende (sehr, sehr hartn&#228;ckige)Anfrage. Der Provisionssatz sollte 13%(!!) betragen. Bedenkt man, dass unser Wiederverkaufsrabatt meist zwischen 20 und 25 % liegt, kann die Kalkulation nicht aufgehen. Da w&#252;rden wir lieber unseren Kunden die Provision in Form von Rabatten einr&#228;umen. Kein Wunder, dass man auf dem Marktplatz von Amazon meist zu teuer einkauft. Ich kaufe meine B&#252;cher auch oft bei Amazon (schon um sehen, was die so machen), habe dabei aber immer ein schlechtes Gewissen, denn unser Buchh&#228;ndler gibt sich viel M&#252;he, ist top sortiert und wenn er nicht sofort liefern kann, am n&#228;chsten Tag ist das Buch da. Au&#223;erdem liebe ich es, stundenlang in der Buchhandlung zu st&#246;bern, diese herrliche Atmosph&#228;re beitet Amazon nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

