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Es gibt auf der Welt Phänomene…

Anke Trischler 26 Oktober 2008 3 Kommentare

… die sich dem rationalen Forscherblick entziehen. Was passiert, wenn man Pflanzen mit unterschiedlich beschalltem Wasser gießt? Sind wir schon reif genug für diese Fragestellung? Die Antwort gibt die “Ripenings – 431art”. Thema dieses experimentellen zwischen Wissenschaft und Kunst angesiedelten Projektes mit Wasser, Klang und Pflanzen sind die formbildenden Kräfte.

Neugierig geworden? Vom 9. Oktober bis zum 2. November ist die Ausstellung im Bellevue-Saal auf der Wilhelmstraße, Wiesbaden, zu sehen. www.ripenings.org


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3 Kommentare »

  • Gerhard Zirkel sagte:

    Der rationale Forscherblick hat dieses Phänomen schon längst mitbekommen. So lange es sich aber nicht wirschaftlich oder militärisch nutzen lässt, wird es halt nicht weiter ausgebaut.

    Man weiß beispielsweise schon lange, dass es neben Materie und Energie noch einen dritten Bestandteil gibt, nämlich Information. Und dass Wasser als Informationsträger recht gut geeignet ist, weiß man auch schon länger.

    Einfach mal nach “Masaru Emoto” googeln…

    Gerhard Zirkel

  • Doc Sarah sagte:

    zum thema gibts ja auch buch und film “BLEEP” – and much much more seit rupert sheldrakes klassiker “7 experimente, die die welt verändern”…

  • Haike Rausch sagte:

    431art
    Unsere Methode der Wasserbeschallung basiert auf den Forschungen von Dr. Emoto. Uns hatte speziell interessiert, inwieweit Flüchtiges eine festere Form beeinflussen kann; inwieweit die im Wasser gespeicherte Information es vermag, das Wachstum von Pflanzen zu beeinflussen. Auch Sheldrake und Bleep sind uns wohlbekannt: Dennoch: bei vielen ruft unser Expermiment zunächst Skepsis hervor. Und auch die Wissenschaft ist nicht nur aufgeschlossen für neue Erkenntnisse, die dem gängigen Weltbild widersprechen zu scheinen. (Entlassung des russischen Physikers Podkletnov, der zu Schwerkraft forschte).
    Außerdem hatte uns einerseits die wissenschaftliche Herangehensweise interessiert und gleichzeitig das künstlerische Arbeiten zu diesem Thema. Die Metaebene unserer Arbeit ist das Thema, das es Phänomene gibt, die sich dem rationalen Forscherblick entziehen zu scheinen und dennoch existent sind, Auswirkungen haben. Dies mit dem Mitteln der Kunst zu verdeutlichen ist unser Anliegen.

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