Buddhistisches Recycling

2008-10-29, von Elita Wiegand

Wer trinkt eine Million Flaschen Bier? Und was machen Mönche damit? Diese Frage ist berechtigt, denn die buddhistischen Mönche der Sisaket Province in der Nähe von Bangkok haben einen Tempel eben aus einer Million Bierflaschen gebaut, berichtet China Daily. 

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Der öko-freundliche Tempel Wat Pa Maha Chedi Kaew besteht aus Heineken und aus braunen Chang Bierflaschen. Bier auf dem Weg ins Nirwana – ist eine besondere Form des erleuchtenden Recyclings, oder?

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3 Kommentare zu “Buddhistisches Recycling”

  1. Lutz Falkenburg sagt:

    Das haben sich die Mönche abgeschaut – da hat 1952 ein Bestatter in Canada angefangen Balsamgefäße zu sammeln und sich ein Haus gebaut. Habe ich mir vor fast 20 Jahren mal angeschaut. Abgesehen davon, dass es etwas spooky ist, wenn man weiß voraus das Haus besteht, scheint das bauen aus alten Glasgefäßen eine gewisse Tradition zu haben:

    http://www.ecofriend.org/entry/eco-recycling-undertaker-at-work-a-glasshouse-built-from-embalming-bottles

  2. Elita Wiegand sagt:

    Hi Lutz,
    da dachte ich doch, dass die buddhistischen Mönche besonders innovativ und umweltfreundlich sind – und schon erfahre ich von Dir “alles schon mal da gewesen.”

  3. Das Bierflaschenkloster | Phase 5 sagt:

    [...] (via innovativ.in) [...]

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